Tausende Arbeitsplätze in Gefahr

publiziert: Donnerstag, 29. Okt 2009 / 10:50 Uhr / aktualisiert: Donnerstag, 29. Okt 2009 / 14:36 Uhr

Bern - Eine Allianz von Wirtschaftsverbänden kämpft gegen ein Exportverbot für Kriegsmaterial: Die Annahme der Initiative würde einer ganzen Branche die Existenzgrundlage entziehen, 10'000 Arbeitsplätze und Lehrstellen vernichten und den Steuerzahler 500 Mio. Franken kosten.

Swissmem-Direktor Peter Dietrich sieht Arbeitsplätze in Gefahr.
Swissmem-Direktor Peter Dietrich sieht Arbeitsplätze in Gefahr.
5 Meldungen im Zusammenhang
Die Exportverbots-Initiative der Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA) sei in mehrfacher Hinsicht «unsinnig», insbesondere in einer Zeit, in der wegen der Wirtschaftskrise bereits Tausende von Arbeitsplätzen verloren gegangen seien, sagte Pascal Gentinetta, Direktor des Wirtschaftsdachverbandes economiesuisse vor den Medien in Bern. Die Initiative «steht in Zeiten der Krise quer in der Landschaft».

«Geschlossen gegen die GSoA-Initiative»

Deshalb kämpfe die Wirtschaft «geschlossen und in aller Deutlichkeit» gegen die GSoA-Initiative, die am 29. November zur Abstimmung kommt.

Der Schweizer Rüstungsindustrie von einem Tag zum anderen den Zugang zu ausländischen Absatzmärkten zu verunmöglichen, entziehe dieser schlicht die Existenzgrundlage, führte der Direktor des Verbandes der Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie Swissmem, Peter Dietrich, aus.

Inlandmarkt zu klein

Da der Inlandmarkt für Rüstungsgüter einfach viel zu klein sei, erreichten heute einzelne Unternehmen der Branche Exportanteile von bis zu 95 Prozent. Selbst die Ruag, der industrielle Partner der Schweizer Armee, weise einen Exportanteil von über 50 Prozent auf.

Weil sich die Auswirkungen der Initiative somit nicht nur auf die Rüstungsindustrie beschränken liessen und auch deren Zulieferer beträfen, ist für die Gegner die vom Bundesrat genannte Zahl von 5'100 gefährdeten Arbeitsplätzen zu tief angesetzt.

Sie rechnen mit über 10'000 Arbeitsplätzen, die «akut gefährdet» seien, 3000 davon in der Westschweiz und 500 im Tessin.

(tri/sda)

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Ich bringe wenigstens Argumente
Maurer und die Seco Links sprechen eher für meine Seite. Eine Einzelmeinung auf www.sinnimleben.net ja wohl auch kein Argument. Die Fakten sprechen ohne Polemik, auch wenn Sie dieses treffende Wort nicht mögen, allgemein eher für eine Ablehnung dieser Initiative.

Es waren die Linken und GSoa mit der Unterstützung der SVP die unsere Armee verrotten liessen. Sicher nicht die Exporte. So was Dummes kann man nur als Sarkasmus schreiben.

Die Seco Zahlen habe ich übrigens hier vor Ihnen zitiert. Sie widersprechen Ihrem Bild vom ultimativen Todeslieferanten Schweiz. Beachten Sie einfach wohin fast 80 % unserer Export gehen.

"Die Schweiz exportierte im letzten Jahr - pro Kopf der Bevölkerung gerechnet, nach Israel - am meisten Kriegsmaterial auf dieser Erde."

Man kann jede Statistik so hinbiegen dass es einem passt. Beachten Sie "pro Kopf". In Wahrheit rangiert Israel in den restlichen 20 % unter ferner liefen. Jan-März 2008 Exporte für klägliche CHF 100'638, Jan-März 2009 für miese CHF 355'313. Dann aber gross den Gaza Krieg hier als Argument aufspielen. Wenn das keine Polemik ist.

Zudem was fällt Ihnen eigentlich ein so etwas zu schreiben:

"Sie Lügen, wenn Sie behaupten:

Sie sind gegen Waffen und das Töten. Das bin ich auch. Es geht aber darum dass Waffen auch verteidigen und was man damit anstellt, sowie um einen unserer Industriezweige."

Da ist meine Ueberzeugung. Da gibt es nicht zu lügen.

Weiter im Text:

"Warum versuchen Sie, dann, obwohl nicht von mir angesprochen gefühlt, irgendwelche Zusammenhänge zwischen der Verteidigung unseres Landes,
der Vaterlandsliebe, unserer Armee und dem Waffen-Export-Industrie herzuleiten?"

Das muss ich nicht versuchen, das ist faktisch gegeben. Ohne Eigenproduktion, Technologie Know-how und Kompensationsgeschäfte schwächt man unsere Armee empfindlich.

Sehr viel geschrieben von Ihnen. Viele Links, keine wirklich guten Argumente von Ihnen, gebogene Statistik, Polemik und am meisten persönliche Angriffe unter der Gürtellinie.

