SNB will Deflation unbedingt verhindern
publiziert: Sonntag, 9. Mai 2010 / 09:58 Uhr / aktualisiert: Sonntag, 9. Mai 2010 / 10:19 Uhr
Die Währungsreserven der SNB waren gemäss Philipp Hildebrand bisher eher unterdotiert gewesen.
Die Währungsreserven der SNB waren gemäss Philipp Hildebrand bisher eher unterdotiert gewesen.

Zürich - Die Schweizerische Nationalbank (SNB) will es nicht zulassen, dass durch die Euro-Krise und einer damit verbundenen Aufwertung des Frankens in der Schweiz eine Deflation entsteht. Dazu stützt die SNB die Schweizer Landeswährung mit Devisenzukäufen.

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«Wir gehen davon aus, dass wir längerfristig höhere Währungsreserven halten werden als vor der Krise», sagte SNB-Präsident Philipp Hildebrand in einem Interview in der «NZZ am Sonntag».

Angesichts der Bedeutung des Finanzplatzes Schweiz seien die Währungsreserven der SNB bisher eher unterdotiert gewesen.

Wie viele Reserven aufgebaut würden, werde aber durch die Bedürfnisse der Geldpolitik bestimmt. In den vergangenen Monaten hat die SNB bereits mit voluminösen Euro-Zukäufen den Kurs des Schweizer Frankens gestützt.

«Ernste Ausgangslage»

Die Schuldenkrise im Euro-Raum und auch die massive Verschuldung anderer Staaten bezeichnete Hildebrand als eine «auch historisch gesehen sehr ernste Ausgangslage».

Welche Auswirkungen die Staatsverschuldung auf die weitere wirtschaftliche Entwicklung habe, sei ungewiss und ein konjunktureller Ausblick daher mit sehr grossen Unsicherheiten verbunden.

Für die weitere Entwicklung der Schweizer Wirtschaft stehen laut Hildebrand zwei Fragen im Raum: Einerseits welcher Anteil der Wachstumsdynamik der vergangenen Monate künstlich durch staatliche Stimulierungsprogramme erzeugt wurde. Und anderseits wie stark sich die schweren Probleme in der Europäischen Währungsunion schliesslich auswirken werden.

(bert/sda)

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Natürlich
Die SP ist für den Beitritt, genau so wie die Grünen, glaube ich. Das dürfen sie auch sein. Die SVP hätte auch gerne 7 SVP Bundesräte, auch das dürfen sie. Das heisst noch lange nicht das es auch klappen wird.

Das Problem ist, momentan wird aus allen Rohren gegen die Banker und Börsenheinis geschossen. Vieles ist übertrieben, das denke ich auch. Genau so wie die Mehrheit aller Politiker wirklich das beste für ihr Land wollen, sind die Mehrheit der Banker sicher keine Verbrecher. Es gibt halt eine Minderheit von Menschen, die ohne Rücksicht auf Verluste Geld verdienen wollen. Das wäre kein Problem wenn diese Leute nicht einen riesigen Schaden anrichten können. Dafür muss man jetzt halt Regeln aufstellen. Hätten die sich etwas zurück gehalten wäre das jetzt alles nicht nötig. Das ist wie mit den Raserei. Wenn alle normal fahren würden bräuchte es keine Kontrollen.

Das ist witzig, gerade vor kurzen bin ich am Bahnhof Zeuge einer Szene geworden, ein Mann wollte Geld abholen das er überwiesen hatte, irgend was war mit seiner Aufenthalts Genehmigung nicht ganz klar. Der Bähndler hat in dann auf die Geldwäscherei Gesetzte aufmerksam gemacht. Ich wusste gar nicht das die so streng sind... Es ist mir auch ziemlich egal. Das mit Ihrer Mutter ist schon etwas blöd. Meiner Meinung nach aber kein grosses Problem. Schliesslich war es ja kein Schwarzgeld.

Sehen Sie nur schwarz für die Schweiz? Da habe ich kein Problem damit. ich bin stolz auf mein Land. Ich denke mein Land ist nicht nur Banken und Geld. Abgesehen davon kann Florida das Schwarzgeld gerne haben. Sollen die daran ersticken.

Wenn die Schweiz in 15 Jahren kaputt ist, so wie Sie meinen, wird uns die EU sicher auch nicht mehr aufnehmen.

