Löhne 2012

Lohnschere in der Schweiz hat sich weiter geöffnet

publiziert: Montag, 28. Apr 2014 / 17:07 Uhr
Die Lohnungleichheit ist in den letzten Jahren in der Schweiz weiter gewachsen.
Die Lohnungleichheit ist in den letzten Jahren in der Schweiz weiter gewachsen.

Bern - In der Schweiz sind die Löhne in den letzten Jahren weiter gestiegen, bloss haben nicht alle im gleichen Ausmass davon profitiert. Die tiefsten Einkommen mussten sogar Reallohneinbussen hinnehmen.

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Boris Zürcher, Leiter der Direktion für Arbeit im SECO, sprach am Montag vor den Bundeshausmedien zwar von einer «spektakulär normalen Lohnentwicklung». Tatsächlich ist der Medianlohn in der Privatwirtschaft zwischen 2010 und 2012 in einem wirtschaftlich schwierigen Umfeld um 3,2 Prozent auf 6118 Franken gestiegen.

Der Kuchen ist aber nicht für alle grösser geworden. Die Zahlen des Bundesamts für Statistik (BFS) zeigen, dass jene 10 Prozent Arbeitnehmerinnen und -nehmer, die mit Löhnen unter 3886 Franken pro Monat am wenigsten verdienten, im Lauf der letzten Jahren zwar höhere Saläre bekamen: Zwischen 2002 und 2012 stieg ihr Nominallohn um 9,5 Prozent.

Der um die Kaufkraft bereinigte Reallohn sank in den letzten beiden Jahren dieser Periode jedoch um 0,6 Prozent, was pro Jahr 286 Franken ausmacht. Daniel Lampart, Chefökonom des Schweizerischen Gewerkschaftsbund (SGB), zeigte sich schockiert über diese Entwicklung. Bisher sei es immerhin gelungen, dass die tiefsten mit den mittleren Löhnen Schritt halten konnten. «Nun sind die untersten 10 Prozent erstmals abgehängt worden», sagte Lampart.

Hohe Löhne steigen weiter

Ganz anders sieht es am anderen Ende der Lohnskala aus: Jene 10 Prozent Arbeitnehmende, die am besten bezahlt wurden, verdienten 2012 über 11'512 Franken - 22,5 Prozent mehr als zehn Jahre zuvor. Allein in den letzten beiden Jahren konnten sie von einer Reallohnerhöhung von 7,1 Prozent profitieren, was nahezu 10'000 Franken im Jahr ausmacht.

Im internationalen Vergleich mag die Lohnentwicklung in der Schweiz erfreulich sein, doch zeigt die Lohnstrukturerhebung auch, dass die Lohnungleichheit in den letzten Jahren weiter gewachsen ist. Nach Angaben des BFS ist der Unterschied zwischen den höchsten und den tiefsten Löhnen vom Faktor 2,6 auf 3 gestiegen.

Profitiert haben Branchen, in welchen Löhne deutlich über dem Medianlohn gezahlt werden, darunter Forschung und Entwicklung, Tabakverarbeitung, Pharma oder Bankenwesen. Zu den Verlierern gehören die Arbeitnehmenden in Detailhandel, Gastronomie, Reinigung oder Coiffeur- und Kosmetikdienstleistungen. Betroffen sind vor allem Frauen: Über zwei Drittel der Angestellten mit einem Tieflohn sind weiblich.

Die Lohnstrukturerhebung 2012 liefert den Befürwortern der Mindestlohn-Initiative neue Munition. Lampart nutzte die Ergebnisse der Lohnstrukturerhebung, um für die Mindestlohninitiative des SGB zu werben, über die am 18. Mai abgestimmt wird.

