Swisscom après neuf mois en 2000 Nouvelle érosion des marges
publiziert: Mittwoch, 29. Nov 2000 / 10:09 Uhr

Berne - Swisscom doit toujours affronter une forte érosion de ses marges. Son bénéfice d'exploitation a chuté de 32,9 % après neuf mois en 2000, à 1,6 milliard de francs. Le chiffre d'affaires a bondi de 36,3 % à 10,5 milliards, sous l'influence de l'opérateur allemand debitel.

Le défi majeur à relever pour Swisscom, l'érosion de ses marges, demeure plus que jamais d'actualité, révèlent les chiffres publiés mercredi. Le phénomène est notamment visible dans la téléphonie fixe, avec une contribution au bénéfice d'exploitation (EBIT) total qui a reculé d'un peu plus de 50 à 37,4 % d'une année sur l'autre.

Le fixe décroche

Les communications fixes (Public Com) ont ainsi vu leur chiffre d'affaires fondre de 19,4 % au regard des neuf premiers mois de 1999, à 3,145 milliards de francs, pour une marge EBIT en chute de 29,5 à 17,8 %. En cause: l'extension de la zone locale et les baisses de tarifs dans les trafics national et international.

Des offres alléchantes qui n'ont pas empêché le géant bleu de perdre des parts de marché, malgré un essor qualifié de fulgurant de l'internet et des raccordements numériques ISDN. Pour mémoire, Swisscom avait déjà essuyé une contraction de 33,6 % de son résultat d'exploitation au terme du 1er semestre 2000.

Mobile bientôt saturé

Côté téléphonie mobile, la croissance est pour l'heure au menu. La future filiale Mobile Com, dont le britannique Vodafone va prendre 25 %, a réalisé sur neuf mois un chiffre d'affaires en hausse de 21 %, à 2,114 milliards de francs. Par rapport à la période précédente, sa marge EBIT a diminué de 47,4 à 37,6 %.

Mobile Com a continué à étoffer son porte-feuille, avec un afflux net de 681 000 clients en 2000. Ce qui conforte Swisscom dans sa position de no 1 suisse de la téléphonie mobile, avec 67 % du marché, loin devant ses concurrents Orange, contrôlé par France Télécom, et diAx, qui vient de fusionner avec Sunrise sous l'égide de Tele Danmark.

Reste que la saturation guette le secteur, admet Swisscom. Le fléchissement de la croissance est déjà palpable, avec le recul du chiffre d'affaires mensuel moyen par client de 85 à 73 francs en un an. Le marché du SMS évolue toujours en pleine euphorie, avec un nombre de messages courts plus que triplé à quelque 418 millions.

Effet debitel

La vigueur de la téléphonie mobile provient aussi de la première consolidation de debitel, contrôlé par le géant bleu. Son chiffre d'affaires après neuf mois a bondi de 30,9 %, à 2,865 milliards de francs. L'assise clientèle de l'opérateur allemand s'est élargie à 7,4 millions, dont un doublement à 5,4 millions pour la seule Allemagne.

Le bénéfice d'exploitation de debitel, avant amortissement du goodwill, a en revanche accusé un fléchissement à 87 millions de francs, s'expliquant par le coût élevé de l'acquisition de nouveaux clients. Sans l'apport de sa filiale d'outre-Rhin, le chiffre d'affaires de Swisscom afficherait un léger recul au 30 septembre 2000.

Le géant bleu présente au final un bénéfice net de 3 milliards de francs sur neuf mois, contre 1,69 milliard sur la même période de 1999. La performance résulte de la vente de différentes participations, notamment celle du no 1 du téléréseau helvétique Cablecom qui a rapporté 1,335 milliards de francs.

(la/sda)

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