Netzbetreiber müssen Kraftwerke in der Alpenrepublik anzapfen
Strom: Deutschland klopft bei Österreich an
publiziert: Donnerstag, 5. Jan 2012 / 22:57 Uhr
Die stabile Versorgung von Strom ist in Deutschland nicht mehr garantiert.
Die stabile Versorgung von Strom ist in Deutschland nicht mehr garantiert.

Bayreuth - Die Stromversorgung in Deutschland ist in Gefahr. Es fehlen Kapazitäten, um den aus Windkraft erzeugten Strom zu transportieren. Netzbetreiber haben sogar auf österreichische Kraftwerke zurückgegriffen, um ein Strom-Blackout zu vermeiden, wie die Welt berichtet.

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So hat der Netzbetreiber Tennet bereits Anfang Dezember erstmals Stromreserven angezapft. Dafür musste laut Bericht ein altes Ölkraftwerk bei Graz (Steiermark) wieder ans Netz gebracht werden.

Atomwende und ihre Konsequenzen

Nach Fukushima kam die Atomwende, jetzt die Konsequenzen. Mittlerweile müssen Netzbetreiber täglich mit Sonder- und Notfallmassnahmen in den Energiemarkt eingreifen, um die stabile Versorgung auch in Zukunft zu garantieren.

Probleme stellte die Kombination aus hoher Windkraftleistung im Norden und der hohen Verbrauchslast im Süden dar. Wegen fehlender Leitungen war es nicht möglich die Energie in den Süden zu transportieren.

Sekunden-Blackouts verursachen Unkosten

Um ein Blackout zu vermeiden, sieht das Energiegesetz ausdrücklich vor, dass die Netzbetreiber industrielle Grossverbraucher von den Leitungen abklemmen müssen. Das ist der letzte Ausweg, um den Deutschen ihre Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Auf der anderen Seite befürchtet man als Konsequenz einen gewaltigen Vertrauensverlust in- und ausländischer Investoren in den Wirtschaftsstandort Deutschland.

Acht von 17 Atomkraftwerken wurden in Deutschland bereits abgestellt und immer häufiger kommt es in Industriebetrieben zu kleineren Ausfällen. Solche Aussetzer können hohe finanzielle Schäden mit sich führen. Stellen sich nicht bald Vorteile ein und halten die Engpässe auch weiter an, bleibt die Zukunft der Stromversorgung ungewiss.

(bg/pte)

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Gastautor Christian Wasserfallen ist Nationalrat FDP und Mitglied der Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie UREK.
Kernenergie ist keine Option mehr . . .
. . . sie wird ersetzt. Was das allerdings wirklich bedeutet, das beginnen die Deutschen gerade erst zu merken. Netzinstabilität, Übergangslösungen auf fossiler Basis, Energieimporte und ein massiver Ausbau der Strom-Netze werden auch auf uns zu kommen und es bleibt nicht viel Zeit, um gute, tragfähige Lösungen zu entwickeln. Einen anderen Weg gibt es mit dem neu gewählten Parlament nicht.
Typisch
Reine Zahlenjongliererei... interessiert keine Sau und erst recht keinschaf ;-)
Und ich garantiere Ihnen, ausser einigen Bürokraten bei den Atomgegnern interessieren Ihre Ausführungen auch im Volk niemanden. Konstruierte Kostenwahrheiten und utopische Schadensbezifferungen für einen utopischen Tsunami... In diesem Bundesamt haben wahrscheinlich Statistiker gerechnet - die lieben Zahlen mehr als die Wirklichkeit, deshalb haben sie auch den worst case aller worst case berechnet... Sie können doch auch rechnen, oder? 4,2 Billionen Franken geteilt durch 8 Millionen Einwohner (das krieg' ich g'rad noch hin) ergeben bei mir ein Einfamilienhaus pro Einwohner, Kind und Kegel eingerechnet - da wünsch ich mir doch geradezu so einen GAU; günstiger käme ich nicht zu einem Eigenheim.

Und was hat das Ganze jetzt mit dem Artikel zu tun? Der Artikel zeigt die Realität, nicht Ihr Geschwätz von hätte, wird und würde. Und wissen Sie, was die Energiekommission des NR schreibt, tut wirklich nichts zur Sache. Die sind von den falschen Propheten der Grosskonzerne eingeseift worden. Da können Sie auch die AUNS einen Artikel über die Integration der Schweiz in der EU schreiben lassen - in beiden Fällen lässt sich voraussagen, was darin stehen wird.

