UBS geht in die Formel 1
publiziert: Montag, 23. Aug 2010 / 16:22 Uhr / aktualisiert: Montag, 23. Aug 2010 / 17:46 Uhr
Oswald Grübel hatte damals schon bei der Credit Suisse das Sponsoring in der Formel 1 voran getrieben.
Oswald Grübel hatte damals schon bei der Credit Suisse das Sponsoring in der Formel 1 voran getrieben.

Zürich - Die Grossbank UBS wird Sponsor der Formel 1. Das Engagement passe zur Strategie der Bank, insbesondere dank der globalen Ausstrahlung der Sportart und deren starker Präsenz in den Wachstumsmärkten in Asien, Mittlerer Osten und Lateinamerika, teilte die UBS mit.

3 Meldungen im Zusammenhang
Wie viel die UBS das Sponsoring kosten lässt und für wie viele Jahre sich die Bank verpflichtet hat, wurde am Montag nicht bekanntgegeben. Offiziell wird die Partnerschaft zwischen der Rennserie und dem Finanzkonzern am Grand-Prix-Wochenende von Singapur Ende September lanciert.

«Die UBS war auf der Suche nach einer globalen Sponsoring-Plattform, auf der sich die Marke weltweit vermarkten lässt und die kommerziell sinnvoll ist», wird UBS-Chef Oswald Grübel im Communiqué zitiert. Die Partnerschaft mit der Formel 1 erfülle diese Kriterien.

Vor der Krise hat die UBS das Alinghi-Segelteam von Ernesto Bertarelli gesponsert. Der Sponsoring-Vertrag wurde im Frühling 2009 aber nicht mehr erneuert. Begründet hatte dies die UBS, die einige Monate zuvor in eine arge Finanznot geraten war, mit der strikten Kostenkontrolle innerhalb der Bank.

(fest/Si)

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Ah danke...
...ok, das ist lächerlich wenig verglichen mit den Boni, die ausbezahlt werden :)
Summe
Die genannte Summe war ca. 20 Mio.
Doch aufregen!
Hmm....Sie schieben also die ganze Misere den linken in die Schuhe? Oder habe ich da was missverstanden?
Jedenfalls wäre dies ja wohl der Witz des Jahres.
Die Bürgerlichen, allen voran die FDP haben dereguliert was das Zeug hielt und den Banken komplett freien Spielraum verschafft alles zu machen was denen gerade gepasst hat.
Da ist die Schuld zu suchen.

Die europäisierung hat mit linker Politik auch rein gar nichts zu tun. Selbst wenn wir eine rein rechte Regierung hätten, wäre alles genau dasselbe. Wir können uns halt einfach nicht Europa und seinen Gesetzen und Rechten und Pflichten entziehen, wir sind mitten in Europa.

Was die F1 betrifft, ein paar Milliönchen....na da wissen Sie aber mehr als alle anderen. Es wurde meines Wissens keine Summen genannt (ist wohl auch besser).
Nicht aufregen!
Was regen sich auch alle so auf? Liebe Linken und Bankenkritiker, keine Angst!

Die Schweizer Banken erledigen sich mit Hilfe der Politik und selbst ganz alleine. Mittlerweile sind die älteren, guten Bankmitarbeiter weg und es befinden sich an vielen Stellen nur noch Leute, denen man als Kunde noch das Banking erklären muss.

Banken, ganz speziell die UBS, werden von einem unbekannten Heer von Compliance Mitarbeitern regiert, die über das Schicksal von Privatpersonen und Firmen anonym entscheiden. Da dauert dann auch mal eine bankkonforme Übersetzung eines Vierzeilers zwei Wochen oder ein Kapitalgründungskonto wird gesperrt bis die Firma vor der Eröffnung pleite ist. Je nach dem ob es der jeweiligen Bankperson passt oder nicht. Auch die Anwendung des Schweizer Geldwäscherei-Artikels unterliegt absolut der Willkür des jeweiligen Angestellten. Was bei Bank A kein Problem ist, kann bei Bank B Monate dauern, oder noch schlimmer an einem Schalter geht es nicht am anderen Schalter geht es.

