Swiss streicht alle Flüge vom Sonntag
publiziert: Samstag, 17. Apr 2010 / 20:25 Uhr / aktualisiert: Sonntag, 18. Apr 2010 / 00:37 Uhr

Bern - Das Flugverbot über der Schweiz ist wegen der Vulkanaschewolke erneut verlängert worden, und zwar bis morgen Sonntag 14 Uhr. Dies sagte ein Sprecher des Bundsamtes für Zivilluftfahrt (BAZL) gegenüber der Nachrichtenagentur SDA.

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Die Lage der Wolke habe sich im Tagesverlauf kaum verändert und werde gemäss Wettervorhersage länger über der Schweiz verharren.

Obwohl das BAZL bislang nur ein Flugverbot bis Sonntag um 14 Uhr verfügt hat, streicht die Fluggesellschaft Swiss alle Flüge für Sonntag.

Für die Flüge ab Montag warte die Swiss die neuen Entscheide des BAZL ab, die am Sonntagmorgen gefällt werden, sagte Swiss-Sprecher Jean-Claude Donzel. Damit geht die Gesellschaft weiter als von der Behörde verlangt.

Swiss schafft Klarheit für Passagiere

Warum Swiss über die Vorgaben des BAZL hinaus geht, erklärte Donzel mit der Unsicherheit über die weitere Entwicklung. Mit dem Entscheid der Swiss herrschten für die Passagiere klare Verhältnisse.

Zudem benötige eine Fluggesellschaft stets eine gewisse Vorlaufzeit, um Flüge zu auf die Beine zu stellen. Unter anderem müsse das Personal aufgeboten oder das Essen organisiert werden.

Doch nicht nur die Fluggesellschaften, auch Meteorologen und Behörden: Sie alle betreten nach dem Ausbruch des Vulkans in Island Neuland. Vor den Medien in Bern zeigten sich Vertreter des Bundesamtes für Zivilluftfahrt hilflos vor der Situation, weil vergleichbare Erfahrungswerte fehlen.

Die Aschewolke ist wissenschaftliches Neuland

Es fehlten wissenschaftliche Daten zur idealen Verdünnung einer Vulkanaschewolke - und zwar weltweit, sagte BAZL-Vizedirektor Werner Bösch. Ohne genaue Kriterien seien keine genauen Prognosen für die Luftfahrt möglich.

Dass alle Behörden vor einer neuen, bisher unbekannten Situation stehen, war an der Medienkonferenz in Bern unüberhörbar. «Der Ausbruch des Vulkans auf Island ist ein Ereignis, das in der Neuzeit in Europa noch nie passiert ist», sagte Haefliger von MeteoSchweiz.

Seit Donnerstag 691 Flüge annulliert

Die Swiss hat seit Donnerstag bisher insgesamt 691 Flüge annulliert. Bis zum Mittag waren es 378 Flüge mit insgesamt 43'000 Reservationen. Kein einziger Swiss-Flieger ist derzeit in der Luft. Und wie es weiter geht, ist nach wie vor offen.

Die Aschewolke des isländischen Vulkans zieht sich wie ein klarer Strich durch die Atmosphäre. MeteoSchweiz konnte in Payerne die Bewegung der Aschewolke messen.

Um Mitternacht lag die Vulkanasche über dem Schweizer Mittelland auf einer Höhe zwischen 6000 und 6500 Metern, teilte MeteoSchweiz mit.

(et/sda)

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und das Internet bricht zusammen.
Jetzt fehlt nur noch ein 3 tägiger Internetkolaps und wir müssten feststellen, dass rein gar nichts mehr ginge in dieser Welt.
Danke für die Infromation
Schnuggi aus Saas!
Äthna
Der Äthna war wber auch nicht so tragisch. Es gab viel weniger Feinstaub, der die Flugzeuge beschädigen konnten. Es gab viel mehr ALva, die das Land beschädigte.

