Wachsendes Vertrauen in die Banken
publiziert: Mittwoch, 3. Jun 2009 / 17:03 Uhr / aktualisiert: Mittwoch, 3. Jun 2009 / 17:50 Uhr

Washington - US-Notenbankchef Ben Bernanke hat grössere Haushaltsdisziplin und eine nachhaltigen Finanzpolitik verlangt. Bei einer Anhörung vor dem Haushaltsausschuss des Repräsentantenhauses in Washington äusserte er sich zur Verschuldung des Staates.

Ben Bernanke ist erfreut über das wachsende Vertrauen in die Banken.
Ben Bernanke ist erfreut über das wachsende Vertrauen in die Banken.
3 Meldungen im Zusammenhang
Die Fed werde die Staatsverschuldung nicht finanzieren. Die Notenbank pumpt seit Monaten Milliarden in die kriselnde US-Wirtschaft, die Regierung versucht ebenfalls mit Milliarden die Konjunktur anzukurbeln.

Haushaltsdisziplin sei nötig, damit das Vertrauen in die finanzielle Stabilität und Wirtschaftskraft der USA nicht weiter leide, sagte der Notenbanker. Dies gelte vor allem im Hinblick darauf, dass sich die tiefe Rezession ihrem Ende nähere.

Der scharfe Wirtschaftsabschwung könne sich noch 2009 drehen, sagte Bernanke. 2010 sei dann mit einer Erholung zu rechnen. Allerdings werde am Arbeitsmarkt vorerst noch keine Entwarnung gegeben werden können.

Mehrere Konjunkturdaten signalisierten zuletzt ein Auslaufen der scharfen Rezession in den USA. So schrumpften die Geschäfte der Dienstleister zwar im Mai weiter, der Abschwung verlor jedoch an Schärfe.

Entscheidend sei die Entwicklung am Arbeitsmarkt, sagte Todd Clark von Nollenberger Capital Partners. Bevor es Chancen auf Wachstum gebe, müsse der Arbeitsmarkt an Fahrt gewinnen. In der Privatwirtschaft schwächte sich der Arbeitsplatzabbau im Mai einer Umfrage der Arbeitsagentur ADP zufolge zwar ab, aber nicht so stark wie erwartet. Die offizielle Arbeitsmarktstatistik für Mai wird am Freitag vorgelegt.

Die Industrie erhielt dagegen im April wieder 0,7 Prozent mehr Aufträge, wenn auch Analysten eine deutlichere Erholung erwartet hatten. Zugleich revidierte das Handelsministerium in Washington die Daten für März kräftig nach unten. Weil aber der Auftragseingang schon seit August äusserst schwach sei, sei jedes Plus willkommen, sagte Dan Greenhaus von Miller Tabak & Co.

(sl/sda)

Machen Sie auch mit! Diese wirtschaft.ch - Meldung wurde von 3 Leserinnen und Lesern kommentiert.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Bangalore - Die US-Banken Morgan Stanley und Citigroup wollen im Bereich ... mehr lesen
Citigroup erwartet markante Zuwächse.
US-Finanzminister Timothy Geithner ist optimistisch.
Washington - US-Präsident Barack Obama und sein Finanzminister Timothy Geithner haben ihre Zuversicht bekräftigt, dass ein Ende der schwersten Rezession seit Jahrzehnten näher rückt. Die ... mehr lesen
New York - Die Bank of America hat ... mehr lesen
Die Bank of America will ohne weitere Staatshilfen auskommen. (Symbolbild)
Ja, wirklich, ich bewundere die Banker auch ...
... mehr und mehr. Besonders die doch eigenartige Sturheit, wie an den zerstörerischen Gewohnheiten festgehaltlen wird:

Verkaufen um jeden Preis und mit allen erdenklichen Phantasie-Argumenten - kassieren der hohen Provisionen und Boni - wegschauen, wenn die angebotenen Produkte bachab gehen - nachkassieren von Zusatzboni ..., weil "vertraglich" so geregelt ...! - ab in die "wohlverdienten" Ferien - Kopf in den Sand - allenfalls Abgang mit horrender Abgangsentschädigung - usw. usf. !!??

