Angegebene Zahlen «zu hoch»
Amag-Chef kritisiert ASTRA in der Abgas-Affäre
publiziert: Sonntag, 27. Sep 2015 / 10:19 Uhr
Das Image der Marke VW ist auch in der Schweiz angeschlagen.
Das Image der Marke VW ist auch in der Schweiz angeschlagen.

Zürich - Der Amag-Chef Morten Hannesbo kritisiert den Bund für sein Eingreifen in der Abgas-Affäre zum jetzigen Zeitpunkt.

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«Man hätte abwarten können, bis konkrete Zahlen vorliegen, wie dies normalerweise bei sicherheitsrelevanten Abklärungen der Fall ist», sagte Morten Hannesbo im Interview mit dem «SonntagsBlick».

Dennoch habe er Verständnis dafür, dass das Bundesamt für Strassen (ASTRA) reagieren musste. «Wir arbeiten mit dem ASTRA offen und umfassend zusammen, um den Sachverhalt schnell und vollumfänglich abzuklären», sagte er.

Das ASTRA gab am Freitagabend bekannt, dass es als Sofortmassnahme eine Verfügung vorbereite, um den betroffenen Modellen die Typengenehmigung zu entziehen.

Die vom ASTRA genannte Zahl von 180'000 möglichen betroffenen Fahrzeuge sei zu hoch, sagte Hannesbo. «Die Zahl dürfte deutliche tiefer sein», sagte er. Jährlich verkaufe Amag als grösster VW-Importeur 90'000 bis 100'000 Fahrzeuge, davon 80'000 bis 90'000 Personenwagen. Von diesen fährt etwa ein Drittel mit einem Dieselmotor.

Keine exakten Zahlen

Wie viele Autos wirklich betroffen seien, wisse er nicht. Weder der Konzern VW noch das ASTRA hätten genau Zahlen nennen können. Er habe darum gehofft, für die Abklärung mehr Zeit zu erhalten.

Amag habe von den möglichen betroffenen Fahrzeugen nur wenige Hundert an Lager. Sobald es mit VW eine Lösung des Softwareproblems gebe, würden Händler und Servicepartner die entsprechenden Fahrzeuge kostenlos modifizieren, umrüsten oder umprogrammieren.

(bert/sda)

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Wow aber auch
Wow, wieder mal das Einzelvergehen einer Firma als marxistischen Rundumschlag gemischt mit Beleidigung anderer Forumsteilnehmer missbraucht. Tolle Leistung!

Ohne Sie die letzten Tage fand wirklich beinahe so was wie Meinungsaustausch hier statt. Jetzt ist der Brunnenvergifter halt zurück.
Nachtrag
Der Staat garantiert das man etwas für's Geld bekommt! Also kann der Staat jeden Enteignen!

Dies passiert bereits in der B(esetzten) R(epublik D(eutschland)

Jetzt hat es den H(Hamburger) S(ex) V(erein) getroffen. Es hat auch schon Privatpersonen getroffen.

Dass das Geld nur virtuell existiert, hat der Dümmste vor der Klügsten gewusst!

Wäre der Dümmste im Forum CH-Bürger würde er diese Initiative mit einer Unterschrift unterstützen........

http://www.vollgeld-initiative.ch/
Hahahahihihoho
Freigang?

https://www.youtube.com/watch?v=XQelhFzK3Po

Wer vor einem Monat gegen die Autolobby gewettert hat, war ein Verschwörungstheoretiker.

So nebenbei: Kassandra zitieren Sie mich bitte vollständig!

Elektroautos sind auch nicht so toll! Woher mit dem Strom?

Ich der Jorian bin der grösste Hellseher im Forum: Ich habe geschrieben, dass man in spätestens zwei Monaten weiss, warum die Pensionskassen und die AHV - Kassen nicht im Aktiengeschäft tätig sein soll.

Der Papst war auch in New York!

Ich bin der dümmste im Forum, für die Kassandra genügt es ja noch mit links.

Darum getraut sich die Kassandra auch nicht nach Dulliken;-)))

Ach ja jetzt werden Sie mir wieder Ar.sch und Friedrich austeilen. Bei der Sache können Sie ja nicht bleiben;-)))))

Ach und die Pharmaindustrie muss nicht vom Staat überwacht werden?

