Ruth Metzler hat einen neuen Job
publiziert: Montag, 16. Mai 2011 / 12:46 Uhr
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Ruth Metzler soll neue Präsidentin der Wirtschaftsorganisation Osec werden.
Ruth Metzler soll neue Präsidentin der Wirtschaftsorganisation Osec werden.

Zürich - Alt Bundesrätin Ruth Metzler-Arnold soll neue Präsidentin der Aussenwirtschaftsförderungsorganisation Osec werden. Die 47-Jährige wird der Generalversammlung vom 27. Mai zur Wahl in den Verwaltungsrat vorgeschlagen.

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Die inzwischen als Partnerin eines Beratungsunternehmens tätige Metzler-Arnold ist als neue Präsidentin des Aufsichtsgremiums der Osec und damit als Nachfolgerin von Rolf Jeker vorgesehen, wie die Organisation am Montag mitteilte.

Jeker tritt nach sieben Jahren an der Spitze der Osec zurück. Ihm sei es gelungen, die in Zürich, Lausanne und Lugano ansässige Osec zu einer leistungsfähigen Aussenwirtschaftsförderungsorganisation umzubauen, heisst es im Communiqué.

Dabei habe der frühere Delegierte des Bundesrates für Handelsverträge seine grosse Erfahrung einbringen können und die Osec stärker auf ihren eigentlichen Kundennutzen sowie auf die gleichmässige Berücksichtigung aller Landesregionen fokussiert.

Breite Erfahrung in Politik und Wirtschaft

Metzler-Arnold verfüge als frühere Bundesrätin und Regierungsrätin des Kantons Appenzell-Innerrhoden über eine breite Erfahrung in der Politik inklusive Standortförderung. Aufgrund ihrer langjährigen Tätigkeit in der Wirtschaftsprüfung sowie für den Pharmakonzern Novartis bringe sie zudem die erforderliche Internationalität mit, schreibt die Osec.

Die Organisation informiert, berät und begleitet Schweizer und Liechtensteiner KMU bei ihren internationalen Geschäftsvorhaben. Sie will insbesondere Exporte, Importe und Investitionen fördern sowie für den Standort Schweiz werben. Finanziert wird die Osec hauptsächlich von Beiträgen des Bundes sowie der Mitglieder.

(fkl/sda)

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Ehemalige Sporthilfe-Führung: Ruth Metzler-Arnold und Bruno Barth
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PR-Worker
Find ich gut. Die Welt braucht Waffen gegen Despoten. Die Schweiz braucht die Arbeitsplätze und die Technologie. Die Schweiz hat strenge auflagen und diese Firmen machen nichts illegales. 14 Milliarden seit 1975 sind eigentlich zu wenig. Tolle Statistik übrigens. Etwa so wie wenn ich schreiben würde wie viele Verkehrstote wir seit 1900 hatten.

Das wären dann also 14 Milliarden in 35 Jahren, oder so 400 Mio pro Jahr im Schnitt. Also lächerlich. Vergleichen Sie das mal mit den jährlichen Milliardenexporte der Uhrenindustrie.

Die U.A.E. haben übrigens einen Erzfeind wenige Kilometer über's Meer. Den Iran. Mit Iran als Nachbarn hätte ich auch gerne einige Waffen. Ein bisschen mehr als ein Multiple-Use Gerät wie das Sackmesser. Ihre Hasstiraden gegen den letzten Produzenten von Flugzeugen in der Schweiz, die Pilatus Werke, sind ja bald schon legendär.

Nein, Waffenexporte sind kein grosses Thema, ausser für Sie. Weil die Schweiz dazu strenge Exportvorschriften hat und nichts so geregelt und reglementiert ist wie Waffenhandel aus der Schweiz. Ich bin für eine starke Schweizer Armee die richtig gerüstet ist. Dazu brauchen wir auch eine eigene Waffenindustrie und die braucht Exporte damit sich Entwicklungen lohnen.

Haben Sie den Bericht über die über 1000 vergewaltigten Frauen pro Tag im Ostkongo und das Gemetzel gelesen? Wissen Sie warum? Weil die kongolesische Armee zu schwach ist, keine Waffen hat oder diese nicht bekommt. Also auch wegen naiven Traumtänzern wie Ihnen. Die bösen Buben kriegen illegale Waffen nämlich immer. Auch von der UN, der weltgrössten Traumtänzer Organisation. Die haben zwar auch Waffen, schauen aber lieber zu wie Unschuldige political correct ermordet werden.

