Börsen fallen weltweit: Scheichs beschwichtigen

publiziert: Freitag, 27. Nov 2009 / 10:39 Uhr / aktualisiert: Freitag, 27. Nov 2009 / 12:52 Uhr

Tokio/Hongkong - Nach der überraschenden Bitte um Zahlungsaufschub hat der Golfstaat Dubai die Finanzmärkte zu beruhigen versucht. «Wir verstehen die Unruhe der Märkte und besonders der Gläubiger», teilte der Vorsitzende des obersten Haushaltsausschusses des Emirats mit.

In Dubai versteht man die Unruhe der Märkte und besonders der Gläubiger.
In Dubai versteht man die Unruhe der Märkte und besonders der Gläubiger.
9 Meldungen im Zusammenhang
Das Vorgehen sei notwendig gewesen, um «entschieden» gegen die Schuldenlast vorzugehen, sagte Scheich Ahmed bin Said el Maktum. Dubai habe eine «nachhaltige» Wirtschaft, die nach einem «Jahrzehnt beispiellosen Wachstums» über grosse Rücklagen verfüge.

Die Ankündigung aus Dubai hatte Börsen weltweit nach unten gezogen. Vor allem islamische Finanzprodukte in Asien fielen am Donnerstag im Schnitt um 15 Prozent. Auch europäische und asiatische Börsen rutschten ab.

Bitte um Zahlungsaufschub

Betroffen von der Bitte um Zahlungsaufschub sind die Kreditgeber des Staatsfonds Dubai World und von dessen Immobilientochter Nakheel. Diese bauen die berühmten Palmeninseln vor der Küste von Dubai, die als Symbol des aufstrebenden Emirats gelten.

Der Dollar stürzte auf ein 14-Jahres-Tief. Er kostete 86.07 Yen. Japans Regierung und Notenbank zeigten sich besorgt über die Turbulenzen auf dem Devisenmarkt und signalisierten ihre Bereitschaft zum Eingreifen.

Die Zweifel an der Zahlungsfähigkeit Dubais hatten am Donnerstag schon die Aktienmärkte in Europa in die Tiefe gezogen. Die Wall Street entkam vorerst, weil die Börse wegen des Thanksgiving-Feiertags geschlossen blieb. Doch auch hier war die Aussicht negativ: S&P-Futures gaben drei Prozent nach.

Ölpreis stark im Minus

Auch der Ölpreis wurde stark ins Minus gedrückt. Die führende US-Ölsorte WTI brach um 4,5 Prozent auf ein Sechs-Wochen-Tief von 74.49 Dollar je Fass ein.

Dies ist der grösste Kursrutsch seit zwei Monaten. Die Leute seien offenbar besorgt wegen des möglichen Domino-Effekts, wenn Dubai seine Schulden nicht zurückzahlen könne . Damit sei ausserdem die Zuversicht in die Erholung der Weltwirtschaft zerstört worden, sagte ein Rohstoffexperte.

(tri/sda)