Für einen angeblichen Pazifisten kommt sehr viel Verleumdung, Hass und Angriff von Ihnen rüber. Erstaunlich.
Nicht nur faul und grundehrlich
Sie schreiben:

"Also grundehrlich: Ich bin echt zu faul heute um auf Ihre gesammelte Polemik lange zu antworten. "

Ihre Argumente sind jetzt wirklich ausgegangen, doch bleibt wenigsten ihre grundehrlichkeit, das ich Ihne zugute schreibe. ...

"Nur so viel, es erhält kein einziges stichhaltiges Argument das für die Annahme dieser Initiative spricht ausser eben die übliche Polemik und Diffarmierung der Gegner mit den üblichen Schlagworten (Bsp. Waffennarr)."

Lesen tun Sie in Ihrer Faulheit nicht mehr. Dafür kommt immer dieses wörtchen "Polemik" ... Etwas besseres haben Sie nicht mehr gefunden ?

Da liegt wohl nicht mehr drin... schade ...

Aber.

Sie Lügen, wenn Sie behaupten:

"Sie sind gegen Waffen und das Töten. Das bin ich auch. Es geht aber darum dass Waffen auch verteidigen und was man damit anstellt, sowie um einen unserer Industriezweige."

Lesen Sie diese Zwei Auszüge und dann erklären Sie mir bitte, warum unsere Armee "verrottet" während die Waffenexporte zunehmen.

http://www.news.ch/Ueli+Maurer+Bevoelkerung+kennt+die+Armee+nicht/4131...
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"Ueli Maurer: «Bevölkerung kennt die Armee nicht»
Wegen den dauernden Sparübungen habe die Armee kaum mehr die Mittel, eine Brigade angemessen auszurüsten.

Militärische Bauten verrotteten, erklärte Maurer an der
...
-------------------------------------------------------------------------------------------------"

und diese Nachricht von SECO

http://www.seco.admin.ch/aktuell/00277/01164/01980/index.html?lang=de&...
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"Ausfuhr von Kriegsmaterial im 1. Quartal 2009

Bern, 11.05.2009 - Von Januar bis März 2009 hat die Schweiz für 136,9 Millionen Franken Kriegsmaterial in 54 Länder exportiert. Dies entspricht einer Zunahme um 18% gegenüber derselben Vorjahresperiode (1. Quartal 2008: 116 Millionen)."
-------------------------------------------------------------------------------------------------

Also. Ist welche Beziehungen sehen Sie in diesen zwei Nachrichten?
Polemik oder ???

"Ich bin kein Waffenhändler, habe mit der Industrie nichts zu tun und bin nicht im Export Business. Deshalb fühle ich mich von Ihnen auch nicht angesprochen."

Sie Glücklicher. Jetzt haben Sie sich reingewaschen und können sich den Schlaf des Gerechten gönnen. Es betrifft ja nicht mich.
Ich werde nur wählen ....

Wie Gut dass Sie weder Waffenhändler noch im Export Business sind.

Warum versuchen Sie, dann, obwohl nicht von mir angesprochen gefühlt, irgendwelche Zusammenhänge zwischen der Verteidigung unseres Landes,
der Vaterlandsliebe, unserer Armee und dem Waffen-Export-Industrie herzuleiten?

Wären Sie selbst fähig Zusammenhänge zu sehen, dann hätten Sie vielleicht auch diese erstaunliche Korrelation selbst erkannt.

aus: http://sinnimleben.net/forum/showthread.php?p=2383#post2383
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"Wenn also eine Korrelation zwischen unserer Armee und den Waffenexporten besteht, dann müssen wir sofort mit dem Export aufhören.
Denn:
Je mehr Exportiert wird, desto mehr verrottet unsere Armee."
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Ich habe gestaunt! Aber es kommt noch anders.

aus: http://newsnetz-blog.ch/hugostamm/bl...eute/#comments
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"Die Schweiz exportierte im letzten Jahr - pro Kopf der Bevölkerung gerechnet, nach Israel - am meisten Kriegsmaterial auf dieser Erde."
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Tja ???

Was soll ich da noch denken ??? ): ???
Hat Hugo Stamm recht ? ???
Wenn ja.

Dann:

http://www.news.ch/Goldstone+Bericht+ueber+Gaza+Krieg+sieht+Missstaend...

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Goldstone-Bericht über Gaza-Krieg sieht Missstände

Genf - Die Opfer des Gaza-Kriegs vor acht Monaten bekommen nach Ansicht des Menschenrechtsexperten Richard Goldstone keine Gerechtigkeit.
...
Während der israelischen Offensive «Gegossenes Blei», die am 18. Januar endete, waren mehr als 1400 Palästinenser getötet und etwa 5000 weitere verletzt worden. Der Goldstone-Bericht war von Israel aber auch den USA angegriffen worden.
...
-----------------------------------------------------------------------------------------------------

Haben Sei noch gewusst, wie viele es waren ???

Und: Warum mussten dann über 1400 Pälestinenser sterben und weitere 5000 verletzt werden?!

Doch Frauen und Kinder zählen ja nicht, die haben keine Möglichkeit sich irgendwie gegen irgendeinen der Kriegsparteien "Verteidiger" oder "Angreifer" zu wehren.

Und dabei sind wir anscheinend mit unseren Waffen oder dessen Teilen beteiligt.
Schreibt Herr Hugo Stamm...

