Ban Ki Moon eröffnet 63. UNO-Generaldebatte
publiziert: Dienstag, 23. Sep 2008 / 17:49 Uhr / aktualisiert: Mittwoch, 24. Sep 2008 / 08:53 Uhr

New York - UNO-Generalsekratär Ban Ki Moon hat bei seiner Rede zur Eröffnung der 63. Generaldebatte der Vereinten Nationen die Gefahr der Finanzkrise unterstrichen. US-Präsident George W. Bush griff Syrien und den Iran scharf an.

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«Die Finanzkrise gefährdet unsere gesamte Arbeit - die Finanzierung der Entwicklung, die Sozialausgaben der reichen und armen Länder, die Millenniumsziele», sagte Ban in New York.

Der Generalsekretär forderte ein Umdenken und eine neue Wertorientierung im Finanzsektor. «Wir brauchen ein neues Verständnis von Ethik und Verantwortung in der Wirtschaft, mit mehr Mitgefühl und weniger unkritischem Glauben an die 'Magie' des Marktes», sagte Ban.

Bush griff Iran und Syrien an

Bush griff in seiner letzten Rede vor den Vereinten Nationen Syrien und den Iran scharf an. Beide Länder förderten nach wie vor den Terrorismus, sagte Bush. Er rief die internationale Staatengemeinschaft zu einem gemeinsamen Vorgehen gegen Extremismus und Terrorismus auf.

Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad verteidigte in seiner Rede mit scharfen Worten das Atomprogramm seines Landes. Das iranische Volk werde keine «illegalen Forderungen» akzeptieren, sagter er. Zugleich drohte er den USA und Israel. Washington warf er Kolonialismus im Irak, in Afghanistan und in Afrika vor. Die Israelis nannte er «zionistische Mörder».

Maurer spricht für die Schweiz

Der Eröffnung der Versammlung wohnten über 100 Staats- und Regierungschefs bei. Nicht unter ihnen ist Bundespräsident Pascal Couchepin. Er hatte seine Rede wegen des Gesundheitszustands von Bundesrat Hans-Rudolf Merz abgesagt. Nach Auskunft der Schweizer UNO-Mission in New York wird nun voraussichtlich Botschafter Peter Maurer nächste Woche die Rede für die Schweiz halten.

Im Mittelpunkt der Vollversammlung stehen neben dem Atomstreit mit dem Iran auch die Krise im Kaukasus und der anhaltende Nahost-Konflikt. Die Turbulenzen auf den Finanzmärkten dürften ein weiteres wichtiges Thema sein.

In der zweiwöchigen Debatte geben die Regierungsvertreter jeweils die Schwerpunkte ihres Landes für das Jahr der neuen Generalversammlung bekannt. Ausserhalb der zweiwöchigen Generaldebatte werden die Sitzungen der Vollversammlung überwiegend von den UNO-Botschaftern bestritten.

(tri/sda)

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Die Zweifel am iranischen Atomprogramm blieben bestehen, so die IAEA. Dort seien 480 Kilogramm leicht angereichertes Uranhexafluorid produziert worden.
Israel wollte schon 1948 Frieden,die islamischen Länder nicht!
Isrel wollte schon 1948,die islamischen Staaten nicht,dies beweist die Geschichte.Die Juden in Israel machen nicht was sie wollen,sondern kämpfen um ihr Ueberleben. Mit Hissbolah verhandeln dürfte schwierig sein,denn diese sind dem Koran verpflichtet,der nun mal die Auslöschung Israels und die islamische Weltherrschaft lehrt. Israelische Soldaten wurden entführt um Israel zu erpressen,Gefangene frei zu geben,konnte in den Medien verfogt werden! (ein bekannter Kindsmörder war dabei und wurde in seinem Land als held gefeiert) Gilat Schalit wird aus diesem Grund noch immer fest gehalten,seine Freilassung wird laut Hamas sehr teuer,es war die Rede von der Freilassung bis 1000 Gefangene.
War wirklich ein Fehler
"Die Israelis," war wirklich eine Verallgemeinerung von mir, aber ob es ein Attentäter war oder ob nicht doch eine gewissen Gruppe dahinter steckte, ist nie ganz geklärt worden! G Da hilt auch googeln nicht weiter.
Und Amerika mit Bush gleich zu setzen ist genau so eine Verallgemeinerung! Das habe ich wiederum nicht getan. Das Googeln allein bringt die Wahrheit auch nicht unbedingt an den Tag! Da muss man schon auch so Stimmen wie Abraham Nathan hören! Auch bei ihm steckt ein Teil der Wahrheit. Und übrigens, ich bin ein Suchender, der keineswegs behauptet die Wahrheit zu besitzen und ich stehe auch auf gar keiner Seite und betreibe nun erst Recht kein tumbes bashing! Ich will beide Seiten verstehen lernen und ich bin nicht dafür, dass man den jeweiligen anderen verteufelt und so jedes Gespräch im Vorneherein verhindert! Aber das sollte doch aus meinen bisherigen Äusserungen hervorgehen. Weswegen werfen Sie immer etwas vor, das doch so gar nicht berechtigt ist?
Diskussionsführung
Hallo Magnus