Sie haben Recht, dieses Schulden mit Schulden mit Schulden zahlen, wird früher oder später zusammenbrechen. Das ist ein Schneeballsystem. Was das bedeutet, weiss ich nicht, da scheinen Sie eher der Profi zu sein.
Nun ja
Ich unterschreibe vieles was Sie schreiben. Aber nicht alles. Nicht alle Politiker lügen, aber keiner sagt die volle Wahrheit. Das ist eigentlich das Gleiche.

Zum Euro-Beitritt schreiben Sie: "Das war und ist aber auch kein Thema in der Schweiz" Ach wirklich? Die SP weiss das zum Beispiel nicht.

Ja die Schweiz zahlt auch an Griechenland über den IWF aber um ein Vielfaches weniger als wenn wir dem Verein angehören würden.

Ich habe geschrieben dass zig-hundert Faktoren zum Frieden beitrugen, unter anderem die Atomabschreckung. Das hat nichts mit einem Weltbild sondern mit den Fakten zu tun.

"Geht es der Industrie und den Reichen im Land gut, geht es allen gut. Unglaublich dass das Einige selbst nach 60 Jahren nicht begriffen haben"....... Das ist jetzt wirklich nur Blödsinn!!!"

Genau so hat die Schweiz einen allgemeinen Wohlstand in den letzten 60 Jahren gehabt und die besten Sozialwerke aufgebaut. Das bei einem hohen Lohnniveau und sozialem Frieden. Blödsinn also? Wo leben Sie denn?

Joe Ackermann sprach wahrscheinlich nur das aus was alle in Finanzkreisen eh schon wissen. Griechenland schafft das nicht. Aber auch Deutschland, Italien, Spanien und Portugal nicht. Die Bombe tickt. Ein Jahr, fünf oder zehn. Keiner weiss es. Aber um Schuldenerlasse oder Währungsreformen werden wir nicht rumkommen. Die Länder werden die Zinslasten nicht mehr leisten können.

Was die Staaten machen würde kein Privater machen. Es ist so simpel und klar. Wenn man als Privater bei einer Bank 1 % Zins für das Geld kriegt und Kredite zu 6 % offen hat und dann als Schuldensanierung einen neuen Kredit zu 12 % aufnimmt um den ersten Kredit zu bezahlen, rennt man ins Verderben. Als Politiker geht man dann vor die Kameras und sagt "alles wieder voll im Griff!".

Die Schweiz ist bereits jetzt nicht mehr marktfähig. Freunde von mir wollten eine Domizilgesellschaft gründen und kriegen kein Bankkonto, Transfersummen versanden Wochen im Compliance Department der Bank und wenn Sie eine lächerliche Summe von 2000 in's Ausland überweisen wollen, erhalten Sie die dümmsten Fragen. Meine 79jährige Mutter war völlig verwirrt und aufgelöst, weil sie irgendwo einen Geldwäscherei-Artikel unterschreiben musste und nicht verstand was das soll. Für die paar Kröten, während Drogendealer das Geld in 50 Mio. Paketen in Miami waschen.

Was das lang und mittelfristig heisst? Ade Wohlstand Schweiz und auf in die sozialgerechte Volksverarmung! Bei den Banken in Dubai stehen die Drehtüren nicht still. Danke Schweiz!

Das ist einfach lächerlich. Wenn man in der Schweiz mit Lohnausweis angestellt ist, kriegt man natürlich von all dem nichts mit. Läuft ja alles wunderbar! Der Finanzplatz Schweiz ist für mich tot und bereits jetzt mehr überwacht als es Sinn macht.

Es gibt zugegeben egoistische, asoziale Reiche, nur ist das eine gewaltige Minderheit die momentan auch zum einen Teil dazu benutzt wird um für alle Fehler der Politik die Verantwortung zu übernehmen. In Zeiten der Krise muss ein Feindbild geschaffen werden. Ich habe in meinen Beiträgen auch nicht über die Problematik der Reichen geschrieben, sondern darüber das der Mittelstand an den Steuern und Abgaben zugrunde gehen wird und unser Finanzsystem wie wir es kannten und das uns den Wohlstand brachte am Ende ist.

Das Gegenteil von sozialer Marktwirtschaft ist soziale Planwirtschaft. Die eine davon ist auch fähig Krisen zu überleben. Wenn Politiker glauben Sie müssen oder könnten auch die Wirtschaft übernehmen, sind wir alle am A****.

