Karlsruhe-Insider - das Nachrichtenportal für Baden-Württemberg und ganz Deutschland

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publiziert: Mittwoch, 30. Nov 2022 / 14:25 Uhr
Frau mit Tablet in den Händen
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Obwohl Karlsruhe im Namen getragen wird, ist das Nachrichtenportal Karlsruhe-Insider längst von überregionaler Relevanz. Auf der Homepage des KA Insider finden sich jeden Tag topaktuelle News zu einer Vielzahl an Themen, die in Deutschland gerade diskutiert werden.

Karlsruhe-Insider beschränkt sich dabei nicht nur auf die aktuellsten News, sondern hat auch zahlreiche Ratgeber, Verbraucherschutz- und Lifestyle-Themen im Repertoire.

Wir haben uns das beliebte Nachrichtenportal aus Deutschland genauer angeschaut. Was beschäftigt Deutschland?

Keine News mehr verpassen

In der News-Sektion des KA Insider finden sich Themen von nationaler und regionaler Tragweite. Auch Themen mit globalem Bezug werden auf dem Nachrichtenportal Karlsruhe-Insider interessant und informativ aufbereitet. So konnte KA Insider seinen Lesern neulich Hoffnung auf sinkende Benzin- und Dieselpreise machen, da sich der Preis von Rohöl, dem Vorprodukt für die Kraftstoffgewinnung, seit März 2022 wieder deutlich abgesenkt habe. Ein Fass oder Barrel Rohöl kostete im März noch knapp 130 US-Dollar, doch der Preis sank bereits Anfang November auf 97 US-Dollar und ist derzeit bei etwa 82 US-Dollar angelangt.

Neben sinkenden Rohölpreisen machen die Redakteure des KA Insider auch eine Entkopplung des Ölpreises vom US-Dollar als mögliche Ursache für die fallenden Preise aus. Traditionell werden viele Rohstoffe in Dollar gehandelt - dieser spielt in den globalen Handelsbeziehungen die Rolle einer Weltwährung. Das bedeutet für alle anderen Volkswirtschaften, dass ihre Einkaufspreise automatisch steigen, wenn der Dollar gegenüber der jeweiligen Landeswährung an Wert gewinnt.

Die Entkopplung des Rohölpreises vom US-Dollar ist für die meisten Länder - besonders für jene, deren Währungen im Vergleich zum US-Dollar schwächeln - eine gute Nachricht.

Was ist auf deutschen Weihnachtsmärkten los?

Karlsruhe-Insider nimmt sich aber nicht nur den grossen Themen an, sondern berichtet auch über Angelegenheiten, die den ganz normalen Leuten auf der Strasse wichtig sind. So haben die Journalisten des KA Insider bereits zu Beginn der deutschen Weihnachtsmaktsaison auf einen «Skandal» aufmerksam gemacht: Die Preise für Lebensmittel wie Glühwein, Bratwurst oder eine Suppe mit Fleischeinlage sind auf den Märkten des Jahres 2022 deutlich gestiegen.

Wie das Nachrichtenportal Karlsruhe-Insider berichtet, erlebte der Dortmunder Weihnachtsmarkt auf Facebook bereits wenige Tage nach seiner Eröffnung einen «Shitsstorm». Der Grund für die Aufregung sind die gestiegenen Preise für die dort angebotenen Lebensmittel. So soll der Glühwein laut Karlsruhe Insider drei Euro pro Tasse und ein Teller Erbsensuppe mit Mettwurst gar acht Euro kosten.

Wie Karlsruhe Insider erfahren hat, überlegen jetzt viele Dortmunder, ob sie sich einen Besuch auf dem Weihnachtsmarkt mit der ganzen Familie überhaupt noch leisten können und möchten. Ein Paar mit zwei Kindern käme der Besuch schon sehr teuer. Wenn alle eine Erbsensuppe essen und die Eltern noch je ein Glas Glühwein trinken möchten, müsste die Familie schon 38 Euro zahlen. Zum Jahresende befürchten viele Deutsche zudem, das erste Mal voll von den explodierenden Energiekosten getroffen zu werden.

