Positiver Trend

Arbeitslosenquote in der Schweiz leicht gesunken

publiziert: Dienstag, 10. Apr 2012 / 08:18 Uhr / aktualisiert: Dienstag, 10. Apr 2012 / 11:51 Uhr
Weniger Personen sind beim RAV eingeschrieben.
Weniger Personen sind beim RAV eingeschrieben.

Bern - Die Arbeitslosenquote ist im März von 3,4 Prozent auf 3,2 Prozent gesunken. Damit waren noch 126'392 Personen als arbeitslos gemeldet. Das sind 5,1 Prozent weniger als im Vormonat und 6,3 Prozent weniger als im März 2011.

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Zwar sinkt die Zahl der Arbeitslosen im März traditionell, weil mit dem Start der Bausaison wieder mehr Personal beschäftigt wird. Doch dass die Arbeitslosigkeit saisonbereinigt um 1165 zurückgegangen ist, bezeichnet Serge Gaillard, Leiter der Direktion für Arbeit beim Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO), als erfreulich.

Die saisonbereinigte Quote verharrte bei 3,1 Prozent, wie aus der Mitteilung des SECO vom Dienstag hervorgeht. Experten hatten gemäss einer Umfrage der Finanznachrichtenagentur AWP mit einer Entwicklung zwischen 3,1 Prozent und 3,2 Prozent gerechnet. «Dennoch wäre es zu früh, um eine Trendwende vorherzusagen», sagte Serge Gaillard.

Das SECO geht davon aus, dass der starke Franken und die Konjunktur in Europa im Verlaufe des Jahres Einfluss nehmen werden und zu einem leichten Anstieg der Arbeitslosigkeit über das ganze Jahr hinaus führen. Die Prognose für 2012 bleibt damit bei 3,4 Prozent.

Im März konnten immerhin alle Branchen bis auf die Finanzdienstleister mehr Personal beschäftigen. Die Zahl der ausgeschriebenen Stellen verringerte sich gleichzeitig um 541 auf 17'862.

Tiefere Jungendarbeitslosigkeit

Auch fanden mehr Jugendliche eine Stelle. Die Jugendarbeitslosigkeit (15 bis 24-Jährige) ging im März um 8,5 Prozent auf 17'450 zurück. Gegenüber dem Vorjahresmonat liegt die Zahl um 9,7 Prozent tiefer.

Zudem gab das SECO die Zahlen zur Kurzarbeit vom Januar bekannt. 9132 Mitarbeitende in 648 Unternehmen arbeiteten reduziert. Das sind mehr als zwei Drittel mehr Personen als noch im Dezember. Nach Unternehmen betrachtet entspricht dies einer Zunahme von 114 Betrieben oder 21,3 Prozent. «Es handelt sich um einen Anstieg auf tiefem Niveau», sagt dazu Serge Gaillard.

Weiter haben im Januar gemäss vorläufigen Angaben der Arbeitslosenversicherungskassen 2959 Personen ihr Recht auf Arbeitslosenentschädigung ausgeschöpft.

(bg/sda)

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