Oh!?
Entschuldigung!
Pardon.
Sie sind jetzt davon ausgenommen.

Sie sind ja kein Waffenhändler und haben weder mit der Industrie noch mit dem Export-Business zu tun.

Sie sind zum Glück jetzt fein draussen.
Ich aber hänge anscheinend mit meinen Fantastereien mittendrin...

Schlafen Sie schön...
Realist vs Fantast
Also grundehrlich: Ich bin echt zu faul heute um auf Ihre gesammelte Polemik lange zu antworten. Nur so viel, es erhält kein einziges stichhaltiges Argument das für die Annahme dieser Initiative spricht ausser eben die übliche Polemik und Diffarmierung der Gegner mit den üblichen Schlagworten (Bsp. Waffennarr).

Danke für die Links. Wer dies liest und versteht kann nur mit einem Nein stimmen. Wenn Sie selbst schreiben "das Ganze wäre nur ein Furz einer Fliege auf dem Kuh-Dung" dann würde das logischerweise auch für die Exporte gelten. Warum sollen wir uns das dann 5100 Arbeitsplätze und 500 Millionen kosten lassen? Für ein falsches, besseres Gewissen? Und seit wann sind 500 Millionen und Folgekosten über 10 Jahre (gemäss Initiativtext) für die Schweiz ein Furz?

Sie sind gegen Waffen und das Töten. Das bin ich auch. Es geht aber darum dass Waffen auch verteidigen und was man damit anstellt, sowie um einen unserer Industriezweige.

Der Vergleich mit der UBS, na ja, klar, der muss in den nächsten Jahren für alles hinhalten was keinen Bezug hat.

Ich bin kein Waffenhändler, habe mit der Industrie nichts zu tun und bin nicht im Export Business. Deshalb fühle ich mich von Ihnen auch nicht angesprochen. Sie dürfen gerne weiter in Ihrer ach so gerechten Traumwelt von falscher Moral verweilen. Mich würde es wundern wenn dieser nicht zu ende gedachte Vorschlag durchkommen würde.
Im Grossen und Ganzen einig
Lieber Thomy.

Ich bin mit Ihnen im grossen Ganzen einig.

"Eine Waffe ist natürlich primär einmal zur Verteidigung, also auch zum Töten gedacht. Das ist seit jeher so. In der Zwischenzeit wurde, wird die Waffe, aber auch schon früher, als Sportgerät angeschaut - ein gefährliches zwar, unter Umständen, aber dennoch ... - und, besonders hier in der Schweiz auch als solches genutzt!"

Das entspricht ungefähr der Kriegsmaterialverordnung im "Anhang 1"
http://www.admin.ch/ch/d/sr/5/514.511.de.pdf

KM 1 Hand- und Faustfeuerwaffen jeglichen Kalibers und Zubehör
sowie besonders konstruierte Bestandteile hierfür, jedoch ohne:
a. eindeutig erkennbare Jagd- und Sportwaffen (z. B. nach ISSFNorm),
die in derselben Ausführung nicht auch Kampfwaffen
sind;
b. Einzellader und Vorderlader;
c. Faustfeuerwaffen und Repetiergewehre für Randfeuermunition;
d. alte Waffen, für die keine verwendbare Munition mehr hergestellt
wird oder im öffentlichen Handel erhältlich ist.
Anmerkung:
KM 1.d. erfasst auch folgende Waffen:
1. Musketen, Gewehre und Karabiner, die vor 1890 hergestellt wurden,
und ihre Nachbildungen;
2. Revolver, Pistolen und Maschinenwaffen, die vor 1890 hergestellt
wurden, und ihre Nachbildungen.
KM 1.a. bis KM 1.d. erfassen auch für Exerziermunition besonders konstruierte
Waffen, die keine von Nummer KM 3 erfasste Munition verschiessen können."

OK.

"Ich würde trotzdem nicht so weit gehen, die Händler oder Verkäufer von Waffen als Mörder zu bezeichnen. Ein Auto, zum Vergleich, kann auch Menschen töten bei einem Unfall. Aber deswegen ist der Autoverkäufer kein Mörder!"

Eigentlich ist der Autofahrer nicht mit dem Händer von Waffen vergleichbar.

Doch versuchen wir es. Vielleicht wird und etwas klarer:

Der Autofahrer, welcher auf unverantworliche Weise den Tod oder die Verletzung anderer in Kauf nimmt, zu schnell fährt, andere in Gefahr bringt, wird für mich dann Vergleichbar mit dem Händler oder Verkäufer von Waffen oder dem Verkäufer von "zu schnellen Autos".

Beide schieben die Schuld mit dem Hinweis "der Verantwortung" auf den Käufer.
Doch ist gerade deshalb bei den Motorradfahren inzwischen Geschwindigkeitsreduktion und längere Praktizierungs-Phasen ( 2 Jahre reduziert ) eingeführt worden?

Jetzt schweifen wir vom eigendlichen Thema ab.

Ob "Mörder", das entscheidet das Gericht beim Autofahrer. Und beim Händler, der andere Mitmenschen in Gefahr bringt. Wer entscheidet da ?

