Die neue Mercedes E-Klasse
Stuttgarter Cleverle
publiziert: Freitag, 5. Feb 2016 / 13:35 Uhr / aktualisiert: Freitag, 5. Feb 2016 / 16:16 Uhr

Ist es Götterdämmerung oder Aufbruch in eine neue Zeit? Die neue E-Klasse von Mercedes, die ab April beim Händler steht, tritt nämlich nicht nur gegen seine ewigen Gegner BMW 5er Reihe und Audi A6 an, sondern auch gegen eine Zukunft mit Elektromobilität und autonomen Fahrzeugen. Wie es aussieht, nimmt Mercedes die Herausforderung an.

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Haken wir mal das offensichtliche ab, das eigentlich bei jeder neuen Modellgeneration einer Premium-Marke (und auch fast aller anderen Marken) ansteht und schlichtweg als erfüllt gelten muss, bevor man auch nur beginnt, sich zu überlegen, was denn wirklich neues kommt.

Grösser, schöner, sparsamer, komfortabler

Die neue E-Klasse ist grösser und bietet den Insassen so mehr Raum auf den neu gestalteten Sitzen in einem Innenraum, der mit der neuen LED-Innenraumbeleuchtung den richtigen Lichtton setzt.

Das Aussendesign wurde an die neue Mercedes-Design-Philosophie angepasst und wirkt ziemlich kraftvoll und spannend, was Mercedes als «sinnliche Klarheit» bezeichnet. Zur Abwechslung scheint der Marketing-Sprech der Realität nahe zu kommen - die neue E-Klasse sieht wirklich gelungen und für eine Limousine ziemlich coupéhaft aus. Ein besonderer - natürlich Aufpreis pflichtiger - Gag: Die Stardust-Rücklichter, die geheimnisvoll schimmern.

Real Driving Emissions erreicht

Hinter dem Kühlergrill stehen beim Verkaufsstart zwei Vierzylinder zur Auswahl. Der bekannte 2-Liter-Benziner im E 200 leistet weiterhin 184 PS und hat einen Normverbrauch (viel Glück damit!) von 5.9 l/100 km. Der brandneue 2-Liter-Diesel ist sowohl von den Aussenmassen als auch vom Hubraum her kleiner als sein Vorgänger, leistet aber 195 PS und soll einen Verbrauch von 3.9 l/100 km ermöglichen. Auch solle dieser bereits alle Grenzwerte unter den sogenannten RDE-Bedingungen (Real Driving Emissions) erreichen, also nicht nur auf dem Prüfstand. Eine Gewichtsersparnis von ca. 100 kg gegenüber dem Vorgängermodell dürfte auch dabei helfen, den Verbrauch zu reduzieren.

Kurz nach der Markteinführung folgen der E 350 d mit einem 258 PS und 620 Nm starken 3-Liter Diesel und der E 350 e Plug-In-Hybrid mit 286 PS / 210 Nm Systemleistung nach, der Fahrleistungen wie ein Sport- und den Verbrauch von einem Kleinwagen bieten soll: 2.1 Liter nach den NEFZ, aber das ist im Alltagsbetrieb ziemlich illusorisch. Vor allem, wenn man die Leistung im Stil eines Sportwagens abruft.

Später folgen noch weitere Motoren nach: Der neue Diesel-Vierzylinder kommt noch mit 150 PS, während Benziner von 183 bis 245 PS (Vierzylinder) und 333 PS (Sechszylinder) nachkommen. Von einer reinen Elektro-E-Klasse ist hingegen immer noch nirgends die Rede.

Schnelle 9-Gang-Schaltung

Beim Kraftstoff-Verbrauch werden diese Motoren vom serienmässigen neuen 9-Gang-Automatikgetriebe unterstützt, dass schneller schalten und das Drehzahlniveau so tief wie möglich halten soll, um die Effizienz zu steigern und das Geräusch-Niveau zu minimieren.

Ebenfalls Verbrauch und Lärm wird durch den extrem guten cW-Wert von 0.23 vermindert. Manche Details, die vor kurzem nur speziellen Sparmodellen vorbehalten waren, wie Jalousien, die je nach Bedarf die Kühlermaske öffnen oder schliessen, kommen jetzt breit zum Einsatz, so dass die Windgeräusche laut Mercedes jetzt Oberklasse-Niveau erreichen.

