Ein Interview, ein Jahr nach Gründung

publiziert: Donnerstag, 30. Dez 2010 / 11:00 Uhr / aktualisiert: Donnerstag, 30. Dez 2010 / 20:25 Uhr

Marc Stieger ist ein Jungunternehmer, wie er im Buche steht: Vor einem Jahr mit Offerten24 in der eigenen Wohnung gestartet, zog er kürzlich in ein neues Büro und beschäftigt mittlerweile fünf Mitarbeiter. Das Startup läuft bereits kostendeckend und ist bereit für mehr. Grund genug für ein umfassendes Interview mit dem Gründer und einem Rückblick auf das erste Jahr, inklusive seinen Tipps für alle anderen Startups.

Hat ein gutes Jahr hinter sich und für die Zukunft noch viel vor: Jungunternehmer Marc Stieger
Hat ein gutes Jahr hinter sich und für die Zukunft noch viel vor: Jungunternehmer Marc Stieger
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Marc, euer erstes Jahr scheint ziemlich erfolgreich gewesen zu sein: Ihr seid gewachsen, habt Kunden gewonnen und eure Plattform weiterentwickelt. Welche Tipps habt ihr für Startups während der Gründungsphase?

«Weniger lang planen – einfach ausprobieren! Und dafür umso schneller lernen... Startups sollten besonders im Internet Business so rasch wie möglich ihre Idee umsetzen und mit einem einfachen, aber funktionierenden Prototypen auf den Markt. Wir hatten beim Start noch sehr wenige Funktionen und ein spärliches Design. Doch es reichte für die ersten Feedbacks und Umsätze. Das gab zusätzlich Antrieb und neue Ideen. Danach konnten wir die Strategie und Positionierung viel klarer ausarbeiten. Wichtig ist, nicht alle Ideen sofort umsetzen zu wollen, weil man schnell den Fokus verlieren kann und man daher viel Zeit verliert, wenn man versucht während der Gründungsphase bereits die Super-Lösung zu haben. Also lieber mit einer 50% Lösung sofort an den Start als mit 100% zu spät oder nie. Ideen können gesammelt und in der nächsten Wachstumsphase umgesetzt werden. Und keine Angst vor Fehlern oder unzufriedenen Kunden, wenn man noch nicht die volle Leistung anbieten kann: Wir haben festgestellt, dass die ersten Kunden viel Verständnis und Sympathie für Jungunternehmer haben und sich gerne als «Entwicklungs- und Verbesserungs-Partner» sehen.»

Wie lange brauchte es von der ersten Idee bis zur Gründung? Welche Rolle haben dabei Förderprogramme wie venturelab gespielt? Welche Module kannst du wem empfehlen?

«Offerten24 ging am 1. Oktober 2009 mit der ersten Version online. Drei Monate zuvor habe ich die Idee und das Konzept ausgearbeitet und dann die Plattform zusammen mit einer IT-Firma als Prototyp umgesetzt. Die venturelab Kurse haben mir geholfen, aus einer Idee ein Unternehmen zu gründen. Jede/r die/der dies auch früher oder später vor hat, sollte eines der Programme besuchen. Während des Studiums nahm ich an venture challenge teil, bei dem man noch nicht unbedingt eine Geschäftsidee haben muss, aber schon den Reiz verspürt, unternehmerisch tätig zu werden. Hier lernte ich alle Grundlagen um mich für die Selbständigkeit vorzubereiten und einiges über Projektmanagement. Ideal auch für (Technik-) Studenten, die noch keine betriebswirtschaftlichen Kenntnisse haben. Bei den fortgeschrittenen Kursen venture plan und venture training wird es dann konkret, wenn die Geschäftsidee auf Herz und Nieren geprüft und der Businessplan detailliert ausgearbeitet werden soll. venture plan ist mein persönlicher Favorit, da es ein sehr kompakter und intensiver Kurs ist – somit auch bestens geeignet für Berufstätige. venture training ist für alle, die ihre konkrete Idee in einem kleinen Kreis unter die Lupe nehmen wollen, um sehr persönliches und direktes Feedback zu bekommen. Durch die intensive Betreuung der Coaches können dann auch Probleme sehr individuell besprochen werden. Für das nötige Startkapital lohnt sich auf jeden Fall die private Förderinitiative venture kick, um seine Geschäftsidee vor einer Experten-Jury zu präsentieren. Und auch wenn es nicht bis zur Gesamtsumme von 130‘000 Franken reicht – man lernt dabei die Spielregeln und Sichtweisen von Investoren kennen und wie man seine Idee in der Praxis verkaufen kann.»

