Ex-SNB-Chef wird Vermögensverwalter
Hildebrand geht zu Blackrock
publiziert: Mittwoch, 13. Jun 2012 / 08:51 Uhr / aktualisiert: Mittwoch, 13. Jun 2012 / 10:03 Uhr
Blackrock holt Schweizer Ex-Notenbankchef Hildebrand.
Blackrock holt Schweizer Ex-Notenbankchef Hildebrand.

London - Der zurückgetretene Schweizer Nationalbankpräsident Philipp Hildebrand arbeitet künftig in der Spitze des weltgrössten Vermögensverwalters Blackrock. Dort werde er als stellvertretender Verwaltungsratspräsident direkt Konzernchef Laurence Fink unterstehen, bestätigte ein Blackrock-Sprecher.

2 Meldungen im Zusammenhang
Hildebrand solle seinen Posten im Oktober antreten und sich von London aus um grosse Kunden in Europa, dem Nahen Osten, Afrika und Asien/Pazifik kümmern. «Wenige Spitzenmanager geniessen so viel Respekt wegen ihrer Fachkenntnis, ihres Urteilsvermögens und ihrer Integrität wie Philipp Hildebrand», wurde Fink in der «Financial Times» zitiert, die zuerst über die Personalie berichtet hatte.

Der frühere Hedgefonds-Manager Hildebrand hatte die Schweizerische Nationalbank (SNB) wegen umstrittener Devisengeschäfte seiner Frau im Januar verlassen. Eine Prüfung der SNB hatte später ergeben, dass er nicht gegen Vorschriften verstossen habe.

(alb/sda)

?
Facebook
SMS
SMS
11
Forum
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Interlaken BE - Ex-Nationalbankpräsident Philipp Hildebrand glaubt an ein Comeback des Schweizer Finanzplatzes. Dieser ... mehr lesen
Ex-Nationalbankpräsident Hildebrand spricht Finanzplatz Mut zu
BlackRock steigert das verwaltete Vermögen deutlich.
Boston - BlackRock übernimmt für 13,5 Mrd. Dollar die Vermögensverwaltung BGI der britischen Barclays-Bank. Damit ... mehr lesen
Sarkasmus kann man nicht lesen
Ich haben ihn aber trotzdem verstanden.

CB hat der Schweiz tatsächlich einen Dienst erwiesen. Er schwächt seine Partei und zerhackt sein politisches Erbe. Abgesehen davon haben wir jetzt einen ach so "volksnahen" Nationalrat der mit seinem riesigen Vermögen und mit allen Mitteln gegen den Rechtsstaat ankämpft. Wir werden jetzt sehen ob dieser Rechtsstaat tatsächlich so hundsmiserabel ist, wie er und seine Vasallen immer behaupten. Ich hoffe für ihn er irrt sich.

Hildebrand war sicher ein sehr guter Nationalbanker aber wohl ein schlechter Politiker (das muss ein Nationalbanken in der heutigen Zeit wohl auch sein), er ist aber ersetzbar. Wenigstens haben die Herren der SVP es nicht geschafft die Nationalbank unter ihre ideologische Knute zu bringen. Von daher hat CB der Schweiz wieder ein Dienst erwiesen. Unsere Demokratie und unser Rechtssystem ist stabil genug, einen selbst ernannten König seine Grenzen aufzuzeigen.

Ob CB schuldig ist weiss ich nicht. Die Justiz wird das entscheiden, dafür ist sie da.
Vorsicht
Was Blochers Imperium angeht und wie er dazu gekommen ist gibt es ganz üble Geschichten die auch belegt sind.

Aber Pauschalverurteilungen und alle in einen Topf werfen ist ja eben gerade die Spezialität von der Blocherpartei, das sollte man wirklich nicht tun, da gebe ich Ihnen Recht.

Bill Gates, auch so ein Beispiel eines Superreichen der ein soziales Gewissen hat. Und da gibt es noch viele gute Beispiele.
NUR...alle Gates und Hayeks nützen nichts, wenn auf jeden Guten 10 Schlechte kommen, die das System pervertieren und nur Schädlich für die Gesellschaft sind.
Typisch
"Haben Sie sich noch nie Gedanken darüber gemacht, wie der Blocher eigentlich in 23 Jahren zum Milliardär werden konnte? Ich sage Ihnen: Das kann keiner, ohne igendwen zu bescheissen!"

