Start der Crowdfunding-Plattform c-crowd
publiziert: Donnerstag, 14. Apr 2011 / 17:10 Uhr / aktualisiert: Donnerstag, 14. Apr 2011 / 17:26 Uhr
Online Fundraising wird in der Schweiz jetzt mit c-crowd möglich.
Online Fundraising wird in der Schweiz jetzt mit c-crowd möglich.

Crowdfunding ist nun wirklich in der Schweiz angekommen: Die Online-Fundraising-Plattform www.c-crowd.com ist erfolgreich gestartet und möchte sich als alternative Finanzierungsquelle für attraktive Projekte in der Schweiz etablieren. Wir haben Philipp Steinberger vom Gründerteam ein paar Fragen gestellt und lassen auch die zwei venturelab-Startups Gbanga und ServiceHunter zu Wort kommen, die bereits auf der Plattform zu finden sind.

Weiterführende Links zur Meldung:

mehr über c-crowd
Webseite der Online-Fundraising-Plattform
c-crowd.ch

mehr über ServiceHunter
vorläufige Webseite von quitt.ch
quitt.ch

mehr über Gbanga
Webseite der Spieleschmiede für virtuelle Mobile-Games
gbanga.com

Big Game Business & Financing Event in Bern
Anmeldung für das Fundraising-Event (Gamesbranche)
igda.ch

mehr über venturelab
Das nationale Start-Training der KTI
venturelab.ch

Los geht?s mit c-crowd, einer neuartigen, internetbasierten Plattform, die attraktive Projekte und Kapital auf eine effiziente Art und Weise zusammenführen möchte. Auf c-crowd.com sollen Kapital suchende Projekte die Möglichkeit bekommen, sich einer breiten Masse (crowd) von möglichen Kapitalgebern vorzustellen. Somit bietet die Plattform eine echte und wirkungsvolle Alternative zu konventionellen und kostenintensiven Finanzierungswegen, weil die Projekte mittels Investitionen oder Spenden direkt von Privatpersonen auf der Basis standardisierter Prozesse finanziert werden.

Für Startups, Investoren und Spender

Jede interessierte Person erhält durch c-crowd bereits mit beschränktem Kapitaleinsatz Zugang zu professionell aufbereiteten Investitionsmöglichkeiten, die bislang nur einem exklusiven Kreis von Personen wie z.B. Business Angels oder High Net Worth Individuals offen standen. «Spendern öffnen wir die Türe zu neuen, bisher unbekannten Projekten, welche sie direkt unterstützen können», meint Philipp Steinberger, einer der Gründer von c-crowd. «c-crowd vermittelt mehr als nur einen jährlichen Kontoauszug, nämlich eine emotionelle Bindung zum Projekt und unmittelbaren Kontakt mit den Projektinitiatoren ? im Gegensatz zu den bekannten Vehikeln von Banken, Private Equity / Venture Capital Unternehmen oder globalen Stiftungen.»

Zwei venturelab-Startups zum Start mit dabei

Zum Beginn der Plattform sind u.a. die zwei Startups ServiceHunter und Gbanga vertreten. Daniel Moser, CEO von Servicehunter, die in Zukunft mit quitt.ch die Suche und das Abwickeln von privaten Dienstleistungen vereinfachen wollen, findet c-crowd äusserst innovativ: «Es ermöglicht Kleininvestoren zum ersten Mal, sich an innovativen Startups zu beteiligen ohne dabei fünfstellige Frankenbeträge oder mehr in die Hand nehmen zu müssen. Durch den koordinierten Prozess von c-crowd hält sich der Aufwand für die Startups jedoch in Grenzen.» Da der Gründer, der u.a. an venture challange und venture plan teilgenommen hat, mit seiner Online-Plattform ein breites Publikum ansprechen will, könnten diese auch potentielle Geldgeber werden: «Der Hauptnutzen an einer grossen Anzahl von Investoren besteht für uns auch darin, dass diese Investoren aus eigenem Interesse aktive Mund-zu-Mund Propaganda betreiben.»

