Generalversammlung der Novartis
Vasella: Die 72 Mio. Franken waren ein Fehler
publiziert: Freitag, 22. Feb 2013 / 11:04 Uhr / aktualisiert: Freitag, 22. Feb 2013 / 11:21 Uhr
Vasella hatte geplant, Geld für wohltätige Zwecke weiterzugeben. (Archivbild)
Vasella hatte geplant, Geld für wohltätige Zwecke weiterzugeben. (Archivbild)

Basel - Daniel Vasella hat vor den Aktionären des Pharmakonzerns Novartis Fehler im Umgang mit der umstrittenen Zahlung eingestanden, die ihm nach seinem Rücktritt als Präsident 72 Mio. Fr. eingebracht hätte. Er sieht sich aber nicht als Wahlhelfer der Minder-Initiative.

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«Ich habe zwei vermeidbare Fehler gemacht», sagte Vasella kurz nach Beginn der Generalversammlung in der Basler St. Jakobshalle. Der Erste sei gewesen, den Vertrag über die Zahlung anzunehmen. Der zweite Fehler sei der Glaube gewesen, dass eine Spende von der Gesellschaft akzeptiert würde. Vasella hatte zunächst geplant, Geld für wohltätige Zwecke weiterzugeben.

Nach heftiger öffentlicher Kritik verzichtete Vasella schliesslich ganz auf die Zahlung. Er sagte an der Generalversammlung, der gesamte Vorgang zeige, dass Transparenz zur Korrektur führe.

«Ich akzeptiere die öffentliche Kritik», sagte Vasella. Er sehe sich aber nicht als Abstimmungshelfer der Initiative zur Begrenzung von Managerlöhnen des parteilosen Schaffhauser Ständerats Thomas Minder. Die Abzocker-Initiative verfügte laut Vasella schon vor dem Wirbel um die geplante Millionenzahlung über Rückhalt in der Mehrheit der Schweizer Bevölkerung.

Die erste Reaktion von Aktionärsvertretern auf die Rede von Vasella fiel positiv aus. «Vasella hat das gut gemacht. Er hat klar gesagt, dass er einen Fehler gemacht hat. Das hilft, die Wogen zu glätten. Vasella hat mit seiner Ansprache viel Dampf weggenommen», sagte Actares-Präsident Rudolf Meyer im Schweizer Fernsehen SRF.

Plattform für Kritiker

Tausende Aktionäre strömten schon anderthalb Stunden vor Beginn der Generalversammlung in die St. Jakobshalle. Die Polizei markierte Präsenz, und überall waren Security-Leute zu sehen.

Die Gewerkschaft Unia hatte vor der Halle ein Riesentransparent gehisst, das Daniel Vasella mit einem goldenen Fallschirm zeigt. «Abzocker stoppen», hiess es auf dem Plakat.

Auch die Juso nutzten den Aufmarsch der Aktionäre für eine Aktion. Sie stellten vor der Halle ein Badewanne auf und liessen darin einen als Vasella verkleideten Aktivisten in 6000 echten Franken ein Vollbad nehmen. Nach Berechnungen der Juso hatte Vasella während der letzten 17 Jahre pro Stunde 6000 Franken verdient.

Vasellas Warnung

Kurz vor der GV des Pharmakonzerns hatte Vasella die Schweiz vor schlechten Standortbedingungen aus «politischer Uneinsichtigkeit» gewarnt. Der Sitz einer Firma könne leicht verlegt werden.

Mit dem Campus in Basel baue Novartis zwar einen neuen Firmensitz. Der Standort müsse aber gepflegt werden. «Meine Antwort an die Schweizer lautet: wiegt euch nicht in allzu grosser Sicherheit!», sagte Vasella in einem Interview mit der «Basler Zeitung» am Tag seines Rücktritts vom Verwaltungsratspräsidium des Pharmakonzerns.

Um einen Firmensitz anzusiedeln, brauche es nicht viele Leute. «Ein Hauptsitz kann transferiert werden, wenn die Rahmenbedingungen nicht stimmen», sagte Vasella rund eine Woche vor der Abstimmung über die Abzockerinitiative, auf die er in dem Interview aber nicht angesprochen wurde.