Ich meine das ist der Grund, warum beim Äthna die Fflugzeuge fliegen durften und bei diesem Vulkan eben nicht.
Da sprechen Sie mir
voll aus der Seele, in allen Punkten!!
Also von der Logik her
würde ich sagen, es dürfen einfach keine Zivile Maschinen fliegen, weil wenn man eine fliegen lässt, wollen alle anderen auch.
Zu den wüsten Verdächtigungen,,, :-) Leute die an diesen Quatsch glauben sind..... Naja etwas einfach gestrickt, nett ausgedrückt.
ich finde diesen Vulkanausbruch beeindruckend, der legt jetzt einfach so das öffentliche Leben lahm. Der macht die Welt plötzlich wieder sehr gross, man kann jetzt nicht mehr einfach in ein Flugzeug sitzen und von NY nach Paris fliegen. Das geht nicht mehr. Paris ist plötzlich weit weg. Blöd für die die es betrifft ich finde es aber spannend, der lernt uns wieder Demut vor der Grösse unseres Planeten.
Krass
Diese Wolke ist eine Natugewalt, in der der Mensch untertan ist. Das gibt es immer wieder. Mit den muss man rechnen. an kann nichts dagegen tun.
Ja, das denke ich auch.
Aber so ein bisschen wundern tut mich das ganze schon. Wenn man von etwas keine Ahnung hat, dann wundert man sich eben.
Aber dass mir da keine Endzeittheorien unter geschoben werden, ich habe keinerlei Verdacht, so einfältig bin ich nun doch nicht, dass ich da Kriegsvorbereitungen sehen würde. Die Türkei würde gegen den Iran schon gar nicht mitmachen. So etwas zu glauben, wäre da schon recht naiv.
Diese Manöver waren schon seit langem geplant.
Es wunderte mich nur, weswegen diese Fighter fliegen können und Privatmaschinen nicht.
Die wüsten Ängste und Verdächtigungen sind nicht meine Sache.
(Ausserdem hat sogar der dusselige, rücksichtslose Schwarzweissseher Bush dem Hussein vorher den Krieg erklärt, bevor er im Irak einmarschiert ist. Das würde Obama zumindest auch tun, wenn er so was gegen den Iran vor hätte und seine Vorbereitungen wären weitaus gescheiter und umfangreicher, sowohl materiell als auch politisch..)
Ich doch auch nicht
Ist es nicht so das die Jets unter dem Staub bleiben? Keine Ahnung ich spekuliere hier nur. Aber ich glaube nicht das Militärflüge auf Reiseflugzeug Höhe keinen Sinn machen. Transport Maschinen sind Propellerflugzeuge, denen macht der Staub nichts aus. Die können ja einfach unter der Wolke bleiben. Platz haben sie jetzt ja genug.

Ich glaube aber der Hauptgrund ist, die zivilen Behörden wollen einfach kein Risiko eingehen. Wenn nur ein Flugzeug in Schwierigkeiten kommt oder sogar abstürzt, dann können Sie sich das Theater vorstellen. Bei den Militärs kommt das doch dauernd vor. Es geht nur um die Sicherheit.
Lieber Steson,
ich verstehe nur etwas nicht, nämlich dass man sagt, der Staub des Vulkans von Island könne die Düsentriebwerke der Zivilflugzeuge beschädigen, dies aber bei Militärmaschinen offenbar keine Rolle spielt.
Sicher sind Militärmaschinen besser geschützt gegen solche natürlichen Emissionen als Ziviflugzeuge. Krieg kann ja nicht auf schönes Wetter warten. Aber so ganz einleuchtend ist das alles doch nicht, denn Manöver sind ja nun nicht unbedingt an ein fixes Datum gebunden. Auch wenn es sich um relativ "staubresistente" Militärmaschinen handelt, muss man nicht unbedingt bei solchen Gefahren üben. Das Risiko scheint mir auch hier relativ hoch zu sein.
So ganz koscher scheint die Sache nicht.

Wie sie den nachfolgenden Meldungen leicht entnehmen können, sind die Militärmaschinen alle geflogen!

"Vom Fliegerhorst Jagel in Schleswig-Holstein greifen fünf Kampfflugzeuge vom Typ Tornado ins Übungsgeschehen ein. Die Maschinen vom Jagdbombergeschwader 32 aus dem bayerischen Lechfeld landeten am vergangenen Freitagvormittag beim Aufklärungsgeschwader 51 „Immelmann“.
"Am Freitag landeten sechs italienischen Eurofightern auf dem Fliegerhorst Laage. Im Laufe des Nachmittags landeten zudem drei Transportmaschinen der italienischen Luftwaffe. Das italienische Kontingent umfasst 120 Soldaten, die bis zum 23. April in Laage sind.

Das Flugabwehrraketengeschwader 2 „Mecklenburg-Vorpommern“ (FlaRakG 2 „M-V“) stellt für das Übungsvorhaben ein gesamtes Einsatzkontingent Flugabwehrraketen ab. Aus den Standorten Bad Sülze, Worbelow und Gubkow verlegten Führungseinheiten, Versorgungseinheiten sowie Flugabwehrraketenstaffeln zum Truppenübungsplatz Munster. Ende der Zitate.

Vielleicht können Sie das ja mal kurz erklären? Ich bin in militärischen Dingen wenig bewandert.
Die gehen halt auf Nummer sicher
Vielleicht könnte man Fliegen. Aber die wollen jetzt kein Risiko eingehen. Ist immer noch besser als wenn nur ein Flugzeug vom Himmel fällt. An alle Verschwörungstheoretiker diesen Vulkan gibt es und er bricht aus. Das die Nato jetzt übt ist doch logisch! Jetzt haben sie Platz. Jetzt hoffen wir einfach das der Vulkan bald aufhört oder das der Wind sich dreht. Die Welt wird plötzlich sehr gross, so ganz ohne Flugzeuge.
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