UBS-Prozess wird vertagt
publiziert: Montag, 13. Jul 2009 / 15:43 Uhr / aktualisiert: Montag, 13. Jul 2009 / 18:09 Uhr

Miami - Der Zivilprozess gegen die UBS vor dem Bundesbezirksgericht in Florida findet definitiv erst in drei Wochen statt: Der zuständige Richter Alan Gold hat am Morgen Ortszeit dem Gesuch stattgegeben, den Prozess auf den 3. August zu verschieben.

Der Zivilprozess um die Herausgabe von 52'000 UBS-Kundendaten sollte heute in die erste Runde gehen.
Der Zivilprozess um die Herausgabe von 52'000 UBS-Kundendaten sollte heute in die erste Runde gehen.
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Um einen Aufschub der Verhandlungen haben am Sonntag die UBS und das US-Justizdepartement in einem gemeinsamen Begehren nachgesucht.

Richter Gold ermutigte die beiden Prozessparteien während der kurzen Verhandlung, bezüglich der Herausgabe von Daten von amerikanischen UBS-Kunden wie angestrebt eine aussergerichtliche Einigung zu erzielen.

Eine solche Einigung würde auf alle Fälle eine Herausgabe einer gewissen Menge von Informationen beinhalten, wie einer Medienmitteilung des amerikanischen Justizdepartements vom Sonntag zu entnehmen ist. Gemäss Bundesamt für Justiz in Bern haben zudem bereits Verhandlungen zwischen der USA und der Schweiz begonnen.

Verlagerung auf politische Ebene

Der Schwerpunkt zur Lösung des UBS-Steuerstreits verlagert sich nun klar auf die politische Ebene. Nach Expertenmeinung ist die Lösung mittlerweile fast nur noch diplomatisch zu erreichen, also unter aktiver Beteiligung der Schweizer Aussenpolitik zugunsten der UBS. Juristisch ist die Schweiz weiterhin keine Prozesspartei.

In der Schweiz wird der vom zuständigen Richter genehmigte Verhandlungsbeginn begrüsst. Es sei richtig, dass nun auf politischer Ebene eine Lösung gesucht werde, hiess es etwa von Seiten der Bankiervereinigung.

Dass gemäss Medienmitteilung des US-Justizdepartements vom Sonntag die Schweiz respektive die UBS grundsätzlich in die Herausgabe einer gewissen Menge an Daten eingewilligt haben, kommentierte Thomas Sutter, Sprecher der Bankiervereinigung, nicht. Man werde eine allfällige aussergerichtliche Einigung erst beurteilen, wenn diese als Ganzes bekannt sei.

Positiv aufgenommen wurde der Prozessaufschub auch von den grossen politischen Parteien SVP, SP und CVP.

(sl/sda)

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Auch hier sehe ich das so,
dass, selbst wenn alle bis auf den letzten die Steuern ehrlich zahlen würden in den USA, das am Ende ein kleines Tröpfchen auf den heissen Stein wäre. Das selbe gilt für den lieben Steinbrück. Alles nur Ablenkungsmanöver vor dem grossen Loch!
Amerika
Ist fertig auf der Bereifung und wird in eine Inflation schlittern. Europa wird folgen. Bald kommen noch die 970 Milliarden faule US-Kredidkartenschulden dazu, die wieder rück-abgesichert wurden. Durch die steigende Arbeitslosikeit können noch weniger Schulden bezahlt werden und die Immobilienkriese erfasste beretis den gesunden Hypomarkt. Der US$ ist im Grunde genommen jetzt schon nichts mehr wert.

Daneben ist die Jagd auf Steuersünder ein nettes, kleines Scharmützel.

In vielen Ländern sind die Schulden jetzt nicht mehr bei den Banken sondern beim Staat. Warm anziehen. Das Schlimmste kommt erst.
Konservativ
Ja, ich habe eine eher konservative Grundeinstellung. Auch bei Moral und Werten. Deshalb kann ich mich genauso wenig wie Sie mit einem Ospel identifizieren. In den USA wäre ich schon immer Demokrat.

Die Schweiz hat sich m.E. richtig verhalten. Bei der UBS handelt es sich um eine hochverzinste Wandelanleihe. Im Gegenzug zum Aulsand hat sich der Staat bei uns auch jetzt nicht gross in die Finanzwelt eingemischt und Milliarden reingepumpt die er nicht mehr sieht. Es braucht in der Finanzwelt neue Leitplanken das ist klar. Aber keine staatliche Bevormundung. Da würde ich jetzt immer noch aufheulen.

