Initiative lanciert
Stromverbrauch auf Niveau von 2011 stabilisieren
publiziert: Dienstag, 28. Aug 2012 / 10:40 Uhr
Die Initianten streben eine effiziente Stromnutzung an.
Die Initianten streben eine effiziente Stromnutzung an.

Bern - Rund 58,6 Milliarden Kilowattstunden Strom sind 2011 in der Schweiz verbraucht worden. Mehr sollen es nicht mehr werden: Die am Dienstag lancierte Stromeffizienz-Initiative hat zum Ziel, den Stromverbrauch auf dem Niveau von 2011 zu stabilisieren.

Erneuerbare Energie
6 Meldungen im Zusammenhang
Das Volksbegehren ist breit abgestützt. Alle grossen Parteien sind im Initiativkomitee vertreten. Neben Bundesparlamentariern von SVP, SP, CVP, FDP, Grünen, Grünliberalen, BDP und EVP unterstützen der Wirtschaftsdachverband swisscleantech, die Stiftung für Konsumentenschutz, Greenpeace, Unternehmer, Wissenschaftler, Energie- und Umweltorganisationen das Volksbegehren.

Präsident ist der Zürcher FDP-Nationalrat Ruedi Noser. «Effiziente Stromnutzung bietet eine Fülle an Sparmöglichkeiten, die weder unseren Lebensstil noch unseren Komfort negativ beeinflussen. Es wäre unsinnig, dieses Potenzial nicht zu nutzen», lässt sich der Unternehmer in den Medienunterlagen zitieren.

Energie von AKWs einsparen

Gemäss den Initianten kann allein mit Stromeffizienz-Massnahmen die Energie von mehreren Atomkraftwerken eingespart werden. Grundlage dieser Rechnung sind die Prognosen des Bundesamts für Energie, das bis 2035 einen 23 Prozent höheren Stromverbrauch voraussagt. Das wäre ein zusätzlicher Verbrauch von über 13 Milliarden Kilowattstunden.

Die Initiative ist am Dienstag im Bundesblatt publiziert worden. Eingereicht werden soll sie bereits im Frühling 2013. Gemäss den Initianten hat das breit abgestützte Volksbegehren nicht zuletzt zum Ziel, Bundesrat und Parlament bei der Revision des Energiegesetzes auf Kurs zu halten.

(bg/sda)

