Gazprom: «Lieferprobleme für europäische Länder»
publiziert: Samstag, 27. Dez 2008 / 08:03 Uhr

Moskau - Der russische Gasversorger Gazprom hat in einem Brief an seine europäischen Kunden eine mögliche Beeinträchtigung der Gaslieferungen wegen des Streits mit der Ukraine - nun doch - nicht mehr ausgeschlossen.

Hauptsitz des russischen Staatskonzerns Gazprom in Moskau.
Hauptsitz des russischen Staatskonzerns Gazprom in Moskau.
Gazprom tue sein Möglichstes, um jede Störung der Gaslieferungen nach Europa zu verhindern, zitierte die russische Nachrichtenagentur Interfax am Freitag aus dem Brief des Gazprom-Chefs Alexej Miller.

Falls der Streit mit Kiew jedoch «einen ungünstigen Verlauf» nehme, werde «das Problem des Transits durch die Ukraine zum Problem zwischen Russland und Europa». Gazprom betrachte es als seine Pflicht, Europa zu warnen, da der ukrainische Abnehmer Naftogaz «systematisch» gegen die Vertragsbedingungen verstosse.

Gazprom fordert vom ukrainischen Abnehmer Naftogaz Nachzahlungen von insgesamt 2,4 Milliarden Dollar. Die russische Regierung warnte bereits vor Folgen für die Lieferung nach Westeuropa. Die ukrainische Regierung bestreitet das.

80 Prozent des in Europa verbrauchten russischen Gases werden über die Ukraine exportiert. Ein früherer Streit zwischen den beiden Ländern über die Gaspreise hatte im Januar 2006 die Lieferungen in eine Reihe europäischer Länder kurzzeitig beeinträchtigt.

(ht/sda)

..also das wundert mich nicht.
Als sich die Sowjetunion auflöste, meinte der Westen wohl, dass man per umdrehen des "Schalters" die Demokratie einführen könne, und nun wundern sich die Gläubigen im dem Westen, dass es ihnen "uf ds Schnäbi schneit"!? Ja was glaubt man den hierzulande, was da immer noch für Kräfte am Ruder sind!? Das sind Postkommunisten. Das ist die real existierende Mafia im Osten. Die unterwandern sogar die EU und niemand merkts. Zum Beispiel will der Steuerkommissar Herr K. aus Ungarn, er ist in der EU tätig, der will uns Schweizern sogar ans Leder. Niemand weiss er er ist, oder anders, vielleicht will es niemand wissen. Ich war in den 80ern/90ern sehr viel im Ostblock, lernte dor einiges über die verbogenen Seelen des falsch verstandenen und praktizierenden Kommunismus und deswegen lies ich mir im 95 keine Gasleitung zum Haus ziehen. Ich äusserte meine Bedenken, dass wir uns kommenden Erpressern ausliefern wewrden. Man lachte mich damals aus.....
Die Nummer zwei, die Chinesen, huldigt man und lobhudelt dem System. Ein Schweizer Unternehmer lobte gar das System, wie man dort mit den Arbeitskräften umgeht. Er würde wenn er könnte, die Schweiz gerne so managen wie die Chinesen weil wie er sagte: "Wir so faul geworden seien". Offenbar merkt niemand, dass wir den Teufel im Osten die Hand bieten..., geboten haben.
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