Gbanga mit eigenem Fundraising-Event

Aber auch Matthias Sala, CEO von Gbanga, die interaktive Mobile-Games entwickelt ist c-crowd eine tolle Gelegenheit mit neuen Investoren in Kontakt zu treten und kleinere Transaktionen auf unkomplizierte Weise möglich macht: «Gbanga ist ein innovatives Produkt in einem spannenden Markt, von dessen die Konturen gerade eben gezeichnet werden. C-Crowd und natürlich auch uns gefällt diese lukrative Chance und glauben, dass viele Leute ebenso denken. Die Crowdfunding Idee ist eine alternative Chance für die Schweizer Startup-Welt, da sich die traditionellen Investorenkreise meist auf andere Cases spezialisiert haben.» Ausserdem hat der Gründer der Spieleschmiede ein persönliches Interesse, die Schweizer Spielentwickler-Szene mit zu entwickeln und zu stärken: «Zusammen mit den anderen Mitglieder des Verbands Schweizer Spielentwickler (IGDA.ch) organisieren wir deshalb in regelmässigen Abständen Vortragsreihen. So hat unsere nächste Veranstaltung am Mittwoch, den 20. April in Bern Fundraising für Spielstudios zum Thema.» Weitere Informationen er Veranstaltung gibt es unter den Links.

Es folgt ein Interview mit Philipp Steinberger aus dem Gründeteam der c-crowd AG.

«Was sind die Kriterien für Startups bei c-crowd mitzumachen?»

Philipp Steinberger: «Damit ein Unternehmer sich über c-crowd.com möglichen Investoren präsentieren kann muss sein Unternehmen in Form einer Schweizer Aktiengesellschaft im Handelsregister eingetragen sein. Beim Einreichen der Unterlagen muss er zudem einen Fragenkatalog beantworten sowie einen Emissionsprospekt erstellen. Die Vorlagen werden dabei von c-crowd zur Verfügung gestellt. Diese beiden Dokumente reicht er, zusammen mit Businessplan, Finanzplan und anderen unterstützenden Unterlagen ein. Danach prüft c-crowd diese Unterlagen auf deren Plausibilität und hinterfragt sie in einem persönlichen Gespräch mit dem Unternehmer. Nachdem der c-crowd AG Verwaltungsrat dem Projekt einstimmig zustimmt und dieses die Aufschaltgebühr von Fr. 299.- (was später mit allfälligen Provisionen verrechnet werden kann) entrichtet hat, wird das Projekt aufgeschaltet. Dieser Prozess mag zwar bürokratisch erscheinen, ist aber notwendig, denn nur gute Projekte haben die Chance finanziert zu werden. Zudem wollen wir dadurch sicherstellen, dass die Projekte den hohen Ansprüchen von Investoren genügen. Eine Liste mit den Zulassungskriterien können hier heruntergeladen werden.»

«Welcher Anreiz bietet sich konkret für Unternehmen?»

Philipp Steinberger: «Wir unterstützen die Unternehmer nicht nur mit einer breiten Masse an möglichen Investoren und einem effizient gestalteten Investitionsprozess sondern auch mit rechtlichen Dokumenten welche wir gratis zur Verfügung stellen. Jeder Unternehmer bekommt von uns eine Vorlage für den Aktionärsbindungsvertrag sowie Zeichnungsschein welche normalerweise von einem Anwalt erstellt werden und in den meisten Fällen auch bezahlt werden müssen. Sich durch Crowdfunding finanzieren zu lassen ist für Unternehmen insofern interessant, dass sie durch jeden neuen Aktionär nicht nur ein möglicher Kunde sondern auch ein Multiplikator für sein Produkt/Dienstleistung erhält. Denn es gibt kein besserer Botschafter als ein zufriedener Investor, dieser wird in jedem Fall sein ganzes Netzwerk über «seine» Firma informieren und somit aktiv Werbung betreiben.»

«Bekommen die Investoren auch einen gewissen Einfluss auf die Startups?»

Philipp Steinberger: «Der einfachste Einfluss welcher ein Investor bekommen kann ist sein Investment mit Kontakten und evtl. Ideen zu unterstützen sowie mündliche Werbung für das Produkt oder Dienstleistung zu machen.Jeder Unternehmer welcher sich auf c-crowd präsentiert bestimmt nicht nur wie viele neue Aktionäre er maximal haben möchte, sondern auch welche speziellen Privilegien er gewissen Aktionären geben möchte. Es ist klar dass jemand der Fr. 2'000.- investiert, nebst den mit seinen Aktien verbundenen Stimmrechten, nur einen geringen Einfluss ausüben kann. Wenn jemand jedoch eine «grössere» Summe investiert, kann man durchaus mit dem Unternehmer gewisse Sonderkonditionen verhandeln und somit Einfluss nehmen.»

«c-crowd ist ja nicht nur für Investoren sondern auch für Spender interessant ? sorgt das auch für neue Möglichkeiten für Social Entrepreneurs?»

