Nachfolger von Carsten Schloter gesucht
Swisscom: Noch dieses Jahr soll ein neuer Chef her
publiziert: Mittwoch, 7. Aug 2013 / 08:36 Uhr
Wer wird Nachfolger von CEO Carsten Schloter?
Wer wird Nachfolger von CEO Carsten Schloter?

Bern - Die Swisscom will bis Ende Jahr einen definitiven Nachfolger von Konzernchef Carsten Schloter finden, der sich vor zwei Wochen das Leben genommen hatte. Der Verwaltungsrat habe volles Vertrauen in Urs Schaeppi, der interimistisch das Amt übernommen habe, teilte der Telekomkonzern am Mittwoch mit.

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Schaeppi und das gesamte Management hätten eine grosse Erfahrung in der Telekom- und IT-Branche sowie im Unternehmen selber, schrieb Verwaltungsratspräsident Hansueli Loosli: «Wir haben einen Nominationsausschuss eingesetzt mit dem Ziel, bis Ende Jahr über die definitive Nachfolge zu entscheiden.» Das Präsidium im Verwaltungsrat von Fastweb übernehme ad interim Mario Rossi, bei Swisscom IT Services vorübergehend Ueli Dietiker.

Im Swisscom-Geschäft ging im ersten Halbjahr die Talfahrt weiter: Der Umsatz schrumpft leicht um 0,4 Prozent auf 5,596 Mrd. Franken. Der Betriebsgewinn vor Abschreibungen und Amortisationen sank um 5,5 Prozent auf 2,1 Mrd. Franken. Unter dem Strich verdiente die Swisscom 819 Mio. Franken. Das sind 9,7 Prozent weniger als vor einem Jahr.

Roamingpreise Grund für Taucher

Grund für den Taucher seien der Wettbewerb in der Schweiz und die Senkung der Roamingpreise. Alleine der Rückgang der Roamingpreise habe mit 90 Mio. Fr. zu Buche geschlagen, während die Preiserosion zu Einbussen von 200 Mio. Fr. geführt habe.

Zudem seien die Kosten für die Gewinnung von Kunden gestiegen, hiess es. Ebenfalls höher fielen die Aufwendungen für den Netzunterhalt und die Informatik in der Schweiz aus.

Erwartungen erfüllt

Damit hat die Swisscom die Erwartungen der Finanzgemeinde in etwa erfüllt. Besser fiel der Umsatz aus, bei dem Analysten gemäss der Nachrichtenagentur AWP im Durchschnitt lediglich mit 5,538 Mrd. Fr. gerechnet hatten. Auch der Reingewinn war höher als die Durchschnittserwartung von 805 Mio. Franken. Dagegen blieb der EBITDA leicht unter den Prognosen von 2,115 Mrd. Franken.

«Unser Abschluss ist solide, wir sind auf Kurs», lässt sich Interims-Konzernchef Schaeppi im Communiqué zitieren. «Trotz anhaltendem Konkurrenz- und Preisdruck sind wir zuversichtlich für das zweite Halbjahr.»

(bg/sda)

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... doch noch einen Nachtrag, keinschaf
Ich finde es wirklich interessant, wie von Ihnen plötzlich ein Echo daher kommt! Danke dafür.
Allerdings frage ich mich gerade, worauf ich antworten soll und worauf nicht (;-) !

Also:

- Wissen Sie, keinschaf, bisher wurde ich in Kreisen von Menschen, die ich charakterlich, menschlich und als Persönlichkeiten, als "feine Menschen" erkannt habe, auch anerkannt und ernst genommen! Mehr brauche ich nicht - Mit für mich einfältigen Leuten, da dränge ich mich nicht vor.

- Mir ist es egal, ob Sie mit "Feinfühligkeit, Feingeistig (vielleicht habe ich das ja wirklich irgendwo gebraucht ...?), Empathie, Gutmenschen, usf. ..." etwas anfangen können. Jedenfalls sind mir Menschen, die diese Begriffe nicht lachhaft finden lieber als, eben, gerade Sie!

- Natürlich, das ist schon so: Leute wie Sie, da versuche ich heraus zu finden, wer diese sind. Bei Ihnen weiss ich's nun wirklich sehr genau - leider für Sie vielleicht oder eben nicht - ist egal!