Gleichmässig verteilter Wohlstand

Die Arbeitgeberseite zieht aus den Zahlen des BFS andere Schlüsse. Kein anderes Land mit Ausnahme von Luxemburg und Norwegen habe das gleiche Niveau des Wohlstands erreicht und diesen zudem so gleichmässig auf die Bevölkerung verteilt wie die Schweiz, betonte Arbeitgeber-Direktor Roland Müller. Der Schweiz gehe es «mehr als nur gut», die Debatte um den Mindestlohn sei daher verfehlt.

Gut geht es insbesondere den Topkadern: Der Mittelwert für die am besten verdienenden Bankmanager betrug 2012 über 52'000 Franken pro Monat, bei den Versicherungen waren es rund 43'300 Franken, in der Maschinenindustrie 22'400 Franken. Boni spielen dabei eine immer wichtigere Rolle.

Die Lohnstrukturerhebung wird alle zwei Jahre durchgeführt. Im Jahr 2012 umfasste sie fast 35'000 Unternehmen mit insgesamt 1,5 Millionen Beschäftigten. Die am Montag veröffentlichten Zahlen betreffen nur die Privatwirtschaft. Die Daten für den öffentlichen Sektor folgen im Juni.

 

(fest/sda)

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Wenn ich 'Volk' sage, hier zum Thema, ...
... dann meine ich das Stimm-Volk, die Stimmbürger, Midas.

Das haben Sie jetzt bemerkt, denke ich ... Übrigens, ist ja klar, dass ich auch gegen diese svp-oberdoof-dümmlich formulierte Masseneinwanderungsvorlage war und bin. ABER, was die EU uns nicht zugestehen will und jetzt uns doch entgegen kommen muss, denke ich, das ist, dass wir wohl wirklich ein Problem damit haben, dass einfach zu viele Menschen aufs Mal in die Schweiz kommen wollen ...!

U.a. suchen viele Schutz bei uns. Qualifizierte oder sogar hoch-qualifizierte Menschen, Fachspezialisten oder dann einfach Menschen in wirklicher lebensbedrohlicher Not oder sonst wie gefährdet sind es, die Schutz und Arbeit suchen.

Die Hochqualifizierten wollen bei uns mehr Geld verdienen - Nicht nur, aber ... Und weil es bei uns so schön sich wohnen lässt, da kommt man mal in die Schweiz ... Sehr viele Deutsche. Sehr viele davon auch wirklich diejenigen, die hier fehlen. Sehr viele mit Anstand und mit feinem Gespür. Männer, wie Frauen. Ich hatte in den letzten 2 Monaten Gelegenheit gehabt, solche hautnah zu erleben!

Darüber kann ich nur schwärmen. Ich erlebte viele nicht-schweizerische Fachleute, die uns hier fehlen. Eine beruflich und intellektuell-menschlich beeindruckende - wirkliche - Elite von Menschen, die vermutlich NICHT NUR des Geldes wegen in der Schweiz arbeiten und leben ...!

Warum ich das (trotzdem) noch sage? Für Sie vielleicht ohne Zusammenhang, Midas, zum Thema. Ich erwähne dies, weil damit eigentlich alles gesagt ist, was bei vielen "karriere"-geilen Typen fehlt - heute. Bei m oder w .... !
Das Volk
Nein Thomy! Ich will nicht gewinnen. Ich will dass die Schweiz gewinnt.

"Das Volk sagt Ihnen und denjenigen Ihrer Sorte dann schon, wie es weiter geht ..."

Ja das wird es und wie gesagt, wir reden nach der Abstimmung. Ich war zum Beispiel gegen die Masseneinwanderungsvorlage, akzeptiere aber das demokratische Resultat voll und ganz. Es ist peinlich was für ein Gejammer, dummes und arrogantes Verhalten darauf von Seiten "Intellektuelle", Pressefuzzies und Linken folgte.