Machen Sie auch mit! Diese wirtschaft.ch - Meldung wurde von 11 Leserinnen und Lesern kommentiert.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Dubai - Das einstige Boom-Emirat ... mehr lesen
Das Emirat will nicht für die Holdinggesellschaft Dubai World bürgen.
Abu Dhabi wird sich die Firmen heraussuchen und auswählen, denen es helfen wird, so ein Regierungsvertreter.
Abu Dhabi - Abu Dhabi hat dem in Zahlungsnöte geratenen Nachbar-Emirat Dubai seine Unterstützung zugesagt. Einen Blankoscheck für das Nachbarland werde es aber nicht geben, sagte ... mehr lesen
New York - Die Verunsicherung wegen der Finanzprobleme des Emirats Dubai ... mehr lesen
Verunsicherung an der Wall Street wegen Dubai.
Dubai konnte dem Aktienmarkt nichts anhaben.
Zürich - Der Schweizer Aktienmarkt ist wegen der angeblich kritischen Finanzlage von Dubai schwach gestartet und hat dann aber doch noch zugelegt. Der SMI schloss schliesslich 0,85 ... mehr lesen
Zürich - Die Titel der Banken haben im frühen Geschäft nach kräftigen ... mehr lesen
Dubai konnte die Schweizer Börse nicht erschüttern.
Weitere Artikel im Zusammenhang
Hat sich Dubai mit seinen Immobilien übernommen? Im Bild: Die künstliche Insel «The Palm Jumeirah».
Dubais Finanzprobleme zeigen, wie unsicher der weltweite Aufschwung nach der Krise noch ist. Die UBS ist nur in «unbedeutendem» Masse involviert, die Twitter-Gemeinde meldete sich mit ... mehr lesen
Tokio/Hongkong - Die Zahlungsnöte ... mehr lesen
Aus Furcht vor einer neuen Finanzkrise trennten sich die Anleger in Tokio vor allem von Bankwerten.
Der SMI schloss 2,16 Prozent tiefer auf 6'283,38 Punkten. (Symbolbild)
Zürich - Die Schweizer Börse hat belastet von der finanziellen Schieflage des Emirats Dubai mit sehr schwacher Tendenz den Handelstag beendet. Der SMI schloss über zwei Prozent tiefer. ... mehr lesen
Dann halt nur kurz:
1. "Erstens war das an Magnus und nicht Sie.", sagten Sie. Ich erlaubte mir eine Antwort zu geben - allgemein ...

1.1. "Der kann sich selber gut wehren und hat mehr auf dem Kasten als Sie" sagten Sie und ich dachte "Ich wehrte mich ja gar nicht und schon gar nicht für Magnus - der kann sich wirklich selbst gut wehren ...

2. "Zweitens teilt er die Schimpfwörter aus," sagten Sie. Ich habe dies auch registriert! Selber Schuld ... grins.

3. "Sie und Magnus können nicht mal diesen Fakt in Ihrer Sozi-Blindheit zugeben." sagten Sie ... und merkten nicht einmal, dass SIE hier unnötig persönlich und anmassend werden.
Offensichtlich sind SIE SP- und Sozi-geschädigt ... Tut mir leid für diesen Defekt, für den ich nichts kann und den Sie sicher selbst zu verantworten haben ...!

4. Lesen Sie doch nochmals "Midas, da halte ich dagegen ...".
Vielleicht ist das für Sie halt auch eine "linke" oder "rote" oder "SP"-Zumutung!
Alles FALSCH! Ich denke allenfalls sozial-liberal ...! Schon vergessen? UND, was ich zu sagen habe, das korrespondiert vielfach überhaupt nicht mit M. oder sogar s. ! Ich kenne diese Beiden überhaupt nicht und nur ihre Beiträge hier, die, zugegeben, die Ihren meist schon sehr weit übertreffen - die meinen übrigens auch !

Jetzt sollten Sie wieder ruhig atmen und dann schlafen können. Sie sind wirklich der Beste hier und irrsinnig gescheit ! Zufrieden?
Ach Thomy
Erstens war das an Magnus und nicht Sie. Der kann sich selber gut wehren und hat mehr auf dem Kasten als Sie. Zweitens teilt er die Schimpfwörter aus, Sie müssen aber über mein Niveau reden. Stört mich nicht Thomy. Entlarvt nur Sie.

Drittens schrieb ich über Dubai an Jorian und bekomme eine SP-Antwort von Magnus. Viertens sind Sie offensichtlich nicht fähig zu erkennen, dass ich nicht parteibezogen schrieb. Dieb bleibt Dieb, ob Sozi oder Bürgerlicher. Die Kritik galt sämtlicher Parteien. Ein Sozi in Brioni und auf der Teppichetage von Gazprom ist keinen Dreck besser. Sie und Magnus können nicht mal diesen Fakt in Ihrer Sozi-Blindheit zugeben.

