Wohnungsbau in der Schweiz auf hohem Niveau
40'000 neue Schweizer Wohnungen in 2010
publiziert: Montag, 7. Mrz 2011 / 11:14 Uhr
In der Schweiz wachsen kleinere Gemeinden, während grosse wie Zürich eher stagnieren.
In der Schweiz wachsen kleinere Gemeinden, während grosse wie Zürich eher stagnieren.

Neuenburg - Der Wohnungsbau in der Schweiz bewegt sich weiterhin auf hohem Niveau. Im vierten Quartal des vergangenen Jahres wurden landesweit 12'430 Wohnungen fertig gestellt. Das sind 12 Prozent mehr als im in derselben Periode im Jahr davor.

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Höher als vor einem Jahr war Ende 2010 auch die Zahl der Wohnungen, die sich noch im Bau befanden. Sie stieg um 10 Prozent auf 67'030 Wohnungen, wie das Bundesamt für Statistik (BFS) am Montag mitteilte.

Übers ganze Jahr 2010 wurden in der Schweiz 40'700 Wohnungen fertig gebaut, 5 Prozent mehr als 2009. Neue Wohnungen bezogen werden konnten dabei vor allem in Gemeinden mit weniger als 10'000 Einwohnern. In den grösseren Gemeinden wurde dagegen weniger gebaut als im Jahr zuvor, was gemäss BFS namentlich auf einen Rückgang der Wohnbautätigkeit in den Agglomerationen Bern, Zürich und Basel zurückzuführen ist.

Weniger Bewilligungen

Dass der Bauboom auch mittelfristig auf gleich hohem Niveau anhält, ist anhand der vierteljährlich erhobenen Baustatistik nicht klar erkennbar. So wurden in den letzten drei Monaten des Jahres 2010 weniger Baubewilligungen erteilt als 2009.

Die Zahl der Bewilligungen sank um 12 Prozent oder 1540 Wohnungen auf 11'650. Übers ganze vergangene Jahr gesehen sank die Zahl der Bewilligungen um 1 Prozent. Besonders markant fiel der Rückgang der Baubewilligungen laut BFS in mittelgrossen und grossen Gemeinden aus. Ausnahme davon bildet die Agglomeration Basel.

(dyn/sda)

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Verloren
Leider, dass muss man sagen, ist die Situation bereits verloren. Zumindest das Mittelland wird in 10 Jahren nur noch ein riesengrosser Siedlungs- und Häuserhaufen sein, wo man keine Gemeindegrenzen mehr ausmachen kann, wo in den Bahnhofsumgebungen und den paar grössten Städten nur noch gut bezahlte Ausländer oder vermögende Schweizer wohnen werden, wo die Agglos Mittelstandsghettos sein werden durchzogen mit Ausländern (die nicht gut bezahlten).

Damit muss man sich abfinden, es ist bereits praktisch schon so weit, und die Poltik (ausser ansatzweise der SP) hat keinen Schimmer, ignoriert dieses Problem und ist der FDP/Economiesuisse Mentalität von "immer noch mehr rein für die Wirtschaft" verfallen.

Am meisten enttäuscht mich da die SVP. Hier könnte sie endlich mal ein Problem anpacken, dass wirklich eines ist für die Schweizer Bevölkerung und nicht in sinnlosen Kämpfen gegen kriminalisierte IV Empfänger, Minarettchen oder ein paar wenige hundert kriminelle Ausländer ihre Zeit vergeuden.
Eng wirds
Es wird enger in der CH aufgrund der ungebremsten Zuwanderung. Und da müssen auch neue Wohnungen für die Zuwanderer her, auf der Strasse schlafen diese jawohl nicht. Da nimmt auch die Infrastruktur durch immer mehr Menschen auf engem Raum schaden und das muss bezahlt sein. Da sind Erhöhungen der Gebühren in allen Bereichen unumgänglich. Vielleicht kommt man ja noch darauf dass der Raum in der CH auch begrenzt ist. Aber vorläufig ist noch nicht damit zu rechnen. Es muss offebar noch enger werden. Von der Zubetonierung des Landes mal abgesehen.
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