«Neue AKW zurzeit unrealistisch»
Umfrage: Schweizer lehnen Atomenergie deutlich ab
publiziert: Sonntag, 20. Mrz 2011 / 09:53 Uhr / aktualisiert: Sonntag, 20. Mrz 2011 / 13:24 Uhr
74 Prozent der Umfrageteilnehmer ist gegen den Bau neuer Atomkraftwerke.
74 Prozent der Umfrageteilnehmer ist gegen den Bau neuer Atomkraftwerke.

Bern - Die Atomenergie wird derzeit von der Schweizer Bevölkerung klar abgelehnt. In einer Isopublic-Umfrage stellen sich 73,9 Prozent gegen den Bau neuer AKW. 77 Prozent wollen mittelfristig aus der Atomenergie aussteigen.

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Dies geht aus der Umfrage hervor, die von der «SonntagsZeitung» und «Le Matin Dimanche» in Auftrag gegeben wurde. Befragt wurden zwischen letztem Donnerstag und Samstag 506 Wahlberechtigte in der Deutsch und Westschweiz. Die Fehlermarge liegt bei 4,5 Prozent.

Nur jeder fünfte (20,7 Prozent) befürwortet den Bau neuer Atomkraftwerke. Der Meinung, dass es ohne Atomstrom nicht geht, sind 12,7 Prozent. Auf der anderen Seite will aber nur jeder Zehnte (9,9 Prozent) sofort aus der Atomenergie aussteigen.

Geteilt sind die Meinungen zur Frage, was mit den älteren Werken Mühleberg und Beznau geschehen soll. 36,4 Prozent sprechen sich dafür aus, diese Werke inspizieren zu lassen, aber in Betrieb zu lassen. 34,4 Prozent wollen die älteren Werke vorläufig vom Netz nehmen und überprüfen. 28 Prozent sind dafür, die beiden AKW sofort und definitiv vom Netz zu nehmen.

Axpo-Chef: Neue AKW zurzeit unrealistisch

Auch die Führungsleute der Schweizer Stromkonzerne machen sich Gedanken über einen Strategiewechsel in der Kernkraftnutzung. Für den Chef des Stromkonzerns Axpo, Heinz Karrer, sind neue AKW zurzeit undenkbar. Dafür fehlt aus seiner Sicht die Mehrheit im Volk.

«Ich glaube, dass der Schock so gross ist, dass niemand in nächster Zeit daran denkt, die Planung für Ersatzkernkraftwerke wieder aufzunehmen», sagte Karrer in einem Interview mit dem «SonntagsBlick». Zuerst müssten die Lehren aus der Katastrophe in Japan gezogen werden. Die für 2013 vorgesehene Abstimmung über AKW werde es «garantiert» nicht geben. «Das ist vom Tisch.»

Es brauche Alternativen

Zumindest diskutieren über einen Strategiewechsel im Umgang mit der Atomkraft will der Präsident der BKW, Urs Gasche. Da die Akzeptanz in der Gesellschaft gelitten habe, «müssen wir den Ausstieg aus der Atomenergie planen und vollziehen, sobald dieser möglich ist», sagte er der «SonntagsZeitung».

Bei einem Ausstieg brauche es Alternativen, fügte der frühere Berner BDP-Regierungsrat an. Wasserkraft könnte eine Möglichkeit sein - doch müsse dort die Linke und die Grünen den Widerstand wegen des Umweltschutzes aufgeben.

(bg/sda)

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Nicht ob sondern wann
Die Frage ist nicht mehr ob ein GAU oder Super-GAU nochmals passieren wird, sondern die Frage ist WANN!

Und nein, den Kalifornischen AKW's traue ich etwa gleich, wie den Chinesischen oder den Französischen.
wissen wir's?
Wissen wir denn, ob dies bereits der schwerste aller möglichen Unfälle ist?