"Dass wir in der Schweiz keine Waffen mehr selbst herstellen sollen und damit auch darauf verzichten bei uns hergestellte Waffen benutzen zu können, das finde ich eigentlich unlogisch."

Das ist für mich auch nie zur Diskussion gestanden.

Es wäre wirklich unlogisch auf die Produktion für den Eigengebrauch zu verzichten.

"Dass wir aber, wenn wir UNSERE Waffen im Land selbst herstellen, sicher das für uns geeignetste System anwenden können und weiterhin könnten, diese Anforderung sollte auch in Zukunft so sein."

Einverstanden!

"Dann ist es letztlich auch eine ökonomische Sache, ob wir selber die Waffen machen oder sie im Ausland einkaufen gehen. Die brauche ich wohl nicht auch noch zu begründen!"

Korrekt.
Ich würde aber in Kauf nehmen keine Waffen mehr selbst zu produzieren, wenn wir dafür auf den Export verzichten.

Aber auch bei diesem Gedanken, denke ich:
Ich vertraue aber auf unsere hellen Köpfe in unserer Gesellschaft, die es fertigbringen werden, für uns allein das Beste zu tun. Und diese nicht an andere zu Verkaufen.

"Dann bleibt auch wichtiges technisches Wissen und Können im Land selbst und muss nicht aus dem Ausland bezogen werden. Und und und ... Schauen wir nur, dass, vielleicht eînmal dank unseres Wissens und Könnens HIER in der Schweiz selbst, auch Angriffe von aussen besser parieren könnten ohne Waffen einzusetzen!"

Auch hier bin ich mit Ihren Gedanken dabei.

"Ich habe mir dies jetzt mal selbst auch zusammen gedacht, um etwas besser, mir selbst gegenüber, entscheiden zu können, was ich zur "Initiative für ein Exportverbot für Kriegsmaterial" sagen werde!"

Wenn es soweit ist, werden Sie sich richtig und mit Herzen entscheiden.
Ich vertraue auf Ihre Entscheidungsfähigkeit.

Gruss
aus Winterthur
Pazifist vs. Exportist
"In der Schweiz braucht es wirklich keinen Mut um Pazifist zu sein. Machen Sie sich mal nicht wichtig. Ihre Argumentationen sind einfach billig."

Den Pazifisten hat man mir angehängt. Ich habe nur aufgeklärt, was Pazifismus ist.
Die Geld-Bewertungs-Gesinng spricht doch jetzt aus Ihrem Wort heraus: "billig".

Wer sich gegen den Export von Waffen stellt, argumentiert "billig". Derjenige der den Waffenexport will, möchte nichts "Billiges" um sich haben.
Denn man will ja daran verdienen und nimmt den Tod in Kauf.
Geld reinigt offensichtlich den Charakter und wäscht die Hände sauber...

"Nur weil man gegen ein Exportverbot für Rüstungsgüter ist, heisst dies nicht dass man Waffennarr, Gewaltsmensch, Kriegstreiber, Rambo oder Affe ist. Es heisst auch nicht dass man Angst hat, intolerant ist oder Leben verachtet."

Nein das heisst es nicht.
Das heisst aber auch nicht, dass man mit Geld und Arbeitsplatzverlust argumentiert.

Wo ist die Ethik. Wo ist die Moral. Unter dem Teppich der Geldadeligen und der Werkbank der Arbeitstätigen ???

"Waffen sind zum Töten gebaut, das ist Ihre einzige richtige Aussage."
Danke. Das Sie das Eingestehen.

"Es kommt darauf an wie man sie einsetzt."

Das ist leider nur teilweise Richtig.
Denn damit sagen Sie nur aus, dass es eigentlich nur darauf ankommt wie getötet wird. ...

Doch Ihre Erkenntnisergüsse versickern schnell.
Und schon beginnen die Verfehmungen und Unterstellungen.

"Sie halten sich wirklich für was Besseres."

Nein. Ganz und gar nicht. Sie unterstellen mir jetzt, das ich Ihnen von "Oben herab" oder mit Arroganz begegne.

Ich habe aber gar kein Bedürfnis, mich mit "besser-sein" oder "anders-sein" von meinen Mitmenschen abzugrenzen.

Ich denk aber, dass das eher Ihrem Gemüt entspricht.
Ich brauche keine solchen Äusserlichkeiten nicht um meine Eitelkeit zu "kitzeln" und mir fehlen auch andere Geltungsbedürfnisse ...

Sie sind im Irrtum, wenn Sie von sich aus gesehen, mich auf Ihre Vorstellungswelt reduzieren ...

"Wenn jemand Ihre Frau oder Ihre Kinder abschlachten würde, wie es täglich zum Beispiel in Afrika geschieht, würden Sie auch nicht tatenlos daneben stehen."

Sind wir jetzt in Afrika gelandet ?

Ist das Thema nun der Gebrauch von " Waffen" oder die ohnmächtige Tatlosigkeit des Wehrlosen Afrikanischen Vaters?
Sehen Sie doch Ihre eigenes Beispiel genauer an!

Wenn in Afrika Menschen abgeschlachtet werden, dann nur deswegen, weil die Produktion, der Handel und der Export von Waffen aufgrund des Geldgiers einzelne Staaten, diese täglichen Schänlichkeiten fördern !!!