Ich persönlich sehe für die Schweiz schwarz und glaube in ca. 15 Jahren müssen wir in die EU weil wir uns selbst erledigen. Schade.
Oh, sorry
Auch ernsthaft, als ich das geschrieben habe, war mir gar nicht bewusst, das sie ja wirklich an einem Ort leben wo man keine Steuern zahlen muss.....

Es ist ja alles Richtig was Sie schreiben. Die Welt funktioniert halt aber einfach nicht ganz so wie Sie es gerne hätten. Das Problem ist das Demokratien wie Deutschland oder Österreich oder die USA an und andere, nicht so einfach zu regieren sind. Wenn die Regierung etwas unpopuläres entscheidet, bekommen sie die Quittung bei den Wahlen. Das ist halt einfach so. Wer sagt den das Wähler logisch sind?
Bei der Schweiz ist das alles etwas anders. Wir haben seit Jahrzehnten immer ein und die selbe Regierung. Bei den Wahlen kann gar keine politische Partei so mächtige werden das sie das Land alleine Regieren könnte. Das bringt eine unglaubliche Stabilität. Und da der BR nicht vom Volk gewählt wird, kann er auch sehr unpopuläre Entscheide treffen. Dann ist unser Land föderal aufgebaut, die Kantone sind sehr mächtig und können vieles selber entscheiden. Mann kann die Schweiz einfach nicht mit Deutschland oder den USA vergleichen. Ich bin überzeugt, wir könnten der EU viel bringen, nicht nur Geld. Das natürlich auch aber nicht nur.
Gestern Abend habe ich eine Sendung im Deutschen TV gesehen. Josef Ackermann wurde nach seiner Meinung zur Euro Krise befragt. Es war wirklich sehr interessant. Er hat ganz klar gesagt, das es dieses Rettungsprogramm brauchte. Er hat die Zusammenhänge ziemlich gut erklärt. Wissen Sie ich bin kein Dogmatiker, ich bilde meine Meinung nicht einmal und ändere sie nie mehr. Ich kann lernen. Trotzdem denke ich das die Finanzwelt an die Leine gelegt werden sollte. Gleichzeitig muss sich die EU und ihre Mitgliedsstaaten sanieren. Sie müssen ihre Finanzpolitik Wirtschaftspolitik abstimmen. Das aufzählen der Versäumnisse der EU, so wie sie das machen, wird bei ihnen wohl ein Gefühl der Überlegenheit auslösen. Aber "ich habe es ja gesagt" bringt gar nichts. Als Schweizer hoffe ich das die EU das in den Griff bekommt, auch wenn das bedeutet, das sie uns mit Sicherheit das Leben schwer machen werden. Ich glaube aber das die Alternative zur EU schlechter wäre.

Ich sage ganz klar, momentan gehört die Schweiz nicht in die EU. Ganz einfach weil es momentan nichts bringt. Das war und ist aber auch kein Thema in der Schweiz. Der Euro wird in nächster Zeit bestimmt nicht eingeführt, dafür gibt es keine Mehrheit in der Schweiz. Natürlich bezahlen wir mit, mit tieferen Wirtschaftszahlen, wegen der EURO Krise und über den IWF. Wir sind keine Insel, wir sind höchstens ein Schiff.

Ach ja. Ich glaube unseren Politikern und ja ich weiss das sie ab und zu nicht die Wahrheit sagen. Paradox oder? Aber wer sagt das sie das müssen? Ich sage auch nicht immer die Wahrheit!!

Der Frieden in Europa wurde durch Nuklearwaffen gesichert und nicht durch die Europäische Einigung? Das hat Kubra auch gesagt. Ich kann diese Meinung natürlich nicht teilen, aber es zeigt mir Ihr und sein Weltbild. Natürlich hat der Kalte Krieg mitgespielt, aber Wirtschaftliche Entwicklung und das entstehen demokratischer Staaten war bestimmt nicht das Ergebnis des kalten Krieges.

