Haushaltsgeräte für den Nullenergiehaushalt

publiziert: Samstag, 18. Jul 2009 / 19:41 Uhr

Niskayuna, New York - General Electric (GE) hat im Rahmen eines Smartgrid-Symposiums in Niskayuna ein ganzheitliches Konzept mit dem Namen «Net Zero Energy Home» vorgestellt.

PV-Solaranlagen und Kompaktwindkraftanlagen sollen für Unabhängigkeit vom Stromnetz sorgen.
PV-Solaranlagen und Kompaktwindkraftanlagen sollen für Unabhängigkeit vom Stromnetz sorgen.
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Net-Zero Energy Coalition

Weitere Informationen

Es handelt sich dabei um ein aus mehreren Komponenten bestehendes Advanced Meter Management-System (AMM), das Privathaushalten die Erzeugung und Speicherung von Strom sowie effizientes Energiemanagement gleichermassen ermöglicht.

Im Anwendungsfall sollen Erwerber von Privathäusern bei nur zehn Prozent Mehrkosten ihren Nettostrombedarf im Schnitt auf Null senken können. Ein Anschluss an das örtliche Stromnetz wird jedoch weiterhin notwendig sein, um dezentral erzeugte Überschüsse einspeisen und bei erhöhter Nachfrage Strom in Anspruch nehmen zu können.

«Der Ansatz von General Electric ist neu, da von der Solaranlage für die dezentrale Erzeugung von Strom, datenfähigen Haushaltsgeräten und Smartmetern bis hin zur Steuerungselektronik alle benötigten Komponenten aus einer Hand kommen sollen», sagt Christian Growitsch, Leiter des Departments Energy Markets and Energy Regulation von WIK Consult. Die Deutsche Telekom verfolge mit Smart Home in Zusammenarbeit mit Herstellern von Haushaltsgeräten jedoch einen ähnlichen Ansatz.

Ambitioniertes Ziel

«Ob GE sein sehr ambitioniertes Ziel, nämlich den Nettoenergiebedarf von Privathaushalten im Schnitt auf Null zu senken, erreichen kann, hängt von zahlreichen Faktoren, insbesondere von den Bedingungen für die dezentrale Stromerzeugung, ab. In klimatisch raueren Gegenden ist für solare Stromerzeugung damit zu rechnen, dass der technische Aufwand und damit auch die Kosten steigen werden», so Growitsch weiter.

GEs Net Zero Energy Home sieht sowohl die Installation von Solar- und Windstromgeneratoren, die den für den Haushaltsbetrieb nötigen Strom liefern, als auch einer akkubasierten Speichereinheit vor. Zudem sollen mit datenfähigen Modulen adaptierte und somit elektronisch ansteuerbare Haushaltsgeräte mit einem Smartmeter kommunizieren. Solche Herde, Kühlschränke oder Wäschetrockner sollen spätestens bis 2015 erhältlich sein.

Home Energy Manager

Über das «zentrale Nervensystem», den sogenannten Home Energy Manager, einem rund 250 Dollar teuren Gerät, laufen dann alle Informationen zusammen. Da es sich um ein ganzheitliches Konzept handelt, ist auch die Integration von Wasserboilern, Wärmepumpen und energiesparenden Beleuchtungssystemen vorgesehen.

Privathaushalte sind mit öffentlichen Gebäuden nicht vergleichbar, da deren Energiebedarf schon mit effizienzsteigernden Massnahmen wie einer adäquaten Isolierung deutlich verringert werden kann. Durch das AMM-System von GE können Haushaltsgeräte jedoch auch auf Signale des Stromversorgers reagieren. So könnten etwa Trocknerleistungen während Lastspitzen automatisch reduziert werden. Eine langsamere Wäschetrocknung würde so zur Abfederung von Lastspitzen beitragen. Des weiteren könnte die Temperatur in einem Wasserboiler deutlich gesenkt werden, solange niemand zuhause ist. Allein durch nachfrageseitiges Lastenmanagement sowie verbrauchsbezogene Abrechnungsmodelle soll der Strombedarf in Spitzenzeiten um 15 Prozent reduziert werden können.