Das ist eine typische Kassandra Aussage, nur weil man selber zu doof oder zu faul ist. Ich habe jahrelang für Nicolas Hayek gearbeitet. Vermögen 4 Milliarden Franken. Kaum einen herzlicheren, ehrlicheren, moralisch wertvolleren und intelligenteren Menschen kennengelernt. Wir haben unseren "Patron" geliebt.

Politisch und menschlich kann man von Herrn Blocher halten was man will, was sein Vermögen angeht so ist dies jedoch belegt.

Wenn ich also noch kein Milliardär bin, frage ich mich was ich falsch mache oder ob ich zu blöd bin. Aber vielleicht sollte das auch kein Ziel sein. Denn wie sagte mir Herr Hayek mal "Sie können wenigstens noch in ein Kaffee gehen ohne dass man Sie erkennt, anspricht oder was aufschwatzen will."

Jedem der es selber geschafft hat, also nicht die eingebildeten, nutzlosen Erbschaftsjünglinge der Goldküste, zolle ich grossen Respekt. Auch wenn er im politisch anderen Lager ist.
Wo Sie Recht haben...
haben Sie Recht.
Danke JB . . .
. . . ich hätte nicht geglaubt, dass jemand diese Aussage für baare Münze nimmt, auch wenn ich den CB ab und zu wirklich vor JB in Schutz nehmen muss (Lynchgefahr). Ich bedanke mich genau für das was Kassandra aufzählt. Dafür, dass unser Land den bestvernetzten Banker der Welt für die Profilneurose eines alternden Unternehmers aufgegeben hat. Aber!!! Linke Medien, der rote Sender und unser grün-blauäugiges Parlament haben dem CB erst zu dieser gefährliche Grösse verholfen, daher tragen die allesamt auch einen (nicht zu kleinen) Teil der Verantwortung.
Aber Kassandra
Pacino hat dies doch höchst sarkastisch gemeint ! Oder glauben Sie echt, ein vernünftig denkender Mensch könnte tatsächlich so eine Aussage ernst meinen....also Kassandra!
Womit, Pacino hat uns CB einen Dienst erwiesen?
Mir sicher nicht und ich bin genauso gut Schweizerin wie Sie einer zu sein scheinen! Also hören Sie mit diesen Verallgemeinerungen auf! Wenn CB Ihnen einen Dienst erwiesen hat, dann kann ich das stehen lassen, so verallgmeinert und absolut aber auf gar keinen Fall!
Womit hat uns der Blocher einen grossen Dienst erwiesen? Dass er einen der besten Finanzfachmänner der Welt wegen einer lächerlichen Lapalie in die Wüste schicken konnte, und sich und seine Adlaten ab diesem Mückenschiss noch ins Delirium redet?
Haben Sie sich noch nie Gedanken darüber gemacht, wie der Blocher eigentlich in 23 Jahren zum Milliardär werden konnte? Ich sage Ihnen: Das kann keiner, ohne igendwen zu bescheissen! Da geht es um weitaus mehr, als um lächerliche CHF 75 000.- (gemessen an der Grössenordnungen dieser beiden Männer.)
Vielen Dank Herr Blocher . . .
. . . da haben Sie unserem Lande einen grossen Dienst erwiesen.
Man reibt sich die Augen
da bekommt dieser geschniegelte Gauner und Devisenspekulant (Zitat Weltwoche) nur 6 Monate nach seinem Abgang (wegen nichts) bei der SNB einen Posten bei der renommiertesten Vermögensfirma der Welt.
Es wird sogar eine neue Stelle für ihn geschaffen und damit gehört er zu den einflussreichsten und mächtigsten Hochfinänzler der Welt.

Ja Gott....äh....Blocher sei dank hat dieser diesen korrupten Verbrecher (abgeändertes Zitat Blocher) aus der Schweiz entfernt.

Da sind wir (die noch verbleibenden Blocherlecker) aber so was von froh.

Hildebrand verdient jetzt Millionen (pro Jahr) und muss sich nicht mehr mit Bankräten abgeben, die von der Presse (äh..WW) und Blocherdruck zusammenbrechen und seinen Abgang erzwingen (wegen nichts).