"Geht es der Industrie und den Reichen im Land gut, geht es allen gut. Unglaublich dass das Einige selbst nach 60 Jahren nicht begriffen haben"....... Das ist jetzt wirklich nur Blödsinn!!! Und das wissen sie auch. Ich mag jedem seinen Reichtum gönnen, wirklich, wenn es der Mehrheit oder einer grossen Minderheit der Bevölkerung schlecht geht, dann haben aber nicht nur die Reichen ein Problem. Gerade dann wenn ein Land "blöderweise" auch noch demokratisch Regiert wird. Planwirtschaft ist keine Alternative, klar. Unbegrenzter Kapitalismus aber auch nicht.
Auch Einwand
Wissen Sie Steson, ich meine dies wirklich voll aufrichtig:

Würde Kommunismus funktionieren, wäre ich Kommunist. Er funktioniert aber nicht. Das gleiche gilt für den zentralverwalteten Sozialismus. Er funktioniert nicht, ist unbezahlbar und wider der menschlichen Natur. Er ist eine nette Idee, über den man beim Blick aus einer geschützten Werkstatt, wie zum Beispiel eine Uni, nachdenken kann.

Griechenland hat betrogen und über die Verhältnisse gelebt. Die Zeche zahlen die anderen die aber eigentlich auch so leben. Die Moral ist die gleiche wie bei den Banken: Mach Schulden, bereichere dich, bau Sch***e, du wirst aufgefangen wenn es hart kommt, sonst gehen alle unter.

Es geht mir nicht darum ob mir die Steuersituation persönlich passt oder nicht. Die Schweizer Situation ist voll in Ordnung und bietet noch Raum bei den Reichen etwas mehr abzugreifen. Nicht aber beim Mittelstand. Obwohl es für mich ein leichtes wäre in Dubai nichts zu versteuern, bin ich dennoch in der Schweiz angemeldet. Aber sitzen Sie bitte wirklich mal hin und machen Sie Ihre eigene Steuer- und Abgabenrechnung. Direkte und indirekte. Vergessen Sie aber bitte nichts. Von Sackgebühr, über CO2 bis Vignette und Billag. Dann sagen Sie dem Gerücht bezüglich Steuerparadies Schweiz für Schweizer tschüss. Bei uns ist es einfach alles besser verpackt.

Es geht um das Gemeinwohl. Die direkten und indirekten Ausgaben und Steuern erwürgen den Mittelstand. Dieser muss immer mehr für Schulden, Zinsen und Schmarotzer und eine verfehlte Umverteilung von Kapital aufkommen. Dazu kommt noch die europäische Demographie, die das ganze noch mehr ins Unbezahlbare kippt. Stirbt der Mittelstand aus, fallen die Steuern aus. Eine Wirtschaft lebt nicht von Sozi-Gewäsch in geschützten Werkstätten oder von einer Idee. Die Industrie im Süden von Deutschland, bis und mit Frankfurt, zahlt das ganze Sozi-Geschnorr im Rest. Ohne Deutschland ginge es der Republik Bayern zum Beispiel exzellent wie der Schweiz. In Italien das Gleiche. Nach Rom glaubt man von Gewerkschaften und Geschwätz leben zu können.

Geht es der Industrie und den Reichen im Land gut, geht es allen gut. Unglaublich dass das Einige selbst nach 60 Jahren nicht begriffen haben.

Das der Euro ein "Problem" hat ist die tollste Untertreibung des Jahres, die auch in den Medien zelebriert wird. Wie Kubra schreibt hat alleine Deutschland 1,7 Billionen Schulden. Von England, Italien, Portugal, Spanien und Griechenland wollen wir gar nicht reden. Die sind schon pleite. Genau wie die USA, die nur noch Geld drucken können, weil der Oel- und Goldpreis an den $ gekoppelt sind und sie Staaten wie China, die US$ in Rohstoffe und Unternehmen abstossen wollen, über die Nahrungsmittel-Börse Chicago erpressen können.

Auch mir würde ein Zusammenbruch der Europäischen Union nicht gefallen. Wie kommen Sie überhaupt darauf so was zu schreiben? Das wir aber nicht in diesem Verein mit den gleichen Problemen als Nettozahler sind, ist unser Glück. Was glauben Sie wie viel Geld wir jetzt nach Griechenland schicken müssten? Es kann doch nicht sein, dass zum Beispiel ein Land wie die Schweiz finanziell für die Wirtschaftspolitik eines Idioten wie Berlusconi grade stehen müsste. Oder?

Die Euro-Turbos in der Schweiz sind ziemlich lernresistent. Bei ihrem Satz über Frieden und Stabilität müssten Sie leider noch den kalten Krieg mit Atomwaffen sowie zig-hundert andere Faktoren einbeziehen. Sicher nicht den Brüsseler Verein alleine.