Reichen handelsübliche PV-Solaranlagen nicht aus, setzt GE zusätzlich auf die Produktion von Strom mit hauseigenen Kompaktwindkraftanlagen. Einer Ipsos-Umfrage zufolge würden 60 Prozent der Verbraucher in den USA und in Grossbritannien ihr Konsumverhalten mit Hilfe von AMM-Systemen ändern wollen. Zwei Drittel der Befragten würden ihren Energieverbrauch mindestens einmal wöchentlich kontrollieren und mehr als 70 Prozent zeigten sich stark an verbrauchsbezogenen Abrechnungsmodellen interessiert.

(ht/pte)

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Ich danke Ihnen, kubra ...
... für die guten Informationen! Ich dachte mich noch fast, dass Sie wohl in die Kategorie "Technik" gehören könnten ....
Energieträger
Zitat Thomy
“Autos
Transport-Flugzeuge
Grosse Schiffe für Personen- und Waren-Transporte
Eisenbahn”

"Autos"

Wir werden wohl kurzfristig auf Elektobetrieb umsteigen.
Glücklicherweise kommt die neue Generation der Elektoautos nicht als Seifenkiste daher und zwingt uns in Sack und Asche. So ein Wägelchen würde sich nicht nur Clooney (er bekam das erste ab Werk) kaufen.
http://www.teslamotors.com/

"Transport-Flugzeuge
Grosse Schiffe für Personen- und Waren-Transporte"

Inzwischen sind rund 30 Prozent aller Schiffsneubauten vollelektrisch, bei den Kreuzfahrtschiffen sogar beinahe jeder Neubau. Diese Schiffe werden in Zukunft wohl von Generatoren mit Hochtemperatur-Supraleitern (HTS) Technik angetrieben werden. Momentan ist es so, dass die Generatoren von Dieselmotoren bewegt werden.Diesel kann hier durch Wasserstoff ersetzt werden.
http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-3341-2005-08-16.html

Das versucht man auch für Flugzeuge nutzbar zu machen. Ein Triebwerk auf der Basis von Hochtemperatur-Supraleitern (HTS)
http://www.heise.de/tr/Supraleiter-im-Flugzeug--/artikel/92131

Mir gefällt aus dem Beitrag dieser Satz besonders.
“Aber die Gebrüder Wright haben sich sicher auch niemals vorstellen können, dass sich aus ihrem Ein-Mann-Flugzeug innerhalb eines Jahrhunderts Flugzeuge entwickeln, die mehr als 850 Passagiere mit fast 900 km/h von Kontinent zu Kontinent fliegen werden…”

Bei der Eisenbahn ist die grösste Herausforderung momentan nicht die Art des Antriebes, sondern die Tatsache, dass das Streckennetz heute schon ausgelastet ist. Auf die existierende Infrastruktur kann man kaum noch Verkehr pfropfen.

Wir werden über Kurz oder Lang überall da, wo Öl als Energieträger eingesetzt wird, einen Ersatz finden müssen.

Wasserstoff ist eine der möglichen dieser Essenzen. Die Effizienzsteigerung und der geringere Verbrauch durch HTS werden einen Wechsel noch vereinfachen, da dadurch die Behälter mit dem flüssigen Wasserstoff kleiner werden können.

Desertec. Ein Projekt, das in der Wüste in Nordafrika ein thermisches Solarkraftwerk entstehen lässt, das bis zu 40 % des Stromverbrauchs von Europa und Nordafrika decken soll.

Der Verbund aus Solarstrom aus der Sahara und Nahost, Windstrom von der Atlantikküste und Nord-/Ostsee, Wasserkraft aus Skandinavien und der Schweiz, Geothermiestrom aus Island und Strom aus Biomasse an diversen Standorten bringt in der Summe genügend Strom für alle Verbraucher und sorgt durch Ausgleich im Großverbund auch für Versorgungssicherheit.