Jede neue Entwicklung von Waffen, landet schlussendlich irgendwann bei den Menschen-Schlächtern!
Glauben Sie unsere Waffen oder unsere Technologien stecken da nicht mit drin???
Welchen träumen hängen Sie an?

Doch kommen wir zurück zu Ihrer Art des Argumentierens:

"Da wären Sie schnell kein Pazifist und Schnorri mehr. Oder Sie wären hirntot. Fettgefressen in der Schweiz kann jeder solche grossen Töne spucken."

Genau. Ich bin gegen die sich Fett-Fressenden-Waffenproduzenten, die Anderen Menschen weismachen wollen, welche Heiligen Engel sie wären, wenn sie dem "Bösen", sich bekriegenden Ausland Waffen verkaufen.

Sie vergessen aber, dass gerade der arme Afrikanische Vater in seiner Ohnmacht, sich keinerlei dieser Waffen zur "Verteidigung" und vor allem unsere hochtechnisierten Menschentötungs-Instrumente gar nicht kaufen kann!!!

Also bekommt er nichts von diesem Export mit. Sondern nur dessen indirekte Auswirkungen in der Schändung seiner wehrlosen Familie ...

Den Rest Ihres Textes könnten wir eigentlich in den Abfall werfen.
Doch es wäre respektlos, gegenüber diejenigen, die jetzt vielleicht mitlesen.

"Da draussen herrscht eine Realität die Sie offensichtlich nicht kennen und solange die Welt so ist, sind Sie ein Fantast."

Natürlich herrscht eine Realität. Doch welche? Das wissen Sie nicht aufzuzeigen.

Doch Sie wollen ja die Welt verändern oder zumindestens "mitverdienen".

"Diese Welt wird sich kein Prozent ändern, wenn die Schweiz als einziges Land der Erde diesen Nachteil auf sich nimmt."

Ist es ein Nachteil, bewusst auf Waffen-Export zu verzichten?

"Nein, die Aenderungen betreffen nur die Schweiz und es wären nur Nachteile. "

Natürlich betreffen die Änderungen nur die Schweiz.
Wie schon bereits gesagt: Das Ganze wäre nur ein Furz einer Fliege auf dem Kuh-Dung. Mehr nicht. Und das nennen Sie Nachteil?

"Gemäss Bund 5100 Arbeitsplätze und 500 Millionen."
Ja. Und?
Die Verluste und der Abbau der UBS allein ist um ein Mehrfaches höher, als diese Menge an Menschen und Millionen. Das verkraften wir doch mit einem kurzen Lächeln.
Es ist nur Angstmacherei. Diese Menschen sind ja qualifiziert. Ich hoffe nur nicht, überqualifiziert ...

"Wollen wir uns das leisten,". Ja!. Ohne Bedenken! Wir können uns das am Besten Leisten...

"damit einige denken sie könnten aufgrund ihrer realitätsfremden Ideale beruhigter schlafen? "
Wenn diese das auch brauchen, warum nicht. Wer gut liegt oder schläft, schafft nacher viel viel besser...

"Damit wir auch die Hauptabnehmer-Terrorregime USA, Australien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Oesterreich, Schweden nicht mehr beliefern können?"

Wenn sie diese als Terror-Regime bezeichnen. Weiss ich nicht, ob Sie sich nicht verschrieben haben.

"Zudem sind wir bei Waffenexporten Transparenzweltmeister:"

Deswegen bleibt es immer noch ein Geschäft mit dem Tod. Verharmlost: Ein Geschäft mit "möglicher Todesfolge"... Ein Geschäft eben ...

Wie wäre es, wenn Sie diese Statistik und Liste anschauen?

http://www.news-service.admin.ch/NSBSubscriber/message/attachments/163...

Es hat den Titel: Ausfuhr von Kriegsmaterial: Januar-März 2009
Ich denke nur: "Kriegsmaterial" ...
Und lesen Sie nur den "Anhang 1" von dieser Verordnung, zuletzt bereinigt im 1999.
http://www.admin.ch/ch/d/sr/5/514.511.de.pdf

Ach ja. Wenn ich schon wegen Saudi Arabien angegriffen werde:

"Aufgrund der unbefriedigenden innenpolitischen Situation und der Menschenrechtslage in Ägypten, Pakistan und Saudi-Arabien hat der Bundesrat mehrere Gesuche für die Ausfuhr von Maschinenpistolen, Sturmgewehren, Granatwerfern und Bestandteilen zu Fliegerabwehrsystemen in diese Länder abgelehnt."

Bern, 25.03.2009, Der Bundesrat hat an Sitzung vom ... entschieden ...

Den Rest, ob wir eine Armee brauchen oder nicht, mag ich nicht kommentieren.

Es besteht kein wirklicher Zusammenhang mit dem Export von Waffen an andere Länder.

Und schliesse mit dem Urteil des Hohepriesters der Gesinnungsmanipulators und seinem Urteil von und zu des "Schwachsinns" dazu ...

"Diese Vorlage ist für mich eben so Schwachsinn, wie die Minarett-Initiative. Aber wir dürfen stolz sein, dass es bei uns solche Abstimmungen überhaupt geben kann."