Profit und Egoismus. Tolle Schlagworte, wenig Sinn dahinter. Sie glauben echt den Sch*** den die Politiker erzählen oder? Die Neidpolitik trifft den Mittelstand, nicht die Reichen und Abzocker. Wenn Sie in einem Land leben wollen in dem der Staat alles vorschreibt, Sie vor sich selber beschützt und sie dann 80 % Steuern zahlen damit Sie in Zukunft von Ihrer Rente nicht leben können, bitte schön. Ich nicht. Wenn man unseren zukünftigen Generationen die Butter vom Brot stiehlt und ich mich wehren werde, ist das weder Gier noch Egoismus. Die Schweiz hat bis anhin ziemlich gut gewirtschaftet und wir haben Sozialwerke die Ihresgleichen suchen. Ist das für Sie Egoismus? Ich nenne das Staatsinteressen.

Betrachtet man das Gebiet der EU mit Vorschlägen wie zum Beispiel das Verbot des Rauchens im eigenen Auto oder dem möglichen Verbot des Goldhandels unter Privaten, dann können gewisse Diktaturen dem unpolitischen Einzelnen langsam durchaus grössere persönliche Freiheiten bieten.
Frieden auf Erden
Zitat steson
"Diese Idee eines gemeinsammen Europas hat uns immerhin 60 Jahre Frieden und Stabilität gebracht"

Nein. Nicht wirklich. Das waren die in Deutschland stationierten Amis und die in Deutschland stationierten Russen. Man nannte das das Gleichgewicht des Schreckens und man war mit dem Kalten Krieg beschäftigt. Immerhin ohne mit Massenarmeen in Europa aufeinander zu schiessen. Aber es war manchmal knapp.

Die EU startete in den 50-ern. Da machte es durchaus Sinn, neben den Amis und Russen und den Blockfreien ein weiteres politisches Staatskonglomerat zu bilden.

Die Idee der gemeinsamen aufgebauten politischen Gegenmacht hat sich mit dem Ende des Kalten Krieges und dem Zusammenbruch der Sowjetunion überlebt.

Dem Wirtschaftsverband EU würde ich heutzutage die Zugehörigkeit Russlands wünschen. Auch offiziell.
Kleiner Einwand
Die Leute wählen jene, von den sie sich am ehesten vertreten fühlen.... Das ist Demokratie. Demokratie ist nicht perfekt, sie ist aber die beste Regierungsform die wir haben. Steuerhinterziehung ist ganz sicher keine Notwehr, es ist eine Straftat, ganz einfach. Wenn man das Gefühl hat zu viel zu bezahlen, dann soll man doch in jene Länder auswandern die weniger oder keine Steuern erheben. Meistens sind das keine demokratien, dort muss man seine Villa einmauern und die Infrastruktur ist schlecht oder gar nicht vorhanden. Dieses Gejammer über hohe Steuern find ich nur langweilig, ich würde gerne mehr Steuern zahlen, dann würde ich auch mehr verdienen.

Mann kann über Staatsaufgaben diskutieren, muss wirklich jeder der noch eine Kuh im Stall hat Geld vom Staat bekommen? Unser Parlament sagt klar ja. Das ist so in einer Demokratie. Ich verstehe das Ihnen und Kubra das nicht passt, leben Sie damit.

Zum Euro. Die Währung hat ein Problem, zu viele verschiedene Volkswirtschaften die unterschiedlich funktionieren. Die Europäer versuchen das in den Griff zu bekommen. Ich bin gespannt ob sie es schaffen, ich hoffe es. Die Altenative wäre ein Zusammenbruch der Europäischen Einigung, Ihnen würde das gefallen, mir nicht. Diese Idee eines gemeinsammen Europas hat uns immerhin 60 Jahre Frieden und Stabilität gebracht. Uns geht es so gut wie noch keiner Generation vor uns. Das ist für mich einer Erungenschaft die mehr wert ist als Profit und Egoismus.
Die nackte Wahrheit
Zitat Kubra:

"Die Wähler, die von 50 % des BIP oder BNE leben, wählen schliesslich diejenigen,die ihnen eine weitere Geldzufuhr garantieren.