Warum nicht?

http://www.exlibris.ch/de/buecher-buch/deutschsprachige-buecher/peter-...

Mehr Staat mehr Steuern geil.

Die linken und die Rechten sind doch die gleichen. Die verbrennen beide Bücher die nicht willkommen sind!
VW ist in der Verantwortung,
aber auch die die Politiker, die offenbar alles durchliessen und sogar gedeckt haben, vielleicht sogar die Hand aufhielten, wie weiland unser heiliger Franz Joseph Strauss, ich denke da vor allem an die Bürgerlichen, die den Markt alles regulieren lassen wollen, was , wie wir wieder einmal sehen können, vollkommener Unsinn ist.
Die Autolobbys in Deutschland und der Schweiz haben gelogen und die Politik hat weggeschaut. Es geht halt immer nur um den kurzfristigen Reibach und wenn jemand vor einem Monat noch darauf hingewiesen hätte, wäre er wieder einmal als grünsozialer Neidhammel verschrienen worden.
Ist aber nicht so, denn der Schaden, den jetzt die Raffgier wieder einmal verursacht hat, ist enorm! und es trifft auch diesmal nicht nur die Sünder und Verursacher sondern auch wiederum den kleinen Mann. Milliarden Verluste an den Börse hinterlassen in den Pensionskassen und bei den Portfolios der Kleinanleger Lücken. (VW-Aktien werden seit Jahren als absolutes Muss von allen Seiten empfohlen.) Darüberhinaus weiss der Diesel-Kleinwagen-Besitzer noch überhaupt nicht, ob er sich nun einen anderen Wagen zulegen muss oder wie es sonst weitergeht.
Und jene, die sich gegen jedes vernünftige Gesetz wehren, dass diesem Treiben der Grossfirmen (oder auch der Banken) Grenzen setzen würde, die jedesmal den Untergang des Abendlandes an die Wand malen und scheinheilig von Arbeitsplatzverlusten daherschwafeln, sei es nochmals gesagt: Der Staat hat die verdammte Pflicht, darauf zu achten, dass durch die Egoismen der einen, den anderen keinen Schaden ensteht, und wenn es doch einmal passiert, dann hat der Staat auch die Aufgabe, die Geschädigten zu entschädigen und die Schadenverursacher dranzunehmen! Das ist Beim Rauchen wie beim Autofahren, beim Bankgeschäft, wie bei den Versicherungen, bei den Lebensmitteln wie bei den Arzneimitteln, bei der ehrlichen Deklarationen der Inhaltstoffe und der Herkunft der Waren bei allem, was der Mensch isst oder sonst wie an sich anwendet. Politiker, welche nicht die Interessen ihrer Wähler vertreten, gehören hinter Gitter! (Zum Beispiel: Kein Philipp Müller könnte jemals in den Nationalrat einziehen, wenn er lediglich die Stimmen der paar tausen Aufsichtsräte oder Firmenbosse bekäme, also wählen ihn auch andere, die er dann für dumm verkäuft!)
Es tut mir wirklich leid, dass so manch ein Kraftprotz hier im Forum das immer als sozialister Schnickschnack abtut, dann aber ausruft, wenn's mal so kommt, wie es nach seiner eingeschränkten Logik ja kommen musste, und wie man es leicht voraussehen könnte, wenn man nur ein Minimal-Hirn unterm Schädel hätte. Solche Typen nenne ich Vollpfosten und Idelogiekrüppel! Nichts im Kopf, aber überall losposaunen.
Konsequent
VW hat Zulassungsbehörden und Kunden betrogen. Die Autos entsprechen nicht den Vorschriften. Was gibt es hier zu kritisieren?

Auch wenn die Astra momentan alleine dasteht, immerhin sind sie im Handeln konsequent.

Ich erwarte dass jetzt auch mal beim Benzin- und Dieselverbrauch und dem unsäglichen Testzyklus reinen Tisch gemacht wird. Da bescheissen alle Hersteller. Vielleicht erspart uns dies in Zukunft einige kurzlebige Staubsaugermotoren.
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