"Und jetzt behaupten Sie, das dieser iranische Präsident das ganze iranische Volk und dessen Meinung vertritt"

Nein, das behaupte ich nicht. Er vertritt den Teil der Iraner, die wählen durfte und ihn gewählt hat. Dass man auch im Iran nicht mehr ganz so glücklich über diese Wahl ist, lese ich immer wieder. Aber wie schon einige mutige Studenten der Teheraner Universität zum Thema Freiheit - z.B. der Meinung - schrieben:

"Sie haben einmal gesagt: ‹Meine Regierung ist stolz, ein so offenes politisches Klima geschaffen zu haben wie noch nie in der Geschichte unseres Landes. Alle Menschen laufen frei herum, dennoch behaupten einige immer noch, es gebe keine Freiheit, es gebe Unterdrückung.› Sie haben recht, Herr Präsident, die einzige Freiheit, die uns geblieben ist, ist das Herumlaufen."

"http://www.nzz.ch/2007/01/15/fe/articleERQE6.html";

"Die Israelis haben ja ihren eigenen Friedenspolitiker (Rabin) ermordet, als dieser das Gespräch suchte."

Was für eine Verallgemeinerung. Die Israelis? War es nicht vielleicht doch eher ein Attentäter?

Ich schlage vor, Sie googlen sich fit und bilden sich Ihre Meinung aufgrund der vielen vorhandenen Informationen. Vorraussetzung ist ein wacher Geist und offener Verstand. Tumbes Israel - und Amerika bashing hilft niemandem und ist in der Tat ein Diskussionskiller. So viel zu diesem Thema von mir.
Wie soll es weitergehen?
Solche Diskussionen laufen sich immer zu Tode, weil jeder Recht behalten will und keiner das Gespräch sucht, sondern es sucht zu verhindern. Als der Iran noch bereit war, mit Bush zu reden, da teilte er diesen Staat in die Reihe der Bösewichte ein und verhinderte das Gespräch. Und jetzt behaupten Sie, das dieser iranische Präsident das ganze iranische Volk und dessen Meinung vertritt und er, wenn er vom zionistischen Regime spricht die Knesset oder die Regierung Israels meint. Weswegen sagt er dann nicht klipp und klar, "die israelische Regierung?
Nein ich bin gar nicht so blauäugig wie Sie mir das unterstellen, aber ich bin sehr dafür, dass beide Seiten miteinander Reden und sich nicht andauern das Gespräch vermasseln in dem sie sich gegenseitig Böses unterstellen. Wie wäre es denn, wenn sich beide Seiten einmal um Verständnis bemühen würden, Die Israelis haben ja ihren eigenen Friedenspolitiker (Rabin) ermordet, als dieser das Gespräch suchte. Das muss man doch auch zumindest in die Gedanken einbeziehen. Wir müssten das Gespräch wirklich nicht auf diese Art führen, sondern einmal darüber nachdenken, wie beide Seite zusammen kommen könnten, ohne dass wir bereits im Voraus Stellung beziehen. Ich habe nichts gegen den Iran (Volk) noch gegen Israel (Volk) sondern wende mich gegen die Ungerechtigkeit, die diesen Konflikt nicht enden lässt.
Wertungen
Sehr geehrter Magnus

"ich kann nicht erkennen, dass er die Menschen Israels meint," "Ich will diesen eigenartigen Menschen ja nicht rechtfertigen, aber bei der Wahrheit möchte ich schon bleiben! "