Was an den Aussagen die Steuern und Abgaben haben ein Mass erreicht welches die Mittel- und Unterschicht würgt falsch sein soll, wollen Sie mir bitte mal erklären.

Ich bin ja gerührt über die Aufmerksamkeit die Sie und Magnus mir zukommen lassen. Wenn ich zum Beispiel die Vermögenswerte von Polanski anzweifle und aufführe was ein Häuschen dieser Art in Gstaad so kostet, kriege ich wahnsinnig viel Reaktion auf so ein unwichtiges Detail.

Wenn aber ein Kaktus nur braune Sauce hier verbreitet, höre ich von den Linksschnorris hier nur eins: Schweigen. Offensichtlich darf man bei Ihnen und Magnus braun, aber nicht bürgerlich sein.

Uebrigens, so nebenbei: Wenn Sie so ein Haus wie Polanski es hat an guter Lage zum halben von mir erwähnten Preis kennen, dann Angebote bitte an Chiffre Midas.

Ich bin bürgerlich. Das heisst noch lange nicht das mir alles bürgerliche in der Politik passt und das kritisiere ich oft auch. Ich bin aber wenigstens kritikfähig und mache aus einer Partei keine Ideologie und Religion wie Sie.

Wie soll ich den sachliche Diskussionen mit Ihnen führen, wenn ich bei jedem Thema von Immobilienpreise, über Dubai, bis weiss ich was immer das gleiche SP-Gewäsch aus dem Zusammenhang höre?
Jahhh Midas!
IHR so genanntes "Niveau" ist aber jetzt gerade WIEDER EINMAL so tief gefallen, dass dafür schon die geeigneten Worte fehlen! Darf hier denn, nach Ihnen, nicht jeder und jede seineI/ihre Meinung zu einem Thema sagen? Sie reden ja hier, vor allem in letzter Zeit, auch recht unverblümt und direkt!

Nachsatz: Vielleicht hat ja er Eine oder Andere hie und da sogar recht mit dem, was er sagt ... wenigstens um ein paar Sekunden darüber nachzudenken ....?
Mensch Magnus
Natürlich, kaum schreibt man dass es auch bei den Linken Diebe, Betrüger und Nutzniesser gibt, läuft man in die linke Speerspitze des Forums bestehend aus Thomy und Magnus.Die über jeden Zweifel erhabenen Linken!

Sie Magnus spielen hier im Forum den Oberlehrer und Moralapostel, teilen aber "Dummkopf" aus. Ist mir egal ob Sie sich mit mir unterhalten wollen. Ich will eh nicht auf Ihr Niveau.
Midas, da halte ich dagegen ...
Ich meine, die Schweiz ist HEUTE BEREITS ein Land mit einem ca. obersten Drittel einer recht eigentlichen Reichenschicht ... von DIEBEN UND LUMPEN, die die Unterschicht (untere Mittel- und Unterschicht!) wirklich regelrecht noch dann enteignen, wenn das erarbeitete Eigentum bereits abgezogen wurde - durch diverse "Steuern" und wirkliche Steuern, Zinsen und "Zinsen" und allerlei Abgaben .... Da haben SIE allerdings recht! Jedoch verursacht nicht durch diejenigen, die SIE immer wieder als die Übeltäter bezeichnen...!
Es exisitert LEIDER, meine ich, eine bürgerlich-soziale Gruppe innerhalb der SP (!) und aber ebenso eine sozial-bürgerliche innerhalb den Bürgerlichen selbst - allerdings dort, meine ich, nur als kleine Duckmäuserfraktion!

Wieder einmal zur EU! Da gebe ich Ihnen HEUTE (!) noch recht! HEUTE würde ich auch Nein gegen einen Beitritt der Schweiz zur EU stimmen - bis "morgen" ist noch ein langer Weg, denke ich. Dann ist oder müsste die EU sich so konstituiert haben, dass auch "die Kleinen Leute und Nationen" darin einen lebenswerten Platz finden könnten!!