Philipp Steinberger: «Auf jeden Fall. c-crowd ist offen für alle Projekte mit einem Kapitalbedarf. Im Spendenbereich wollen wir Spender eine Alternative zu den bekannten Organisationen anbieten. Es gibt so viele gut aufgestellte wohltätige Projekte welche Kapital benötigen, aber nicht die Mittel haben die möglichen Kapitalgeber zu bewerben um neue Spender zu erreichen. Gleichzeitig gibt es viele Spender welche ggf. eher einen guten Zweck im eigenen Umfeld (z.B. ein Kinderheim in der Gemeinde welche einen neuen Spielplatz bauen möchte) unterstützen möchten als ein Projekt welches 12'000 km entfernt ist, dieses aber nicht kennen. Auch auf der Spendenseite, genauso wie bei den Investitionen, möchte c-crowd ein persönliche Beziehung zwischen dem Kapitalgeber und dem Projekt aufbauen, denn so bereitet Geld investieren bzw. spenden Freude.»

«Hast du eine Prognose in welchen Bereichen Startups gerade am meisten gefragt sind?»

Philipp Steinberger: «Ich glaube, dass es schwierig ist zu sagen welche Bereiche eher gefragt sind. Unter dem Strich kommt es auf die zündende Idee des Unternehmers an welche es zu finanzieren gilt. c-crowd ist eine Plattform für die Masse, somit sind wir offen für Projekte aus allen Bereichen.»

«Hattet Ihr ein Vorbild für Eure Plattform?»

Philipp Steinberger: «Mit dem Thema Crowdfunding wurde ich das erste Mal durch die Seite sellaband.com aufmerksam. Das Konzept, dass die Masse ein Projekt unterstützt und auch dafür etwas zurückbekommt (z.B. CDs oder Gewinnanteile), hat mich sofort fasziniert. Zurzeit gibt es nur wenige Plattformen welche Beteiligungsmöglichkeiten anbieten in der Art und Weise wie wir es umsetzen, hauptsächlich bedingt durch regulatorische Einschränkungen in den einzelnen Ländern. Eine Plattform, welche ich spannend finde, ist die französische Seite Wiseed.fr, welche Investitionen ab 100 Euro ermöglichen, allerdings in einem anderen Setup. Unser Ziel ist, dass immer noch sehr elitäre Business Angel Konzept salonfähig zu machen und jeder Person die Möglichkeit zu geben, bereits mit kleineren Beträgen in spannende Jungunternehmen zu investieren.»

«Auf Eurer Webseite ist auch von Events die Rede, an denen sich Startups präsentieren können. Wann wird es diese geben?»

Philipp Steinberger: «Wir wollten zuerst den Launch über die Bühne bringe bevor wir einen Event auf die Beine stellen. c-crowd ist primär eine Online-Plattform, wir wollen jedoch auch eine gewisse Offline-Präsenz aufbauen, in welcher wir den direkten, physischen Kontakt zwischen den Geldgeber und Projekten herstellen. Solche Events sind nicht nur von einem Networking Aspekt interessant, sie sprechen auch Leute an, welche noch nicht so stark mit der Internetwelt vertraut sind, aber interessiert sind Jungunternehmer und wohltätige Zwecke sowie Künstler zu unterstützen.»

«Herzlichen Dank für die Antworten und viel Erfolg. Wir sind sehr gespannt!»

Mehr über c-crowd

Kapitalsuchenden Projekten bietet c-crowd die Möglichkeit, sich eine alternative Finanzierungsquelle mit der Hebelwirkung der interessierten Öffentlichkeit zu eröffnen. Jede Person bzw. jedes Unternehmen kann ein Projekt bei c-crowd, zusammen mit den von c-crowd eingeforderten Informationen, einreichen. Nachdem die Unterlagen auf deren Plausibilität geprüft, die c-crowd Zulassungskriterien erfüllt und die Projekt-Initiatoren persönlich getroffen wurden, wird das Projekt aufgeschaltet. Nur so kann c-crowd den Anforderungen von Kapitalgebern gerecht werden. Neben Philipp Steinberger, selbständiger Berater für Unternehmensfinanzierungen, gehören der Internet-Unternehmer Marc P. Bernegger sowie der Rechtsanwalt Oliver Rappold zum Gründer-Team der c-crowd AG. Komplettiert wird der Verwaltungsrat durch den Internet-Investor Martin Saidler, der sich im März 2011 via seiner Beteiligungsgesellschaft Centralway Holding AG (www.centralway.com) an der c-crowd AG beteiligt hat.

(th/venturelab)

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