Ehrlich gesagt, wir haben solch fähige Leute wie Hildebrand gar nicht verdient.
Haben wir Blocher verdient...ich hoffe wirklich das nicht...
Hildebrand steigt auf, Blocher steigt ab
Hildebrand, hat nachweislich nichts regelwidriges gemacht.
Dank Hetzkampagne konnte Blocher einer seiner Intimfeinde loswerden.
Hetzkampagnen sind gefährlich auch für unschuldige Leute.
Leider sehen das noch viele nicht ein.

Blocher hingegen, ein überführter mehrfacher Wiederholungslügner windet sich auf erbärmliche Weise durch Winkelzüge, die er ja sonst immer so öffentlich verabscheut, aus der Immunitätsfalle heraus, oder versucht es zumindest.

Wer hier Gut und Böse noch nicht unterscheiden kann muss von der Blocherpartei ziemlich gehirnwaschen worden sein. Schlimm.
.
Digitaler Strukturwandel  Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in seiner jetzigen Form einzustellen. Damit endet eine Ära medialer Pionierarbeit. mehr lesen 19
Auf das Flair der bunten und aufregenden Casino-Welt verzichten und stattdessen im Internet Glücksspiele zocken? Online-Casinos bergen sowohl Gefahren als auch Möglichkeiten für den Spieler.
Auf das Flair der bunten und aufregenden ...
Im Oktober 2015 verabschiedete der Bundesrat das neue Geldspielegesetz: Seither dürfen Schweizer Casinos auch im Netz Glücksspiele anbieten. Doch was bedeutet das für Gambler? Eröffnen sich für sie dadurch neue Möglichkeiten, oder tragen sie Nachteile davon? mehr lesen 
Konto auf Bahamas aufgegeben  Buenos Aires - Der argentinische Präsident Mauricio Macri will sein auf den Bahamas geparktes ... mehr lesen  
1,2 Millionen US-Dollar wurden nach Argentinien überwiesen.
Senn war sechs Jahre lang Zurich-Chef.
Fassungslos und tief erschüttert  Zürich - Der ehemalige Zurich-Chef Martin Senn hat sich das Leben genommen. Er wurde 59 ... mehr lesen  
Geldpolitische Straffung  Washington - US-Notenbankchefin Janet Yellen hat die Märkte auf eine baldige Zinserhöhung vorbereitet. ... mehr lesen  
Janet Yellen hat die Märkte auf die Zinserhöhung vorbereitet.
Titel Forum Teaser
  • HentaiKamen aus Volketswil 1
    Kommt wieder Aber leider eine RIESEN Verlust für Leser wie mich die nicht mit dem ... Sa, 13.08.16 01:13
  • keinschaf aus Wladiwostok 2823
    sogar nach dem Tode hat die Kassandra noch die grösste Schnauze... jaja, diese ... Fr, 12.08.16 16:30
  • Kassandra aus Frauenfeld 1779
    Wow, wie hat sich die gute Kubra gemausert! Ich danke auch Ihnen ganz persönlich für die vielen harten und ... Mi, 20.07.16 20:25
  • Pacino aus Brittnau 731
    Übrigens, wusstet ihr schon . . . . . . dass die Foren von AZ (Wanner), 20min. und Schweizer Fernsehen ... Mi, 29.06.16 15:20
  • PMPMPM aus Wilen SZ 235
    Und jetzt? Ist noch online...? Liebes news-Team, schade ist die Situation so, dass etwas aufhören ... Di, 28.06.16 22:43
  • kubra aus Berlin 3232
    Danke für die gelebte Pressefreiheit. Damit mein ich durchaus auch den ... Di, 28.06.16 16:09
  • Kassandra aus Frauenfeld 1779
    Nur ein ziemlicher Trottel kann annehmen, dass es etwas mit Zivilcourage zu hat, wenn er an einer ... Fr, 17.06.16 12:02
  • Kassandra aus Frauenfeld 1779
    Meine Anwälte sagen: "Aus einem Esel wird wird in tausend Jahren kein Golfisch, ... Di, 14.06.16 20:10
.
Green Investment news.ch geht in Klausur Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in ... 19
Das Crowdfunding hat um 73 Prozent zugelegt.
Startup News Crowdfunding in der Schweiz markant gewachsen Luzern - Auf tiefem Niveau ist der Markt für Schwarmfinanzierung (sog. Crowdfunding) in der Schweiz erneut stark gewachsen. Diese Art der Geldbeschaffung ...
Jedes dritte KMU in Deutschland hat 2011-2013 Energie eingespart.
KMU-Magazin Research Energiewende ist im Mittelstand angekommen Die kleinen und mittleren Unternehmen sind auf ...
 