Vielleicht gewinnt Ihre Seite ja beim Mindestlohn, aber ich gehe schwer davon aus dass die Sozis wieder ein's auf die Fresse kriegen und zwar mit mindestens 52 %.
Nein, Midas ...
Aber das ist nicht wichtig! Sie dürfen "gewinnen" ! Das Volk sagt Ihnen und denjenigen Ihrer Sorte dann schon, wie es weiter geht ...
Ja klar Thomy
Ja klar. "Zeitverschwendung" wenn einem die Argumente ausgehen.
Ja, Midas, Sie meinen 'es' zu wissen ...
Das erkenne ich aus Ihren Zeilen! Ende der Diskussion. Alles andere ist Zeitverschwendung ...
Keine Ahnung und davon viel
Ach Thomy, Sie haben von Nichts eine Ahnung aber davon eine ganze Menge! Aus Ihren Zeilen kann ich ablesen dass Sie noch nie eine Firma gegründet oder einen Arbeitsplatz geschaffen haben.

Hier mal ein paar Blüten:

"Fr. 5'000.-- Anfangslohn!"

Klar! Warum nicht 10'000 oder 20'000? Dann komme ich auch wieder in die Schweiz. Wir können ja noch eine andere Abstimmung machen und Sie formulieren den Initiativtext. "Alle Schweizer Konzerne werden verstaatlicht. Die Infrastruktur und die Konzerne werden verkauft und das Geld auf die Schweizer Bevölkerung aufgeteilt. Der Bund erstellt danach einen 5 Jahresplan, wie sich die Bevölkerung sozial und kulturell zu beschäftigen hat." Das wäre doch sozial und alle können zu Hause reich im Bett bleiben.

"Es müsste halt mal auch eine Studie geben, die heraus zu finden versuchte, wie sich die tatsächlichen
Einkommen z.B. eines Unternehmers mit ca 10 Angestellten bildet"

Diese Studie übersteigt Ihre Fähigkeiten. Dazu müssten Sie 11 Lohnausweise (Chef inklusive) lesen und deuten können.

Der Unternehmer steckt sein privates Kapital oder das Kapital von Aktionären in eine Gesellschaft und trägt das volle Risiko. In den meisten Fällen ist ein KMU-Unternehmer auch Angestellter, hat einen Lohnausweis und zahlt doppelt und dreifach Steuern. Für seine Haftung, sein Risiko und dafür dass er Arbeitsplätze schafft soll er dann, ich zitiere nochmals Thomy:

"Wer kann und diese Fähigkeiten besitzt, der wird durch einen solchen Betrieb nicht reich, aber doch wenigstens sehr gut verdienend .."

Wie grosszügig von Ihnen. Ich glaube das härteste Brot für einen Unternehmer ist dass er sich den ganzen Tag den Sch*** von Sozis und Idioten wie sie anhören darf, die in in ihrer geschützten Werkstatt keine Ahnung von der Wirtschaft und der Welt da draussen haben, aber ohne selber was zu leisten oder ein Risiko zu tragen überall ihre dumme Fresse reinhalten wollen. Dass haben Sie zum Beispiel mit einem Girod oder Wermuth gemeinsam. Wer keine Gewinne machen will, der gründet ein soziales Hilfswerk und nicht eine Firma.

Wie Sie im Tessin eine Gaststätte mit drei Mitarbeitern betreiben wollen die alleine 15'000 im Monat kosten (ihr Beispiel), dazu sagen wir Miete von 8'000, Nebenkosten, Sozialleistungen, Steuern und Aufwände ist mir immer noch nicht glaubwürdig vermittelt worden. Je nach Lokal hätten Sie monatliche fixe Aufwendungen von 25'000 bis 30'000 und da hat das Wirte Ehepaar noch nichts verdient.

Kurz, würde diese Initiative angenommen, stünde das Wirteehepaar lieber ohne eigenes Geld, Haftung und Risiko bei McWürg an der Theke und verdient zusammen mindestens 8'000 Brutto. Das muss man sich in der Schweiz im Prinzip jetzt schon so überlegen.

