Der Kampf von Start-ups, sich auf dem Markt zu behaupten
publiziert: Mittwoch, 12. Sep 2018 / 13:10 Uhr
Startup
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Der Gründergeist und der Erfolg des Silicon Valley und auch Silicon Wadi hat viele junge Unternehmer in ganz Europa inspiriert. In Europa hat sich Stockholm als Zentrum für Start-ups etabliert, doch auch die Schweiz wurde seit einigen Jahren schon vom Start-up-Hype erfasst.

Sie alle eint der Wunsch, mit innovativen Technologien Problemlösungen für Gewerbe und Privathaushalte zu entwickeln. Allerdings besteht das grösste Problem der jungen Unternehmen und Start-ups oft darin, die Anfangsphase erfolgreich zu überstehen.

Jedes Jahr werden in der Schweiz immer mehr Unternehmen gegründet. Alleine im Kanton Zürich wurden 2017 mehr als 7400 neue Firmen gegründet, wobei 5600 Firmeneinträge wieder entfernt werden mussten. In allen Branchen zeigt sich, dass sowohl in Zürich als auch dem Kanton selber rund 90 Prozent der Firmen die ersten beiden Jahre meistern, während es im dritten Jahr bereit zehn Prozent weniger sind. Im vierten Jahr nach der Gründung liegt die Rate der erfolgreichen Unternehmen noch bei ca. 70 Prozent. Der Markt ist heiss umkämpft und nicht jede Idee lässt sich am Ende wirklich vermarkten. Manchmal sind auch finanzielle Gründe für das Scheitern eines Start-ups verantwortlich, oder der Markt wurde einfach komplett falsch eingeschätzt.

Aus dem Grunde ist es für Jungunternehmer wichtig, vor der Gründung eine ausgiebige Marktforschung zu betreiben, um ein Produkt zu entwickeln, für das es auf dem Markt natürlich auch Bedarf gibt. Ideenreichtum und Kreativität sind dabei Kernelemente, die für jedes Start-up unerlässlich sind. Genau damit hatte das Schweizer Unternehmen Ava absolut Erfolg gehabt. Dort hatte man ein Armband entwickelt, welches Frauen die Möglichkeit gibt, ihren Zyklus immer genau im Auge behalten zu können. Auf einer App sind die Frauen in der Lage, detaillierte gesundheitliche Daten abzurufen, ihre fruchtbaren Tage in Echtzeit zu verfolgen und sogar während einer Schwangerschaft Stresslevel, Gewichtszunahmen und andere Faktoren zu beobachten. Ava hat es Frauen also ermöglicht, eine absolute Kontrolle über ihren Körper zu erlangen, was auch den Erfolg des Unternehmens erklärt.

Ebenfalls vielversprechend ist das Start-up Mindmaze, welches Virtual Reality für Therapiezwecke einsetzen möchte und nach den medizinischen Möglichkeiten das Ziel hat, in der Gamingindustrie Halt zu finden. Doch im Unterhaltungssektor gibt es auch jetzt schon innovative Konzepte. So war der schwedische Spieleanbieter Mr Green einer der ersten gewesen, der es ermöglicht hatte, Spiele verschiedener Entwickler anbieten zu können. Darüber hinaus hat das Unternehmen mit Hauptsitz in Stockholm ein Konzept entwickelt, welches den Fokus auf verantwortungsbewusstes Spielen gesetzt hat. Dieses sogenannte Green-Gaming-Konzept hat in der Branche neue Standards gesetzt, weshalb der Anbieter sich von der Konkurrenz abheben konnte.

Die richtigen Marketingstrategien sind daher unerlässlich. Man muss ein Alleinstellungsmerkmal finden oder etwas, was das eigene Unternehmen besonders macht. Es ist heutzutage oft unerlässlich geworden, online auf sozialen Medien und in Foren aktiv zu sein und sich auch in direkte Diskussionen mit Nutzern zu begeben. Dabei kann man die Onlinepräsenz auch ausweiten und eine Marketingkampagne starten, bei der Nutzer mit dem Produkt direkt involviert werden und es diskutieren können. Durch das gewonnene Feedback kann man Verbesserungen vornehmen. Wenn ein Produkt sehr spezifisch ist, kann man sich ebenfalls auf das passende Zielpublikum konzentrieren. Doch auch wer gute Ideen hat und sich von der Konkurrenz abheben könnte, brauch besonders am Anfang häufig eine Starthilfe. Hierfür lohnen sich Seiten wie Startups.ch, bei der junge Unternehmer von Anfang an bei ihrem Ziel der beruflichen Selbstständigkeit begleitet werden.

(ja/IFJ)

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