Wer weiss denn schon, ob die AKWs an der Küste Kaliforniens standhalten werden, wenn der San Andreas-Graben so richtig in Bewegung gerät. Experten gehen davon aus, dass dies nicht mehr allzu lange auf sich warten lassen wird - dann werden wohl auch zehn Meter hohe Mauern nichts nützen.
Ob die Amis ihre AKWs an der Westküste vom Netz nehmen?
Gewartet
Ach Sie meinen nach dem der schwerste aller möglichen Unfälle Fakt ist? Verunreinigung der Lebensmittelkette, Trinkwasser, bis nach Tokyo.
Zubetoniertes Plutonium mit einem Sarkopharg.
10 Jahre geht es die AKW's zurückzubauen, hat die Regierung heute bekanntgegeben.

Sie reden von Medien-Hype! Klar bringt das Schlagzeilen, aber wohl zurecht!
Man sollte Sie zu 4 Wochen Zwangsferien in der Präfektur Fukushima verurteilen.
Mal sehen ob Sie danach auch noch so überzeugt von Atomkraft sind.

Fukushima wird als schlimmste AKW Katastrophe in die Geschichte eingehen. Es sind 6 !! Reaktoren, einer davon läuft mit Plutonium, einer ist ein Endlager!
Abwarten
Klar, dass mit dem Medien-Hype der letzten Tage die Kernkraft unter Beschuss kommt. Mal sehen, wie es aussieht wenn in zwei, drei Monaten wieder alles im Lot ist und der schwerste aller möglichen Unfälle einigermassen glimpflich abgelaufen sein wird. Wetten, dass zwei alte Kernkraftwerke durch neue, bessere ersetzt werden? Nach den Wahlen werden FDP, BDP und CVP wieder ganz anders reden.
Mängel nicht übersehen
1. wurde für ein bisschen mehr Gewinn sehr viel Sicherheits-Arbeit in AKW vernachlässigt... das wird bei uns nicht besser sein. Da die Hochfinanz die Politik absolut in den Fingern hat, muss ich leider sagen, dass wohl AKWs nicht so sicher sind, wie sie es sein sollten. Nicht weil es technisch nicht möglich wäre, sondern weil man für ein paar Spekulanten lieber gute Zahlen als gute Sicherheit präsentiert
2. war es eine Katastrophe, die wohl noch eine gewisse Zeit in Erinnerung bleibt

Daneben ist es aber einfach so: in der Schweiz gibt es eigentlich nur wenig Möglichkeiten, den Energiebedarf mit Stromgenerierung herzustellen: Gaskraftwerke, dann muss man aber jegliche CO2-Ziele über den Haufen werfen oder Wasserkraft, dann muss man diesen lächerlichen Landschaftschutz mal etwas runterschrauben. Alle andern alternativen Energien reichen vielleicht knapp aus, um den Mehrbedarf zu decken, der in den nächsten Jahren entsteht. Nur Träumer glauben, dass dieser durch ein paar Sparlampen und ähnliche lächerliche Ideen reduziert werden kann.

Ich bin übrigens ein ziemlicher Anhänger der Wasserkraft, daneben denke ich, dass man halt bei AKW sehr genau hinschauen sollte und diese nicht dem Privatmarkt überlassen. Einfach ungeeignet dafür.
Witzlose Meinungsumfrage
Diese Umfrage ist sinnlos, Resultat eh klar und 506 Befragte? Ähh..

Aber was die Chefs von Axpo oder auch BKW dieser Tage so von sich geben, dass lässt hoffen.
Diese Leute sind nicht dumm, sie wissen, dass nach Fukushima neue AKW's wohl kaum mehr möglich sind.
Und sie haben ja eigentlich auch schon Lösungen bereit, welche wahrscheinlich ja schon lange in den Schubladen dieser Konzerne lagerten.
Und wie es sich für gute innovative zukunftsgerichtete schweizerische Konzerne gehört, wird die Atomkraft je länger je mehr nicht mehr unterstützt werden, sondern andere nachhaltige gute Einnahmequellen und vernünftige Energiepolitik entstehen.

