Lufthansa-Maschinen fliegen von München nach Frankfurt

publiziert: Freitag, 16. Apr 2010 / 16:39 Uhr / aktualisiert: Samstag, 17. Apr 2010 / 22:54 Uhr

Frankfurt - Die Lufthansa verlegt in Absprache mit den deutschen Luftfahrtbehörden trotz der Sperrung des Luftraums zehn Flugzeuge von München nach Frankfurt. Zunächst hatte am Mittag ein Langstreckenflieger die Reise per Sichtflug erfolgreich überstanden.

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Bei der Maschine seien nach eingehender Prüfung keine Schäden festgestellt worden, sagte ein Lufthansa-Sprecher. Im Drei- bis Fünfminutentakt starteten nun weitere neun Maschinen des Typs Boeing 747 und Airbus A340 in München.

Die Fluggesellschaft verlegt die Flugzeuge nach Frankfurt, um sie bei einer Freigabe des gesperrten deutschen Luftraums am richtigen Ort zu haben. Die Maschinen fliegen in etwa drei Kilometer Höhe auf Sicht und ohne Passagiere und brauchen daher keine Genehmigung der Flugsicherheit. Die Flüge seien aber mit den Behörden abgestimmt, sagte der Sprecher weiter.

Flugverbot bis Sonntag verlängert

Die Aschewolke über Europa legt den Flugverkehr unterdessen weiter lahm: In zahlreichen Ländern wurde das am Vortag verhängte Flugverbot bis Sonntag verlängert. Der Luftraum über der Schweiz ist vorderhand bis am Abend 20 Uhr gesperrt.

Deutschland, Grossbritannien, Dänemark, Finnland und die baltischen Staaten verlängerten das Flugverbot bis Sonntagfrüh. Frankreich und Belgien sperrten den Luftraum bislang bis am Samstagabend.

Grösstes Chaos der Geschichte

Rund zwei Drittel aller Flüge in Europa fielen nach Angaben der Flugsicherheitsbehörde Eurocontrol aus. Die Lage im europäischen Luftraum werde sich auch in nächster Zeit nicht entspannen. In den meisten Teilen Nord- und Mitteleuropas seien für zivile Maschinen keine Starts oder Landungen möglich.

Am Freitag hatte die Aschewolke den europäischen Luftverkehr in das grösste Chaos seiner Geschichte gestürzt. Hunderttausende Passagiere in ganz Europa sassen fest.

Asche treibt weiter nach Osten

Der Gletscher-Vulkan Eyjafjalla auf Island stösst derweil weiterhin riesige Mengen Wasserdampf und Asche aus. Wie eine Sprecherin des Meteorologischen Institutes Reykjavik mitteilte, ergaben neue Messungen eine Höhe der Rauchsäule von acht Kilometern.

Die Asche aus dem Vulkan treibe weiter in östlicher und zunehmend in südöstlicher Richtung auf den europäischen Kontinent zu. Ein Ende der Vulkanaktivitäten oder eine massive Änderung der Windrichtung sei nicht abzusehen.

(pad/sda)

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Es geht nicht
darum die Klimaerwärmung zu bezweifeln. Aber die Ursachen dafür darf man sehr wohl in Frage stellen und sehr wohl auch die von der Politik eingesetzten Mittel. Wir haben in unserer Firma eine "go green" Initiative. Lustigerweise tue ich alles schon so, wie wie wir es von der Firma jetzt vorgesetzt bekommen. Neuestens sollen wir mit dem Velo zur Arbeit kommen, tue ich bereits, muss aber den Kopf schütteln, dass unsere verantwortliche Person für HSE (Gesundheit, Sicherheit & Umwelt) mit dem SUV zur Arbeit erscheint. Ich bin keinesfalls passiv, sondern betreibe Umweltschutz in einem normalen Rahmen. Aludosen werden wenig gekauft und wenn, dann recyclet. Zur Arbeit fahre ich mit dem Velo und in die Stadt ebenso, oder dann mit dem Tram, statt wie früher jedes Wochenende mit dem Töff auf die Piste halte ich mich zurück und tue das noch etwa einmal im Monat. Lange Ferienflugreisen reduziere ich auf etwa alle fünf Jahre und in der Schweiz reise ich in der Regel mit dem Zug. Zurzeit spare ich Geld für einen Chevrolet Volt.

Ich glaube nicht, dass ich ein "nach mir die Sintflut" Verhalten lebe. Wenn ich aber überall immer CO2 höre, so ist das schlichtweg lächerlich. Das CO2, welches hinten beim Auspuff rauskommt, ist bei weitem das kleinste Übel.

Alternativen sind sehr schlecht subventioniert und die Alternativprediger, welche uns sagen, dass wir verdichtet bauen und wohnen sollen und unsere Häuser nach Minergie Standard konstruieren sollen, leben selber in Luxusvillen.

