Langsame Entwicklung
US-Wirtschaft vor Folgen der Krise bewahren
publiziert: Donnerstag, 2. Feb 2012 / 20:12 Uhr / aktualisiert: Donnerstag, 2. Feb 2012 / 20:36 Uhr
Die Notenbank Fed hat die Situation der Schuldenkrise im Auge.
Die Notenbank Fed hat die Situation der Schuldenkrise im Auge.

Washington - Die US-Notenbank will nach Worten ihres Chefs Ben Bernanke mit allen Mitteln eine Belastung der US-Wirtschaft durch die europäische Schuldenkrise verhindern. Es bleibt das Risiko bestehen, dass die Entwicklung in Europa die Konjunktur in den USA belaste, sagte er.

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«Wir beobachten die Situation permanent und werden alle verfügbaren Schritte ergreifen, um das US-Finanzsystem und unsere Wirtschaft davor zu schützen», sagte Bernanke am Donnerstag bei einer Parlamentsanhörung in Washington.

Allerdings habe die grosszügige Liquiditätsspritze der Europäischen Zentralbank vor Weihnachten dazu beigetragen, die Spannungen im Bankensystem zu verringern, lobte Bernanke. Jedoch blieben die europäischen Banken in der Summe unterkapitalisiert.

Es bestehe weiter Unsicherheit über Auffanglösungen für Institute, die wegen der Schuldenkrise womöglich ins Straucheln geraten. Diese seien dringend nötig, um die von Europa ausgehenden Ansteckungsgefahren zu minimieren.

Entwicklung zu langsam

Bernanke bekräftigte bei der Anhörung, dass ihm die Erholung der US-Wirtschaft und der Rückgang der Arbeitslosigkeit nicht schnell genug gehen. Hinweise auf konkrete Gegenmassnahmen der Fed gab er nicht.

Die Zentralbank kündigte vergangene Woche überraschend an, den Leitzins bis mindestens Ende 2014 nahe null Prozent zu halten. Zudem liess Bernanke die Tür für weitere geldpolitische Schritte wie weitere Wertpapierkäufe offen.

Bernanke trat zum wiederholten Mal Befürchtungen entgegen, die Fed könnte von einer Konjunkturerholung überrascht werden und dann nicht mehr in der Lage sein, ihren geldpolitischen Stimulus rechtzeitig zurückzufahren. Er mache sich keine Sorgen, dass es nicht möglich sei, die Inflation zu kontrollieren, sollte die Erholung der Wirtschaft an Tempo zulegen.

Die aufgeblähte Bilanz der Fed könne wieder verkleinert werden. Die Notenbank hatte sich vergangene Woche zum ersten Mal in ihrer fast 100-jährigen Geschichte ein explizites Inflationsziel gegeben. Sie strebt nun wie die EZB und die Bank von England an, dass die Teuerungsrate mittelfristig nicht über zwei Prozent steigt.

(bg/sda)

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Wirtschaftskrieg
Das Problem ist, wenn Diktatorengelder zurückfliessen, dann nur wieder in die Hände von korrupten Regierungen. Das Volk hat nichts davon. Es wäre besser, die Schweiz würde solche Gelder über direktfinanzierte Infrastrukturprojekte zurückzahlen.

Dabei sollte man aber nicht vergessen anzuführen, dass die Schweiz das einzige Land ist, welche solche Gelder zurückbezahlt hat. Von Ländern wie Amerika hat man nie so was gehört. Nochmals, für die richtigen Steuerhinterziehungsgeschäfte, Drogengeldwaschungen und Diktatorengelder ist Amerika zuständig, nicht die Schweiz. Warum nur Schweizer Banken? US, UK, F, etc. Banken machen das Gleiche.

In der ganzen Sache geht es darum den unabhängigen Schweizer Finanzplatz kaputt zu machen. Es ist ein Wirtschaftskrieg. Dabei dürfen sich die USA über die Unterstützung aller Blöden in der Schweiz freuen, die ihre souveränen Eier schon längst abgegeben haben.
Wir haben schon seit einigen Jahren den 3. Weltkrieg, nur wird dieser mit Finanzwaffen geführt.
Da kommt unsere Schweiz aber schlecht weg!! Denkt nur was unsere Banksters noch auf ihren Konto`s haben, abkassiert von Haile Selassie aus Äthiopien oder dem Schah von Persien oder dem Baby Doc aus Haiti oder aus dem Fernen Osten, Afrika etc. ... etc. ... und was ist mit dem Volk passiert, dessen Diktatoren die Gelder und Schätze an die Schweizer Bankster geliefert haben, das Volk ist zu hunderttausenden verhungert und abgeschlachtet worden weil einige Gierige Dre..sschweizer mit ihren Schergen in der Schweiz deren Herrschern den roten Teppich gelegt hatten. Was anderes als Massenmörder sind denn Solche Bankster und Politiker ?? Und wer wird sich dereinst noch wundern wenn eben diese Völker uns den Krieg erklären werden?
Was für ein Krieg denn?
Wir haben schon seit einigen Jahren den 3. Weltkrieg, nur wird dieser mit Finanzwaffen geführt.

Der 4. Weltkrieg, der bestimmt kommt, wird dann von den Völker gegen die Reichen und Regierungen (was dann dasselbe ist) geführt werden. Meinetwegen kann man das dann auch Revolution oder Anarchie nennen.
Anfang vom Ende
Indien hat bekannt gegeben, dass es den Iranern Öl gegen Gold abkauft. Die Asiaten, Beispiel China und Japan machen den direkten Austausch für Waren vermehrt in Ihrer Heimatwährungen.

Wenn Geld und Öl nicht mehr an den $ gekoppelt sind, ist die USA vollends pleite und es wird Krieg geben.
Die EZB fürchtet eine negative Inflationsrate.
Die EZB fürchtet eine negative Inflationsrate.
EZB-Vize warnt  Düsseldorf - Der Ölpreisverfall schürt in der Europäischen Zentralbank (EZB) die Furcht vor einem Teufelskreis der Deflation. EZB-Vizechef Vítor Constâncio warnt vor einem möglichen Abrutschen der Preise auf breiter Front. 
Rubelkurs stabilisiert  Moskau - Die Wirtschafts- und Währungskrise in Russland spitzt sich zu: Ökonomen ...
Der Eingriff der Regierung folgt auf umfangreiche, aber erfolglose Versuche der Zentralbank, den Rubelkurs zu stabilisieren.
Russische Parlamentskammer billigt Milliardenhilfen für Banken Moskau - Russlands Parlament hat Milliardenhilfen für die von den westlichen Sanktionen ...
Der russische Staat hat dieses Jahr bereits mehreren Banken unter die Arme gegriffen.
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