Hoffnungen! Natürlich. Aber wer keine Hoffnungen mehr hat, der ist bereits vor dem realen Tod gestorben - innerlich!
Dieb bleibt Dieb?
Da ist mir einer aber doch noch lieber, der aus Hunger einem Reichen einen Apfel stiehlt als ein Reicher, der einem armen Familienvater aus lauter Habgier noch das letzte Hemd vom Leib reisst.
Denken Sie mal ein wenig nach, Midas und schleudern Sie nicht so plakatives Gedankengut um sich!
Mensch Midas
Wer holt da wieder etwas weit her?

Es sind alle EU Mitglieder gestorben und dabei hat die Schweiz jeden 3. Franken verdient. Sie schreiben einen solchen Mist zusammen, dass ich mich auf keinen Beitrag von Ihnen mehr einlassen werde! Mit Dummköpfen sich zu unterhalten ist einfach zu schwierig.

Sie lieben das Dopamin zu sehr.
Dieb bleibt Dieb
Da halte ich nur dagegen dass Diebe Diebe bleiben egal von welcher Partei. Auch in der SP und bei den Linken weltweit gibt es Halunken. Also gleich wieder pro SP rufen, wenn ich was über den Scheich von Dubai schreibe? Das ist schon ein bisschen weit hergeholt.

Eine falsche Umverteilung der Linken kommt übrigens einer Enteignung nahe. Ich bin nicht gegen die SP. Ich bin aber der Meinung dass die Abgaben und Steuern in der Schweiz ein Mass erreicht haben welches die Mittelschicht und die Unterschicht erwürgt. Die Linke will einfach immer mehr. Da ist die SP zumindest konsequent. Sie will uns alle enteignen und für einen aufgeblähten Staatsapparat umverteilen. Natürlich mit dem Endziel EU. Das wäre der Tod der Schweiz wie wir sie kennen.
Und ich dachte einmal,
Die Wirtschaft nach islamischem Recht sei die einzig richtige Art, Gewinn gibt es nicht auf Zinsen sondern nur auf dem Mehrwert der Waren.
Ich kaufe ein Kilo Datteln beim Bauern für Dinar 200 und verkaufe sie auf dem Basar wieder zu Dinar 1000.
Der islamische Ansatz hätte also auch die Krise nicht verhindern können, wie ich Ihren Zeilen entnehmen kann.
Wie man sieht, auch in der islamischen Welt wird betrogen und belogen. Schade, dass ich mich so belehren lassen musste.
Sehen Sie Midas, deswegen bin ich Sozialdemokrat, ich will niemand enteignen aber auch niemanden bestehlen, vor allem nicht die Taxifahrer, die Bauarbeiter ,die Wanderarbeiter und alle die Unselbständigen. Ich kämpfe nur für Gerechtigkeit! Um das gehts! Und manchmal vergifte ich dafür halt auch einen Brunnen, wenn der einem Lumpen, wie dem Scheich von Dubai z. B., gehört.
Lieber Jorian
Das Land ist U.A.E. hier geht es primär um Dubai. Nicht umsonst nennt man den Herrscher hier auch Ali Baba und die 40 Räuber. Das grosse Geld war nie in Dubai sonder in Abu Dhabi.

Hier wurden praktisch alle Bauvorhaben über zwei Firmen gemacht. Die eine gehört dem Herrscher, die andere brachte er an die Börse. Da wurden die Kurse zuerst aufgebläht und mit Fremdkapital der Bevölkerung und aus dem Ausland riesige Bauprojekte wie die Inseln in schlechtester Bauqualität hingestellt. Dann liess man die Kurse bewusst krachen um sich bei niedrigem Kurs die Aktien zurückzukaufen.

Hier stosst man sich also nach Meinung vieler Beobachter durch die Gelegenheit der Krise eigentlich gesund und deckt sich mit Gebäuden zu einem Drittel des Preises wieder ein. Die Verlierer sind alle. Taxifahrer, Bauarbeiter, Wanderarbeiter aus Indien und Pakistan, etc. Diese wurden Kleinaktionäre und haben alles verloren.

