Wer plünderte den Schlosskeller?
publiziert: Freitag, 27. Mai 2016 / 11:13 Uhr / aktualisiert: Freitag, 27. Mai 2016 / 11:29 Uhr
Sabrina Badir, Gründerin von Pregnolia
Sabrina Badir, Gründerin von Pregnolia

Fünf Schweizer Startups nahmen den mit je 100'000 Franken dotierten W.A. de Vigier Preis entgegen. Unter den fünf Siegerprojekten befinden sich vier IFJ Startups. Hier stellen wir sie vor.

Rund 200 Schweizer Startups reichten für die Preisverleihung 2016 ihre Projekte ein. «Dieses Jahr waren die Kandidaten und Kandidatinnen noch eine Stufe besser als sonst», so Sven Hoffmann, Stiftungsrat und Jurymitglied. Auch Regula Buob, Geschäftsführerin der W.A. de Vigier Stiftung ist begeistert: «Am Präsentationstag versetzten mich die jungen Führungskräfte in Staunen mit ihren bahnbrechenden Ideen». Tatsächlich erhielten alle zehn Nominees des Jahres 2016 in ihren Expertenberichten eine Empfehlung für den W.A. de Vigier Preis, dies sei sehr aussergewöhnlich, so Buob.

Bei der Projektbeurteilung fielen folgende Aspekte ins Gewicht: Die Unternehmer-Persönlichkeit, der Innovationscharakter, die gesamtgesellschaftliche Relevanz, die technische und finanzielle Realisierbarkeit sowie Marktchancen und der Arbeitsbeschaffungseffekt.

Die vier Preisträgerinnen und Preisträger in Kürze:

Nanolive aus Ecublens (VD): Der Newcomer im TOP 100 Swiss Startups Ranking 2015, entwickelte ein bis heute einzigartiges Mikroskop, das die Erforschung lebender Zellen in 3D ermöglicht - ganz ohne sie zu beschädigen. Mit dem 3D CellExplorer kann die Zellaktivität in Echtzeit und in Farbe beobachtet werden. Sie waren 2013 nicht nur Venture Kick Finalgewinner, sondern reisten im gleichen Jahr mit der Schweizer Startup Nationalmannschaft nach Boston und New York, um den US-Markt zu erobern.

Pregnolia aus Zürich (ZH): Frühgeburten werden immer häufiger. Das Messgerät von Pregnolia kann das Risiko von Frühgeburten senken, indem eine Sonde die Festigkeit des Gebärmutterhalses misst. Ist der Gebärmutterhals zu weich, kann die behandelnde Ärzteschaft rechtzeitige therapeutische Interventionen veranlassen. Um die Innovation auch in den USA bekannt zu machen, wird CEO Sabrina Badir im Juni 2016 zusammen mit neun anderen innovativen Life Sciences Startups nach Boston reisen. Hier kann man mehr über die Gewinner des diesjährigen venture leaders Programms erfahren.

Gamaya aus Ecublens (VD): Der IFJ Gründer entwickelt Analytik-Tools für grosse Landwirtschaftsflächen. Bauern erhalten in Echtzeit wertvolle Daten zu ihren Plantagen und können ihre Profitmarge durch zeitnahes Reagieren um 30% steigern. Gleichzeitig erhöhen sich die Qualität der landwirtschaftlichen Erzeugnisse sowie die Nachhaltigkeit des Anbaus. 2014 erhielt das Westschweizer Startup 130'000 Franken am Venture Kick Finale, wurde 2015 unter die TOP 100 der besten Schweizer Startups gewählt und reiste mit der Swisscom StartUp Challenge ins Silicon Valley.

UrbanAlps von Zürich (ZH). Heute kann jedermann seinen Hausschlüssel kopieren. UrbanAlps produziert den Stealth Key: Einen günstigen, mechanischen Schlüssel, welcher sicher gegen 3D Kopieren ist. Die Lösung ist einfach und bestechend: Ein Schlüssel, welcher die meisten seiner mechanischen Sicherheitsfunktionen im Schlüsselinnern hat. Dies macht den Schlüssel nicht kopierbar. Bereits 2014 erhielt das UrbanAlps-Team 130'000 Franken Startkapital von der Förderinitiative Venture Kick und reiste mit dem venture leaders Programm nach Boston und New York.

Weiterführende Links
Mehr über den IFJ Startup Support erfahren
Ab nach China mit den venture leaders 2016

(ja/IFJ)

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