Irrsinn - vermutlich immer noch!! Ist das so? Wirklich, diese Faulbrut hat unser Vertrauen verdient ....!! grrr -
Volles Vertrauen
Ich habe volles Vertrauen in die Banker (nicht Banquiers), dass sie aus der ganzen Pleite nichts gelernt haben. Die Gier nach ungerechtfertigt hohen Salären bleibt (leider).
Grausame Welt-Politik-Heuchlerei vom Feinsten

Wie die Politik dazu beitrug, dass wir jetzt eine Finanzkrise haben

Schimpf und Schande sind in den letzten Monaten ausgiebig über den Bankern ausgegossen worden, und das hatte in vielen Fällen eine gewisse Berechtigung. Allerdings wird darüber oft vergessen, dass sich die immer wieder beschriebene Gier meistens im Rahmen der bestehenden Gesetze und Vorschriften ausgetobt hat. Sind die aus Versehen entstanden? In der Öffentlichkeit spielt sich zur Zeit ein seltsames Schauspiel ab, das man als solches nur erkennt, wenn man ein gutes Gedächtnis - ersatzweise ein gutes Archiv - hat: Die seit Jahren zuständigen Politiker mimen die Unschuldsengel und verfahren nach dem Motto „Haltet den Dieb!" oder lassen sich gar als Retter feiern. Aber das sollten wir ihnen angesichts der gravierenden Folgen für beinahe die gesamte Bevölkerung nicht durchgehen lassen. Daher soll nun mit einer Reihe von Zitaten belegt werden, dass die Bedingungen, unter denen sich eine so verheerende Situation an den Finanzmärkten überhaupt erst entwickeln konnte, bewusst so geschaffen wurden. Die Finanzkrise ist im wesentlichen dadurch entstanden, dass faule Kredite hundertmal umverpackt und mit Zins und Zinseszins versehen - rund um den Globus weiter und weiter verkauft wurden. „Verbriefungen" und „Asset Backed Securities" (ABS) heißen die darauf basierenden „neuen Finanz-Produkte". Was bedeutet eine Verbriefung? Ein Beispiel: Die Firma „X" nimmt bei ihrer örtlichen Sparkasse einen Kredit auf. Schuldner ist die Firma „X", Gläubiger die Sparkasse - und das sollte so bleiben, bis der Kredit getilgt ist. Die Verbriefung ermöglicht es nun der Sparkasse, den Kredit in ein handelbares Wertpapier umzuwandeln und den Kredit zu verkaufen. Das kann dazu führen, dass eine Bank in Dubai, in Russland oder wo auch immer den Kredit kauft und plötzlich zum Gläubiger der Firma „X" in Deutschland wird. Damit nicht genug! Die Banken packten in diese „Verbriefungs-Wertpapiere" ganz unterschiedliche Kredite - von guten und schlechten Schuldnern - zusammen und verkauften sie. Das Problem war bloß, dass die Risiken durch die Verbriefung so verschleiert wurden, dass man sie nicht mehr richtig einschätzen konnte. Dadurch entstanden Millionen „faule" oder „toxische" Wertpapiere, die jetzt die Probleme bereiten. Eine solche Form der Verbriefung war in Deutschland ursprünglich verboten, aber diese Schutzbarrieren wurden ganz bewusst und systematisch eingerissen. So konnte der damals noch ahnungslose Laie im „Regierungsprogramm 2005 - 2009" von CDU und CSU zur Bundestagswahl 2005 lesen: „Wir entschlacken die Vorschriften zum Kreditwesengesetz und führen die bestehende Überregulierung bei der Bankenaufsicht auf das notwendige Maß zurück." Und: „Wir schaffen international attraktive Bedingungen für Wagniskapital, um die Gründung von innovativen Unternehmen zu fördern. Wer wagt, der gewinnt." Im Koalitionsvertrag zwischen CDU und SPD aus 2005 findet man Folgendes: „Zur Erleichterung der Kreditvergabe durch die Banken werden wir auch die Regulierung der Finanzaufsicht auf das notwendige Maß zurückführen." [...] „Der Wagniskapitalmarkt für die Finanzierung von Innovationen ist in Deutschland deutlich unterentwickelt. Deshalb müssen wir vor allem steuerlich attraktive Rahmenbedingungen für die Anlage von Vermögen in Wagniskapital schaffen." Zu den „Produktinnovationen und neuen Vertriebswegen" des Finanzmarktes, die „nachdrücklich unterstützt" werden müssten, gehöre „der Ausbau des Verbriefungsmarktes".
Offenkundig trieb die jetzige Bundesregierung damit eine Entwicklung voran, die bereits unter ihrer rotgrünen Vorgängerin eingesetzt hatte. Das geht unzweideutig aus einem Beitrag hervor, den Finanzminister Steinbrücks Staatssekretär Jörg Asmussen (damals in der Finanzbürokratie Ministerialrat) für das Banken-Fachblatt 'Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen' (19/2006, 1016/S. 10 ff.) schrieb. Darin bezog er sich ganz ausdrücklich auf jene „neuen Produkte", deren katastrophale Folgen jetzt die ganze Welt in Atem halten. Zitate: „... hat das Bundesfinanzministerium (BMF) in der Vergangenheit viele Initiativen ergriffen und an vielen Stellen den Kapitalmarkt modernisiert. Dabei war uns stets wichtig, dass sich auch der Markt für Asset Backed Securities (ABS) in Deutschland stärker als bislang entwickelt." „Das ... bereits erfolgreich begonnene Projekt 'Förderung des deutschen Verbriefungsmarktes' konnte ... erfolgreich ausgeweitet werden." „Seitens des BMF wird .. . für ABS vor allem auch darauf geachtet werden, dass den Instituten keine unnötigen Prüf- und Dokumentationspflichten entstehen werden ..." Offenbar war das Finanzministerium schon vor Jahren durchaus stolz auf das Erreichte. Anders ist nicht zu erklären, dass am 31.8.2005 unter der Überschrift „Konsequente Schritte in eine erfolgreiche Zukunft für den Finanzmarkt Deutschland in Europa" folgendes auf der Homepage des Ministeriums zu lesen war: "Die Bundesregierung hat es Kreditinstituten erleichtert, Kreditforderungen zu verbriefen." Gerade die Freigabe von Verbriefungen - auch in den U.S.A. - hat entscheidend dazu beigetragen, dass jetzt die gesamte Welt in einer schlimmen Finanzkrise steckt. Und die ist nicht wie eine Naturkatastrophe hereingebrochen. Entweder im deutschen Finanzministerium herrscht totale Unfähigkeit, oder dort agieren ausgesprochen gewiefte Experten im wahrsten Sinne des Wortes ohne Rücksicht auf Verluste.