Die Grundlast wird vor allem durch Solarstrom aus der Wüste und Wind- und Wasserkraft gedeckt werden. Bei Hochlast werden Biogasanlagen ans Grid genommen.

Der Strom wird mehr und mehr auch von dezentralen Einheiten (Einfamilienhäuser, Wohnhäuser, öffentliche Gebäude. Ställe etc..) erzeugt werden. Nicht benötigter, überschüssiger Strom kann ins Grid eingespiesen werden.

Die Schweiz hat gute Chancen, in diesem Markt, der in etwa dem Ausmass aller für die Finanzkrise eingeflossenen Gelder weltweit entsprechen wird, mitzuhalten.

Lassen wir's angehen.
Ich habe den Fehler (die Fehler?) gesehen ...
... war in Eile, sorry! Ich hoffe, dass es trotzdem lesbar ist! Gute Nacht!
... mir kam so bei nachdenken der Gedanke, was ...
... wir denn tun, wenn wirklich das Erdöl und Erdgas zur Neige geht!

Autos: Hier werden wir alle umstellen müssen auf andere Energiearten, als Benzin (Wasserstoffgas-Antriebe zum Beispiel, weil wieder Wasserdampf hinten heraus kommt) oder leistungsfähigere Elektro-Antriebe.

Transport-Flugzeuge:
Mit was für Treibstoff fliegen die grossen Flugzeuge (Fracht- und Personentransport) denn - es gibt ja noch keine mit anderen Antriebsarten, als eben Flugbenzin ... Atombetriebene Flugzeugmotoren gibt es ja noch nicht. Solarenergie wird kaum ausreichen, um Düsenflugzeugmotoren irgendwie zu ersetzen !?

Grosse Schiffe für Personen- und Waren-Transporte:
Wie werden, wenn das Erdöl ausgehen sollte, die grossen Frachtschiffe über die Meere fahren, wenn kein Dieseltreibstoff mehr verfügbar sein wird ...? Solarenergiegetriebene Motoren existieren meines Wissens, für derartige Leistungen noch lange nicht ... ausser atomare Antriebsmethoden ...! Soviel ich weiss wird da Dampf erzeugt mit der Hitze der kontrollierten Atomreaktion und damit Dampf-Turbinen betrieben ...

Eisenbahn:
Diese ist elektrifiziert ... Wir müssen nur genug Strom produzieren können - wie heute oder zusätzlich mit noch nicht voll genutzten alternativen Methoden auch.

Überhaupt werden wir wohl nur dann die Nahrungsmittel und andere wichtige Güter weltweit weiterhin transportieren können, wenn neue leistungsfähige Antriebsarten gefunden werden, die so einfach, wie die Benzine und Diesel starke Motoren antreiben können ...!

Dass Atomenergie, atomgetriebene Motoren schon heute vorhanden sind, das ist ja bekannt -
Wird es in nicht ferner Zeit auch Lastwagen, Cars, Hochseeschiffe u.v.a.m. geben müssen mit dieser Antriebsart? oder gibt es solches schon?

Liege ich da falsch mit meinen Fragen und Ahnungen? Wer weiss da besser Bescheid? Wo stehen wir da - heute?

Viele Fragen. Ich bin da nur teilweise genügend kompetent !
viele Fragen
- woher kommt der Strom, wenn nachts kein Wind weht ? Aus der Steckdose ?
- es ist höchst gefährlich, wenn die gesamte elektrische Ausrüstung und Versorgung aus einer Hand kommt, da diese Hand uns dann total in der Hand hat ;-)
- wie soll das in dicht besiedelten Gegenden funktionieren? Schliesslich hat nicht jeder ein eigenes Dach, wo er Sonnen- und Windkraftwerke aufstellen kann.
- wenn jeder nach Belieben Strom beziehen bzw. einspeisen kann, ist die Qualität des Netzes Vergangenheit. Da sind Versorgungspannen garantiert.
- Wer soll das bezahlen ? Umbauten in bestehenden Gebäuden, Entsorgung der überflüssigen Hardware etc.
- Qui bono ? Wohl ausschliesslich der Versorger.
Stromsparer
Zitat bewusstssein

"Erst verlockt man die Verbraucher dazu sich Anlagen aufs Dach pflastern zu lassen, wenn dann alle mitmachen, dreht man an der Preisschraube immer zu Lasten des Verbrauchers."
Ja - Wenn alle mitmachen, wird Strom günstiger und das Einspeisen von Energie ins Grid bringt den einzelnen nicht mehr so viel ein. Das ist zu erwarten oder besser sogar zu erhoffen. Das bedeutet nämlich, dass genügend Strom aus erneuerbaren Energiequellen vorhanden ist.

