Wohnungssuche wird immer schwieriger
publiziert: Mittwoch, 25. Jul 2012 / 12:14 Uhr / aktualisiert: Mittwoch, 25. Jul 2012 / 12:36 Uhr
Das Angebot kann trotz vieler neuer Wohnungen nicht mit der Nachfrage mithalten.
Das Angebot kann trotz vieler neuer Wohnungen nicht mit der Nachfrage mithalten.

Grenchen - Im vergangenen Jahr ist die Suche nach einer Mietwohnung noch schwieriger geworden. Obwohl viele neue Wohnungen gebaut wurden, kann das Angebot nicht mit der Nachfrage mithalten.

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Dies hatte auch Auswirkungen auf die Mieten. Sie stiegen im Jahr 2011 in allen Preissegmenten noch stärker als im Jahr davor, wie das Bundesamt für Wohnungswesen (BWO) am Mittwoch mitteilte. Schweizweit betrug der Anstieg 3,0 Prozent. Im Vorjahr waren die Angebotsmieten nur moderat um 0,33 Prozent gestiegen.

Mit Ausnahme der Region Mittelland und des Tessins war die ganze Schweiz von der Verknappung des Angebots betroffen. Am stärksten war der Anstieg der Mieten mit einer durchschnittlichen Preissteigerung von 6,8 Prozent in der Westschweiz. In der Zentralschweiz stiegen die Angebotsmieten durchschnittlich um 2,8 Prozent, in der Region Zürich um 2,5 Prozent.

Signifikant beeinflusst worden sind die Angebotsmieten gemäss BWO durch die Zuwanderung von Ausländern, insbesondere in der West- und Zentralschweiz. In der Region Zürich zeige sich zudem, dass zunehmend in der Peripherie ein Nachfragewachstum nach Mietwohnungen befriedigt werden müsse, schrieb das BWO.

Grosse Nachfrage nach Wohneigentum

Auch die Nachfrage nach Wohneigentum ist dank tiefen Zinsen auf Hypothekarkrediten gross. Selbst die rege Bautätigkeit kann sie nicht befriedigen. Das führt gemäss BWO dazu, dass auch die Preise von Eigentumswohnungen stark steigen.

In der Region Zürich betrug der Preisanstieg 2011 7,3 Prozent, in der Innerschweiz 6,6 Prozent und in der Westschweiz 5,8 Prozent. Im schweizweiten Durchschnitt sind Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser 4,5 Prozent teurer geworden.

Zuwanderung keinen Einfluss

Im Gegensatz zum Markt für Mietwohnungen hat die Zuwanderung hier keinen Einfluss, wie das BWO schreibt. Schweizweit seien nur gut 6 Prozent der Haushalte ausländisch. Einzig in der Westschweiz und in Zug hätten Ausländer substanziell zum Haushaltswachstum beigetragen.

Das BWO lässt die Entwicklung des Wohnungsmarkt jährlich untersuchen und fokussiert dabei insbesondere auf die Frage, welche Auswirkungen die Personenfreizügigkeit dabei hatte.

(bg/sda)

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Es gibt allerdings Fälle wo CH Bürgern die Wohnung gekündigt wurde um nachher Aylanten einzuquartieren.

Ca. 60% der Lebensmittel wo die CH benötigt kommen aus dem Ausland.

Warum wird weiterhin alles so verbaut.

Liebe Forumsteilnehmer ihr könnt gerne alle mal nach Gretzenbach kommen und euch anschauen was für super Ackerflächen in den letzten 10 Jahren verbaut wurden.

Ich bin nicht Mitglied bei der Neidpartei (ehemals SP) aber was zu weit geht geht zu weit.

Die CH hat viel zu wenige Hochhäuser. Bei begrenzten Platzverhältnissen kann halt nicht jede Familie ein Einfamilienhaus haben.

Es geht auch nicht, dass die Autobahen noch mehr ausgebaut werden.

Das Kapital der CH betreff Touristen war die Natur. Warum schreibe ich wohl in der Vergangenheitsform?

Russland wegen Sotschy angreifen weil noch so viel gebaut werden muss. (Die Landsenteignungen waren nicht i. O.) Nur liebe Einwohner diese wunderbaren Landes wacht auf!

Zu spät ist es schon jetzt geht es nur noch darum zu retten was man noch kann.

Auch in der CH wurde den Bauern zwecks Autobahn Land zwangsenteignet natürlch auch für die BAHN.
Teurer Wohnen
Dies ist doch eine Folge des "Irrsinnes" Massenein-
wanderung und ein weiterer Baustein im Wege zum Selbstmord CH.
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