Interview im «SonntagsBlick» mit Eveline Widmer-Schlumpf

Bankgeheimnis im Inland steht nicht zur Diskussion

publiziert: Sonntag, 25. Mai 2014 / 09:41 Uhr
Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf
Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf

Bern - Im Zuge der Ankündigungen über einen Automatischen Informationsaustausch der Schweiz haben Wirtschaftsführer und Politiker dem Bankgeheimnis im Inland jüngst das Ende vorausgesagt. Für Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf steht dieses indes nicht zur Diskussion.

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«Der globale Standard für den Informationsaustausch bezieht sich allein auf den grenzüberschreitenden Austausch von Daten», sagte die Bundesrätin in einem Interview mit dem «SonntagsBlick». Er sage nichts aus über die Regelung im Inland. «Das Bankgeheimnis als solches» stehe nicht zur Diskussion.

Im Zusammenhang mit anderen Projekten werde die Schweiz die Gelegenheit haben, die Frage des steuerlichen Bankgeheimnisses zu diskutieren. Zuletzt hatten etwa der jurassische Finanzdirektor oder der Chef der Raiffeisenbank angemahnt, dass es kaum möglich sein werde, im In- und im Ausland zwei verschiedene Systeme anzuwenden.

(asu/sda)

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Wann bloss
Wann ist diese EU- und USA Hofschranze endlich weg?
Wenn EWS auch gesagt hätte
"Disposition" - es hätte in diesem berner Bundeshaufen keine grosse Rolle gespielt - denn Sie wissen ja wie schnell die ihre Verlautbarungen plötzlich von einem Tag auf den Anderen um 180 Grad ändern können. (Trotzdem Danke für ihre Beiträge - sie sehen oft das Wichtige (Richtige) in dem Urwald des künstlich aufgeblähten und verlogenen Massenjournalismus). Die Bundesfläte sind eben in gewisser Weise auch Schauspieler, von denen man meinen könnte, dass die Hollywood-Akteure noch viel von ihnen lernen könnten. Doch wie sie selbst sinngemäss sagten; für das "gescheite intelligente schweizer Volk" ;-) braucht es gar keine guten Schauspieler - es genügt bei jeder Lüge die Wangen "bleich"; oder bei Frauen beliebt, unter "rötlicher Schminke" zu halten. Das beherrschen sie mitlerweile wie die korrupten EU-Trickser. Falls das Gewissen dieser schlimmen Betrüger aber noch nicht totgeschlagen wurde und sich aber doch noch bemerkbar machen sollte, genügt ja ein Anruf bei Novartis - die haben dann das nötige Medikament dazu. Willkommen in der "schönen neuen heilen Welt" des Antichristen.
muohahaha!
"steht nicht zur Diskussion"

Aufgepasst! Verwaltungsangestellte mit Juristendiplom spricht:

steht nicht zur Diskussion...

Wir wissen doch, was Frauen meinen, wenn sie sagen, dass sie über etwas nicht reden möchten.

Sie hat ja nicht gesagt, es stünde "nicht zur Disposition", sondern nur, dass sie keine Lust habe, offiziell darüber zu sprechen.

Aber EWS ist ein lustiges Kafitanti. Sie kann, ohne rot anzulaufen, das blaue vom Himmel herunterlügen; während der halbe Rest des Bundesrats und alle Parteien schon darüber debattieren, steht es für sie "nicht zur Diskussion".

ehihi... wer kann denn dieses Geplauder noch ernst nehmen? Zeit, zurück in die Berghöhlen zu verschwinden!
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