Sie Herr Frei haben immer noch nicht geschrieben für welchen Verein Sie Ihr PR-Büro betreiben. Das ist ein Meinungsforum und keine Plattform für die Veröffentlichungen von Pressetexten.
Für den Krieg arbeiten und am Sonntag für den Frieden beten
Ex-Bundesrätin Ruth Metzler wird Präsidentin des Osec ― des Kompetenzzentrums der Schweizer Aussenwirtschaftsförderung an der Stampfenbachstrasse in Zürich. Die Osec hatte kürzlich auch einen Stand an der Waffenmesse in IDEX in Abu Dhabi, wo 37 Schweizer Rüstungsfirmen ihre Produkte anpriesen: Mowag (General Dynamics), Rheinmetall, Andair, Crypto AG, Vectronic AG, Swissarms, Aimpoint AB, Curtiss Wrigth Antriebstechnik, EDAK, Garant, Geobrugg AG, usw. – Die diktatorischen Potentaten im Nahen Osten kauften an dieser Messe Waffen, um ihre Herrschaft zu sichern. Während das Volk für Freiheit und demokratische Rechte kämpfte, aber auch für Arbeit und Brot, beteiligte sich Schweizer Firmen mit der Osec an dieser Waffenmesse im Pulverfass des Nahen Ostens. Wird die sympathische Ruth Metzler als Präsidentin der Osec auch Kriegsmaterialexporte fördern?

Von 1975-2010 exportierte die Schweiz für 14,068 Milliarden Franken Kriegsmaterial, laut der offiziellen Statistik des Bundes. Zu einem grossen Teil gingen diese Ausfuhren an Krieg führende Staaten, in Spannungsgebiete, an menschenrechtsverletzende Regimes und an arme Länder in der Dritten Welt in denen Menschen hungern. In diesen Zahlen des Bundes ist der Export von Dual-use Gütern nicht enthalten, (Güter die militärisch wie zivil verwendet werden können) auch nicht der Export von militärischen Pilatus-Flugzeugen mit denen viele Menschen in Kriegen getötet wurden. Auch die Finanzierung von Waffengeschäften durch Grossbanken und die Zürcher Kantonalbank ist nicht in diesen 14,068 Milliarden enthalten. Die Zürcher Kantonalbank finanzierte seinerzeit Waffengeschäfte nach der Türkei. Heute soll die Zürcher Kantonalbank keine Waffengeschäfte mehr finanzieren.

Zu vermerken ist: Für die Zürcher Politiker im Regierungs- Kantons- Stadt- und Gemeinderat ist das Thema Kriegsmaterialport von Zürcher Firmen kein Thema, wie für die Medien Zürichs auch nicht. – Zürichs Devise ist: Für den Krieg arbeiten und am Sonntag für den Frieden beten.

An der Waffenmesser in Dhubai priesen die subventionierten Rüstungsbetriebe des Bundes im „Swiss Pavillon“ Munition aller Art an, „die besten Handgranaten der Welt“, ein „Upgrade“ für Panzerhaubitzen M-109, das für „für viele Jahre Feuerkraft auf dem neusten Stand der Technik bietet. Oder den 120-mm Minenwerfer „Bighorn“. Der Ruag Werbespot dazu: „Das Schlachtfeld der Zukunft verlangt leichte und eine einsetzbare Feuerunterstützung.“
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«Liechtenstein war früher eine Steueroase, heute ist es eine Oase der Stabilität», sagte der Regierungschef Klaus Tschütscher. (Archivbild)
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Immobilienfonds  Frankfurt - Die Krise der offenen Immobilienfonds in Deutschland fordert ein weiteres Opfer: Der milliardenschwere CS Euroreal wird abgewickelt, rund 200'000 Anleger kommen vorerst nicht mehr an ihr Geld, wie die Fondsgesellschaft Credit Suisse Asset Management am Montag mitteilte.  
Defizit hat erste Priorität  Madrid - Die spanische Wirtschaft findet nach Prognose der Regierung im Frühjahr nicht aus der Rezession. Das Bruttoinlandprodukt (BIP) werde im zweiten Quartal ähnlich stark sinken wie zu Jahresbeginn, sagte Wirtschaftsminister Luis De Guindos am Montag in Madrid.  
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