Banca postale e vendita azioni Swisscom - legame non convince

publiziert: Sonntag, 29. Apr 2001 / 11:11 Uhr

Berna - Il Consiglio federale intende rendere più competitive Posta e Swisscom: le banche e la destra sono scettiche sulla creazione di una banca postale, mentre la sinistra e i sindacati temono la privatizzazione di Swisscom. E' quanto emerge dalla procedura di consultazione.

L'istituzione di una banca postale e la fine della partecipazione maggioritaria della Confederazione in Swisscom sono i due punti centrali del progetto governativo posto in consultazione fino a fine aprile. Il legame tre i due oggetti però non convince.

Per il liberali radicali la vendita delle azioni Swisscom, di cui la Confederazione detiene ancora il 65%, è prioritaria: essa non può venir ritardata dalla creazione della banca postale. Della stessa opinione è «Economiesuisse».

Neppure il sindacato della comunicazione e Swissmem, l'organizzazione mantello dell'industria delle macchine, condividono il legame di dipendenza: il controverso progetto di una banca ritarda la trasformazione di Swisscom, ed è proprio questa azienda - secondo loro - che si deve imporre in un difficile mercato.

Il partito socialista non è contento di vedere le due ex regie affiancarsi in questo progetto e afferma: chi ha separato le ex PTT, ora vuole rimetterle insieme, andando contro il buon senso. Quanto alla vendita delle azioni Swisscom da parte della Confederazione, se a destra si trovano sostenitori, a sinistra si assiste ad una levata di scudi, ritenendo che gli azionisti privati non potranno garantire la copertura del territorio nazionale, in particolare le regioni periferiche.

La vendita non farà altro che attivare il processo di morte dell'azienda, specialmente se le azioni saranno vendute all'estero, ritiene il sindacato «transfair», mentre il PS giudica negativo perfino il fatto che la Confederazione non sia più l'azionista maggioritario e intende negoziare il progetto che verrà sottoposto al popolo. Se i socialisti non lo riterranno conveniente, porteranno avanti la campagna per il no, in quanto non si può svendere all'estero un'economia d'avanguardia come è quella delle telecomunicazioni.

Nella sua nuova struttura di holding, Swisscom dovrebbe conservare la maggioranza delle proprie filiali, dicono Unione sindacale (USS) e socialisti. Il sindacato chiede inoltre che in Swisscom e nelle sue filiali vi siano condizioi di lavoro identiche a quelle vigenti nella Posta.

Partiti borghesi, ambienti economici e canton Vaud la pensano diversamente: la perdita della maggioranza delle azioni della Confederazione in Swisscom dovrà permettere all'azienda di sopravvivere in un mercato in piena espansione e il ricavato di tale vendita deve servire ad altro, non certo all'avvio di una banca postale. Per esempio deve servire a coprire il debito della Confederazione, dicono UDC, PLR e Swissmem. Da parte sua il PPD chiede che la Confederazione mantenga più di un terzo delle azioni (minoranza con diritto di veto).

Anche sulla creazione di una banca postale non si registra unanimità di pareri: la Svizzera non ha bisogno di una nuova banca, dicono i liberali radicali: l'UDC la ritiene superflua, così come i cantoni di Vaud e San Gallo. Per l'Associazione svizzera dei banchieri sarebbe il colmo e l'Unione delle banche cantonali dice di non comprendere l'utilità di un simile istituto, che finirebbe col rappresentare una concorrenza sul mercato regionale.

Questi ambienti non vogliono che la banca postale finanzi altri settori della Posta, mentre è proprio questo il punto difeso da sinistra, sindacati, regioni alpine e qualche cantone. L'USS insorge contro la fine del monopolio, ritenendo che la banca postale non coprirà le perdite in altri settori; il PS accoglie la creazione della banca, ma solo se rimarrà in mano alla Posta, quindi della Confederazione.

Le due aziende interessate esprimono invece apprezzamento per il progetto federale; Swisscom spera di approfittare di nuove acquisizioni e nuovi partner; Postfinance ritiene che questa prova di fiducia del Consiglio federale gli permetterà di fare dei passi in avanti.

(bb/sda)

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