Wohlfühl-Kompetenz

Womit wir beim Komfort angekommen wären. Natürlich schmeisst hier Mercedes seine ganze Wohlfühl-Kompetenz in die Waagschale und bringt - natürlich gegen Aufpreis - statt der serienmässigen Stahlfederung eine Dreikammer-Luftfederung.

Während die Stahlfederung wahlweise als Komfortfahrwerk, als 15mm tiefer gelegtes 'Avantgarde-Fahrwerk' oder als adaptives, auch 15mm tiefergelegtes Fahrwerk (dass aber nicht mehr Sportfahrwerk genannt wird), bestellt werden kann, soll die 'Air Body Control' genannte Luftfederung das alles und mehr bieten.

Assistenz-Systeme bis zum Abwinken

Unter den deutschen Herstellern ist Mercedes-Benz jener, der gegenüber dem autonomen Fahren auch in den Serienprodukten am offensten ist. Doch die Software-Offensive von Tesla lässt die Behauptung im Pressetext, es handle sich um eine neue Dimension, etwas weniger hell glänzen. Doch verstecken muss sich das erhältliche Assistenz-Paket keineswegs. Die neue E-Klasse ist ein wahres Cleverle auf vier Rädern.

Serienmässig dabei ist der aktive Bremsassistent, der vor drohenden Unfällen warnt, bei einer Notbremsung den Fahrer unterstützt oder sogar selbstständig bremst und nicht nur Fahrzeuge, sondern auch Fussgänger die queren, erkennt. Ebenfalls in allen neuen E-Klassen drin ist der «Attention Assist» (früher hätte das noch Aufmerksamkeits-Assistent geheissen), der vor Ermüdung und Unaufmerksamkeit warnt und bei Seitenwind den Spurversatz des Fahrzeuges deutlich abschwächen könne.

Fahrassistenzpaket

Richtig interessant wird's natürlich erst, wenn man in der Aufpreisliste das «Fahrassistenzpaket» ankreuzt. Der Drive Pilot kann als «Distronic» auf Landstrasse und Autobahn unterdessen den korrekten Abstand zum Vordermann bis zu Geschwindigkeiten von 210 km/h automatisch halten und diesem folgen. Der Fahrer wird zudem noch vom Lenk-Pilot selbst in moderaten Kurven unterstützt. Auch ganz interessant: Die neue E-Klasse orientiert sich bis 130 km/h auch an umgebenden Fahrzeugen und kann so auch bei Baustellen, wenn die Fahrbahnmarkierungen nicht eindeutig sind, noch helfend eingreifen. Auch dabei ist eine Tempolimit-Erkennung inklusive Einregelung auf diese Geschwindigkeiten (ähnlich bekannt von Ford) und ein aktiver Spurwechsel-Assistent, so wie man in von Tesla kennt.

Der Brems-Assistent erfährt in der aufpreispflichtigen Ausführung auch eine ziemliche Aufwertung: Neben erweiterten Geschwindigkeitsschwellen gegenüber Fahrzeugen und Fussgängern erkennt er in Kreuzungssituationen den Querverkehr und kann im Notfall ebenso autonom bremsen wie bei einem Stauende, wodurch bei Tempi bis 100 km/h Unfälle völlig vermieden oder zumindest die Unfallschwere stark reduziert werden können.

Ausweich-Lenk-Assistent

Doch geht noch weiter. Der «Ausweich-Lenk-Assistent» helfe dem Fahrer, kontrolliert Fussgängern und anderen Hindernissen auszuweichen und das Auto danach wieder gerade zu stellen. Und natürlich gibt es eine Menge von verfeinerten und verbesserten schon bekannten Systemen, die auch dabei sind: Spurhalte-Assistent, Totwinkel-Assistent (warnt jetzt auch im Stadtverkehr bei tiefen Geschwindigkeiten vor Seitenkollisionen) und das «Pre-Safe Plus»-System, das mit Gurtstraffern und der korrekten Einstellung der Sitze die Insassen vor den Folgen von Auffahrunfällen zu schützen sucht. Dieses System kann noch erweitert werden, so dass es die Insassen mit zusätzlichen Luftwangen am Sitz bei einem Seitenaufprall von den Türen weg schiebt.