Wovon hast du am meisten profitiert?

«Sehr wertvoll bei allen Programmen war neben dem Coaching durch die Referenten, auch das Feedback der anderen Teilnehmer. Ich finde es wichtig, dass man seine Ideen mit anderen Jungunternehmern teilt und dadurch weiterentwickelt. venturelab bietet genau diese Plattform, um einerseits unternehmerisches Wissen zu gewinnen und sich andererseits mit anderen Gründern auszutauschen. Besonders in den Anfängen haben die meisten ähnliche Probleme und man kann sich gegenseitig helfen. Ohne venturelab würde man vielleicht in seinem stillen Kämmerlein sitzen und ein Konzept alleine ausbrüten, welches dann dem Realitätscheck nicht standhält. Gleichzeitig wirkt der Austausch mit Gleichgesinnten enorm motivierend, um den Schritt in die Selbständigkeit zu wagen. Diesen Sprung ins kalte Wasser muss man natürlich selbst tun, aber venturelab hat mir zumindest das Schwimmen beigebracht. Obwohl ich bei den venturelab Kursen mit einer ursprünglich anderen Geschäftsidee teilgenommen hatte, konnte ich das damals Gelernte nun direkt bei der Gründung von Offerten24 einfliessen lassen.»

In einem Satz: Was war am Ende das wichtigste, was du bei venturelab gelernt hast?

«Es braucht mehr als eine gute Idee, um eine Firma erfolgreich aufzubauen.»

Sind eure Erwartungen bezüglich des Fortschritts im ersten Jahr übertroffen worden oder habt ihr auch mit dem einen oder anderen Problem gerechnet?

«Das erste Jahr als Jungunternehmen ist wahrscheinlich immer das härteste. Man muss das operative Geschäft zum Laufen bringen und gleichzeitig die Strategie und den Aufbau vorantreiben, um zu wachsen. Wir sind sehr positiv überrascht über das stetige Wachstum der Offertanfragen, welche Käufer bei uns stellen. Das bestätigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind und einen Mehrwert schaffen. Auch das Anbieternetzwerk können wir laufend ausbauen und die Produktkategorien erweitern. Auf der Anbieterseite hatten wir anfangs unterschätzt, dass unser Modell, das sogenannte Lead Marketing, für viele Branchen noch unbekannt war. Es ist oftmals anstrengend und zeitintensiv einen Markt zu bearbeiten, wenn man als Startup ein innovatives Geschäftsmodell in der Schweiz etablieren möchte.»

Gute Ideen werden häufig kopiert und finden besonders im Internet schnell Nachahmer. Wie war das bei euch und wie geht ihr damit um?

«Ideen, ob gut oder schlecht, werden immer irgendwann kopiert oder weiterentwickelt, nicht nur im Internet. Es ist auch nicht möglich, das Rad ständig neu zu erfinden. Wichtig ist, dass man einen eigenen Ansatz hineinbringt. Ein halbes Jahr nach unserem Start ging eine zweite Plattform mit einem ähnlichen Modell online. Ich sehe das positiv, denn Konkurrenz wirkt sehr anspornend und motivierend. Man weiss dann auch, dass man mit seiner Idee nicht völlig auf dem Holzweg ist. Zudem kann man sich gegenseitig austauschen, was wir auch gemacht haben. Mehrere Marktbegleiter können einen wachsenden Markt auch schneller mitentwickeln, als wenn man alleine ist. Angst vor Nachahmern sollte man keine haben, das wirkt nur lähmend. Zudem hat man auch mit einer innovativen Idee als Erster im Markt bereits eine Vielzahl indirekter Konkurrenten, wie bei uns beispielsweise die Branchenbücher. Wer glaubt, eine echte Marktlücke ohne Konkurrenz gefunden zu haben, wird oftmals enttäuscht, denn dann ist es meist tatsächlich eine Lücke, aber ohne Markt.»

Früher oder später kommen kleine Krisen, meistens ganz unverhofft. Womit hattet ihr in den letzten 12 Monaten am meisten zu kämpfen und wie habt ihr diesen Durchhänger überwunden?