Gruss
Ich sehe das grundsätzlich, in einigen Punkten gleih wie Sie, ulenspiegel ...
Mit a), meine ich, liegen Sie richtig! Mit b) auch.c) Natürlich auch, ausser vielleicht, wenn ich sicher weiss, dass eine solche Waffe NUR zu sportlichen Zwecken eingesetzt werden soll.

Eine Waffe ist natürlich primär einmal zur Verteidigung, also auch zum Töten gedacht. Das ist seit jeher so. In der Zwischenzeit wurde, wird die Waffe, aber auch schon früher, als Sportgerät angeschaut - ein gefährliches zwar, unter Umständen, aber dennoch ... - und, besonders hier in der Schweiz auch als solches genutzt!

Ich würde trotzdem nicht so weit gehen, die Händler oder Verkäufer von Waffen als Mörder zu bezeichnen. Ein Auto, zum Vergleich, kann auch Menschen töten bei einem Unfall. Aber deswegen ist der Autoverkäufer kein Mörder!

Dass wir in der Schweiz keine Waffen mehr selbst herstellen sollen und damit auch darauf verzichten bei uns hergestellte Waffen benutzen zu können, das finde ich eigentlich unlogisch.

Dass wir aber, wenn wir UNSERE Waffen im Land selbst herstellen, sicher das für uns geeignetste System anwenden können und weiterhin könnten, diese Anforderung sollte auch in Zukunft so sein.

UNSERE Armee soll wirklich (ohne Ueli-Witz!) das beste Material benutzen können, das es zu kaufen gibt. Da hat die Schweiz bekanntlich die Nase ganz weit vorn!

Dann ist es letztlich auch eine ökonomische Sache, ob wir selber die Waffen machen oder sie im Ausland einkaufen gehen. Die brauche ich wohl nicht auch noch zu begründen!

Dann bleibt auch wichtiges technisches Wissen und Können im Land selbst und muss nicht aus dem Ausland bezogen werden. Und und und ... Schauen wir nur, dass, vielleicht eînmal dank unseres Wissens und Könnens HIER in der Schweiz selbst, auch Angriffe von aussen besser parieren könnten ohne Waffen einzusetzen!

Ich habe mir dies jetzt mal selbst auch zusammen gedacht, um etwas besser, mir selbst gegenüber, entscheiden zu können, was ich zur "Initiative für ein Exportverbot für Kriegsmaterial" sagen werde!
Das Niveau des Beleidigten
Liebe caissa...

Ich staune immer wieder über Menschen, die andere als "böse Buben", sch...nde Feigline und weiter Schimpfwörten betiteln. Sich aber dann, bei einer Antwort auf Ihrem Niveau bekommen, schnell beleidigt finden.

Dass Sie bei Ihrer Ausdrucksweise mit sch*** und A*** Erwachsen genug geworden seien mag Ihnen Zugute geschrieben werden.
Es tut ja im Kopf nicht weh.
Und das Erwachsen werden.
Dazu werden alle Wesen irgenwann verdonnert. Auch Affen.
Solche mit oder ohne Niveau.
Und auch diese mit sch*** und A***.

Anstelle mir den guten Rat auf dem Niveau der Kakaponie geben, wäre es vielleicht Sinnvoll sich vermehrt Gedanken darüber zu machen, wo der Mensch beginnt sich vom Affen zu unterscheiden. Sicherlich nicht am A*** und bei der Entleerung des einmal Gegessenen.

Und auch nicht dort, wo Sie meinen A**** mit Blei durchlöchert haben wollen.

Ehrlich gesagt, entspricht Ihr Niveau bei Ihrer Ausdruckskraft leider den pubertären Sprüchen Halbstarker, welche diese Art der Kommunikation zur Erwachsenwerdung benötigen.

Weiter möchte ich mich nicht mehr zu Ihrer Sternenbesetzenden Art der süffisanten Beleidigungs-Klügelns äussern. Es ist langweilig und geht völlig am Thema vorbei.

Erledigen wir nun noch dieses:

Dass Sie mir "Verteidigungsverweigerung" unterstellen, zeigt nur auf, dass Ihre Argumentationen schon lange ausgegangen sind.
Und dass Sie jetzt zu dem Mittel des Verunglimpfens mit Vorurteilen, Verfehmungen und Verleumdungen greifen.

Ein Glück, dass wir nicht im gleichen Käfig sind. Sonst würden Sie mir glatt noch in den A*** beissen... :)

Sie verstehen immer noch nicht, dass ich mich sehr gut verteidigen kann.
Dass ich auch fähig bin mein Vaterland zu verteidigen.
Sei es auch gegen agressive Affen an unseren Grenzen.
Da bin ich nicht zimperlich.

Aber ich gehöre nicht zu denen, die bewusst anderen Waffen oder Teile davon geben, damit diese sich Verteidigen können. Das wäre und ist eine Lüge!

Wer bewusst mit Waffen umgeht, wird gegen dessen Gebrauch und möglichen Missbrauch auch bewusst und vor allem konsequent einschreiten ...

Dazu gehört der Export!

Auf Ihre Angsmacherei auf eine ungewisse Zukunft in Bleikleidung gehe ich nicht mehr ein.