Die UBS ist wohl das "schlechte Beispiel" und ich glaube nicht dass sich jemand in der Schweiz hinter diese Führungsriege stellt. Die meisten haben ja ihre Verantwortung wahr genommen und anderst gearbeitet (siehe Kantonalbanken oder CS).

Ja, das Vorgehen in Kalifornien ist mir bestens bekannt und trotzdem nich relevant für uns als Vergleich. Es zeigt nur dass man die USA nicht immer nachäffen sollte und dass die USA für uns vorallem auch im Sozialbereich nie als Vorbild dienen kann und darf. Somit haben wir alle was gelernt, nämlich dass von da drüben auch sehr viel Dreck kommen kann.

Jedenfalls kommen wir aus diesen Geschichten nur gemeinsam wieder raus.
Zitat aus der NZZ von heute 14.07.2009:
"Für die USA ist der Fall UBS ein Pilotfall. Zum einen geht ihr Interesse dahin, anderen ausländischen Banken in den USA vor Augen zu führen, dass ein "John Doe Summons"-Fischzug durchaus Erfolg haben kann; keine Bank soll sich vor so einem Verfahren sicher fühlen...."
Und weiter:" Bis heute ist unbekannt, wie viele der 52 000 UBS-Kunden sich bereits freiwillig beim IRS gemeldet haben. Um die Abschreckwirkung aufrechtzuerhalten und die Steuererträge zu maximieren, darf der IRS im Ringen mit der UBS keinesfalls als Verlierer vom Platz gehen. Dieses Argument spricht aus der Sicht der US.Steuerbehörde am deutlichsten für eine aussergerichtliche Einigung." Zitat Ende
Unter zivilisierten Menschen und Ländern gibt es nur Gespräche und Verhandlungen, keinesfalls unüberlegte, dümmliche Handlungen, welche die Fronten nur verhärten und unserem Land grossen Schaden zufügen würden. Auch hier gilt wieder: Kopf vor Kraft!
Das: Nichts für ungut...
hatte ich bezogen auf meine Verteidigung der Linken wo Sie doch eher eine konservative Einstellung haben!
Inzwischen habe ich Ihren Text nochmals gelesen. Genau, Sie haben die UBS juristisch auch im Unrecht gesehen, das habe ich nicht so ganz mitbekommen.
Was aber das Rechts und Links in den USA bedeutet, ist in der Tat nicht so ganz mit unserem Links Rechts hier zu verstehen, es ist viel weniger ideologisch aber es ist auch vorhanden und seit jeher gelten die Republikaner als Rechte und die Demokraten als Linke; und Bush gilt überall in der Welt als erzkonservativ und Rechtaussen. Das steht eigentlich nirgendwo mehr zur Debatte.
Im Weiteren haben den Schlamassel bei der UBS auch eher die Mitte rechts stehenden Leute zu verantworten. Immer schon ist Ospel ein SVP-Freund und in politischen Fragen nahe bei Blocher gewesen! Nur in aussenpolitischen Fragen lagen sie nicht immer auf der gleichen Linie und nur deswegen musste Blocher den UBS Verwaltungsrat verlassen!
Und wie es so geht im Leben, haben genau diese Leute - Ospel, Blocher, Merz, Pelli usw. noch vor gut einem Jahr aufgeheult, wenn der Staaat sich in Finanz- und Wirtschaftsfragen irgendwo einmischen wollte, nun steht alle da, und verlangen, dass der Staat die Krise meistern soll. Merz soll die UBS retten und Blocher möchte das ganz Bankenwesen umkrempeln und Managerlöhne und vieles andere regeln, was er selbst noch vor einem Jahre für völlig ausgeschlossen gehalten hätte.
Mit viel gutem Willen könnte man das Flexibilität nennen, in erster Linie ist es Einfalt, wenn zuerst alles beinahe vor die Hunde gehen muss, bis man endlich zu einer Einsicht kommt.
Das der konservative Ansatz nicht allzuviel taugt und das in guten Zeiten nicht so auffällt, können sie am Staate Kalifornien gut nachvollziehen, wenn sie sich einmal die Mühe machen und genau verfolgen, wie man diesen Staat in den finanziellen Ruin trieb. Leider reicht der Platz hier nicht aus, das alles hier nachzuvollzienen, aber vielleicht haben Sie einmal die Gelegenheit, die Beiträge aus der NZZ, die ja nun wirklich nicht links steht, zu lesen. Der Staat Kalifornien war einmal auf vielen Gebieten eines der innovativsten Länder und auf vielen Gebieten absolut führend, jetzt kommt so gut wie nichts mehr Neues von dort.
Es waren nun wirklich nicht die Linken, die die Finanzkrise ausgelöst haben, dass sie jetzt die Rechte kritisiert, weil die Ihre Arbeit nicht recht gemacht haben und jetzt ihr Klientel, ihre Wähler, nicht einfach im Stich lassen möchte, ist ihr gutes Recht. Wenn die Linke in der Schweiz wirklich etwas taugt, dann kann sie ihr gar nicht schaden wollen, denn dann würde ihr eigenes Klientel in aller erste Linie den Schaden haben. Ein normaler Arbeiter hat nämlich keine Mittel auf der Seite, um lange Krisen zu überstehen! Das habe ich selbst erlebt!
Lieber Magnus
Offensichtlich haben Sie meinen Beitrag gelesen, aber doch nicht ganz. Ich hatte ganz klar geschrieben dass die UBS für die ungesetzlichen Taten in USA selber gradestehen muss. In keinem Fall hatte ich sie somit für ungesetzliches Verhalten in den USA in Schutz genommen.

Der Seitenhieb auf die Linken bezog sich darauf, dass wir gebenüber dem Ausland geeignet antreten sollten und die, zugegeben, besthenden Probleme intern lösen müssen. Diese aber ohne Selbstzerfleischung und Verkauf ans Ausland.

Nein, Sie haben recht. Dieser Vorfall wird weder den Schweizer Wohlstand noch die UBS gravierend betreffen. Es ist aber ein weiterer Stein aus dem Fundament. Die Schweiz hat keine Resourcen und produziert in wenigen Jahrzenten fast gar nix mehr. Es gilt deshalb auch den Finanzmarkt und den Dienstleistungsektor zu verteidigen.

Die USA und auch Deutschland müssen ihre Steuerproblem intern lösen. Als amerikanischer Staatsbürger verfolgt Sie die IRS ein Leben lang, egal ob sie in USA oder in China leben. In USA zahlen die Reichen zu wenig und ein Sozialsystem für die ärmere Bevölkerung ist nicht existent. Steuerflucht bei so niedrigen Sätzen ist wirklich verwerflich. In anderen Staaten dagegen kriegt der Staat mehr von ihrem Geld als Sie selbst. Da stinkt das System.

Die beiden USA Parteien sind weit weg von jeder Vergleichsmöglichkeit mit europäischen Parteien. Eine wirklich sozial-linke Partei mit Macht existiert in USA gar nicht. Das war ein System und kein Parteienproblem. Die menschliche Triebfeder "Gier" findet sich leider von links nach rechts und durch das ganze Spektrum.

Ausserdem tauschen wir hier Meinungen aus. Was also das "nichts für Ungut" soll ist mir schleierhaft.