«Die grosse Herausforderung bei Internet-Startups kommt meist mit dem Wachstum bei der Skalierung des Geschäftsmodells. Auf dem Papier sieht es immer sehr einfach aus, das Angebot, die Kunden und die Umsätze zu verdoppeln. Doch dafür werden neue Mitarbeiter und eine Automatisierung der Abläufe benötigt. Wir mussten in den vergangenen Monaten viel Energie in diese Prozesse investieren. Bei der technischen Weiterentwicklung der Plattform können sich plötzlich neue Probleme in den Weg stellen, wenn man z.B. Funktionen wie die Rechnungsstellung automatisiert und nicht alles auf Anhieb klappt. Das kann dann schon etwas demotivierend sein. Dann hilft es, wenn man sich mit einer einfacheren Lösung zufrieden gibt, welche schnell umsetzbar ist und dafür dann fehlerfrei läuft.»

Wenn ihr das letzte Jahr nochmal Revue passieren lasst: was waren die grössten Überraschungen – positiv, wie negativ?

«Der grösste Erfolg war zu erleben, wie eine Idee im Kopf zu einer funktionierenden Firma umgesetzt werden kann. Es sind viele kleine Schritte dazu notwendig, welche in der Gesamtheit den Erfolg ausmachen, wie z.B. die Wahl der geeigneten Web-Technologie oder die Zusammenstellung des richtigen Teams. Was weniger geplant war, wenn auch befürchtet: Tatsächlich geht alles nur halb so schnell und kostet dafür doppelt so viel, als ursprünglich geplant. Der Aufbau einer Firma braucht neben viel Optimismus, einfach Zeit und Geduld. Wer aber hartnäckig dran bleibt, bei dem stellt sich auch der Erfolg ein.»

Du kennst die Startup-Szene und viele andere Jungunternehmer sehr gut. Glaubst du es gibt einen Trend oder ist gerade jetzt eine gute Zeit den Schritt zu wagen?

«Der beste Zeitpunkt Unternehmer zu werden ist dann, wenn man eine gute Idee hat und bereit ist, Risiken einzugehen. In wirtschaftlich turbulenten Zeiten tun sich zudem zusätzliche Chancen auf, wenn man mit dem richtigen Produkt zur richtigen Zeit in den Markt geht. Ich kann mir gut vorstellen, dass es derzeit vermehrt Leute gibt, die unzufrieden mit ihrem Arbeitsplatz sind und etwas Neues wagen möchten. Als Unternehmer kann man sehr schnell etwas bewegen und verändern, wenn man proaktiv an die Sache herangeht.»

Was sind die nächsten Steps für das Jahr zwei nach Gründung? Seid ihr auf Investoren angewiesen und gibt es schon weitere Visionen für die Zukunft?

«Nachdem wir uns im ersten Jahr um den Aufbau des operativen Geschäfts und die Automatisierung der Prozesse gekümmert haben, möchten wir nun im zweiten Jahr das weitere Wachstum vorantreiben. Geplant sind neue Produktkategorien sowie zusätzliche Funktionen für Käufer auf der Plattform. Vorerst möchten wir weiterhin ohne Investoren bleiben. Unser Ziel ist es, Offerten24 in der Schweiz einem breiten Publikum bekannt zu machen. Wer in Zukunft Offerten einholen möchte, soll als Erstes an Offerten24 denken.»

Als Unternehmer darf man ja immer träumen: Wo siehst du dich in zehn, wo in 50 Jahren?

«In zehn Jahren möchte ich als Serial Entrepreneur noch weitere Firmen gründen. Etwas Neues aus dem Nichts aufzubauen finde ich sehr faszinierend und macht mir grossen Spass. Ich habe noch viele Ideen, die mich begeistern. In 50 Jahren bin ich vielleicht bereits tot und im Eis eingefroren. Offerten24 sollte dann bestenfalls so wie Coca Cola auf der ganzen Welt bekannt sein. Jeder sollte einfach versuchen, seine Träume zu verwirklichen, auch wenn’s vielleicht auf den ersten Blick verrückt klingt. Am Ende des Lebens bereut man all die nicht vollbrachten Dinge, die man mit etwas mehr Mut hätte umsetzen können.»

Mehr über Offerten24

Offerten24 ist der unabhängige Marktplatz für Offerten im Internet. Durch die Internetplattform www.offerten24.ch finden Kaufinteressenten schnell und einfach drei passende Offerten für beratungsintensive Produkte oder Dienstleistungen von unterschiedlichen Firmen und das kostenlos und unverbindlich. Seit dem Start im Oktober 2009 wurden so tausende Käufer und Anbieter erfolgreich zusammengebracht.

(th/IFJ)

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