US-Börsen im Plus - Neue Hoffnung auf Auto-Hilfen
publiziert: Freitag, 12. Dez 2008 / 23:05 Uhr

New York - Gestützt von Technologiewerten und neuen Hoffnungen auf ein Auto-Rettungspaket hat die Wall Street die Woche mit Gewinnen beendet.

Intel-Aktien kletterten über fünf Prozent.
Intel-Aktien kletterten über fünf Prozent.
Der Dow-Jones-Index schloss am Freitag rund 0,8 Prozent im Plus bei 8629 Punkten. Im Tagesverlauf pendelte er dabei zwischen 8347 und 8682 Zählern. Auf die Woche gesehen verlor der Index 0,1 Prozent. Der breiter gefasste S&P-500 gewann 0,7 Prozent auf 879 Zähler.

Präsident George W. Bush erwägt nun doch, Staatshilfen für die Autobauer aus dem 700 Milliarden Dollar schweren Rettungspaket für die Finanzbranche bereitzustellen.

In Washington erklärte eine Sprecherin des Weissen Hauses, angesichts des derzeit schwachen Zustands der US-Konjunktur würden für die Autobranche andere Hilfsmöglichkeiten geprüft und Mittel aus dem Bankenfonds TARP seien nicht ausgeschlossen.

Die Senatoren hatten am Donnerstagabend keinen Kompromiss gefunden, um das 14 Milliarden Dollar umfassende Hilfspaket auf den Weg zu bringen. GM kündigte mittlerweile Produktionskürzungen im ersten Quartal 2009 um 250 000 Fahrzeuge an.

Auto-Papiere im Plus

Nach heftigen Abschlägen von jeweils fast 20 Prozent zum Handelsstart und späteren deutlichen Gewinnen schlossen die Anteilsscheine von General Motors (GM) 4,4 Prozent im Minus, die von Ford legten 4,8 Prozent zu. Der Nasdaq profitierte von Kursgewinnen bei Apple und Intel. Die Apple-Papiere gewannen 3,4 Prozent, Intel-Scheine sogar 5,3 Prozent.

Im Finanzsektor schloss die Aktie von Bank of America nahezu unverändert bei 0,1 Prozent im Plus. Nach der milliardenschweren Übernahme der Investmentbank Merrill Lynch will das Haus in den kommenden drei Jahren bis zu 35 000 Stellen streichen. Die nach Abschluss der Fusion grösste Bank der USA verspricht sich davon Kosteneinsparungen von rund sieben Milliarden Dollar pro Jahr.

Das Vertrauen in den Markt litt auch unter dem Skandal um den ehemals einflussreichen Börsen-Manager Bernard Madoff, der mit einem Schneeballsystem Investoren um 50 Milliarden Dollar betrogen haben soll. Der vormalige Chef der Computerbörse Nasdaq wurde am Donnerstag verhaftet.

An der New York Stock Exchange wechselten rund 1,44 Milliarden Aktien den Besitzer. 1887 Werte legten zu, 1199 gaben nach und 95 blieben unverändert. An der Nasdaq schlossen bei Umsätzen von 1,9 Milliarden Aktien 1824 im Plus, 915 im Minus und 137 unverändert.

An den US-Kreditmärkten stiegen die zehnjährigen Staatsanleihen um 06/32 auf 110,03/32. Sie rentierten mit 2,588 Prozent. Die 30-jährigen Bonds kletterten 08/32 auf 127,24/32 und hatten eine Rendite von 3,061 Prozent.

(ht/sda)

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