Solange Hypokraten mir Geschichten erzählen, bin ich sehr kritisch gegenüber deren Aussagen.

Von den CO2 Zweiflern die ich kenne, ist keiner der Meinung man solle mit Benzinfressern durch die Stadt brettern und seinen Motor unnötig laufen lassen. Ich wollte eigentlich darauf hinaus, dass wir vielleicht alle selber schauen, wie wir unserer Umwelt etwas Gutes tun können, statt quasi einen Vulkan anzustellen, dies für uns zu tun. Die Anstrengung, den Meeresspiegel tief zu halten ist nahezu hoffnungslos. Die Riffe auf den Malediven gesund zu halten hingegen ist möglich (wenn auch schwierig). Bei gesunden Riffen, ist zu vermuten dass sie mit dem Meeresspiegel mitwachsen, die Inseln also nicht "absaufen". Wir sollten uns den Problemen ganzheitlich widmen nicht "monokulturell", wie das heutzutage läuft...
Der Mensch kann das Klimasystem nicht kippen.
Er kann es bestenfalls so verändern, dass er selber nicht überleben kann. Der Erde ist es eigentlich egal, Sie wird deswegen nicht untergehen. Wir sind ja so blöd, dass wir es nicht merken, dass wir uns selber damit schaden. Das ist traurig.
Wir sollen eine hochentwickelte Kultur sein? Nein das sind wir ganz und gar nicht. Wir fressen in der Geldgier unsere Resourcen auf, zerstören unseren Lebensraum und zweifeln daran, dass uns das früher oder später umbringt oder in grosse Probleme bringt.
Ob die Klimaerwärmung eintrifft oder nicht ist eigentlich völlig irrelevant. Wenn wir mal kein Öl mehr haben, wird die Fortbewegung oder die Klimaerwärmung unser kleistes Problem sein.
Öl ist unser wichtigster Rohstoff und wir verbrennen ihn. Wie blöd muss man für so etwas sein.
Übrigens stösst der Vulkan vor allem Wasserdampf (vom Eis) und Staub aus. Im Vulkan kommt es ja nicht zu einer Verbrennung von Gestein, also ist alo wird er wohl nicht viel CO2 produzieren.
Der CO2-Ausstoss des Vulkans
auf Island ist weitem geringer, als der der jetzt verhinderten Flüge. Insofern hat uns der Vulkan eine enorme CO2-Einsparung gebracht (Siehe Sonntagszeitung vom 18. April 2010)

Kein seriöser Wissenschaftler bezweifelt die Klimaerwärmung der Erde. Selbst die entschiedensten Gegner der Klimapolitik tun das nicht. Darum geht es in der Sache auch gar nicht, es geht darum, ob der Mensch etwas dagegen tun kann, oder ob er sich einfach passiv verhält und denkt: Nach mir die Sintflut..
Die Klimaerwärmung hat jedoch noch nie mit einem derartigen Tempo zugenommen, wie das jetzt geschieht.
Dass sich da die denkenden Menschen fragen, ob dazu auch der Mensch etwas beiträgt, kann man ihm doch nicht verwehren.
Angenommen er will nur das, was er für menschenverursacht hält einschränken, wer soll da etwas dagegen haben?
Angenommen wir schaffen es, mit der Alternativenergie und anderen Massnahmen (Isolation von Gebäuden z.B. u.a.) den Kohlenstoffdioxid Gehalt der Atmosphäre zu senken, wem würde das schaden? Der Sauerstoffgehalt der Atmosphäre ist ja auch bedenklich am Sinken.
Unabhängigkeit vom Erdöl, selbst eine starke Reduktion des Erdölverbrauchs würde uns doch zumindest eine grössere Unabhängigkeit von den Ölförderländern bringen. Schon allein das wäre politisch erstrebenswert.
Die Alternativen Energien und die Sanierung der bestehenden Bauten bringt für viele Menschen neue Arbeitsplätze. Auch dies ist politisch sinnvoll.
Also was kann man gegen eine Klimapolitik denn eigentlich einwenden, was irgendwie vernünftig wäre.
Alles infrage zu stellen ohne Alternativen auf zu zeigen, ist keine sehr intelligente Vorgehensweise, das ist reine Polemik.
Eine gesunde Klimapolitik hätte entscheidende Vorteile, selbst wenn wir die Klimaerwärmung damit nicht stoppen könnten.
Wie sagte Luther? "Selbst wenn ich wüsste, dass morgen die Welt untergeht, ich würde noch heute einen Baum pflanzen!"
viele Ursachen
Richtig, die Erderwärmung hat viele Ursachen.
Wegen den Vorkommnissen im IPCC gleich zu behaupten, die Klimaerwärmung sei eine blosse Phantasie oder der Mensch sei keine wesentliche Ursache oder so, finde ich absolut übertrieben.