Wie schrieb doch schon vor über 300 Jahren der englische Schriftsteller Jonathan Swift: "Ich bin nie überrascht, dass die Menschen böse sind, aber ich bin oft überrascht, dass sie sich nicht schämen."

TOPIC-Verlag März 2009
Italiens Banken sitzen auf faulen Krediten von rund 360 Milliarden Euro.
Italiens Banken sitzen auf faulen Krediten von ...
Übernahme von Grossteil der Aktien  Mailand - Der neue italienische Bankenrettungsfonds Atlante übernimmt mehr als 90 Prozent der angeschlagenen Banca Popolare di Vicenza. Andere Investoren haben bei einer 1,5 Milliarden Euro schweren Kapitalerhöhung nur geringe Nachfrage gezeigt. mehr lesen 
«Ich weiss, dass ich damit besser hätte umgehen müssen», sagte Cameron. (Archivbild)
«Das war keine gute Woche»  London - Am britischen Regierungssitz in der Downing Street haben ... mehr lesen  
1,2 Milliarden Dollar  New York - Die US-Grossbank Wells Fargo bezahlt wegen ihrer Verwicklung in die Hypothekenkrise 1,2 Milliarden Dollar an die US-Regierung. Die Bank ... mehr lesen  
Wells Fargo habe «riesige Gewinne» aus den Krediten gezogen. (Archivbild)
Titel Forum Teaser
  • keinschaf aus Wladiwostok 2826
    grüezi Wie lasterhaft Mitleid mitunter sein kann, beweisen Sie doch gerade ... Mo, 26.12.16 20:05
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Vom Tode träumt ein negrophiles Schäfchen doch ständig. Wenn tausende Frauen in England ... Mi, 28.09.16 11:58
  • HentaiKamen aus Volketswil 1
    Kommt wieder Aber leider eine RIESEN Verlust für Leser wie mich die nicht mit dem ... Sa, 13.08.16 01:13
  • keinschaf aus Wladiwostok 2826
    sogar nach dem Tode hat die Kassandra noch die grösste Schnauze... jaja, diese ... Fr, 12.08.16 16:30
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Wow, wie hat sich die gute Kubra gemausert! Ich danke auch Ihnen ganz persönlich für die vielen harten und ... Mi, 20.07.16 20:25
  • Pacino aus Brittnau 731
    Übrigens, wusstet ihr schon . . . . . . dass die Foren von AZ (Wanner), 20min. und Schweizer Fernsehen ... Mi, 29.06.16 15:20
  • PMPMPM aus Wilen SZ 235
    Und jetzt? Ist noch online...? Liebes news-Team, schade ist die Situation so, dass etwas aufhören ... Di, 28.06.16 22:43
  • kubra aus Berlin 3232
    Danke für die gelebte Pressefreiheit. Damit mein ich durchaus auch den ... Di, 28.06.16 16:09
.
Green Investment news.ch geht in Klausur Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in ... 21
Ob Handwerksbetrieb oder Hightech-Firma: Eine Firmengründung muss gut vorbereitet sein
Startup News Ein Unternehmen in der Schweiz gründen - das sind einige der wichtigsten Schritte Nach Krisen bieten sich Unternehmern und Unternehmerinnen grossartige neue Gelegenheiten. Doch wer jetzt eine Firma ...
Jedes dritte KMU in Deutschland hat 2011-2013 Energie eingespart.
KMU-Magazin Research Energiewende ist im Mittelstand angekommen Die kleinen und mittleren Unternehmen sind auf ...
 
News
         
Eine Blache kann bedruckt und einfach an einem passenden Ort aufgehängt werden.
Publinews Festivals dienen nicht nur der Unterhaltung der Menschen, sondern bieten sich auch als Werbeträger an. Aufgrund der Vielzahl von Besuchern ergeben sich für den ... mehr lesen
Bei Liebeskummer: Verwöhnen Sie sich!
Publinews Wenn sich mancher Leser bzw. manche Leserin die Frage stellen sollte, ob dies nur ein Thema der Jugend sei, dann muss man dies negieren. Unter ... mehr lesen
Die Digitalisierung trägt dazu bei, dass die verschiedenen Unternehmensbereiche viel effizienter zusammenarbeiten.
Publinews Kundenerlebnisse sind der Schlüssel zum Erfolg, das wusste schon Steve Jobs. Wie stark die Abhängigkeiten sind, steht im druckfrischen Report von ... mehr lesen
Corporate Housekeeping für dein Unternehmen
Publinews Corporate Housekeeping für dein Unternehmen  Mindestens morgens und abends, manche auch am Mittag: Zähneputzen - wer tut es nicht? Aber was hat Zähneputzen mit Recht zu tun? Eigentlich gar ... mehr lesen
Neben den richtigen Möbeln sind auch das Licht und die Umgebung ausschlaggebend dafür, wie produktiv und leistungsfähig man am Ende ist.
Publinews Gerade in den letzten Monaten in Zusammenhang mit der Pandemie haben viele Menschen das Arbeiten in das Homeoffice verlegt. Arbeiten und dennoch zu Hause sein hört ... mehr lesen
Warum sich Werbeartikel als Markeninstrument noch lohnen
Publinews Seit vielen Jahrzehnten werden Werbeartikel im Marketing eingesetzt. Und noch lange ist kein Ende in Sicht: Wir erklären Ihnen, woran das liegt. ... mehr lesen
Auch die Wahl des Autos kann zusätzliche Aufmerksamkeit erzeugen.
Publinews Wenn es um die Aussenwerbung geht, dann spielen auch die Firmenwagen eine grosse Rolle. Sie sind eine bewegliche Werbefläche und in der Lage, die ... mehr lesen
Die Verwendung von Bildern im Internet
Publinews Die Verwendung von Bildern im Internet - Vorsicht Urheberrechtsverletzung  Beim Präsentieren von Produkten, Erstellen von Blogs, als Vorschau eines Videos oder als Post auf Social Media - ... mehr lesen
Besonders wichtig ist, auf die ausreichende Sicherheitskleidung für alle Mitarbeiter zu achten.
Publinews Die Arbeit in Produktionsstätten ist nicht ungefährlich und somit kann das Risiko der Mitarbeiter sowie das Risiko auf Defekte an bestimmten ... mehr lesen
Legen Sie Wert auf die Gestaltung ihres Online Auftritts.
Publinews Als Webshop Besitzer profitieren Sie von dem aufsteigenden Trend, denn der Onlinehandel wächst in Zeiten der Digitalisierung schneller ... mehr lesen
Stellenmarkt.ch
Wirtschaft Marken
   Marke    Datum
27.01.2022
FLASHFINS Logo
27.01.2022
FLASH FINANCIAL HOLDINGS LIMITED Logo
27.01.2022
insuri Logo
27.01.2022
27.01.2022
    Information zum Feld
Bitte geben Sie hier einen Markennamen ein wie z.B. 'Nespresso'
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute Sa So
Zürich 1°C 5°C wolkig, aber kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt wolkig, aber kaum Regen
Basel 1°C 6°C wechselnd bewölktleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wolkig, aber kaum Regen wolkig, aber kaum Regen
St. Gallen 1°C 4°C wechselnd bewölktleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt wolkig, aber kaum Regen
Bern -1°C 7°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt wolkig, aber kaum Regen
Luzern 0°C 7°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt wolkig, aber kaum Regen
Genf -2°C 8°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig freundlich
Lugano 1°C 15°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig sonnig
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten