Radio-und Fernsehsender beliebt
Zufriedene Radio- und TV-Nutzer
publiziert: Dienstag, 5. Jul 2011 / 17:13 Uhr / aktualisiert: Mittwoch, 6. Jul 2011 / 22:33 Uhr
Mit den SRG-Radioprogrammen sind drei Viertel sehr oder ziemlich zufrieden.
Mit den SRG-Radioprogrammen sind drei Viertel sehr oder ziemlich zufrieden.

Biel - Gute Noten für die Schweizer Radio- und Fernsehsender: In einer Studie der Universität Zürich zeigte sich die Mehrheit ziemlich oder sehr zufrieden.

5 Meldungen im Zusammenhang
Das Radio schnitt mit rund 70 Prozent «sehr und ziemlich zufriedenem» Publikum besser ab als das Fernsehen, wie Studienleiter Heinz Bonfadelli an einer Medienkonferenz des Bundesamtes für Kommunikation (BAKOM) am Dienstag in Biel bekannt gab. Befragt wurden vergangenen Herbst gut 3600 Personen.

Mit den Programmen des Privatfernsehens zeigten sich nur 44 Prozent zufrieden, das sind 9 Prozentpunkte weniger als im Frühling 2009. Mit den SRG-Fernsehprogrammen sind 64 Prozent sehr oder ziemlich zufrieden. Gesunken sind seit der letzten Umfrage die Einschätzungen zum Gehalt und der Vielfalt der Informationen sowie zum Lokalbezug, während die Bewertung des Unterhaltungswerts gestiegen ist.

Mit den SRG-Radioprogrammen sind sogar drei Viertel sehr oder ziemlich zufrieden. Als Stärken bezeichnet werden die Professionalität der Journalisten und ihrer Beiträge, die Glaubwürdigkeit, das Verantwortungsbewusstsein der Programmmacher und die Informationsvielfalt.

Die Lokalradios werden von zwei Dritteln als zufriedenstellend bewertet. Besonders hoch schneiden hier die Verständlichkeit und die lokal-regionale Berichterstattung ab. Deutlich unterdurchschnittlich sei hingegen die Informationsvielfalt aus Politik, Wirtschaft und Kultur.

Vielfältige Radios in Zürich

Speziell analysiert wurden die Privatradios im Grossraum Zürich. In der Hörergunst liegen Radio Energy (16,8 Prozent) und Radio 24 (16,1 Prozent) an der Spitze, gefolgt von Radio Zürisee (9,5 Prozent). Radio 1, Radio Top und Radio Munot liegen unter 5 Prozent.

Energy schnitt in der Umfrage bei Unterhaltung, Professionalität und genereller Zufriedenheit gut ab. Radio 24 hat aus Sicht seiner Hörerschaft neben der Professionalität Stärken im Lokalbezug und in der Ausgewogenheit des Programmes.

In einer Auswertung der Medienforscherin Publicom der ersten Oktoberwoche 2010 zeigt sich, dass sich die Sender am deutlichsten durch die Musikformate positionieren. Die Unterschiede liegen weniger im Stil, als im Alter der Musik.

Die Zürcher Radiolandschaft sei vielfältig, bilanzierte Publicom-Geschäftsleiter René Grossenbacher. Der Stellenwert der Information sei aber sehr unterschiedlich, die Themengewichtung senderspezifisch und auch die Berichterstattung über das Sendegebiete variiere stark. In der Hauptsendezeit lag etwa der Anteil der Information bei Radio 1 bei 21 Prozent, bei Radio 105 nur bei 7 Prozent.

(bg/sda)

Kommentieren Sie jetzt diese wirtschaft.ch - Meldung.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Bern - An einem gewöhnlichen Tag hören in der Deutschschweiz 88,8 Prozent der ... mehr lesen
Radio hören ist nach wie vor sehr beliebt.
Bern - In der ersten Hälfte des Jahres 2011 haben an einem durchschnittlichen Tag in der deutschen Schweiz 89 Prozent der Bevölkerung ab 15 Jahren Radio gehört. Dies taten sie während durchschnittlich 127,4 Minuten. mehr lesen 
Frankfurt - Das Radio ist beim deutschen Medienpublikum fest verankert. Trotz des Booms digitaler Medien erzielen die Stationen nach wie vor hohe Reichweiten und Hörerzahlen. Fast drei Viertel der Bevölkerung oder 51,7 Mio. Deutsche sind mittlerweile zumindest gelegentlich online. An der starken Radionutzung hat der Vormarsch des Internets bisher aber kaum etwas geändert. mehr lesen 
SRF-Chefredaktor TV Diego Yanez, Talkmaster Roger Schawinski und SRF-Direktor Rudolf Matter.
Zürich - Das Schweizer Fernsehen ... mehr lesen
Das Schweizer Satiremagazin. Mit uns haben Sie gut lachen.
Content Advertising auf blick.ch, beworben durch den Vermarkter Admeira
Content Advertising auf blick.ch, beworben durch den ...
Publinews Media Service: Stellungnahme 4/2019  Bern - Seit einiger Zeit halten sogenannte Native Advertising Einzug in den Schweizer Medien. Dabei handelt es sich um werbliche Inhalte, die nicht sofort als Werbung erkannt werden sollen; Inhalte also, die die Leserschaft über ihre wahre Absicht täuschen wollen. Um diesem neuartigen Phänomen gerecht zu werden, überarbeitete der Schweizer Presserat im Sommer 2017 extra seine Richtlinien zur «Erklärung der Pflichten und Rechte der Journalistinnen und Journalisten», dem Journalistenkodex. mehr lesen  
Wie gelingt einem Unternehmen die Internationalisierung?  Ist von einer Internationalisierung die Rede, so bezieht sich dies meist auf eine Firmenstrategie bzw. die künftige Entwicklung eines Unternehmens. Der Fokus liegt auf dem internationalen Markt, wodurch Produkte und Dienstleistungen nicht nur national, sondern auch auf Auslandsmärkten oder gar weltweit angeboten werden können. mehr lesen  
Prozessbeginn am Samstag  Kairo - Im Machtkampf zwischen Journalisten-Gewerkschaft und Behörden in Ägypten werden ... mehr lesen  
Die Journalisten liegen seit dem 1. Mai im Streit mit den Behörden. (Symbolbild)
«NZZ am Sonntag»: Die Eröffnung des Gotthard-Basistunnels wird ohne Spitzenvertreter der EU über die Bühne gehen.
Zuwanderung, Gefängnisausbruch, Gotthard  Bern - Bedingungen zur Umsetzung der SVP-Zuwanderungsinitiative, die Eröffnungsfeier des neuen ... mehr lesen  
Titel Forum Teaser
  • keinschaf aus Wladiwostok 2826
    grüezi Wie lasterhaft Mitleid mitunter sein kann, beweisen Sie doch gerade ... Mo, 26.12.16 20:05
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Vom Tode träumt ein negrophiles Schäfchen doch ständig. Wenn tausende Frauen in England ... Mi, 28.09.16 11:58
  • HentaiKamen aus Volketswil 1
    Kommt wieder Aber leider eine RIESEN Verlust für Leser wie mich die nicht mit dem ... Sa, 13.08.16 01:13
  • keinschaf aus Wladiwostok 2826
    sogar nach dem Tode hat die Kassandra noch die grösste Schnauze... jaja, diese ... Fr, 12.08.16 16:30
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Wow, wie hat sich die gute Kubra gemausert! Ich danke auch Ihnen ganz persönlich für die vielen harten und ... Mi, 20.07.16 20:25
  • Pacino aus Brittnau 731
    Übrigens, wusstet ihr schon . . . . . . dass die Foren von AZ (Wanner), 20min. und Schweizer Fernsehen ... Mi, 29.06.16 15:20
  • PMPMPM aus Wilen SZ 235
    Und jetzt? Ist noch online...? Liebes news-Team, schade ist die Situation so, dass etwas aufhören ... Di, 28.06.16 22:43
  • kubra aus Berlin 3232
    Danke für die gelebte Pressefreiheit. Damit mein ich durchaus auch den ... Di, 28.06.16 16:09
.
Green Investment news.ch geht in Klausur Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in ... 21
EasyGov.swiss vereinfacht die Bürokratie für Startups
Startup News EasyGov.swiss vereinfacht die Bürokratie und die Finanzierung für Startups Viele Gründerinnen und Gründer wünschen sich, dass der Austausch mit den Behörden einfacher und schneller abgewickelt werden ...
Jedes dritte KMU in Deutschland hat 2011-2013 Energie eingespart.
KMU-Magazin Research Energiewende ist im Mittelstand angekommen Die kleinen und mittleren Unternehmen sind auf ...
 
