Bauern protestieren gegen tiefe Milchpreise
publiziert: Dienstag, 1. Jun 2010 / 15:52 Uhr

Allschwil BL/Le Mont-sur-Lausanne VD - Bauern haben im Baselbiet und in der Waadt gegen die tiefen Milchpreise protestiert. In Allschwil BL nahmen gut 70, im Le Mont-sur-Lausanne rund 60 Personen an Aktionen teil. Aufgerufen dazu hatte die Bauernorganisation Uniterre.

Ein Bauernprotest gegen die Milch-«Ramschpreise» in Allschwil und Lausanne.
Ein Bauernprotest gegen die Milch-«Ramschpreise» in Allschwil und Lausanne.
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Im Rahmen der Protestaktionen zum europaweiten Milchtag brachten die Bauern symbolisch Milch auf Felder aus, statt sie zum Markt zu bringen. «Stoppt den Unsinn» und «Mengensteuerung jetzt!» stand auf zwei mit Milch gefüllten Güllewagen in Allschwil. Ähnlich klang es bei Lausanne.

Es gleiche «moderner Verknechtung», wenn die Bauern zur Produktion von Milchmengen gezwungen würden, die dann «zu Ramschpreisen» auf internationalen Märkten verkauft würden, hielt Uniterre in einer Erklärung fest. Die Bauernbetriebe des Landes würden so in den Ruin getrieben.

Die Verhältnisse am Milchmarkt passten «eins zu eins zur derzeit herrschenden Abzockerei», sagte in Allschwil Felix Lang, Präsident von Uniterre Nordwest. Gemäss der Organisation sank der Milchpreis seit der Freigabe des Milchmarktes 2008 auf etwa 43 bis 54 Rappen, dies indes bei Produktionskosten von 1 Franken pro Liter.

Nichts gegen Überproduktion getan

Die Branchenorganisation Milch (BOM) habe jedoch nichts gegen die Überproduktion getan und ihre Beschlüsse hätten «nur den einseitigen Interessen der Milchindustrie genützt». Dagegen verlangt Uniterre wieder eine Mengensteuerung sowie kostendeckende Preise.

Uniterre war bisher vor allem in der Westschweiz aktiv und zählt dort nach eigenen Angaben rund 2000 Mitglieder. In Allschwil trat nun erstmals die neben einer Zürcher Sektion seit rund drei Monaten bestehende Uniterre Nordwest auf.

(ade/sda)

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ist wohl von Gegend zu Gegend verschieden,
ich will jetzt nicht schreiben, von Kanton zu Kanton.

Hallo hubabuba

Ich persönlich fahre auf meinem Arbeitsweg an drei Bauernhöfen vorbei, wo ich die Produkte direkt kaufen könnte. Die Blumen und Erdbeeren habe ich jetzt nicht mitgezählt. Und im Spätherbst/Winter die Tannäste.

Der erste liegt rechts und dort kaufe ich gerne Brot ein, wenn ich zur Arbeit fahre, ab und zu Beeren. Auch am Sonntag. Dieser Bauer verkauft nun wirklich alles, von der Milch bis zu den Würsten im Winter. Gemüse habe ich halt selber und Kartoffeln und Eier hole ich bei meinem Bruder. Milch trinke ich keine.

Die beiden anderen liegen links, dort habe ich dann schon mal auf dem Heimweg eingekauft.

Und was den Preis betrifft: Sie könnten sich irren. Der Bauer kriegt sicher mehr, wir bezahlen aber nicht unbedingt mehr, und da gebe ich thomy voll recht, diese Direktverkäufe ab Hof erfordern einen grossen Aufwand für die ganze Familie.
Verschiedenes
Die Preise sind es sicherlich nicht

Einige Direktvermarkter sind tatsächlich auch im Internet. Trotzdem, auf gut Glück herumfahren und dann vielleicht feststellen, dass ausverkauft ist, halte ich nicht für sinnvoll. Da müsste ich auf jeden Fall vorher anrufen.

Mein Einkaufstag ist der Samstag (andere Tage sind nur in den Ferien möglich). Wann ich einkaufen gehen kann hängt auch davon ab, was am Samstag sonst noch zu tun ist. Da es darunter auch sehr wetterabhängige Sachen haben kann, brauche ich die Freiheit, am Vormittag, Mittag oder am Nachmittag einkaufen zu können. Die Öffnungszeiten lassen diese Möglichkeit aber oft nicht.