Die Millionenentschädigung für Vasella platzte vergangene Woche in die aufgeheizte Diskussion um Managerlöhne hinein, welche die Schweiz im Vorfeld der Abstimmung zur Abzockerinitiative führt. Der Urnengang dazu findet in wenigen Tagen am 3. März statt.

Keine dezente Verabschiedung erwartet

Eine dezente Verabschiedung wird Vasella kaum erfahren: Nach dem Wirbel um eine geplante 72-Mio.-Fr.-Zahlung dürften einige Aktionäre Zeter und Mordio schreien.

Vor einer Woche erst war bekannt geworden, dass der bestbezahlte Schweizer Manager der vergangenen Jahre, dafür, dass er nach seinem Rücktritt sechs Jahre nicht für die Konkurrenz arbeiten darf, insgesamt 72 Mio. Fr. erhalten sollte. Die Volksseele kochte, während Politik und Wirtschaft grosses Unverständnis über die hohe Summe äusserten.

Die Empörung dürfte trotz Vasellas aufsehenerregenden Verzichts auf die Zahlung am Dienstag noch nicht abgeebbt sein. Häufig schreiben sich an den GVs grosser Konzerne, die an ihre Chefs hohe Millionengehälter ausrichten, zahlreiche Kleinaktionäre in die Rednerlisten ein. Die Voten sind zum Teil gepfeffert.

(bert/sda)

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wie kann man
nur so einäugig sein?

Sie sind also allen Ernstes davon überzeugt, dass der gewaltige Schaden am sozialen Zusammenhalt eingedämmt oder gar behoben werden kann, indem man die Ini annimmt - um die Banken und die paar 'Vasellas' in die Schranken zu weisen?

Was ist mit dem gewaltgen Schaden am sozialen Zusammenhalt, den SS und das BFM angerichtet haben und immer noch anrichten?

Kommen Sie mir jetzt nicht wieder mit der Unterstellung, ich sei neoliberal oder Blocher-Fan - bin immer noch weder das eine noch das andere.
Aber ich freue mich jetzt schon ein wenig auf die kommenden 'Honeckers' und 'Breschnews'
Ein bisschen Humor darf noch sein, oder?


A propos BaZ: wissen Sie - ohne zu 'googeln' - wie sich dieses 'Blatt' bis 1976 nannte?
Ein bisschen Wissen darf noch sein, oder?
Ach jeh
sicher lese ich es.
Heiligsprechung, ein bisschen Humor darf noch sein oder?

Ich meinte schon einige und nicht die meisten, denn die Schweiz besteht zum grössten Teil aus KMUs und diese haben wohl kaum Vergütungssysteme wie die Grossbanken oder Grosskonzerne.

Aber diese einige, wie Vasella oder die Bankenbosse, die richten gewaltigen Schaden am sozialen Zusammenhalt an. Und das ist weitaus schädlicher für die Schweiz als es eine sinnlose Minder Ini je sein könnte.

Wenn jemand aus Überzeugung NEIN stimmt, weil er die Ini Unsinn findet ist das ok.
Wenn jemand aus Protest, Wut oder Trotz JA stimmt um ein Zeichen zu setzen muss man das auch akzeptieren. Oder wie war das jetzt mit den Minaretten?

Ich bin sehr gesellschaftsliberal eingestellt, früher war ich auch sehr wirtschaftsliberal, das hat sich aber geändert. Heute sehe ich mehr denn je wie nötig es ist genügend Regulierungen und Kontrollen zu haben, sonst machen die Grosskonzerne was sie wollen.
Was die Finanzbranche angeht, da sehe ich sogar eine ganze Branche, die gewollt die Menschheit ausnützt um wenige superreich zu machen. Diese Branche müsste meiner Meinung nach komplettverstaatlicht werden, neu aufgebaut und dann wieder privatisiert werden mit richtigen und geordneten Strukturen. Aber das dies reines Wunschdenken ist weiss ich, so etwas wird nie geschehen, das wäre etwa so als würden sich die Menschen nicht mehr bekriegen.
bei der Ini
geht es doch ums Abzocken!!

Wer träumt denn immer noch davon, dass sich bei Novartis in dieser Hinsicht viel ändern könnte? Der aktuelle Big Boss ist Amerikaner - und die Amis haben diesen Irrsinn ja initiert!

Sie schreiben ja selbst: "... die Selbstbedienungsmentalität einiger CEOs, VRs und Grosskonzernen, ..." - warum verwenden Sie das Wort "einige", wenn Sie doch offensichtlich "die meisten" meinen?

Und einmal mehr: lesen Sie überhaupt, was ich schreibe - falls ja, was soll dann der Schwachsinn mit der Heiligsprechung??
Als könnte
die Minder Ini die Novartis dazu bewegen ins Ausland zu gehen...

..wenn die das jemals tun, dann hat das kaum was mit Minder zu tun.

Ich habe Vasella ja auch gelobt in meinem Post für seine Leistungen, das diese nun untergehen in Protest und Unmut muss Novarits selber verantworten.

Schauen Sie mal, all diese Drohungen die wir Jahr für Jahr, bzw. Abstimmung für Abstimmung hören von Economiesuisse und einzelnen CEOs von Grosskonzernen sind bisher kaum bis nie umgesetzt worden.
Es ist doch so, auf deren Seite wird die ganze Zeit von der Wirtschaftshölle Schweiz verzapft, wenn in Wahrheit alles paletti ist und immer mehr internationale Konzerne ihren "Hauptsitz" oder gar Arbeitsplätze in die Schweiz schaffen.
Natürlich müssen wir diesen sehr wirtschaftsfreundlichen Standort Schweiz pflegen, ganz klar.

Aber die Selbstbedienungsmentalität einiger CEOs, VRs und Grosskonzernen, bzw der Finanzbranche bringt das soziale Gleichgewicht durcheinander.

Leider gibt es da nur ein Mittel, Beschränkungen vom Staat, ich bin ja auch kein Freund von zu viel Staat (auch da nehme ich eher eine "rechte" Haltung ein) aber wenn so etwas passiert wie beim VR bei Novartis und Vasella oder eine UBS mit 1,5 Milliarden Verlust 1,5 Milliarden Boni ausbezahlt, DANN MUSS der Staat eingreifen.

Die Minder Ini wird wohl hoch angenommen werden, das ist dann in etwa gleich zu werten, wie die hohe angenommene Abstimmung über die Minarette. So ist das eben und dieses "Wut" oder "Trotz" Pendel schlägt sowohl in die linke wie auch in die rechte Ecke dann und wann.
Direkte Demokratie nennt man das.

Falls Sie eine Heiligsprechung Vasella's möchten, lesen Sie die Beilage der BaZ, da hat man SOMMsalabimm eine heile Welt für Vasella hingeBLOCHERt.
waren Sie
schon mal auf dem Novartis Campus in Basel?

Wenn Sie mal Zeit und Gelegenheit haben, gehen Sie sich das anschauen.
Ein Parkhaus, voll mit allerneuster Elektronik, und mehrere grössere Gebäude. Alle entworfen von den besten - oder zumindest prominentesten - Architekten der Welt. Da stecken Hunderte von Millionen drin, wenn nicht bereits mehr als eine Miilarde.
Absolut sehenswert.- und gewiss leicht zu verkaufen (einzeln oder komplett).

Falls Novartis die Drohung wahr macht, werden bei einer Verlegung des Hauptsitzes ins Ausland Tausende, bei Verlagerung der Produktion Zehntausende Arbeitsplätze verloren gehen. Davon direkt betroffen wäre die gesamte Nordwestschweiz sowie das Welschland.
Novartis, die neuen EU-Staaten bzw. die Asiaten - aber auch Deutschland - hätten jede Menge Grund, sich die Finger zu lecken. Vor allem im Osten und in Asien gäb's vermulich auch noch satte staatliche Subventionen - man erinnere sich an Nokia.
Qualität ist heute überall machbar, da die FDA weltweit strenge Anforderungen stellt. Und billiger (für Novartis) ist es fast überall ausserhalb der Schweiz!

Vor über zehn Jahren hatte ich noch daran gezweifelt - heute weiss ich, dass die Warnung Vasella's ernst zu nehmen ist!
Ich habe sehr wohl ein gewisses Verständnis für die Beweggründe der Befürworter der 'Minder-Initiative'.
Aber wir leben jetzt und hier nun einmal in einer Zeit, in der ausschliesslich der Mammon zählt.
Natürlich soll sich daran baldmöglichst viel ändern - aber Novartis wird vermutlich abhauen, bevor es soweit ist.

Eine Trotz-Abstimmung ist mehr im Sinn von Novartis als dem des Volkes - Novartis sitzt definitiv am längeren Hebel!
Ich hoffe deshalb, dass die Vernunft der Abstimmenden stärker sein wird als ihr Ärger - und wir nicht ein bitterböses Erwachen vor uns haben ...
auch diese Drohung,
liebe 'mariesuisse', ist fast so alt wie Novartis selbst.

An der ersten Medien-Konferenz zur Präsentation des Jahresergebnisses wurde Vasella u.a. gefragt, ob der Firmensitz in der Schweiz bleiben werde.
Seine Antwort darauf war die berühmte Aussage, dass Novartis ein internationales Unternehmen mit Wurzeln in der Schweiz sei.
In der Gerüchteküche war kurz zuvor gemunkelt worden, dass Novartis beabsichtigte, zumindest den Hauptsitz nach London zu verlegen.

Da nun der Amerikaner 'mighty' Joe Jimenez Konzernchef ist, würde es mich nicht verwundern, wenn Novartis nach Annahme der Minder-Initiative tatsächlich midestens ihren Hauptsitz ins Ausland verlegt.

Des weiteren sagte Vasella nämlich an besagter Medien-Konferenz, auf die Frage nach investiertem Kapital in der Schweiz (für den Fall der Verlegung), dass diese Investitionen problemlos abgeschrieben werden könnten ...
Die üblichen Drohungen
die hören wir schon seit immer, wenn es um Vorlagen geht, welche die Wirtschaft irgendwie regulieren oder kontrollieren möchten.

SELBSTREGULIERUNG - das Zauberwort der sogenannten "Liberalen" dass bis vor ein paar Jahren auch immer seine Wirkung tat in der Politik.

Heute weiss man es besser, natürlich sind gewisse Politiker lernresistent oder wollen es wegen Abhängigkeit von Grosskonzernen nicht zugeben.

Vasella ist ein beklemmendes Beispiel dafür, wie ein Topmanager eigentlich regelrechte Wundertaten für einen Konzern vollbringt und diese Verdienste in der Öffentlichkeit damit zunichte macht wie er sich entlöhnen lässt und seine "Untergebenen" im VR ebenfalls fürstlich entlöhnt, damit diese ihre Klappe halten.

So gesehen ist Vasella ein genialer CEO der weiss wie man einen Konzern zu Erfolg bringt, aber ethisch, moralisch und überhaupt menschlich dermassen gefallen, dass er in einer komplett anderen Realität lebt in solchen Belangen.

Die Frage ist nun ob man Vasella heiligsprechen soll für seine Verdienste am Konzern oder öffentlich zur Persona Non Grata machen soll, weil er eben auch ein Beispiel für die unfassbar masslose Gier einzelner mächtigen Wirtschaftsbosse gilt.

Minder hingegen - den sollte man in höchsten Tönen loben. Nicht für seine Initiative selbst, aber dafür, was durch diese alles aufgedeckt wurde und wie ein einzelner Mann, eben Minder, es geschafft hat, die Öffentlichkeit aufzuklären und die Medien dazu zu bringen diese Themen zu behandeln.

Ohne Minder würden unsere (NEO)Liberalen, die offizielle SVP und die Grosskonzerne immer noch wursteln und machen wie sie wollen ohne dass ihnen jemand auf die Finger sieht.

Danke Herr Minder, Ihre Initiative ist zwar sinnlos, aber was sie bewirkt hat ist ein grosser Zugewinn für die Schweiz und deren Volk.
Vasella
nun droht er noch mit "Firmaverschiebung..." Fehler eingestehen ist das eine (unglaubhafter Weste-Reinigungs-Vesuch), das andere, uns den Teufel an die Wand malen.
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