Es ist schon möglich, dass der Mensch das System nicht zum kippen bringen kann. Möglicherweise bringen wir das System aber auch in wenigen Jahrzehnten zum kippen. Was denn nun? Das Problem ist, wenn wir es endlich ganz sicher wissen, dürfte es zu spät sein.
Aus rein pragmatischer Sicht sollte der Ausstoss von CO2 und Luftschadstoffen daher stark reduziert werden. Der Ressourcenverbrauch soll dabei aber auch nicht aus den Augen verloren werden, damit nicht das System an einem anderen Punkt kippt.
Oder....
Die UN mischt Politik und Wissenschaft...

Es gibt hierzu einschlägige Dokumentationen, die das vielleicht nicht restlos beweisen, aber immerhin stark vermuten lassen.

Sehr interessant wäre in jedem Fall die genauere Untersuchung der Sonnenaktivität. Letztendlich ist sie Hauptlieferant unserer Wärme und Aufzeichnungen (auch Kunstwerke) der letzten Jahrhunderte lassen auf massive Erwärmungen schliessen, noch bevor die offiziellen Messungen begonnen haben...
hmmmm
Wenn Sie so argumentieren vermischen Sie Politik und Wissenschaft. War das wirklich Ihre Absicht?

Wie dem auch sei, auch wenn wir uns in der CO2-Frage wohl nicht einig würden, immerhin wollen auch Sie die Ressourcen schonen.
Der ganz gute Grund
wird von den vereinten Nationen geliefert. Wissenschaftler, welche nicht 100% hinter der CO2 Panikmache stehen und auch ganz klare Interpretationsfehler bei den Grafiken zum "5 vor 12" Film aufdecken, werden hochkant rausgeschmissen und nur gleichgeschaltete Wissenschaftler werden behalten. Vom "Umweltschützen" lässt sich sehr gut leben. Wenn sich dann die "Umweltverschmutzer" anstrengen, so bleibt immer ganz viel Arbeit für die "Umweltschützer" übrig und beide reichen sich die Klinke zum Geldverdienen. Ich glaube an Engagement von Menschen, aber ich glaube nicht an ein Engagement der UN als Organisation.

Dort geht's um Geld, nicht um Menschlichkeit.

Die Temperatur ist gestiegen, das ist messbar. Der CO2 Gehalt ist aber nachgezogen, nicht umgekehrt. Macht ja auch Sinn. Kaltes Wasser kann mehr CO2 binden. Wird es wärmer (wieso auch immer), dann löst sich mehr CO2 aus dem Wasser und gelangt gasförmig in die Umwelt.

Mein Beitrag "Die Ökobilanz" war nicht sehr fundiert.

Ich bin aber trotzdem nachwievor der Meinung, dass wir unseren Planeten nicht aus eigener Kraft mit CO2 zerstören werden können, sondern dass wir ihn entweder irgendwann mal in die Luft jagen, oder aber die Ressourcen ausgeschöpft haben und wir dann so aus der Existenz abtreten werden.

Die CO2 Lobby wird vermutlich irgendwann mal soviel Gespött bekommen, wie die "saurer Regen" und "Waldsterben" Lobby.

Dies ist meine persönliche wissenschaftlich unfundierte Überzeugung.

Sie hindert mich übrigens nicht daran unserem Planeten trotzdem Sorge zu tragen, denn wenn man sorgsam mit Ressourcen umgeht halten sie etwas länger. Ich glaube aber nicht daran, dass wir irgendwelche Inseln vor dem Untergang retten können, weil wir weniger CO2 produzieren. Ein Wissenschaftler auf den Malediven hat dazu auch einige Interessante Erkenntnisse gemacht. Er glaubt daran, die Inseln retten zu können, aber nicht daran, dass das Meer aufgehalten werden kann.
Man sollte nicht
andauernd produzierende Quellen mit sporadischen Ereignissen ohne ganz guten Grund miteinander vergleichen.
Kommt dazu, dass Vulkane zwar viel "Asche", Gase und dergleichen auswerfen, aber nicht unbedingt hauptsächlich CO2. Was und in welchen Mengen und Anteilen ein Ausbruch so alles produziert hängt vom einzelnen Vulkan ab.

Ob nun die Verbesserung durch weniger Flugbewegungen die Verschlechterung durch den Vulkan kompensiert, ist eine interessante Frage, die jedoch aus obigen Gründen nicht leicht zubeantworten ist.
Die Ökobilanz
wird dadurch höschstens schlechter. Aber so ein Vulkan zeigt sicherlich wiedermal, das wir ziemlich arrogant sind, wenn wir behaupten, dass wir fürs CO2 verantwortlich wären. Da hat die Natur noch ganz andere "Produzenten" in peto !
Die Natur schaut für die Natur
Tonnenweise Kerosen werden nicht verbrannt. Das bringt unsere Öko-Blianz wieder auf den richtigen Weg. :-)
Schon immer wieder intressant wie anfällig so ein globales System ist und wie wir den "Naturkatastrophen" ausgeliefert sind.
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