Das führt dazu, dass sich diese Vernachlässigten in der EU mehr und mehr ihrer Mitverantwortung entziehen und ihre Gelder anderweitig anlegen. Die Politiker nennen das Steuerhinterziehung. Die Geschröpften nennen es Notwehr."

Völlig Ihrer Meinung. Wie wahr, wie wahr!. Da haben Sie es auf den Punkt gebracht Kubra. Das ist halt die ziemlich unpopuläre Wahrheit die nur auf Fakten basiert. Die kann man nicht so leicht verkaufen wie das Geschwafel vom Traum der sozialen Gerechtigkeit.

Wie hier im Forum auch schon erwähnt wurde, muss man nur etwas rechnen können. Dann stellt man schnell fest das wir von der Politik durch die Medien nur belogen werden. Die Inflationszahlen, Arbeitslosenzahlen, etc. alle stimmen nicht.
Die Realität in den Ländern ist schlimmer. Die Zeche bezahlt der ausblutende Mittelstand, der finanzieren sollte was nicht mehr finanzierbar ist. Hier wird die wichtigste Schicht der Bevölkerung langfristig eliminiert.

Mittel- oder langfristig wird es auch nicht ohne Schuldenerlasse oder Währungsreformen abgehen können. Diese Schulden können die Länder nicht mehr zahlen. Das wird dann richtig hässlich und die jetzige Finanzkrise war nur ein Vorgeschmack.
Die Kunst
Zitat Steson
"Sie wissen aber genau wie ich, was passieren würde wenn alle diese Subventionen nicht mehr bezahlt würden.Sehr viele Leute würden auf der Strasse stehen. Der grösste Teil würde arbeitslos bleiben, verarmen und dem Staat auf der Tasche liegen."

Die Kunst der Politik besteht darin, solche Technologieübergänge zu unterstützen. Und nicht darin, veraltete Industrien an den Tropf zu hängen und bis in alle Ewigkeit als Museum am Leben zu erhalten.

"Ganz Landstriche würden verarmen, die jungen würden auswandern und die alten bleiben."

Die Gelder, die als Subventionen einflossen, verpufften. Es ist verständlich, dass die Bergleute um jede Zeche gekämpft haben. Es ging auch um die Identität des Ruhrgebietes. Die Politiker haben sich nicht getraut, ihren Wählern zu sagen, es geht so nicht weiter, sondern haben sich durch Subventionen die Stimmen der Arbeiter für die nächsten Wahlen gekauft.

Sehr viel sinnvoller wäre es gewesen, das klare Signal zu senden, dass ein Strukturwandel ansteht und den Grossteil der Gelder für neue Industrien und High-Techunternehmen zu nutzen. Die neu geschaffenen Arbeitsplätze hätten mitgeholfen, den Wandel abzufedern. Der Antrieb, sich durch Bildung für den Arbeitsmarkt fit zu machen hätte schon früher eingesetzt. So sieht es heute so aus, dass die Arbeitslosenquote sich seit Jahrzehnten um die 10% bewegt. Davon sind viele dauerarbeitslos und 50% sind ohne abgeschlossene Berufsbildung.
Früher konnte man ohne Ausbildung im Stollen arbeiten. Heute ist die Ausbildung ungleich wichtiger.
Statt die Staatsgelder unter und über Tage zu verpuffen, hätte man schon frühzeitig Leute umschulen können. Nicht umsonst wurde die erste Uni zur Zeit der Zecheschliessungen gegründet.Man versucht nun Versäumtes nachzuholen.

Die Schweizer Agrarindustrie befindet sich gerade in solch einem Wandel. Sollten die Märkte geöffnet werden, werden wir erleben, dass nur diejenigen Bauern, die heute schon auf dem Markt bestehen können, weiterarbeiten werden.

Aber das wär dann Thema für einen anderen Thread.
Danke
Ernsthaft, eine in fast allen Punkten überzeugende Antwort. Sie wissen aber genau wie ich, was passieren würde wenn alle diese Subventionen nicht mehr bezahlt würden. Sehr viele Leute würden auf der Strasse stehen. Der grösste Teil würde arbeitslos bleiben, verarmen und dem Staat auf der Tasche liegen. Die Regierung die solche Massnahmen erlässt könnten die nächsten Wahlen vergessen. Ganz Landstriche würden verarmen, die jungen würden auswandern und die alten bleiben. Das alles ist gerade in Deutschland passiert. Die extreme linke wird immer stärker und die, da gebe ich ihnen recht, würden das Geld mit der Giesskanne verteilen.