Der Versand ist bei flüssigen, schmelzenden und zerbrechlichen Produkten auch keine Option.

Sicher würde ich mehr herumfahren müssen, denn die nächsten Direktvermarkter sind offenbar weiter entfernt als der entfernteste "meiner" Supermärkte. Sowieso ist das eine zusätzliche Fahrt und kein Ersatz.

Einer ist tatsächlich ganz in der Nähe. Aber dieser Shop ist ein Hohn, denn er verkauft auch Importware, seit er den Laden vergrössert hat.

Zu guter Letzt muss die Milch ja auch eine ganze Woche durchhalten, was offene Milch meist nicht kann.
Ich nix verstehen
"Bei Milch, Butter, Eiern und anderem mehr gibt es für mich meist keine Alternative zum Einkauf im Supermarkt."

Warum nicht?
Gerade die Bauern haben es in der Hand
Ich verstehe die Bauern, es ist ein Mist wenn einem das Einkommen davon schmilzt. Aber leider, wie alles, wird auch die Landwirtschaft immer internationaler. Ich glaube die Schweizer Bauern sollten versuchen, entweder grösser zu werden, oder sie sollten hochwertigste Nischen und Bioprodukte zu produzieren. Aber auch die grossen Schweizer Bauern sind immer noch nicht Konkurrenzfähig, sie sind im Europäischen Rahmen, viel zu teuer, darum dürfen auch sie nicht nur auf Masse setzten.

Eine Frage hätte ich, warum funktioniert der Markt mit dem Fleisch, aber bei der Milch braucht es staatliche Eingriffe? Mengenmässig. Auch der Preis für Schweinefleisch schwankt, aber da scheint es kein Problem zu sein.

Die Bauern können aber, dank ihrer politischen Macht, auch versuchen den Schweizer Markt abzuschotten. Das kann eine Zeit lang funktionieren, ist auf Dauer aber sicher keine Lösung.

Vielleicht müssten einige Bauern und auch die Politik auch eine Tatsache akzeptieren, es gibt Gebiete in den man nicht mehr rentabel Landwirtschaft betreiben kann. Entweder lassen wir diese Gebiete verwildern oder wir lassen diese Bauern das tun, was sie die letzten paar Jahrzehnte sehr gut gemacht haben. Sie pflegen die wunderschöne Landschaft für die unser Land berühmt ist. Dafür werden sie dann vom Staat bezahlt. Gleichzeitig können diese Bauern hochwertigste Produkte herstellen, für die es einen Markt gibt. Das ist aber eine politische Entscheidung.
Geschmacksjäger
Ich zählie mich zur Gattung der Geschmacksjäger .... und das dürfen ruhig starke Geschmäcker und Gerüche sein. Das heisst natürlich nicht, dass mir alles schmeckt.
Aber es heisst, dass ich bereit sein muss, für meine Experimente und auch für die hohe Qualität einen höheren Preis zu bezahlen.

Da zahle ich immer wieder auch Lehrgeld, aber so ist das nun mal.

Wenn etwas in meine Geschmackswelt hineinpassen könnte, dann wird es ausprobiert. Ganz egal ob das nun ein afrikanisches Ziegenfleisch oder thailändische Algenchips sind. Das Ziegenfleisch haute mich fast um, trotz der geballten Ladung Gewürze, die ich darauf losliess und die fettfreien Algenchips klebten im Mund. Aber die Durianchips, die Fischtthreads und die anderen Algenchips kaufe ich wieder einmal. Einheimisches Ziegenfleisch tut es allerdings auch.

Bei Milch, Butter, Eiern und anderem mehr gibt es für mich meist keine Alternative zum Einkauf im Supermarkt. Also gibt es für mich keinen Grund, nicht wenigstens biologische Qualität zu kaufen. Beim Gemüse bin ich andererseits ein schlechter Kunde, woran mein Garten schuld ist. (Dafür freuen sich die Samenhändler umso mehr)
Liebe Heidi
So sehe ich das auch, dass wir selbst dafür besorgt sein können, dass unsere Bauern ihre Produkte möglichst schnell und zu fairen Preisen verkaufen können. Sicher sind der Direktverkauf ab Hof oder über den Bauermarkt, Märit eine gute Lösung. Aufwendig zwar auch für die Bauern, meist für die ganze Bauernfamilie.

Gut wäre es sicher, wenn der Zwischenhandel in der Abfolge Landwirte - Händler - Konsument bescheidener wäre für sich selbst, so dass der Landwirte AUCH einen anständigen Preis für ihre Waren erhielten.