Das kenne ich zur Genüge von den Gesinnungs-Manipulatoren in der Politik.

Einen schönen Abend noch.
Welch eine Waffenverherrlichung
"Also der Umkehrschluss Ihrer Aussage ist, das unsere Polizei und Armeeangehörigen eine Waffe tragen, weil Sie Mörder sind. "

So einfach und billig kann man diesen Umkerschluss nicht machen.

a) wenn Sie Waffen tragen, nehmen diese Menschen in Kauf, dass damit Menschen getötet werden. ...

b) es kommt immer wieder (auch in der Schweiz ) vor, das mit Armeewaffen und auch mit Polizeiwaffen unschuldige Menschen, Familienmitglieder getötet werden ...

und am deutlichsten wird es dann:

c) wenn sie diese an andere Verkaufen oder Exportieren ...

Hören Sie also auf mir irgendwelche Ideale von Gutmenschenlichkeit des Waffentragenden zu indoktrinieren.

Eine Waffe ist zum Töten und zum Verletzen da!

Und jemand, der anderen Waffen gibt, damit diese sich "verteidigen" sollen, nimmt in kauf, das diese damit Menschen töten ...

Und wenn diese Vergötterung des Nutzens der Waffenindustrie bei Ihnen irgendwann zu wirken aufhört, werden Sie vielleicht erkennen, dass gegenüber all der Nutzen die sie da aufzählen, die Toten, die unschuldigen leidtragenden Menschen überwiegen.

Ich bleibe dabei, Waffen sind zum Töten da.

Der Händler, der Exporteur und derjenige der sich weitere Waffen ausdenkt ist ein potenzieller Mörder.
Vielleicht macht er sich nicht selbst die Hände schmutzig und beteuer seine Unschuld.
Doch er nimmt den Tod von Unschuldigen in kauf.

Ich bin überzeugt, dass ein einziger Unschuldiger Toter, getötet mit einer Waffe aus der Schweiz oder mit Teilen davon mehr wiegt, als alle Ihre selbstgerechten, menschen- und lebensverachtenden Argumente für Waffen ...

Die Grenze die Sie beim Gebrauch von Waffen ziehen, geht über die Grenzen unserer Schweiz hinaus.

Und das ist nicht richtig.
Kein Mut
In der Schweiz braucht es wirklich keinen Mut um Pazifist zu sein. Machen Sie sich mal nicht wichtig. Ihre Argumentationen sind einfach billig.

Nur weil man gegen ein Exportverbot für Rüstungsgüter ist, heisst dies nicht dass man Waffennarr, Gewaltsmensch, Kriegstreiber, Rambo oder Affe ist. Es heisst auch nicht dass man Angst hat, intolerant ist oder Leben verachtet.

Waffen sind zum Töten gebaut, das ist Ihre einzige richtige Aussage. Es kommt darauf an wie man sie einsetzt. Sie halten sich wirklich für was Besseres. Wenn jemand Ihre Frau oder Ihre Kinder abschlachten würde, wie es täglich zum Beispiel in Afrika geschieht, würden Sie auch nicht tatenlos daneben stehen. Da wären Sie schnell kein Pazifist und Schnorri mehr. Oder Sie wären hirntot. Fettgefressen in der Schweiz kann jeder solche grossen Töne spucken.

Da draussen herrscht eine Realität die Sie offensichtlich nicht kennen und solange die Welt so ist, sind Sie ein Fantast. Diese Welt wird sich kein Prozent ändern, wenn die Schweiz als einziges Land der Erde diesen Nachteil auf sich nimmt. Nein, die Aenderungen betreffen nur die Schweiz und es wären nur Nachteile. Gemäss Bund 5100 Arbeitsplätze und 500 Millionen. Wollen wir uns das leisten, damit einige denken sie könnten aufgrund ihrer realitätsfremden Ideale beruhigter schlafen? Damit wir auch die Hauptabnehmer-Terrorregime USA, Australien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Oesterreich, Schweden nicht mehr beliefern können?

Zudem sind wir bei Waffenexporten Transparenzweltmeister:

www.smallarmssurvey.org

Die Saubermänner zu spielen und andere den Dreck machen lassen, das ist für mich pure Feigheit.

Wissen Sie warum die Schweiz die beste Armee hat? Nicht Anzahl, nicht Waffen, nicht Geld, nicht Technologie, nicht Organisation. Nur weil es eine Milizarmee ist und somit nicht gegen das eigene Volk eingesetzt werden kann, sondern dieses beschützt. Die Aufgaben der Armee wandeln sich, weil es keine eigentliche Feindlage für uns mehr gibt. Aber in jedem Land der Erde wird die Armee bei Katastrophen und Sicherung eingesetzt. Deshalb braucht auch die Schweiz eine Armee. Wir brauchen keine Vorbereitungen für Panzerschlachten, aber wir müssen zum Beispiel unseren Luftraum verteidigen können. Eine reine Verteidigungsarmee, die aber auch Waffen und Waffensysteme braucht die wir zum Teil noch selber herstellen können.