News
         
Wer sich als Unternehmen der Online-Welt verschliesst, der grenzt damit auch wichtige Kunden und Absatzkanäle aus.
Publinews Dass sich grosse Unternehmen es sich nicht nehmen lassen, umfangreichen Online-Aktivitäten nachzugehen, ist heute selbstverständlich. Kleinere und mittlere Unternehmen, ... mehr lesen
Wohnung putzen? Gönnen Sie sich eine professionelle Reinigungsfirma.
Publinews Es mag tatsächlich Menschen geben, die meinen, dass das Putzen der Wohnung oder des Hauses ihnen einen grossen Spass bereitet. Wenn man zu diesen Menschen ... mehr lesen
Damit man herausfinden kann, welche Sanierungsarbeiten getätigt werden müssen, muss man einen Sachverständigen beauftragen.
Publinews Wenn der Putz bröckelt und der Wind durch die alten Fenster pfeift, dann wird es so langsam an der Zeit das Haus zu sanieren. Unter Sanierung wird die Wiederherstellung des Bauwerks ... mehr lesen
Schulkids
Publinews Vielleicht kennen Sie den Klassiker aus den 1980 er Jahren, in dem der österreichische Popsänger Falco den Titel «Nie mehr Schule» anklingen liess. Damals wie heute für viele Kinder und ... mehr lesen
Videos werden in Zeiten der Digitalisierung immer wichtiger - der User favorisiert dieses Medium.
Publinews Die Digitalisierung ist auf dem Vormarsch und bringt den Menschen wie den Unternehmen wunderbare Möglichkeiten. Viele Tätigkeiten werden ... mehr lesen
Viele Offshore Firmen für Aktenschränke und andere Produkte haben sich in der Schweiz niedergelassen.
Publinews Im Jahr 2018 ist die Schweizer Wirtschaft kräftig gewachsen. Doch waren die guten Resultate im zweiten Halbjahr eher verhalten. Seit diesem ... mehr lesen
Die Zahl der Einbrüche ist in der Schweiz seit Jahren rückläufig. So viel zu den guten Nachrichten. Damit das auch so bleibt, ist es wichtig, grundsätzlich auf gutes Material an den Schwachstellen (Türen, Fenster, Tore) zu setzen und zusätzliche Sicherungen zu installieren.
Publinews Smarter Einbruchschutz  Nahezu alle Diebstahlkategorien weisen eine rückläufige Tendenz auf. 2017 wurden in der Schweiz 4,9 Einbrüche pro 1000 Einwohnerinnen und Einwohner gezählt. Das entspricht ... mehr lesen
...für Oma und Opa, Gotti und Götti sowie all die anderen lieben Menschen.
Publinews An diesen Weihnachtsgeschenken hat man das ganze Jahr lang Freude  Verstauben deine schönsten Fotos? Wir präsentieren sechs Ideen, wie du aus deinen besten Aufnahmen coole Weihnachtsgeschenke machst. mehr lesen
Jetzt bewerben bei «Die Höhle der Löwen»!
Startup News Das weltweit bekannte Erfolgsformat der Gründer-Show kommt dank TV24 2019 endlich auch in die Schweiz. mehr lesen
Stellenmarkt.ch
Wirtschaft Marken
   Marke    Datum
M mepa Logo
16.07.2019
Rhesus Engineering GmbH Logo
16.07.2019
PMC Private Medical Club Logo
16.07.2019
16.07.2019
16.07.2019
    Information zum Feld
Bitte geben Sie hier einen Markennamen ein wie z.B. 'Nespresso'
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute Do Fr
Zürich 12°C 28°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig recht sonnig
Basel 13°C 28°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig recht sonnig
St. Gallen 14°C 25°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig recht sonnig
Bern 12°C 27°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig recht sonnig
Luzern 14°C 27°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig recht sonnig
Genf 13°C 28°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig sonnig
Lugano 18°C 28°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig gewitterhaft recht sonnig
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten