Die Saläre in den Chefetagen steigen
Und die Lohnschere öffnet sich weiter
publiziert: Freitag, 8. Jul 2011 / 13:12 Uhr
Gefüllte Manager-Koffer: Die Löhne steigen und steigen.
Gefüllte Manager-Koffer: Die Löhne steigen und steigen.

Zürich - Die Löhne der höheren Kader von Schweizer Unternehmen wachsen kontinuierlich. In diesem Jahr sind die Gesamtvergütungen der drei obersten Führungsebenen um durchschnittlich 2,8 Prozent gestiegen. Am stärksten steigen die Saläre auf der obersten Ebene. Der Durchschnittsschweizer erhielt dabei eine Lohnerhöhung von 0,8 Prozent.

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Dies geht aus der am Freitag publizierten Kadersalärstudie 2011 hervor. Gemäss der vom Beratungsunternehmen Kienbaum in Zusammenarbeit mit der «Handelszeitung» erstellten Studie liegen die Löhne von Geschäftsführern mit durchschnittlich 328'000 Franken 3,1 Prozent höher als im Vorjahr.

Im Branchenvergleich legen die Kaderlöhne bei Dienstleistungs- und Beratungsunternehmen mit 6,2 Prozent am stärksten zu.

Boni kaum gestiegen

Kaum gestiegen sind laut Kienbaum hingegen die Boni. Zwar gaben 79 Prozent der befragten Führungskräfte an, eine variable Vergütung zu beziehen. Allerdings liege deren Höhe noch unterhalb des Vorkrisenniveaus, teilte Kienbaum mit.

Weiterhin kaum in den Führungsetagen vertreten sind Frauen. Während sie auf der dritthöchsten Ebene, jener der Abteilungsleiter, immerhin 22 Prozent der Führungskräfte ausmachen, sind sie unter den Geschäftsleitern lediglich mit 8 Prozent vertreten. Sie beziehen zudem im Durchschnitt knapp ein Viertel weniger Lohn als ihre männlichen Kollegen.

Für die Studie analysierte Kienbaum die Angaben von 371 Unternehmen, welche zu 11'261 Führungspositionen Auskunft gaben.

(dyn/sda)

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Andreas Meyer sackte 1,07 Millionen Franken ein.
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