WIR als Konsumenten müssten halt auch bereit sein, etwas mehr für gute und gesunde Lebensmittel zu bezahlen - was natürlich all' diejenigen mit knappem Budget berechtigt anders sehen ...

Ich muss essen gehen ... Jemand anders kann diesen Faden ja weiter spinnen ...
Die Bauern haben es in der Hand
Es gilt nun mal das Gesetz von Angebot und Nachfrage. Wenn das Angebot die Nachfrage dermassen übersteigt muss der Preis in den Keller gehen.
Ich finde es seltsam : eine der bestorganisierten und -vernetzten Berufsgattungen mit der anteilmässig mächtigsten Vertretung in Regierung und Parlament, ist nicht in der Lage die extreme Überproduktion zu bremsen, um so die Preise zu stabilisieren.
Vielen Dank BigBrother
Sie haben mir aus der Seele geschrieben.

Wenn wir dieses Problem nicht in absehbarer Zeit lösen können, werden unsere Bauern den Status des Selbständig Erwerbenden noch ganz verlieren und nur noch Attraktionen und Sehenswürdigkeiten für Schulreisen und Touristen sein.

Seit ich in diesem Forum mitschreibe und mitlese, wurde es bereits einmal erwähnt. Ich weiss nicht mehr genau von wem, es muss hubabuba oder Midas gewesen sein. Ich schreibe es trotzdem auch noch einmal, die Saison fängt ja gerade an:

Es gibt überall und immer mehr Bauern, welche ihre Produkte direkt ab Hof verkaufen. Wenn wir dort einkaufen, haben wir erstens frische Ware, zweitens zahlen wir möglicherweise sogar weniger als im Supermarkt und drittens erhält der Produzent einen fairen Preis.

Auch etwas, was ich nicht recht verstehe: Wir kaufen mit Vorliebe (wenigstens ich) Max Havelaar Produkte und denken dabei mit gutem Gewissen an die Produzenten in der Dritten Welt, aber unseren eigenen Bauern gönnen wir nicht mal das Zahnweh. Manche befürchten wohl, die kriegten Direktzahlungen fürs Faulenzen.

Wie Sie schreiben: Wir haben es in der Hand.
Wir Konsumenten haben es in der Hand
1991 betrug der Anteil der ­Bauern am Bruttoinlandprodukt 2,6 Prozent, heute ist es noch ein Prozent oder knapp fünf ­Milliarden Franken. Der Hauptgrund: Während das allgemeine Preisniveau um gut 20 Prozent stieg, ist dasjenige der Schweizer Agrarprodukte um 33 Prozent gesunken.
Das Markteinkommen der ­Bauern beträgt heute nur noch 2,4 Milliarden Franken. Durch ein Agrarfreihandelsabkommen mit der EU würde es gemäss Bundesrat in fünf Jahren auf 1,6 Milliarden sinken.
3,4 Milliarden Franken jährliche Direktzahlungen sollen das Überleben der Landwirtschaft sichern. Die grosse Frage ist aber: Reicht das oder müssen die Konsumenten auch noch ­etwas zur Zukunftssicherung beitragen, beispielsweise indem sie höhere Milchpreise akzeptieren?

Wollen wir wirklich, dass unsere Bauern nur noch von Direktzahlungen leben können? Es darf nicht sein, dass wir Konsumenten bereit sind, für 1 Liter Mineralwasser etwa gleich viel zu bezahlen wie für die gleiche Menge Milch. Wollen wir wirklich, dass unsere Landwirtschaft in den Ruin getrieben wird und dass wir irgendwann keine heimische Produktion mehr haben? Die Vorsteherin des EDI ist (auch) bei diesem Dossier überfordert und plädiert einmal für komplette Marktöffnung, dann wieder nicht. Dieses komplexe Thema kann nicht bloss mit juristischem Hintergrund behandelt werden, da braucht es eine Grundsatzdiskussion, ob wir noch eine eigenständige Landesversorung wollen oder nicht. Es ist bekannt, dass wir in Friedenszeiten auf Importe angewiesen sind, dass diese Importe aber unsere Bauern kaputt machen, dürfen wir nicht zulassen. Zugegeben, dies ist ein schwieriges Dossier, das Anliegen unserer Bauern verdient aber ernst genommen zu werden und nicht einfach dem freien Handel geopfert zu werden.
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