Strompreiserhöhung von bis zu 25 Prozent geplant
publiziert: Montag, 1. Sep 2008 / 14:47 Uhr / aktualisiert: Montag, 1. Sep 2008 / 23:05 Uhr

Bern - ElCom-Präsident Carlo Schmid ist überrascht vom Ausmass der angekündigten Strompreiserhöhungen. Er will diese überprüfen und allenfalls reduzieren. Es seien Erhöhungen von bis zu 25 Prozent angekündigt worden.

Noch keine Wahl: Erst ab 2014 soll der Strommarkt in der Schweiz für alle offen sein.
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Die Eidgenössische Elektrizitätskommission (ElCom) überwacht als unabhängige staatliche Behörde die Liberalisierung des Strommarktes. Sie kann ungerechtfertigte Preiserhöhungen verbieten. Ab 2009 dürfen grosse Kunden ihren Anbieter frei wählen, ab 2014 soll der Strommarkt in der Schweiz für alle offen sein.

«Dass es mit dem neuen Regime punktuell zu Erhöhungen kommt, habe ich erwartet», sagte der Innerrhoder alt Ständerat Schmid gegenüber DRS 4 News. Aber vom Ausmass sei er nun doch überrascht. Bis Ende August hatten die Elektizitätswerke Zeit, ihre Preise für das Jahr 2009 bekannt zu machen.

Es seien Erhöhungen von bis zu 25 Prozent angekündigt worden, sagte Schmid.

«Hohe Gebühren der Swissgrid»

In Basel haben die Industriellen Werke Basel (IWB) für das Jahr 2009 eine Erhöhung um durchschnittlich 23 Prozent angekündigt. In der Innerschweiz wollen die Centralschweizerischen Kraftwerke ihren Strompreis um 18 Prozent anheben. Bereits ab Oktober 2008 wird der Stromkonzern BKW im Schnitt 9 Prozent mehr verlangen.

Die Stromanbieter erklären den Preisanstieg unter anderem mit den hohen Tarifen, die Netzbetreiberin Swissgrid für die Nutzung der Höchstspannungsleitungen ab 2009 erheben wird.

(ht/sda)

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Natürlich ist das so !
Privatisierung ist ja auch von Interesse vor allem für Investoren - das sind nicht wir "die Kleinen" ... - und den Strom bezahlen müssen alle ...! Die "Kleinen" spüren es im Potemonnaie ... Die "Grossen", die Gutbezahlten, die Gutbetuchten, die Wohhabenden, die Reichen .... die stört's nicht heftig. Die spüren es gar nicht im Portemonnaie .... es bleibt ja sowieso noch sehr viel übrig! Übrigens:

Bürgerliches Denken sagt man dem: Für mich die Vorteile, was übrig bleibt interessiert nicht, das können die Kleinen haben ...
Schröpfung der Kleinen
Obwohl die EWs grosse Gewinne einfahren, sollen die Strompreise um bis zu 25% erhöht werden. Den grossen Kunden steht ab 2009 der freie Markt zur Verfügung, während die kleinen Verbraucher bis 2014 warten müssen und ans Monopol gebunden sind..
Warum höre ich keine Einwände von der sogenannten schweizerischen Partei des Volkes? Volkswohl ist denen "schnurzegal". Hauptsache, die Kasse stimmt für die Arbeitgeber. Wann merken die kleinen Wähler das endlich?
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