Welche Wahrheit meinen Sie? Sind nicht Menschen gemeint, wenn davon gesprochen wird, ein demokratisch gewähltes Parlament gewaltsam zu beseitigen. Teil des demokratischen Systems sind auch dessen Wähler. Ausserdem die demokratisch mitstreitenden Parteien, die's nicht ins Parlament geschafft haben. Nicht zu vergessen die schweigende Mehrheit, die nicht gewählt hat. Summa sumarum alle, die sich als Wahlberechtigte im Lande aufhalten.
Blauäugig einen Unterschied zwischen demokratischem Regime und dem Volk herbeizudeuten ist gefährliche Haarspalterei. Man sollte Herrn Ahmadinedschad schon ernst nehmen. Klar zielen viele seiner Prahlereien - z.B. dass er mit Raketen Israel und Teile Europas erreichen kann - auf das eigene Publikum im Iran. Wahrscheinlich ist Innenpolitik auch mit eine Triebfeder beim Vorantreiben des Atomprogramms.
Nichtsdestotrotz kann jemand gefährlich unberechenbar werden, der nach einer Rede vor der Uno erzählt:

"Einer von uns sagte mir, als ich begann zu sagen „Im Namen Gottes des Allmächtigen und Barmherzigen", da sah er ein Licht um mich und ich befand mich innerhalb dieser Aura. Ich spürte es selbst. Ich fühlte, wie sich die Atmosphäre plötzlich veränderte und diese 27 oder 28 Minuten lang zwinkerten die Führer der Welt nicht einmal... Und sie hielten den Atem an. Es schien, als ob eine Hand sie dort fest hielt und ihre Augen geöffnet hätte, um die Botschaft der Islamischen Republik zu erhalten."
Quellen
Entschuldigung, hatte den Text falsch positioniert!
Verehrter kubra, ich habe Ihre Quellen sorgfältig gelesen und es ist so, wie es ein Politiker, dessen Namen mir jetzt gerade nicht einfällt, (in der vorletzten Arena gehört) gesagt hatte, nämlich dass Ahmadinedschad nie gesagt habe, dass Israel zu vernichten sei. Und genau das geht auch aus den von Ihnen angeführten Quellen hervor. Er redet nie von Israel sondern immer nur von "Diesem Regime" oder vom "zionistischen Regime" Und wo dieser Ausdruck nicht wörtlich vorkommt, hat die Redaktion unsorgfältigerweise einfach in Klammern "Israel" eingesetzt! Es besteht nun aber für mich ein grosser Unterschied zwischen einem Regime und einem Volk!!

Nur ein Beispiel: "Diese Phase wird nicht lange dauern und wenn wir sie erfolgreich hinter uns gebracht haben, wird die Eliminierung des zionistischen Regimes glatt und einfach sein."

(Und das mit dem Dollar ist noch nicht widerlegt. Spiegel:"Drohungen sind schlicht absurd. Im November 2007 behauptete Irans Präsident beispielsweise, die US-Wirtschaft stehe unmittelbar vor dem Zusammenbruch. Der Dollar sein "nur noch ein wertloses Stück Papier". Fast schon prophetisch!)

Ahmadinedschad sagte ebenfalls, und das ist ist ja seine Vorstellung von der Gegenseite seiner Sicht der Dinge: "Sie verkünden, dass wir so und so umbringen wollen, verbrennen die Felder, zerstören die Häuser, töten Kinder vor den Augen ihrer Mütter, bombardieren, lagern Atomwaffen und andere Waffen und danach machen sie sich zum Anwalt für Menschenrechte!"

Bei allem Stuss, den dieser Mensch so zusammen redet, ich kann nicht erkennen, dass er die Menschen Israels meint, er redet immer vom REGIME oder dem ZIONISTISCHEN REGIME.
Ich will diesen eigenartigen Menschen ja nicht rechtfertigen, aber bei der Wahrheit möchte ich schon bleiben!
Quellen
Verehrter kubra, ich habe Ihre Quellen sorgfältig gelesen und es ist so, wie es ein Politiker, dessen Namen mir jetzt gerade nicht einfällt, (in der vorletzten Arena gehört) gesagt hatte, nämlich dass Ahmadinedschad nie gesagt habe, dass Israel zu vernichten sei. Und genau das geht auch aus den von Ihnen angeführten Quellen hervor. Er redet nie von Israel sondern immer nur von "Diesem Regime" oder vom "zionistischen Regime" Und wo dieser Ausdruck nicht wörtlich vorkommt, hat die Redaktion unsorgfältigerweise einfach in Klammern "Israel" eingesetzt! Es besteht nun aber für mich ein grosser Unterschied zwischen einem Regime und einem Volk!!