Eines ist aber klar, auch dass wurde ja in der Sonntagspresse gesagt.
Die Linken und Grünen, werden betreffend Umweltschutz noch einiges zu lernen haben und einsehen müssen, dass man nicht den Fünfer und das Weggli haben kann.
Köppelsches Dummgeschwätze
Das Erdbeben und der Tsunami waren Naturkatastrophen auf die die Menschheit keinen Einfluss hat und es hat 10'000e Opfer gegeben.

Die atomare Katastrophe die Fakt ist, Sie Ignorant, wird neben den 50-100 "freiwilligen" Arbeiter auch ganz sicher in Zukunft noch unzählige Opfer bringen und Krebserkrankungen und vielleicht wird eine Todeszone von 30 km Umkreis oder mehr einen schönen Teil dieses Landes für immer unbenutzbar machen.
Aber was rede ich da, das ist ja alles wieder nur linke Propaganda.

Und das die Völker aufgebracht sind, ist selbstverständlich unverständlich übertrieben und alles nur wegen der linken Propaganda in Deutschland, Italien, bei uns, den USA, usw usw usw usw.

Ich freue mich übrigens schon auf die nächste Weltwoche, wo Köppel es sicher fertigbringen wird, einerseits wieder ein Loblied auf die AKW's zu singen bei gleichzeitigem Draufschlagen auf Merkel oder andere Länder, die jetzt für einmal nachdenken.
Andererseits wird es Köppel sicher auf fertigbringen, Gaddafi irgendwie indirekt wieder zu verteidigen und den UN Beschluss abzutun, Deutschland zu loben für seine Haltung und zu lamentieren wie viel zu schnell und unrecht diese Angriffe auf Gaddafi sind.
Ein Hurrah auf das Köppelsche Populistenweltbild, dass Sie in diesem Forum so wunderbar vertreten.
Religiöser Eifer
Ich stör mich auch an den undifferenzierten Aussagen der Atomkraftgegner.
Noch mehr ärgert es mich, dass diese so einseitig Platz für ihre Aussagen im SP gesteuerten Radio/Fernsehen bekommen.
Ich hab mich schon gefragt, ob das was wir da hören und sehen, uns wohl einen Eindruck davon gibt, wie Propaganda in der DDR aussah und verbreitet wurde. Die aktuelle Kamera, der schwarze Kanal auf Leutschenbachisch a la Weck.

Die meisten Opfer, gab es zu beklagen durch das Erdbeben in einer Stärke, wie es bisher noch nicht dokumentiert wurde und dem anschliessenden Tsunami mit einer Wellenhöhe von 23 Metern. Das heisst auch im sechsten, siebten Stock eines Hauses wurden die Menschen einfach weggespült.

Wenn ich die Nachrichten sehe und lese, klingt das so, als ob all diese Menschen der radioaktiven Strahlung zum Opfer gefallen seien.

Das ist falsch und zeigt wie skrupellos die Anhänger der Religion der AKW Gegner diese Naturkatastrophe für ihre Propagandazwecke einsetzen.
506 Wahlberechtigte!!!
Für mich sind solche Umfragen nichtssagend, und ihre Publikation überflüssig - augenwischende Manipulationsversuche!

1. kann die Meinung von 506 Befragten wohl kaum die aller Stimmbberechtigten oder gar der gesamten erwachsenen Bevölkerung repräsentieren, und
2. liegt es auf der Hand, dass nur wenige Tage nach der Katastrophe in Japan - und vor allem auch dank der medialen Panikmache - eine überwältigende Mehrheit sich jetzt klar gegen Kernkraft ausspricht.

Japan ist weit weg. Hier werden wir kaum je mit einem mindestens 23 Meter hohen Tsunami rechnen müssen - und der Strom kommt immer noch aus der Steckdose. Woher er inskünftig dorthin kommen wird , werden wir sehen ...

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