Was habe ich mich doch geschämt als ein Saudi Geschäftskollege seine $ 10'000 bei der UBS an der Bahnhofstrasse nicht wechseln durfte. Herzlich willkommen im Tourismusland Schweiz! Wir hatten einfach den falschen Schalterbeamten erwischt. Auch bei der Western Union SBB darf man keine 5'000 ins Ausland überweisen, beim Brasilianer nebenan schon. Oder man fährt einfach 3 Bahnhöfe ab, irgendwann geht es dann. Ist ja nur Willkür und kein echtes Gesetz. Da entscheiden dann Sympathiepunkte.

Nein, nein liebe Linke, Politiker und Möchtegerne-Banker. Nur nicht über Schweizer Banken aufregen. Das habt ihr schon gelöst. Der Schweizer Bankenplatz ist bald ganz erledigt. Das trägt dann grossartig zur weiteren sozial-demokratischen Verarmung und Europäisierung bei.

Da spielen die paar Milliönchen für die F1 echt keine Rolle. Beim SF kann man übrigens mal schnell 2 Mio für eine Kampagne ausgeben. Da ist das F1 Investment bei 500 Milliarden Zuschauer schon fast ein Schnäppchen.
Ramschpapiere...
...die ist die UBS elegant an den Steuerzahler losgeworden, und nun werden sie totgeschwiegen und sind längst abgeschrieben (in den Bilanzen der UBS).

Alle bürgerlichen Parteien können Sie schon nicht in einen Topf werfen.
Das neo-liberale Wirtschaftsdebakel haben wir schon hauptsächlich der FDP zu verdanken mit Mithilfe der CVP und ab und zu auch SVP.

Die SVP entpuppt sich allerdings immer mehr als reine Nichtvolkspartei sondern Wirtschaft- und Banken zuerst Partei. Leider. Somit ist eine vernünftige Regulierung der Finanzmärkte in der Schweiz unmöglich.

Illusionen habe ich keine. Die UBS wird wieder Staatshilfe benötigen und sie auch erhalten. Den die Too Big To Fail Kommission hat ja bekanntlich das Handtuch geworfen und der Bankenlobby nachgegeben.

Diese Problematik wird somit nicht mehr diskutiert oder gar ernsthaft zu verhindern versucht. Es bleibt alles beim Alten.
Die Ramschpapiere, die der Bund der UBS abgenommen hatte - nicht erhalten hatte ..., die ...
... werden vermutlich noch eines Tages die Schweizer dazu veranlassen, sich erstaunt die Augen zu reiben und ... nichts ! ... Schweizer reagieren nicht auf solche Schandtaten ... darum geschehen sie ja immer wieder alle paar Jahre -

Trotzdem wählt eine dumbe Mehrheit dieser ollen Schweizer immer noch und voller Hoffnung "BÜRGERLICH" - auch, wenn keinerlei Chancen bestehen, dass diese gleichen Schweizer jemals noch etwas zurück erhalten davon!

Wieviel Franken sind das, die da - vermutlich - langfristig in den Sand gesetzt wurden? Dies mit offenen, vermutlich weit aufgerissenen Augen! Fr. 10'000.-- pro Einwohner!? Oder habe ich da eine falsche Zahl im Kopf!

Wenn ich es richtig rechne, so sind das ca. schlappe ... 75 Milliarden Franken, die wir ALLE längerfristig verlieren werden!

Herzlichen Dank für dieses Negativ-Geschenk, liebe, ungeliebte SVP-FDP-CVP-BDP, u.a.! Das Schweizervolk braucht solche Aufsteller - wirklich! grrrr ...
Ja sicher...
...na ja, irgendwie finde ich links zu posten blöd, aber Sie haben es zum Glück ja selbst gefunden.

Am ganzen stört mich nur, dass es von der SP in Auftrag gegeben wurde. Allerdings hört es sich für mich schon plausibel an.

Ich enerviere mich nur daran, wenn immer wieder behauptet wird, die UBS zahle ja soviel Steuern, diese Aussage ist auch nur plump und nicht differenziert.

Klar war es schön in all den Jahren, die Steuern von der UBS einzuziehen. Aber war es das auch Wert?
Angesichts der Geschehnisse der letzten 2-3 Jahre wohl eher nicht.