Wie auch immer, die Leithammel traben voraus, die Schafe hinterher. Viel Spass bei der Umsetzung. Wahrscheinlich werden die Atomgegner - wie ich sie kenne - mehr Zeit dafür aufwenden, wie man dem politischen Gegner Schuld in die Schuhe schieben kann, als dafür, ihr zum Scheitern verurteiltes grosskotziges Versprechen einzulösen. Siehe Einträge von Steson/Jason.... Das liess sich voraussagen - es wird bereits jetzt auf billigste Weise Schuld abgeschoben.
Mit so jemandem zusammen zu arbeiten - na, da müsste man schon ziemlich masochistisch veranlagt sein. Und so tönt es durch das Band; schliesslich kenne ich einige der prominentesten Aussteiger persönlich. Da wird nur geschwatzt und geschwatzt und geschwatzt und geschwatzt.... und am Schluss kommt immer noch der Seitenhieb auf die SVP, die am Schluss daran Schuld ist, dass die Physik sich einen Sch*** um die Politik kümmert.

Guets Tägli
Es gibt keine Planung für Ökostrom
Oder besser gesagt es gab keine. Die Stromversorgung wird heute natürlich von Wirtschaftlichen Fragen geleitet. Die AKWs bringen billigen Strom der immer gleich fliest. Der wird dann in die Speicherseen der Schweiz und auch in Österreich gepumpt und der Strom wird uns dann wiederum als teuere "erneuerbarer" Verkauft. Für die Deutschen Konzerne bricht diese Einnahmequelle jetzt weg. Die restlichen AKWs werden nur noch Grundlast liefern können. Die werden sich hüten neue Leitungen zu bauen, vorher bauen die im Süden Kohle oder Gaskraftwerke. Dann funktioniert dieser Kreislauf wieder. Für die Schweizer und die Österreicher gilt das selbe, die haben gar kein Interesse das die Windkraftwerke den Strom nach Süden liefern können. Denn ein Windrad ist in der Masse viel flexibler und kann den Strom dann liefern wenn man ihn braucht. Gute Netze, die flexiblen Strom liefern, europaweit, bringen den Strompreis ins schwanken und zwar nach unten. Den Strom hatte und hat es immer genug gehabt. Die Netze sind das Problem. Netzausbau ist teurer. Darum stehen die AKWs auch in der nähe der Wirtschaftlichen Zentren. Eigentlich logisch oder?

Eines darf man auch nicht vergessen, die grossen Wasserkraftwerke der Alpen produzieren keinen Strom, sie brauchen Strom, das Perpetum Mobile wurde ja noch nicht erfunden. Ohne billigen Nachtstrom, können die nur im Frühling, wenn der Schnee schmilzt viel Strom liefern.

Der Strommix ist schon immer der Schlüssel gewesen. AKWs können gleichbleibend sehr viel Strom liefen, das ist so. Darum wird der Weg zum Erneuerbaren Strom teuer und auch viel komplizierter. Da können nicht nur die wirtschaftlichen Fragen wichtig sein. Da braucht es Staatliche Eingriffe. Die AKWs, kein einziges AKW wurde privat gebaut, es waren IMMER die Staaten die sie finanziert haben. Die Konzerne haben jetzt 20 Jahre lang den Reibach gemacht. Gerade in Deutschland. Das muss man jetzt halt wieder ändern.

Meine Meinung. Nur die Staaten können dafür sorgen das die Netze ausgebaut werden. Das wird unglaublich viel Geld kosten und es wird sehr viele Prozesse und Einsprachen geben. Tja. Ich finde es aber alle mal besser als Menschenleere Gebiete.