Publinews
                 
Erfolg durch zielgerichtete Planung.
Publinews CRM  In einer Zeit übersättigter Märkte ist nicht mehr die Suche nach einem Produkt oder Lieferanten der Flaschenhals, sondern das Aufspüren von Bedarf und neuen ... mehr lesen
Wir erfinden das Drucken neu - damit Ihr Unternehmen wie ein grosses beeindruckt
Publinews Ein Unternehmen muss nicht gross sein, um Grosses zu leisten. Es benötigt lediglich die richtigen Ressourcen. Und dazu gehört auch ... mehr lesen
Auf das Flair der bunten und aufregenden Casino-Welt verzichten und stattdessen im Internet Glücksspiele zocken? Online-Casinos bergen sowohl Gefahren als auch Möglichkeiten für den Spieler.
Publinews Im Oktober 2015 verabschiedete der Bundesrat das neue Geldspielegesetz: Seither dürfen Schweizer Casinos auch im Netz ... mehr lesen
Kaffee gehört für viele Arbeitnehmer fest zum Büroalltag dazu
Publinews Eine gute Tasse Kaffee gehört für viele Menschen fest zum Alltag. Während manche den Muntermacher hauptsächlich morgens nach dem Aufstehen brauchen, trinken ... mehr lesen
Online-Dating wird immer beliebter - heute setzen schon viel mehr Menschen bei der Partnersuche auf das Internet als noch einige Jahre zuvor. Die Tendenz geht zudem zum mobilen Online-Dating.
Publinews Online-Dating erfreut sich grosser Beliebtheit. Dies ist angesichts von ca. 1,5 Millionen Singles in der Schweiz auch kein Wunder. Dabei sind für den ... mehr lesen
Ohne Social Media geht es nicht
Publinews Horisen AG  Soziale Netzwerke gehören zum modernen Marketing-Alltag längst dazu. Deshalb hast du vermutlich auch schon einmal darüber nachgedacht, dir eine ... mehr lesen
Ist das gewünschte Grundstück tatsächlich für das eigene Bauprojekt geeignet? Worauf sollten Käufer dabei achten?
Publinews Laut Statistik Schweiz waren im Jahr 2000 fast drei Viertel der in der Eidgenossenschaft existierenden 3,57 Millionen Wohnungen in der Hand von ... mehr lesen
Warte nicht länger, sondern mach dich auf den spannenden Weg zu deinem eigenen Film.
Publinews Kamera läuft!  Smartphones machen es möglich: wir haben unsere kleine Video-Kamera immer dabei und filmen laufend, was uns bewegt, was lustig, skurril oder sehenswert ist. ... mehr lesen
Gilt ein MBA auch heute noch als Karriereboost? Diese Frage lässt sich grundsätzlich bejahen.
Publinews Wer seine berufliche Karriere als Ingenieur oder in einem technischen Beruf startet, muss nicht stets in dieser Position verharren. Gerade Ingenieure und ... mehr lesen
Stellenmarkt.ch
Wirtschaft Marken
   Marke    Datum
SCHNITZELhouse Logo
23.09.2016
DXC I.C. AG Logo
23.09.2016
Fédération Internationale de Football Association (FIFA) Logo
23.09.2016
Fédération Internationale de Football Association (FIFA) Logo
23.09.2016
Fédération Internationale de Football Association (FIFA) Logo
23.09.2016
    Information zum Feld
Bitte geben Sie hier einen Markennamen ein wie z.B. 'Nespresso'
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute Di Mi
Zürich 10°C 21°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig Wolkenfelder, kaum Regen recht sonnig
Basel 12°C 20°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig Wolkenfelder, kaum Regen recht sonnig
St. Gallen 11°C 19°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig Wolkenfelder, kaum Regen recht sonnig
Bern 10°C 19°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig Wolkenfelder, kaum Regen recht sonnig
Luzern 14°C 20°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig Wolkenfelder, kaum Regen recht sonnig
Genf 10°C 20°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich recht sonnig
Lugano 14°C 23°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig Wolkenfelder, kaum Regen recht sonnig
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten