80 Prozent der Schweizer für Atom-Ausstieg

Vier von fünf Schweizern befürworten laut Umfrage den Atom-Ausstieg

publiziert: Sonntag, 29. Mai 2011 / 08:48 Uhr
Rund 80% der Schweizer Bevölkerung wollen den Atom-Ausstieg.
Rund 80% der Schweizer Bevölkerung wollen den Atom-Ausstieg.

Bern - Die Schweizer Bevölkerung war noch nie so klar für den Atom-Ausstieg. Laut einer Isopublic-Umfrage unterstützen 80 Prozent der Schweizer die Politik des Bundesrates, die Atomkraftwerke am Ende ihrer Laufzeit nicht mehr durch neue AKW zu ersetzen.

4 Meldungen im Zusammenhang
Die Umfrage wurde im Auftrag der SonntagsZeitung unter 503 Stimmberechtigten durchgeführt.

Vor zweieinhalb Monaten, kurz nach der Atomkatastrophe in Fukushima waren 74 Prozent für den Ausstieg. Inzwischen beträgt die Zustimmung in allen Bevölkerungsschichten und Regionen und bei beiden Geschlechtern und allen Altersgruppen über 75 Prozent, wie die SonntagsZeitung schreibt.

Auch Anhänger der Mitteparteien CVP, BDP und FDP sind demnach klar für einen Ausstieg. Sympathisanten von SP und Grünen sprechen sich fast zu 100 Prozent dafür aus. Bei SVP-Anhängern findet ein Ausstieg ebenfalls eine Mehrheit. Über 63 Prozent der Befragten finden den Entscheid trotz eines prognostizierten Anstiegs des Strompreises richtig.

(asu/sda)

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Kompetente Regierung?
Bis 2040 alles Elektroautos, bis 2034 keine Kernkraft mehr, Ölpreis bei 4.-. Das Ganze läuft auf einen Supergau hinaus und der wird unser Land in den Grundfesten erschüttern. Ich habe mich gefreut über die hohe Zahl an kompetenten Frauen in unserer Regierung aber so langsam kommen mir ernsthafte Zweifel, ob die wirklich wissen was sie (uns an-) tun. In was für einer Demokratie leben wir eigentlich, wenn ein Erdbeben mit Zunami in Japan unsere ganze Parteienlandschaft verändern kann.
Blick und Sonntagszeitung
jedenfalls benötigen keine Atomkraftwerke. Die produzieren in ihren Meinungsbrutkästen aka Redaktionen genügend warme Luft, um damit ein eigenes Kraftwerk zu betreiben.
Das habe ich mir auch gedacht...
...und ausserdem ist jedes Umfrageergebnis völlig wertlos, wenn nicht zugleich die Art und Weise der Fragestellung gezeigt wird:

"Wären Sie allenfalls auch für einen Atomausstieg, wenn keine andere Wahl mehr bliebe?"

Resultat: 80% sind für einen Atomausstieg.
Aber was interessieren Blick & co. solcherlei Dinge? Die schreiben lieber Pamphlete:

http://www.blick.ch/news/schweiz/die-atom-bombe-von-bern-173538

Lesen Sie diesen Schund durch und sagen Sie mir, es handle sich nicht um einen Volltrottel, der sowas geschrieben hat. Etwas Ausstieg, etwas Häme, etwas Feminismus (die Frauen haben's gerichtet, die Männer sind ja sowas von dämlich), die Mamme in der Chefetage wird Freude daran haben und der Rest gefüllt mit nicht-recherchiertem, Blick-Niveau-angepasstem Blabla von bösen Geiern, die die lieben und klugen Aussteiger nur mit Einseifmanövern um den Finger wickeln wollen.
Wie strunzdumm kann ein Journalist eigentlich noch werden? Wieviele Schulfächer muss man mit Fensterplatz belegt haben und was für eine kleingeistiges, geplagtes Wesen muss man sein, um so eine wichtige Zukunftsfrage mit solch kindischen Antworten abzutun? Und um nicht zu merken, dass der Blick ja selbst nur eine PR-Agentur für Feminismus und zur Verbreitung jeden Blödsinns ist, die mit Schmuddelsex, Wollust, Lügen, Intrigen, A****kriechen und Geldgier gross geworden war? Ich konnte jedesmal kotzen, wenn ich deren Mamme jeweils zuschauen musste, wie sie sich selbst als Gutmensch in den Medien verkaufte.

Atomausstieg = Forschungsausstieg. Aber dass uns in unserem Alltag ständig Güter begleiten, die ohne Atomphysik nicht möglich wären, das interessiert doch einen normalen inzestgeplagten Atomkraft-Gegner nicht!! Die schenken ihren Kindern lieber Nanos, während sie gegen Atomkraft demonstrieren.
Ist ja auch viel wichtiger, im Jahr 2011 Forschungsgelder in Windrädli oder in Batterien zu investieren - die Forscher dürften indes nicht viel davon sehen. Man kann davon ausgehen, dass diese Gelder in PR-Büros und Demoauftritten verbraten werden.
Schade, dass Kindermachen so einfach ist - sonst wären diese Gegner längst ausgestorben.
Schade auch, dass man die Atomkraft nicht wirklich abschaffen kann - denn ohne Atomkraft keine Atomkerne, ohne Atomkerne keine Atome und ohne Atome keine Materie. Und Blödheit alleine kann sich ohne das Vorhandensein von Materie auch nicht manifestieren. Auch nicht in Form des Blicks.
das Wort
zum Sonntag, in diesem Fall eher der - schlechteste - Witz vom Sonntag!

Der Titel dieser Meldung verheisst Unglaubliches: 80% der Schweizer befürworten den Ausstieg.
Bei näherem Hinsehen sind es nur rund 400 von 503 Befragten!

Da fallen mir frühere solche 'Umfragen' ein: zur Anti-Minarett-Initiative, zur Waffen-Initiative usw.

Wäre es nicht sinnvoller, inskünftig auf solche schwachsinnige Umfragen zu verzichten - und eher per Volksabtimmung die tatsächliche Meinung aller Schweizer (Stimmbürger) zu ermitteln?

Der Medien-Lobby scheint wirklich jedes Mittel recht zu sein - Hauptsache, die Leser- und Zuschauerquoten stimmen ...


PS
auch die rund 20'000 Anti-AKW-Demonstranten rund um Beznau waren kaum representativ, da bei dieser bescheidenen Anzahl Teilnehmender (trotz schönstem Wetter!) auch ausländische Demonstranten vertreten waren ...
Energie
Zuerst müssen wir die vohande Energie besser nutzen ohne dass wir zuerst an Gewinn denken,
weil gewinnen können wir alle zusammen machen ohne dass wir an eigenen Profit denken.
Wir sollten die Energie nutzen welche schon länger vorhanden ist und gratis und allen zu verfügung steht.
Nachdem wir mittlerweile wissen dass wir mehrere Tausend Planeten zu verfügung stehen,
also sollten wir Ihr besser (effizient) nutzen.
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