- Schön und bezeichnend trotzdem, dass Sie es sich nicht verkneifen konnten, zu antworten!

- Übrigens, einen Psychiater brauche ich sicher nicht. Eher würde ich, wenn es denn sein müsste, einen begabten Psychologen-Psychotherapeuten vorziehen. Ich hoffe allerdings nicht, dass ich in so eine Situation gerate!
Ja, keinschaf, soviel ...
... Einbildung muss man zuerst besitzen - ohne dabei zu bemerken, wie letztlich doof Sie (nicht "du") wirken! Nein, Sie sind immer noch "Sie". Bleiben Sie dabei. Beiderseitig!!

Übrigens, Sie glauben doch nicht etwa wirklich, dass wenn SIE etwas derartiges sagen, dies einfach sakrosant sein muss ... lach-grins-(;-)))
Ach weisst Du...
Thomy... Dein infantiles Geschreibsel nimmt doch kein Mensch ernst...
Wenn Du das nur endlich begreifen würdest. Such Dir doch einen anderen Spielplatz.

Ich meine, wie kann man nur so.... sein, zu glauben, dass... ach, egal. Man könnte auch dem Götz v. Berlichingen schreiben.
Aber, was dann wirklich immer der Hammer ist - im nachhinein - ist Dein Gejammer auf unterstem Niveau... von Feinfühligkeit, Feingeistern und.... grins... Empathie

Du hast uns doch schon des Öfteren erklärt und demonstriert, dass Du nur etwas provozieren willst und Dich eigentlich nur dafür interessierst, was andere denken...
Dabei stellst Du ja immer so schön zur Schau, wie Du selbst funktionierst ;-) ;-) ;-)

So, jetzt kannst Du ja weiter lallen. Ich habe Dir wieder einmal geantwortet. Ich verspreche Dir, es nie wieder zu tun. Ich habe ja viel Empathie mit allem, was kreucht und fleucht. Aber Dir müsste man ja erst einmal die simpelsten Verhaltensregeln beibringen. Nicht wahr, Thomy, hinter dem Schutzwall der Pseudonymität kann man gut den Büsiater mimen. Ich kenne in der Nähe von BADEN so einen Schreiberling, der sich auffällig gleich benimmt, nicht alle Nadeln am Baum hat und stetig Ferndiagnosen seiner Gegner erstellt. Ich glaube, Du weisst, wen ich meine ;-)
Falls Dir wieder einmal die Zornesröte ins Gesicht steigt, beim Lesen meiner Texte und Du unbändige Lust verspürst, Dein Inneres wieder mal nach Aussen zu kehren, empfehle ich Dir ein Gespräch mit meinem Bekannten - der ist Psychoanalytiker. Aber ein echter ;-)
Zensur hat wieder einmal zu geschlagen - wie ein/e Gedopte/r ...
Oder war es eine Sie, etwa! Feinfühlig, wie nur ... Nein, das würde sofort wieder ZENSURIERT!

Eben - ich wagte etwas zu sinnieren, das man in der normalen Schweiz sogar öffentlich sagen darf, wenn man/hier ich die Anwort/en nicht scheut ... Nun, ich meinte zum Thema heucheln ..., dass - es ist ja das Thema Swisscom dran - jetzt vorerst geheuchelt werden darf/muss, um Ostschweizer (?) und selbige Feingeister nicht zu verletzen ... Dann habe ich gesagt, wen ich damit meine und warum ... Das war der/dem Zensorin/dem Zensoren denn doch zuviel und er schnippelte radikal alles weg - weg - weg .... bla-bla-bla-bla ab hier darf ich nicht weiter schreiben! Nicht wahr Zensurator / Zensuratorin ! Schön, diese niedlichen neuen Funktionen ....
Genug geheuchelt...
...jetzt muss also ein neues Opfer her für das Selbstmord-Kommando.
Tja...schlechte Zeiten für die "Finanzgemeinde", bzw. für Grosskonzerne, deren "Manager" die Aufgabe haben, Säuli zu treiben, Personal abzubauen und Kunden abzuzocken, um damit die Zitat "Erwartungen der Finanzgemeinde" zu stillen...
...und das auch noch in Zeiten, in denen sie für ihre horrenden Löhne in der Öffentlichkeit nicht mehr vergöttert werden, um es mal diplomatisch auszudrücken.

Viel Glück
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