Sie sagen es richtig, es wird sehr viel Zeit kosten. Das muss aber machbar sein, dazu gibt es keine Alternative, wir sollten wirklich aus den Fehlern lernen. Zum Beispiel das jeder Staat seinen eigenen Strom Produzieren kann. Das wird nicht mehr klappen. Und vergessen Sie die SVP, die haben zu diesem Thema noch weniger zu sagen als zur Armee oder zur Einwanderung oder was auch immer. Also grölen werden sie schon, mehr aber auch nicht. Eine Hilfe wird diese Truppe in der Mehrheit sowieso nicht sein.
Wer träumt hier denn?
"Es ist nicht einzusehen, weshalb die Atomindustrie im Gegensatz zu den anderen Erzeugern von Elektrizität ihre Risikokosten nicht selbst tragen und auf das Produkt überwälzen muss. Weshalb herrscht hier keine Kostenwahrheit?
Wollte man ein Atomkraftwerk für eine Haftpflichtsumme von 500 Mia. Franken (312 Mia €) versichern, würde Atomstrom um 0.031 bis 0.063 € pro kWh teurer. Dies würde mehr als eine Verdoppelung der heute genannten Kosten bedeuten. Gegenüber Strom aus regenerierbaren Energiequellen würde Atomstrom dadurch schlagartig unattraktiv. Die Energiekommission des Schweizer Nationalrates schreibt dazu in einer Stellungnahme „... die Deckungssumme von 500 Mia Franken ... würde die Inbetriebnahme von neuen Kernkraftwerken praktisch verunmöglichen."
"In der Schweiz hat das Bundesamt für Zivilschutz ausgerechnet, dass eine Katastrophe in einem der Schweizer Atomkraftwerke einen materiellen Schaden von ca. 4'200 Milliarden Franken (2625 Milliarden €) verursachen würde. Die AKW's sind aber nur für einen Schaden von 300 Millionen Franken (188 Millionen €), d.h. für 0.007% des effektiven Schadens versichert. Praktisch die gesamten Schadenskosten müsste somit der Staat bzw. die Allgemeinheit übernehmen."
Ja, die Atomkraftgegener überlegen sich rein gar nichts! Das Schäflein weiss genau Bescheid, na, das haben wir uns bereits gedacht.
Und der deutsche Energieriese E.ON hat nichts kapiert, denn der liefert bereits Strom aus alternativen Quellen, die der Leistung von 4 Atomkraftwerken entspricht. Und dieses Unternehmen stellt nun die Weichen für 100% Alternativenergie, müssen ja alle verblödet sein, diese Manager.
Aber die Schafe hassen Strassen und Wege, es wäre ihnen lieber, da wüchse überall Gras. Wäre mit ja auch lieber, aber mit Schafen könnte man die Menschheit weder ernähren noch warmhalten. Entweder das einen, oder das andere.
Fehlende Leitungen
Das Problem ist nicht der Atomausstieg, sondern der überhastete Zeitpunkt.
Schuld daran ist aber die Atomindustrie selber, zu überheblich und selbstsicher hat man angenommen mit den alten Kraftwerken noch Jahrzehnte wirtschaften zu können um Milliardengewinne einzustreichen.
Langfristige Planung sieht anders aus.

Nun müssen schleunigst die Leitungen in den Süden gebaut werden, bis dahin muss DE wohl oder übel mit Ausfällen, bzw. Kompensation rechnen.

Wir können aus diesen Fehler lernen.
Atomausstieg ja. Aber in einem vernünftigen Zeitrahmen. Der muss ja noch gesteckt werden.
25 Jahre reichen da längst, wenn alle politischen wie wirtschaftlichen Kräfte da mitmachen.
Leider wird aber vor allem die SVP dies verhindern wollen, die ist ja so Rückschrittsliebend und finanziell abhängig von der Atomlobby. Das ist aber deren Problem.
Währenddessen wird bei uns munter weiter geträumt
und die Realität ausgeblendet.
Die Windrädli-Euphoriker sind ebenso schnell in ihren Löchern verschwunden, wie sie aufgetaucht sind. Nichts anderes, als man erwarten konnte.

Wie gut, dass wir jetzt eine Mittelinks-Allianz der Atomgegner in der Regierungs- und Parlamentsmehrheit haben, sonst könnte man das Scheitern des Ausstiegs natürlich wieder der SVP in die Schuhe schieben. Ne, meinetwegen dürfen die ruhig in der Mehrheit bleiben und sollen schauen, wie sie ihren leeren Versprechungen gerecht werden können.

Zu den "fehlenden" Netzkapazitäten in Deutschland: in Wirklichkeit fehlen diese Kapazitäten nicht - es müsste eigentlich heissen, dass es ein technischer Unsinn ist, den Strombedarf eines ganzen Landesteils durch ganz Deutschland zu transportieren. Allein die Menge an Buntmetallen, die dafür benötigt wäre, stellt einen Unsinn dar - wie er sonst auch beim Transport von Waren in der EU vorherrscht. Da müssen Waren stetig verbilligt werden, Produktionen effizienter, Löhne gekürzt..... nur, um dann die billigen Produkte kreuz und quer durch die Pampa zu karren, weil sie nicht mehr dort produziert werden, wo sie gebraucht werden. Ein ökonomischer, wie ökologischer Schwachsinn. Nun will man mit dem elektrischen Strom dasselbe machen; produzieren in der Nordsee, verbrauchen in Süddeutschland. Dabei kosten die benötigten Kabel mehr, als die Kraftwerke - analog zum Transport auf der Strasse; der kostet auch mehr, als die Herstellung des Produkts.
Man nagle einem Rind ein Brett vor dem Kopf und lasse es den Stall finden - das ist die Vorgehensweise bei diesem "Energieumbau".

Jetzt ist es 2012. Wann genau möchten die Atomgegner ihre "Ziele" erreicht haben? Und wieviele Jahre dauert die Planung und der Bau von ganz gewöhnlichen Ueberlandleitungen?
ehihihi
Xiao Su, Professor für Chemie- und Biomolekulartechnik an der Universität Illinois.
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    sogar nach dem Tode hat die Kassandra noch die grösste Schnauze... jaja, diese ... Fr, 12.08.16 16:30
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