Dan kommen wir wieder zum "ist ja nur 10 Rappen pro Kaffee" und solchen Schwachsinn. Ja, trinken Sie in der Schweiz mal einen Kaffee und kaufen ein Päckchen Zigaretten. Nehmen wir den Sozi-Ansatz, dann muss also ein Schweizer für ein Tässchen warme Brühe und 20 Kippen jetzt schon ein halbe Stunde arbeiten. Völlige Idiotie.

Was man ausgibt muss man zuerst erwirtschaften Thomy. Ich weiss diese Erkenntnis ist selbst seit Lenin noch nicht zu den Genossen durchgedrungen.

"Das nicht deklarierte Einkommen und Spezialabzüge und z.B. die indirekten Einnahmen, die vergisst der liebe Midas sicher auch zu berechnen ... Ich denke, weil diese "Ihnen ja zustehen ..."

Dieser Kommentar ist selten blöd! Auf was sprechen Sie da eigentlich an? Unterstellen Sie die Mehrheit der Schweizer Unternehmer und Geschäftsleute sind kriminell? Und wie soll das gehen? Was verstehen Sie unter indirekten Einnahmen bei einer Firma und glauben Sie ein Unternehmer hat Lust noch mehr in die Haftung genommen zu werden. Mich betrifft es eh nicht, den ich habe weder Einkommens- noch Vermögenssteuer, auch keine Buch- oder Bilanzpflicht, also brauchen Sie mir nichts zu unterstellen.

Genau diese Einstellung von einem falschen überbordenden Sozialstaat, Geld und Unternehmen sind schlecht, Steuern bis zum abwinken, jeder ausländische Hilfsarbeiter braucht einen hohen Lohn, möglichst noch bedingungsloses Grundeinkommen, Leistungs- und Erfolgsfeindlichkeit, Neid, sind der Grund warum Europa den Bach runter geht.

Vor zwei Jahren hatten wir diese Diskussion schon mal und ich prophezeite Ihnen das Frankreich mit seinen Sozi-Steuern, Sozi-Arbeitsrecht und Sozi-Rahmenbedingungen mit dem Hintern auf Grundeis fahren wird. Dass am Schluss noch jene bleiben, die sich die Hände am Ölfässchen in der Banlieue wärmen. Ich hatte recht. Lesen Sie Zeitungen? Schauen Sie fern? Zur Zeit fängt da gerade der Sommerschlussverkauf von Konzernen statt, die ihren Hauptsitz und die Arbeitsplätze aus Frankreich abziehen.

Ich bin überzeugt dass die Sozi bei der Mindestlohnabstimmung wieder ein's auf die Fresse kriegen. Die meisten Schweizer wollen nämlich nicht den Weg von Frankreich gehen.
Wir sind halt eine Gesellschaft mit vielen korumpierbaren Leuten ....
Leider.

Im Grossen, wie im Kleinen ... ehem, nicht nur die Schweiz!

Also gibt es nur eine Lösung: Gripen NEIN und dann dafür Mindestlohn JA !

Die so genannten Reichen, die werden sich NIE bequemen, auch nur einen Rappen mehr zu bezahlen oder zu "verlieren" ! Schon gar nicht für ein soziales Engagement ...

Nachtrag:
"korumpieren" bedeutet:
... durch z.B. Bestechung, für zweifelhafte Interessen, Ziele gewinnen; zu verachtenswerten Handlungen verleiten ...
Schauen Sie selbst nach unter, z.B. auch Korruption ... und ähnlich ...
Diese angeblichen 'GEWINNE' der ....
... Nationalbank, die sind, meines Wissens, keine Bargewinne, sondern "nur" so genannte Buchgewinne, also nicht wirkliche realisierte Gewinne, die man auch sofort benutzen könnte - ausser man würde z.B. Gold oder Papiere verkaufen ... Vielleicht geschieht dies ja auch ...