Diese Vorlage ist für mich eben so Schwachsinn, wie die Minarett-Initiative. Aber wir dürfen stolz sein, dass es bei uns solche Abstimmungen überhaupt geben kann.
ulenspiegel ganz billig
Sie haben die unerschütterliche Hoffnung dass der Mensch mehr Mensch als Tier sein kann und meinen keine Zusatzlektionen zu brauchen.

Ich trage diese Hoffnung nicht denn ich bin erwachsen genug um zu wissen dass der Mensch mehr Mensch ist als Tier.

Dass Sie aber in Ihrem Erklärungsnotstand mich mit einem Affen vergleichen bezeugt Ihr Niveau.

Ich gebe Ihnen einen guten Rat:
Warten Sie ab und lassen sie sich bitte für Ihre Verteidigungsverweigerung Ihren A**** mit Blei durchlöchern wenn Sie das so haben wollen
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    Kommt wieder Aber leider eine RIESEN Verlust für Leser wie mich die nicht mit dem ... Sa, 13.08.16 01:13
  • keinschaf aus Wladiwostok 2826
    sogar nach dem Tode hat die Kassandra noch die grösste Schnauze... jaja, diese ... Fr, 12.08.16 16:30
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Wow, wie hat sich die gute Kubra gemausert! Ich danke auch Ihnen ganz persönlich für die vielen harten und ... Mi, 20.07.16 20:25
  • Pacino aus Brittnau 731
    Übrigens, wusstet ihr schon . . . . . . dass die Foren von AZ (Wanner), 20min. und Schweizer Fernsehen ... Mi, 29.06.16 15:20
  • PMPMPM aus Wilen SZ 235
    Und jetzt? Ist noch online...? Liebes news-Team, schade ist die Situation so, dass etwas aufhören ... Di, 28.06.16 22:43
  • kubra aus Berlin 3232
    Danke für die gelebte Pressefreiheit. Damit mein ich durchaus auch den ... Di, 28.06.16 16:09
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Green Investment news.ch geht in Klausur Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in ... 21
Bewerbungsgespräch
Startup News So bewirbt man sich richtig Gute Bewerbungen öffnen Türen zu guten Positionen. Was ist bei der Bewerbung wichtig und welche Trends sind 2022 zu berücksichtigen?
Jedes dritte KMU in Deutschland hat 2011-2013 Energie eingespart.
KMU-Magazin Research Energiewende ist im Mittelstand angekommen Die kleinen und mittleren Unternehmen sind auf ...
 
News
         
Cola enthält ungefähr halb soviel Koffein wie Filterkaffee.
Publinews Coca Cola ist eines der weltweit beliebtesten Getränke und wird aufgrund seines Koffeingehaltes häufig als Erfrischung oder zur Stärkung getrunken. ... mehr lesen
Bei den meisten Speditionen wird ein Festpreis für die vertraglich vereinbarten Leistungen angeboten.
Publinews Die neue Wohnung ist endlich gefunden und der Vertrag für die alte Unterkunft bereits gekündigt. Jetzt geht es in die Planungsphase für den ... mehr lesen
véhicule électrique
Publinews HYRA: L'abonnement mobilité de Volvo  Les entreprises ne peuvent pas toujours se permettre d'acheter ou de louer une voiture de fonction, surtout au début. Volvo a donc développé une ... mehr lesen
Elektrofahrzeug
Publinews HYRA: Das flexible Auto-Abo von Volvo  Für viele Unternehmen ist ein Geschäftswagen notwendig, doch besonders in der Anfangszeit ist ein Kauf oder ein Leasing oft nicht möglich. Volvo hat ... mehr lesen
Die G20-Staatschefs auf dem «Familienfoto» in Indonesien 2022.
Publinews Beim G20-Gipfel treffen sich die Staatsoberhäupter von insgesamt 19 Nationen sowie der EU, um gemeinsam über wichtige Themen wie ... mehr lesen
Maschinen können den Menschen (noch) nicht vollständig ersetzen.
Publinews Die Entwicklung ist weltweit zu beobachten: Roboter werden mehr und mehr in Industrien eingesetzt. Damit unterstützen sie die Produktion, ... mehr lesen
Unternehmensgründung geht sogar im Taxi: Man muss nur die Zügel in die Hand nehmen.
Publinews Heutzutage gibt es mindestens ein Smartphone in nahezu jedem Haushalt. Mit dem Gerät werden jedoch nicht nur Nachrichten verschickt, Filme oder Serien ... mehr lesen
Das Ausleihen von Filmen und Videospielen war vor knapp 20 Jahren noch sehr populär.
Publinews Die Welt steht in einem stetigen Wandel, welcher insbesondere durch das technologische Zeitalter beeinflusst wird. Viele Branchen und somit auch Berufe werden in der ... mehr lesen
Umzugsstress ist kein Trennungsgrund.
Publinews Für viele Schweizer Bürger sind die Monate März, Juni und September ganz besonders stressig - denn dann wird «gezügelt». Das bedeutet, dass zu ... mehr lesen
Social Media Illustration
Publinews Immer mit der Zeit gehen - Nachhaltige Werbeartikel für Unternehmen  Fair produzierte und umweltbewusste Produkte nehmen in unserer Gesellschaft einen immer höheren Stellenwert ein. Der ... mehr lesen
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