Herzliche Grüsse nach Gerlikon!
Lieber Midas
Wenn man mit UBS-Mitarbeitern im privaten Bereich spricht, dann geben die ohne Weiteres zu, dass sie in den USA offensichtlich Grosskunden angeworben haben und denen mit dem Schweizerischen Bankgeheimnis zu Steuerhinterziehung/Steuerbetrug geraten haben. Einige Zeugen der UBS selbst und auch angesprochene "Kunden" haben das bereits der IRS auch so bestätigt.
Dieser Fall der UBS ist aber für den Finanzplatz Schweiz gar nicht so relevant oder gefährlich. Sie werden sehen, die UBS und IRS werden früher oder später zu einem aussergerichtlichen Vergleich finden.
Eines jedoch sollte doch ganz klar sein: Wenn eine ausländische Bank in den USA oder sonst irgendwo in der Welt eine Filiale eröffnen will, muss sie das Recht jenes Landes einhalten und akzeptieren, genauso wie eine ausländische Bank dies in der Schweiz zu tun hat! Dies dürfte doch eine klare Sache sein, oder sind Sie da anderer Meinung?
Die UBS wird jedoch durch den Steuerstreit mit den USA nicht an den Rand des Ruins kommen, und dies wird auch den Wohlstand der Schweiz nicht tangieren, dazu ist die evtl. Schadensumme viel zu unbedeutend und es wird ja dann auch wohl so herauskommen, dass die Steuerhinterzieher (Die Bankkunden aus der USA)ihre Steuer nachzahlen müssen und nicht die Bank, für die es höchstens zu einer Busse kommen wird.
Schaden für die Schweiz entstand bereits und zwar durch unfähige Leute um Ospel, durch das miserable Geschäften der UBS mit diesen toxischen Papieren. Die UBS hat die eigenen Kontrolleure (4 Leute) wegen fehlendem Teamgeist entlassen . Diese Kontrollstelle in der UBS war für das Frühwarnen jedoch extra geschaffen worden! Da ist der Milliardenschaden entstanden, der uns heute so beschäftigt, und da ist das, was jetzt noch kommen kann, ein Pappenstiel dagegen!
Sie sagen weiter , die Krise sei von den Amerikanern verursacht worden. Da haben Sie vollkommen Recht. Aber man muss auch dumm genug sein, diese amerikanischen Papiere zu kaufen. Dass das ein Fehler der UBS war, sieht man auch an der CS und der Deutschen Bank, die heute sehr gut da stehen, weil bei denen die Kontrollen weitgehend ihre Aufgaben wahrnahmen.
Und Ihr Seitenhieb gegen die Linken ist auch nicht so ganz gerechtfertigt, denn die Bushregierung war nun einmal ganz rechts angesiedelt und sie trägt eine grosse Schuld an der Finanzkrise. Indem sie die beiden halbstaatlichen Hypoinstituten Freddie Mac und Fannie Mae aus politischen Gründen quasi zwangen jeden Hauskredit zu bewilligen, verursachte sie direkt und indirekt den Zusammenbruch der Häuserpreise und die damit direkt zusammenhängende Finanzkrise!
Herzliche Grüsse nach Fujairah und nichts für Ungut!
Fragen
Die wichtigsten Fragen stell hier auch niemand. Warum nur die UBS? Warum nur die Schweiz?

Es gibt einige Banken die wesentlich mehr Dreck am Stecken haben, nur sind die bereits unter EU-Kontrolle. Die USA ist immer noch Steuerflucht und Drogengeldwaschstation Nr. 1. Es geht hier schlicht um Konkurrenz.

Vergessen wir dabei bitte auch nicht welcher Finanzplatz uns diese globale Megakatastrophenkrise einbebrockt hat. Da sind die Steuerausfälle im Vergleich wirklich lächerlich. Die sollten die Besen lieber für andere an der Wallstreet brauchen.

Die UBS soll für Vergehen die sie in USA gemacht hat selber grade stehen. Allerdings soll die USA die Staatsvereinbarungen mit der Schweiz und Gesetze andere Staaten respektieren. Da bin ich mit Kubra einig, man sollte vielleicht USA einfach schliessen und aus London handeln und den Amis eine gute Anzahl Arbeitsloser mehr bescheren.

Bei aller Kritik, Unverständnis und Schuld der UBS soll dies jedoch nicht dazu führen, dass sich die Schweizer Linken wieder beherzt nach vorne werfen und sich selber in das Knie schiessen. Es geht hier nicht mehr um die UBS sondern um die Sicherung des Schweizer Wohlstandes, bei dem einige schwarze Schaafe halt indirekt profitieren werden.
schwarze Schafe
Zitat Aremad
"Und wenn die Möglichkeit für schwarze Schafe besteht, wird es auch welche geben."
Ja.Das stimmt wohl. So ist das Leben, bzw. der Mensch in seinem Drang zu überleben und (bei einigen) immer noch mehr zu bekommen.

Ich bin froh, dass die Schweiz in Sachen Geldwäsche vorbildiche Gesetze hat.
Drogengelder oder das Zusammengeraffte von Potentaten suchen sich unterdessen andere Kanäle.

Blöd, dass die UBS jetzt einen ganzen Beruf in ein schlechtes Licht gebracht hat, mit ihren grossangelegten und anscheinend aktiv betriebenen Geldbeschaffungsaktionen am amerikanischen Fiskus und Gesetz vorbei.

Eigentlich gehört der Amerikateil einfach geschlossen.

Andererseits geht's darum, den Bankkunden klarzumachen, dass ihre Einlagen sicher sind und ihre Daten nicht einfach veröffentlicht werden.
Als die FINMA der UBS das Plazet gab, einfach mal 150 Kundendossiers herauszugeben, wurde der Damm gesprengt.
Beginn der Misere
Begonnen hat die Misere, als das Bankgeheimnis missbraucht wurde und dadurch definitiv nicht mehr tragbar wurde (ob es das je war, lass ich einmal im Raum stehen). Und wenn die Möglichkeit für schwarze Schafe besteht, wird es auch welche geben.
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