Nur ein Beispiel: "Diese Phase wird nicht lange dauern und wenn wir sie erfolgreich hinter uns gebracht haben, wird die Eliminierung des zionistischen Regimes glatt und einfach sein."

(Und das mit dem Dollar ist noch nicht widerlegt. Spiegel:"Drohungen sind schlicht absurd. Im November 2007 behauptete Irans Präsident beispielsweise, die US-Wirtschaft stehe unmittelbar vor dem Zusammenbruch. Der Dollar sein "nur noch ein wertloses Stück Papier". Fast schon prophetisch!)

Ahmadinedschad sagte ebenfalls, und das ist ist ja seine Vorstellung von der Gegenseite seiner Sicht der Dinge: "Sie verkünden, dass wir so und so umbringen wollen, verbrennen die Felder, zerstören die Häuser, töten Kinder vor den Augen ihrer Mütter, bombardieren, lagern Atomwaffen und andere Waffen und danach machen sie sich zum Anwalt für Menschenrechte!"

Bei allem Stuss, den dieser Mensch so zusammen redet, ich kann nicht erkennen, dass er die Menschen Israels meint, er redet immer vom REGIME oder dem ZIONISTISCHEN REGIME.
Ich will diesen eigenartigen Menschen ja nicht rechtfertigen, aber bei der Wahrheit möchte ich schon bleiben!
Quellenangaben
Hallo Magnus

Ich plappere selten und helfe noch seltener, auf dem Internet nach Information zu suchen, die jedem, der sich informieren will und die Augen offen hat, ohne grossen Aufwand zugänglich sind. Die Quelle ist Ahmadinedschad selber. Hier ein paar Zitate aus seinen Reden.

Ahmadinedschad nennt Holocaust „Mythos“
Handelsblatt 14.12.2005

Bundeszentrale für politische Bildung
"Zu Beginn seiner Rede ermahnte Ahmadinedschad seine Zuhörer, dass sie wenn sie die Parole "Tod Israel" [marg bar Isrāyīl] auszurufen hätten, sie diese Parole richtig und von Herzen ausrufen sollten."
http://www.bpb.de/themen/MK6BD2,0,0,Die_umstrittene_Rede_Ahmadinedscha...
Der Artikel im Spiegel fasst einges zusammen
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,553275,00.html

Den Rest bitte ich Sie, selber zu googeln.
Ah ja. Noch 'ne Frage: Welcher Teil dieser Informationen war Ihnen neu?
Eine Frage
Ganz bescheiden frage ich Sie nach dem Originaltext der Reden von Ahmadinedschad, wo es das sagt, was Sie hier zitieren. Falls Sie mir das liefern könnten, wäre ich Ihnen sehr verbunden. Oder plappern Sie nur nach, was die Propaganda irgend einer Gruppe so daher redet?
Der Mittlere Osten könnte wirklich anders sein, wenn Israel will.......!!!
Schon die Geschichte hat gezeigt, dass ein Krieg, wo die Juden benachteiligt sind, sich zu einem Weltkrieg entwickelt. Das wird gesteuert, sowohl in Israel oder in USA. Solange die Juden in Israel immer noch machen können, was sie wollen und solange die Welt zum ganzen Terrorismus der Staaten im Mittleren Osten, etc. bewusst wegschaut, solange wird es keinen grösseren Krieg geben. Die Hisbollah ist eine politische Organisation etwa gleich, wie auch die Juden weltweit miteinander verbunden sind. Weshalb soll man mit der Hisbollah nicht verhandeln ?? Man redet ja auch mit den Israeli ? Wenn die Hisbollah Israel beschossen hat, dann hat das sicher seinen Grund. Wenn israelische Soldaten entführt worden sind, dann ist das nichts anderes, als eine Retourkutsche. Denn Israel hat tausende Palästinenser getötet, gefoltert,
und über Jahre geknechtet. Genau das selbe macht Israel mit den Palästinensern, was
man über Jahre mit den Juden gemacht hat. Ist das eine Politik ? Hat Israel ein Recht
sich so zu benehmen ? Mit der Hisbollah kann man reden, man kann auch Frieden schliessen, nur.....nicht auf die Art und Weise, wie Israel sich das vorstellt und keinen
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