Doch noch kommen die Besucher und lassen ihre Wut zum Teil an den Schaustellern und Standbetreibern aus, wie KA Insider berichtet. Zwar verstehe man, dass auch die Verkäufer auf dem Weihnachtsmarkt die gestiegenen Energiepreise an die Kunden weitergeben müssten, doch einigen gehen die Preissteigerungen zu weit. Die deutschen Schausteller hätten aber ohnehin schon wegen der Coronapandemie harte Jahre zu verdauen gehabt, erinnert Karlsruhe Insider.

Preissteigerungen liegen im Rahmen

In Dortmund mag die Aufregung zwar am grössten sein, aber zumindest der Glühwein für drei Euro gehört deutschlandweit wohl eher zu den günstigeren. Der durchschnittliche Glühweinpreis dürfte nach ersten Schätzungen zwischen 4 und 4,50 Euro liegen. In den meisten Städten legte er damit um 50 Cent im Vergleich zum Vorjahr zu, was in etwa der allgemeinen Inflationsrate in Deutschland entspricht. Bratwurst mit Brötchen gibt es weiterhin ab 3 Euro, allerdings müssen Besucher des Münchner Christkindlmarktes glatt 2 Euro mehr für sie hinblättern.

Insgesamt wurden die Preise auf den Weihnachtsmärkten wohl aber nur moderat und im Rahmen der allgemeinen deutschen Inflationsrate angehoben. Bei den Kunsthandwerkern sind die Preise eventuell nur kaum oder gar nicht angestiegen, da die höheren Energiekosten erst im nächsten Jahr zum Tragen kämen, wie ein Sprecher verkündete. Dafür würden die Preise für Kunsthandwerkserzeugnisse dann wahrscheinlich gleich um 20 Prozent angehoben.

Armut in Deutschland wächst

Während sich die deutsche Wirtschaft vorerst noch relativ robust zeigt, müssen die deutschen Tafeln einen Anstieg ihrer Kundschaft um bis zu 50 Prozent verkraften, wie Karlsruhe Insider berichtet. Bei den deutschen Tafeln handelt es sich um eine Wohltätigkeitsorganisation, die besonders von Armut betroffene Menschen mit Lebensmitteln versorgt. Insbesondere EmpfängerInnen von Arbeitslosengeld II sowie RentnerInnen strömten nun vermehrt in die Tafeln, erfuhr KA-Insider.

Dass dies kein Zufall ist, zeigt die Hintergrundrecherche von Karlsruhe Insider. So erfuhren die Journalisten, dass sich die Schere zwischen Arm und Reich in Deutschland auf einem Rekordhoch befindet. Während in Deutschland zwischen ein und zwei Millionen Menschen auf die Tafeln angewiesen sind, gehen gleichzeitig die Lebensmittelspenden zurück, auf die wiederum die Tafeln angewiesen sind. Viele Tafeln waren bereits vor dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine an der Belastungsgrenze. Wenn jetzt auch noch vermehrt Geringverdiener auf Lebensmittel von der Tafel angewiesen sind, müssen in Zukunft noch mehr Tafeln einen Aufnahmestopp verhängen.

Dazu sahen sich derzeit ohnehin schon ein Drittel der rund 960 Tafeln in Deutschland gezwungen. Das ist nicht nur tragisch für die betroffenen Tafelkunden, sondern kann auch äusserst belastend für die freiwilligen oder ehrenamtlichen Helfer der Tafeln selbst sein, wie Karlsruhe Insider erfahren hat. Denn diese sind es, die vor Ort den Menschen wegschicken müssen. Die hohen Preissteigerungen bei Energie und Lebensmitteln werden diese Problemlage in der nahen Zukunft noch einmal deutlich verschärfen, prognostiziert KA Insider.

Rundum informiert mit Karlsruhe-Insider

Wer sich bei Karlsruhe Insider informiert, verpasst keine News aus Deutschland und der Welt mehr. Mit einer breit gefächerten Themenpalette wird den NutzerInnen nicht nur das Neueste zu den Energiepreisen oder der Inflation mitgeteilt.

Auf dem Nachrichtenportal Karlsruhe Insider wird man über aktuelle politische und wirtschaftliche Themen informiert, man bekommt die besten Tipps aus dem Verbraucherschutzbereich und man erfährt überdies, wo sich die schönsten Thermalbäder finden. So bleibt man rundum informiert - und zum Schmunzeln und Staunen ist meistens auch etwas dabei.

(Luca De Toffol, St. Gallen/IFJ)

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