?
Facebook
SMS
SMS
0
Forum
Kommentieren Sie jetzt diese wirtschaft.ch - Meldung.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Green Investment Nussbaumen - Die Stromeffizienz-Initiative, will unter anderem vorschreiben will, dass der Stromverbrauch anno 2035 das Niveau von 2011 nicht überschreiten dürfe. Nun ... mehr lesen
Durch warmes Wasser soll Strom erzeugt werden. (Symbolbild)
Der kalte Februar 2012 hat die Stromzähler angetrieben.
Bern - In der Schweiz ist der Stromverbrauch im vergangenen Jahr um 0,6 Prozent ... mehr lesen
Bern - Der Bundesrat rechnet für den Ausbau und die Erneuerung des Stromnetzes bis 2050 mit Kosten von rund 18 Milliarden ... mehr lesen
Das Stromnetz muss ausgebaut und erneuert werden.
Bern - Der Stromverbrauch in der Schweiz ist im vergangenen Jahr gesunken, und zwar um 2 Prozent auf 58,6 Milliarden ... mehr lesen
Schweizerinnen und Schweizer verbrauchen 2011 weniger Strom.
Weitere Artikel im Zusammenhang
Der Bundesrat hat zum Ziel, den Stromverbrauch einigermassen zu stabilisieren.
Bern - Den schrittweisen Ausstieg aus der Atomenergie will der Bundesrat mit ... mehr lesen
Nutzen Sie die kostenlose Energie von der Sonne!
Helvetic Energy GmbH
Winterthurerstrasse 702
8247 Flurlingen
...bis 30% Heizkosten sparen und CO2 reduzieren!
Branchenverband, Ihr kompetenter Partner für Elektro-, Energie- und Informationstechnik
Electrosuisse
Luppmenstrasse 1
8320 Fehraltorf
Professionelle Beratungsdienstleistungen in den Bereichen Windkraft, Photovoltaik und Biogas
Die britisch-niederländische Royal Dutch Shell will in der Folge über drei Jahre 15 Mrd. Dollar weniger ausgeben.
Die britisch-niederländische Royal Dutch Shell ...
Kürzung um 13 Prozent  Williston/Paris - Nach Shell und BP setzen auch die Ölkonzerne Chevron sowie Total den Rotstift an. Chevron teilte am Freitag mit, die Investitionen in diesem Jahr um 13 Prozent auf 35 Mrd. Dollar zu kürzen. Damit reagiert die Nummer zwei in den USA auf den rasanten Ölpreisverfall. 
Die Ölpreise sind um 50 Prozent gesunken aufgrund des grossen Angebotsüberschusses am Weltmarkt.
Shell will wegen des starken Ölpreisverfalls die Kosten senken London - Die niedrigen Ölpreise haben dem britisch-niederländischen Ölkonzern Shell zugesetzt. Der Gewinn ...
Pläne der Nagra zu Atomabfällen  Aarau - Der Entscheid der Nagra über mögliche Standorte für Atommüllager in der Schweiz führt in den ...  
Wohin mit dem Abfall?
Vier weitere Gebiete, die ebenfalls für den Bau eines geologischen Tiefenlagers untersucht wurden, dürften damit aus dem Spiel sein.
Nagra schlägt Jura Ost und Zürich Nordost als Endlager vor Bern - Jura Ost und Zürich Nordost: Diese beiden Standorte schlägt die Nagra für die Lagerung sowohl von schwach- ...
Titel Forum Teaser
«Hexocover» kann mit Solarzellen versehen auch Energie produzieren.
Green Investment Flexible Teich-Abdeckung verhindert Verdunstung Tucson - Eine neue Technologie sorgt dafür, ...
Es ist wichtig, den richtigen Umgang mit den eigenen Daten zu lernen.
Startup News Eigene Daten richtig schützen - Methoden und Programme zum Datenschutz Das Internet hat die wichtigsten Bereiche des alltäglichen Lebens übernommen, sei es Online Banking, Familienerinnerungen, soziales ...
Jedes dritte KMU in Deutschland hat 2011-2013 Energie eingespart.
KMU-Magazin Research Energiewende ist im Mittelstand angekommen Die kleinen und mittleren Unternehmen sind auf ...
Erneuerbare Energie
Übrigens: Hier könnte auch Ihr Unternehmen gefunden werden.
Erfassen Sie zuerst Ihr kostenloses Firmenporträt! Mit dem Firmenporträt präsentieren Sie Ihr Unternehmen und Ihre wichtigsten Dienstleistungen schnell und einfach auf dem wichtigsten KMU-Marktplatz der Schweiz.
Stellenmarkt.ch
Wirtschaft Marken
   Marke    Datum
IF Implant World Cup Logo
27.01.2015
27.01.2015
27.01.2015
27.01.2015
26.01.2015
    Information zum Feld
Bitte geben Sie hier einen Markennamen ein wie z.B. 'Nespresso'
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
FR SA SO MO DI MI
Zürich -4°C -3°C leicht bewölkt, Schneefall leicht bewölkt, wenig Schneefall leicht bewölkt, wenig Schneefall leicht bewölkt, wenig Schneefall leicht bewölkt, wenig Schneefall leicht bewölkt, wenig Schneefall
Basel -5°C -2°C bewölkt, Schneefall bewölkt, wenig Schneefall bewölkt, wenig Schneefall bewölkt, wenig Schneefall bewölkt, wenig Schneefall bewölkt, wenig Schneefall
St.Gallen -1°C 1°C leicht bewölkt, Schneefall leicht bewölkt, wenig Schneefall leicht bewölkt, wenig Schneefall leicht bewölkt, wenig Schneefall leicht bewölkt, wenig Schneefall leicht bewölkt, wenig Schneefall
Bern -0°C 2°C bewölkt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen bewölkt, wenig Schneefall bewölkt, wenig Schneefall bewölkt, wenig Schneefall bewölkt, wenig Schneefall bewölkt, wenig Schneefall
Luzern 1°C 3°C bewölkt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen leicht bewölkt, wenig Schneefall leicht bewölkt, wenig Schneefall leicht bewölkt, wenig Schneefall leicht bewölkt, wenig Schneefall leicht bewölkt, wenig Schneefall
Genf 1°C 4°C bewölkt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen bewölkt, wenig Schneefall bewölkt, wenig Schneefall bewölkt, wenig Schneefall bewölkt, wenig Schneefall bewölkt, wenig Schneefall
Lugano 1°C 8°C leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt
mehr Wetter von über 6000 Orten