Und - jetzt wird es fast schon irr - es gibt auch ein «Pre-Safe»-System, welches das Innenohr vor Gehörschäden durch laute Unfallgeräusche schützt. Erkennen die Sensoren, dass ein Crash nicht mehr zu vermeiden ist, wird ein Rauschsignal über die Stereoanlage wieder gegeben, dass den sogenannten Stapediusreflex auslöst, welcher das Trommelfell kurzzeitig vom Innenohr abkoppelt und dieses so vor einem Gehörschaden durch Laute Geräusche schützt.

Autos kommunizieren untereinander

Automatisches ein- und ausparken mit der Smartphone-App gehört nun natürlich auch zum Programm. Und dann noch die Car-to-X-Kommunikation, die es Autos erlaubt untereinander zu kommunizieren und sich zum Beispiel zu warnen, wenn hinter der nächsten Ecke ein Pannenfahrzeug stehen sollte. Blöderweise wird's das erst bei der neuen E-Klasse erstmals serienmässig geben, so dass leider nur diese miteinander kommunizieren werden. Zu Anfangs, zumindest. Aber irgendwer muss ja der erste sein.

Wer alle Assistenzsystem ankreuzt, dürfte eines der cleversten Autos, dass es derzeit gibt, bekommen. Und eines der sichersten. Dass diese E-Klasse bei manchen Systemen aber erst als Nr. 2 auf dem Markt ist, dürfte Mercedes etwas weh tun. Vor allem, weil die Vorlage nicht aus München oder Ingolstadt, sondern aus Kalifornien gekommen ist.

Das war längst noch nicht alles

Falls Sie vom Ausstattungsmarathon bereits erschöpft sind ... nützt nix. Mercedes hat NOCH mehr in die E-Klasse rein gepackt. Aber wir machen's kurz: Voll-LED-Licht aus 84 LED's mit automatischer Blendvermeidung des Gegenverkehrs und dynamischem Kurvenlicht ganz ohne Mechanik. Dann gibt's noch einen digitalen Fahrzeugschlüssel, dank diesem man auch das Smartphone als Autoschlüssel benutzen kann. Dass das Telefon dann auch perfekt über NFC in das Infotainment-System integriert und drahtlos auf der Ablage geladen werden kann (Qi-System), ist da schon fast selbstverständlich.

Auch neu und originell ist die Verwendung des Volumens des Quer- und Längsträgers für die Bass-Lautsprecher der Audio-Anlage. Das optionale 3-D-Surround-System des Berliner High-End-Spezialisten Burmester mit 23 Lautsprechern sollte den Innenraum in einen Konzertsaal verwandeln können.

Spitzenklasse bei smarten Automobilen

Mercedes hat mal wieder vorgelegt - zumindest seinen Deutschen Premium-Konkurrenten. Und die werden nachziehen müssen. Doch sowohl automatisches Parken, wie der Spurwechsel sind Punkte, in denen die E-Klasse nur als Nummer zwei nach Tesla auf den Markt kommt und das konfigurierbare Widescreen-Cockpit ist ähnlich bereits von Audi her bekannt. Trotzdem: Die neue E-Klasse ist, was smarte Automobile angeht, an der absoluten Spitze des Marktes einzuordnen.

Der Einstieg beginnt als E 200 bei CHF 57'945 oder als E 220 d bei CHF 58'845 (allerdings - Porsche lässt grüssen, sogar ohne Navi-System). Eine mit allen smarten Goodies ausgerüstete E 220 d Limousine kommt dagegen schon auf über CHF 82'500. Und das ohne Aufpreispflichtige Farben und Luxus-Goodies: Ein Preis jenseits von CHF 100'000 sind mit diesem Motor absolut kein Problem. Man sieht also: Bei Mercedes scheint sich manches zu ändern, doch gewisse Dinge bleiben gleich.

(Patrik Etschmayer/news.ch)

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