Ganz so einfach ist es nicht.
Sparmassnahmen
Zitat Steson
"Sparen sie bei den Subventionen, dann gehen 10000de Arbeitsplätze flöten, wer zahlts? Der Staat,,,, "

Und damit wir, wenigstens in der Schweiz. Hier stimmt der Satz - wir sind der Staat.

Bei Subventionen sparen ist schon mal ein guter Ansatz. Nehmen wir das Beispiel Bergbau, Stahlindustrie und Schiffswerften in Deutschland.

Nur so als Beispiel.

Die Deutschen waren auf dem globalen Markt nicht mehr konkurrenzfähig. Lange waren nötige Investitionen nicht getätigt worden, weil man auch so, dank der garantierten Abnahme im abgeschotteten Inland, Geld verdienen konnte.

Als die Märkte geöffnet wurden und günstigere Anbieter die Preise schmelzen liessen, wurden Milliarden an Subventionen in die, auf dem weltweiten Markt schlecht aufgestellten, Werke gesteckt. Dies vor allem, um die Wähler nicht zu vergraulen.

Die Subventionen wurden vom deutschen Steuerzahler aufgebracht. Was man erreicht hat damit, ist, dass die nötigen Bereinigungen damals nicht stattgefunden haben, unrentable Werke nicht geschlossen wurden und die Werke so weitermachten wie bisher.

Jahrelang wurde subventioniert. Neue Leute wurden in Berufen ausgebildet, von denen man wusste, dass sie wegbrechen würden, wenn die Subventionen wegfallen würden.

Der nötige Strukturwandel wurde um Jahrzehnte verzögert, mit dem Resultat, dass die Wirtschaft beinahe schon als verstaatlicht angesehen werden konnte und immer mehr kostete. Allerdings war's so, dass der Steuerzahler die finanzielle Last trug und die subventionierten Unternehmen weiterwursteln konnten. Mit Staatsgarantie.

Obwohl die Subventionen unterdessen massiv zurückgefahren wurden erhält alleine die Steinkohle heute noch (Stand 2008) 2 Milliarden Euro Subventionen.

Der sogenannte Kohlepfennig (verteuerter Strompreis) wurde von 1974 bis 1995 erhoben. "21 Jahre lang zahlten die Deutschen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Kohlepfennig

Ein Strukturwandel und die Entwicklung von High - tech Industrie wäre auch nicht teurer gewesen, aber das Ruhrgebiet hätte jetzt eine ganz andere Ausgangslage. Heute ist es so, dass man kräftig daran arbeitet, den Rückstand aufzuholen. Die Unis (z.B. Bochum) sind starke Treiber neuer Technologien und Ideen. Das hätte man schon früher und billiger haben können.

Wenn man sich die Staatsquote der EU Länder ansieht, stellt man fest, dass sie bei vielen um die 50% liegt.

Staatsquote
"Verhältnis der Summe der Haushaltsausgaben von Bund, Ländern und Kommunen sowie der gesetzlichen Sozialsysteme (Parafisci) zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) (manchmal auch zum Bruttonationaleinkommen (BNE))"

Das sind ein Haufen Wählerstimmen. Die Staatsangestellten, die Rentner, Arbeitslosen etc.

Eine Verkleinerung der Staatsquote trifft viele, wie wir in Griechenland gesehen haben. Nur ist jedem klar, dass eine Volkswirtschaft nicht nur vom Verteilen und Verwalten von Staatsgeldern leben kann. Irgendjemand sollte auch noch arbeiten, damit er Steuern zahlen und Gelder liefern kann, die nachher verwaltet und verteilt werden.
Dieser Teil der Bevölkerung, die Steuerzahlenden, wird immer wieder vor allem von sich "sozial" nennenden Politikern vernachlässigt.

Die Wähler, die von 50 % des BIP oder BNE leben, wählen schliesslich diejenigen,die ihnen eine weitere Geldzufuhr garantieren.

Das führt dazu, dass sich diese Vernachlässigten in der EU mehr und mehr ihrer Mitverantwortung entziehen und ihre Gelder anderweitig anlegen. Die Politiker nennen das Steuerhinterziehung. Die Geschröpften nennen es Notwehr.
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