Auch hier wurden Gewinne privatisiert und Verluste sozialisiert. Das gestundete Kapital wäre für die Region hier unten kein Problem.
Italiens Banken sitzen auf faulen Krediten von rund 360 Milliarden Euro.
Italiens Banken sitzen auf faulen Krediten von ...
Übernahme von Grossteil der Aktien  Mailand - Der neue italienische Bankenrettungsfonds Atlante übernimmt mehr als 90 Prozent der angeschlagenen Banca Popolare di Vicenza. Andere Investoren haben bei einer 1,5 Milliarden Euro schweren Kapitalerhöhung nur geringe Nachfrage gezeigt. mehr lesen 
Britischer Premier beträchtlich in die Schusslinie geraten  London - Der durch die «Panama Papers» unter Druck geratene britische Premierminister David Cameron hat wie angekündigt die Daten seiner Steuererklärungen der vergangenen sechs ... mehr lesen
Premierminister David Cameron hatte am Samstag bei einer Versammlung seiner konservativen Partei versprochen, er werde nicht nur seine diesjährige Erklärung, sondern auch die Angaben vergangener Jahre offenlegen.
«Ich weiss, dass ich damit besser hätte umgehen müssen», sagte Cameron. (Archivbild)
«Das war keine gute Woche»  London - Am britischen Regierungssitz in der Downing Street haben ... mehr lesen  
1,2 Milliarden Dollar  New York - Die US-Grossbank Wells Fargo bezahlt wegen ihrer Verwicklung in die Hypothekenkrise 1,2 Milliarden Dollar an die US-Regierung. Die Bank ... mehr lesen  
Wells Fargo habe «riesige Gewinne» aus den Krediten gezogen. (Archivbild)
Der Remoteserver hat einen Fehler zurückgegeben: (500) Interner Serverfehler.
Source: http://www.wirtschaft.ch/ajax/top5.aspx?ID=1&col=COL_2_1
Titel Forum Teaser
  • keinschaf aus Wladiwostok 2826
    grüezi Wie lasterhaft Mitleid mitunter sein kann, beweisen Sie doch gerade ... Mo, 26.12.16 20:05
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Vom Tode träumt ein negrophiles Schäfchen doch ständig. Wenn tausende Frauen in England ... Mi, 28.09.16 11:58
  • HentaiKamen aus Volketswil 1
    Kommt wieder Aber leider eine RIESEN Verlust für Leser wie mich die nicht mit dem ... Sa, 13.08.16 01:13
  • keinschaf aus Wladiwostok 2826
    sogar nach dem Tode hat die Kassandra noch die grösste Schnauze... jaja, diese ... Fr, 12.08.16 16:30
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Wow, wie hat sich die gute Kubra gemausert! Ich danke auch Ihnen ganz persönlich für die vielen harten und ... Mi, 20.07.16 20:25
  • Pacino aus Brittnau 731
    Übrigens, wusstet ihr schon . . . . . . dass die Foren von AZ (Wanner), 20min. und Schweizer Fernsehen ... Mi, 29.06.16 15:20
  • PMPMPM aus Wilen SZ 235
    Und jetzt? Ist noch online...? Liebes news-Team, schade ist die Situation so, dass etwas aufhören ... Di, 28.06.16 22:43
  • kubra aus Berlin 3232
    Danke für die gelebte Pressefreiheit. Damit mein ich durchaus auch den ... Di, 28.06.16 16:09
Viele Start-ups in der Schweiz haben sich dem Umweltschutz verschrieben.
Green Investment Start-ups für die Nachhaltigkeit aus der Schweiz Kaum ein anderes Land in Europa ist beim ...
Der Erfolg einer Boutique steht und fällt mit der Leidenschaft und dem Engagement des Gründers.
Startup News Von der Idee zum Geschäft: Gründung und Eröffnung einer Boutique Der Traum von der eigenen Boutique - für viele Modefans und Geschäftsenthusiasten eine reizvolle Vorstellung. Doch hinter dem glamourösen ...
Jedes dritte KMU in Deutschland hat 2011-2013 Energie eingespart.
KMU-Magazin Research Energiewende ist im Mittelstand angekommen Die kleinen und mittleren Unternehmen sind auf ...
 