Viel klarer wäre es für uns Laien, wenn das richtig ist, was ich meine zu wissen, dass die variablen Grössen, also auch die Goldreserven und Anlagepapiere, so bewertet würden, als wenn die Kurse schlecht wären!
Kurze Antwort/en
- Fr. 5'000.-- Anfangslohn!

- ... dann diskutieren Sie halt mit jemandem, mit "dem man diskutieren kann ..."

- Es müsste halt mal auch eine Studie geben, die heraus zu finden versuchte, wie sich die tatsächlichen
Einkommen z.B. eines Unternehmers mit ca 10 Angestellten bildet.

Nicht nur das, was das steuerbare Einkommen betrifft ... Das nicht deklarierte Einkommen und Spezialabzüge und z.B. die indirekten Einnahmen, die vergisst der liebe Midas sicher auch zu berechnen ... Ich denke, weil diese "Ihnen ja zustehen ..." und weil diese vermutlich in Arabien gar nicht zählen ...., weil dort sowieso andere Regeln oder gar keine gelten ... Nicht wahr, Midas - grins!

Ich kenne "zufälligerweise" die Situation solcher kleineren Betriebe (z.B. Metall- und Stahlbau) recht gut. Auch Betriebe mit Chef, 2. Chef, weil Familienmitglied und ausl. Angestellte. Wer kann und diese Fähigkeiten besitzt, der wird durch einen solchen Betrieb nicht reich, aber doch wenigstens sehr gut verdienend ... Netto versteuert so ein Geschäftsinhaber dann weniger, als ein ausgelernter Handwerker, wenn er es clever macht. Das müssten SIE ja am Besten wissen.

Würde eine solcher Chef/Betreibsinhaber dann seinen Angestellten einen Lohn zahlen, der zum Leben ohne Sorgen reicht, dann haben es alle gut, weil dann ALLE zufrieden sind mit dem, was für ihre Arbeit bezahlt werden kann!

Für die Chefs heisst das dann halt: WENIGER IST DANN HALT WENIGER - ABER IN DER END-ABRECHNUNG TROTZDEM MEHR!

WEIL zufriedene MitarbeiterInnen mit einem rechten Entgeld/Lohn, der für das Bezahlen aller Kosten bequem ausreicht, auch mehr Leistung erbringen und dies ohne, dass der "Chef" immer ALLES wissen muss, immer hinter allem dahinter stehen zu muss ...! Gell, Midas, WIR hier sind halt immer noch Schweiz! Zum Glück! In einer Schweiz, wo es trotzdem auch immer noch Betriebe gibt, die VERTRAUEN leben und damit gut fahren!

Das, lieber Freund in Arabien, der mit seinen Mitarbeitern/Angestellten sich viel mehr erlauben kann als hierzulande ... - auch GROBES, das, Midas, spricht eher gegen Sie - als Mensch ....!
Just the Facts, Thomy
Lieber Thomy, wenn Sie Polemik nicht von Fakten unterscheiden können, ist das nicht mein Problem. Statt so viel Müll zu schreiben, könnten Sie zwei Fragen mal richtig beantworten:

1. Wenn ein ungelernter Arbeiter zum Beispiel aus Portugal in der Schweiz 4000 verdienen soll, was sollte denn der Mindestlohn für einen Schweizer Facharbeiter mit Ausbildung sein und wer kann das ausser einem Megakonzern noch bezahlen? Es ist doch sinnvoller Unsitten wie in Deutschland, Beispiel Leiharbeit oder Teilzeit auf Abruf, hart zu bekämpfen. Von daher kommen auch die meisten Working Pools. Aber über solche Fakten kann man ja mit Ihnen nicht diskutieren.

2. Wie wollen Sie solche Lohnsummen im Tessin, Wallis oder Bündnerland bei normalen Geschäften und/oder KMU's aufbringen?

Sie sind ein Sozi-Traumtänzer im falschen Klassenkampf.
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