Zitat bewusstssein
"Und stromeinteilen oder stromsparen kann ich selbst am besten"
Davon hält Sie auch niemand ab, wenn Sie an ein Grid angeschlossen sind.

Das Grid, dass ich mir vorstelle, bestünde eh aus eigentlich stromautarken Häusern, die in Spitzenzeiten überschüssigen Strom ins Grid einspeisen, damit die Industrie mit Stom versorgt bleibt. Wir werden in Zukunft sehr viel mehr Strom als heute brauchen, da das Erdöl versiegt und wir als praktikablen Ersatz momentan nur die Energiegewinnung aus dem Strom kennen und in absehbarer Zeit nutzbar zur Verfügung haben.
total neues Modell
um die Leute noch abhängiger zu machen, oder verletzlicher.
"Im Anwendungsfall sollen Erwerber von Privathäusern bei nur zehn Prozent Mehrkosten ihren Nettostrombedarf im Schnitt auf Null senken können"
Normalerweise verdient man mit der Produktion von Strom durch die Einspeisevergütung.
Hammeridee das!!
Heute kann man die durch Fotovoltaik erzeugte Energie einspeisen und dafür dann aus dem Netz die in Spitzenverbrauchszeiten benötigte Energie abnehmen.
Genau diese unselige Kette von Abhängigkeiten sollte unterbrochen werden.
Erst verlockt man die Verbraucher dazu sich Anlagen aufs Dach pflastern zu lassen, wenn dann alle mitmachen, dreht man an der Preisschraube immer zu Lasten des Verbrauchers.
(Erinnern wir uns an die Zeit als Banken mit Geschenken um neue Kunden für Girokonten geworben haben? Heute zahlen wir uns dumm und dämlich an diesem Service und sind auch noch alle unsere Geheimnisse los.)
Ich persönlich lebe seit 25 Jahren ohne Stromanschluß und lebe gut damit.
Habe alles was ich brauche. von der Waschmaschine bis zu den Pc´s
Für die selbe Summe, die man heute für einen Stromanschluß bezahlen muß erhält man eine netzunabhängige Energieversorgung. Sie bringt auch Vorteile. Man befasst sich intensiver mit dieser Problematik und vor allem, man fühlt sich frei!! Wünsche jedem dieses Gefühl erleben zu dürfen.
Der Ansatz von General Electric zielt nicht auf das Wohl des Verbrauchers.
Höchstenfalls ist es denkbar daß sich kleinere Einheiten (Gemeinden, Zusammenschluß von Höfen, oder Siedlungen) selbst versorgen ohne zentrale Abrechnungsstellen, wie z.B. Großversorger.
Und stromeinteilen oder stromsparen kann ich selbst am besten.
Das Grid
als Idee ist nicht neu. Einige arbeiten schon seit Jahrzehnten daran.
Ansatzweise haben wir das auch im Internet. Das Potential, dass ein Grid hätte, an dem sich alle Internetuser beteiligten, ist enorm. Siehe SETI.
Ein ähnliches Netz von Energieerzeugern und -verbrauchern macht Sinn.

Ein Grid zusammen mit dem Projekt Desertec, das Solarstrom in der Wüste gewinnen und nach Europa transferieren will, kann uns langfristig aus der Energiekrise mit sich abzeichnender Energieverknappung herausführen.

Desertec wird mit 300 Milliarden budgetiert, ein Energiehaushalte - Grid wird nicht viel weniger kosten. Ein Zukunftsmarkt für eine inovative Industrie.
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