Da hätte ich viel lieber ein vernünftiges Geschäftsmodel der Grossbanken, das halt auch weniger Gewinn und Steuern bringt, dafür keinen globalen Wirtschaftskollaps.
Fixe Tesa
Jason

Sie bringen wieder keine konkreten Zahlen
Ich hätte schon erwartet, dass Sie das Magazin zitieren.

"Urs Birchler, Professor am Swiss Banking Institute der Universität Zürich und Verfasser eines wissenschaftlichen Gutachtens zum Thema «too big to fail» im Auftrag der SP Schweiz, spricht von 4 bis 5 Milliarden Franken pro Jahr, die UBS und Credit Suisse als versteckte Subvention erhalten - gleich viel, betont er, wie die schweizerische Landwirtschaft."

http://dasmagazin.ch/index.php/unter-heimatschutz/

Wobei der Vergleich hinkt. Im Gegensatz zu den Subventionen an die Bauern, werden diese Gelder nicht ausbezahlt, sondern beziffern den Wert, den die inoffizielle Staatsgarantie verkörpert, die im Krisenfall fällig würde.


Da steht auch drin, dass weltweit 14 Billionen Dollar in die Rettung der Finanzhäuser gepumpt wurde. So viel wie die Nationen für den zweiten Weltkrieg aufbrachten. Die Summe, die aufgewendet wurde, um die Schrottpapiere der UBS auszulagern ist so gesehen verschwinden gering. Ausserdem macht die Nationalbank darauf unterdessen Gewinn. Die UBS würde die Papiere liebend gerne zurückkaufen, muss jetzt aber zuerst das vereinbarte Eigenkapital äufnen.

Das heisst, Jason, dass wir es mit einem globalen Phänomen der Subvention zu tun haben.
Wenn die Schweizer Banken diese unausgesprochene Garantie nicht gehabt hätten, hätten sie einen massiven Wettbewerbsnachteil gehabt. So konnten sie jahrelang ihr Kapital für um 0.3 Prozent tiefere Zinsen aufnehmen. Wie andere Grossbanken im "To big to fail" Bereich weltweit auch.

Solange es allen gut ging, hat sich niemand daran gestört.

Schliesslich hat jede Bankfiliale fleissig Steuern bezahlt. So wie jeder Bankangestellte.
These
ich dachte Sie seien immer so gut informiert.

Der Mechanismus der versteckten Subvention: Die Schweizer Grossbanken profitieren vom Wettbewerbsvorteil, weil sie «too big to fail» sind. Dies über bessere Zinsbedingungen. Wegen ihrer faktischen Staatsgarantie können sie sich an den Kapitalmärkten günstiger refinanzieren weil ihre Kapitalgeber wissen, dass die Bank nicht pleite gehen kann, gewähren sie ihr günstigere Zinsen.
Die Aktionäre erhielten höhere Dividenden, die Gläubiger eine quasi versicherte Geldanlage, und die Manager könnten sich für ihre abgesicherten Risikogeschäfte hohe Boni auszahlen.
In guten Zeiten profitiert auch die breite Allgemeinheit. Denn dann bringen die florierenden Grossbanken grosse Steuereinnahmen, und die hohen Saläre bringen in vielen Branchen, nicht nur in der Luxusindustrie, die Kassen zum Klingeln.
Der Preis der Staatsgarantie für Grossbanken ist jedoch hoch. Denn wenn es schlecht läuft auf den Finanzmärkten, wie 2008, zieht eine Bankenpleite das ganze Land in den Abgrund. Die Bankenkolosse sind schlicht zu gross für die kleine Schweiz. Zur Erinnerung: Ende 2008 betrugen die Bilanzsummen der beiden Schweizer Grossbanken zusammen fast das Sechsfache des schweizerischen Bruttoinlandproduktes.
Sie können das ganze natürlich gerne als linke Propaganda abtun, kein Problem.
Eine interessante These
Zitat JasonBond
"Die Steuern die die UBS vielleicht zahlt, wird durch die versteckten Subventionen wieder zunichte gemacht."

Wenn Sie das noch weiter ausführen, könnte man darüber diskutieren.

So hängt ein weiterer Beitrag von Ihnen einfach als Behauptung im gedankenfreien Vakuum.
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