News
         
Firmen ohne eigene Design- und IT-Abteilung sind mit der Gestaltung und Programmierung ihrer eigenen Website häufig überfordert.
Publinews Eine informative und professionell wirkende Website ist für Firmen unverzichtbar. Diese umzusetzen, erfordert technisches Know-how, ein Gefühl für die eigene Marke ... mehr lesen
Für Windows 11 wird ein relativ aktuelles Notebook benötigt.
Publinews Das 2015 veröffentlichte Windows 10 läuft wie seinerzeit Windows 7 besonders stabil und solide. Es gilt als ausgereift. Das hat sich ... mehr lesen
Hauptsächlich wird CBD-Marihuana zerkleinert und geraucht. Nicht im Bild: CBD-Gummibärchen.
Publinews CBD Gummibärchen erfreuen sich immer grösserer Beliebtheit bei Verbrauchern auf der ganzen Welt. Aber was macht sie so besonders und ... mehr lesen
Die Zukunft des Druckens sieht eine Balance zwischen Qualität, Kosten und Umweltverträglichkeit vor.
Publinews In unserer digitalen Welt mag man meinen, die Bedeutung des Druckens hätte abgenommen. Doch in Wahrheit spielen gedruckte ... mehr lesen
Es gibt eine Fülle von bewährten Strategien zur Bewältigung von Arbeitsplatzstress.
Publinews Stress am Arbeitsplatz ist zu einer allgegenwärtigen Realität geworden, die viele von uns täglich erleben. Die ... mehr lesen
Bei einem Apéro darf auf keinen Fall eine Auswahl an kleinen Snacks und Fingerfood fehlen.
Publinews Ein Hauch von Eleganz und Raffinesse umweht die Kunst des Apero Rezepts. Tauchen Sie ein in die Welt der ... mehr lesen
Machen Sie das Beste aus Ihrem Geld.
Publinews Die Entscheidung zwischen einem Privatkredit und Leasing beeinflusst massgeblich die finanzielle Flexibilität und die langfristige ... mehr lesen
Im Endeffekt gilt immer: Das Verständnis der eigenen Anlageziele und das Risikoprofil ist entscheidend.
Publinews In der Welt der Kapitalanlagen symbolisieren Dividenden eine Quelle regelmässiger Einkünfte, die das Herz ... mehr lesen
Sich nach der Arbeit zu entspannen, bringt viele Vorteile für Ihr Privat- und Berufsleben mit sich.
Publinews Jede Arbeit ist mit stressigen Situationen verbunden, die Ihre Unruhe verstärken können. Einige dieser Situationen scheinen unvermeidlich ... mehr lesen
Stellenmarkt.ch
Wirtschaft Marken
   Marke    Datum
18.04.2024
de Perrot Martine Architectures d'interieur Logo
18.04.2024
18.04.2024
18.04.2024
sativa Logo
18.04.2024
    Information zum Feld
Bitte geben Sie hier einen Markennamen ein wie z.B. 'Nespresso'
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute Sa So
Zürich 1°C 7°C trüb und nassleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt, Regen trüb und nass
Basel 3°C 9°C wechselnd bewölkt, Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt, Regen wechselnd bewölkt, Regen
St. Gallen 1°C 5°C trüb und nassleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig starker Schneeregen immer wieder Schnee
Bern -1°C 7°C wechselnd bewölkt, Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt, Regen wechselnd bewölkt, Regen
Luzern 2°C 7°C trüb und nassleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt, Regen trüb und nass
Genf 0°C 12°C wolkig, aber kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wolkig, aber kaum Regen wolkig, aber kaum Regen
Lugano 6°C 16°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig wolkig, aber kaum Regen
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten