Presseschau
Sonntagszeitungen widmen sich erneut Maurer und Longchamp
publiziert: Sonntag, 20. Apr 2014 / 09:51 Uhr / aktualisiert: Sonntag, 20. Apr 2014 / 10:17 Uhr
«SonntagsBlick»: «Die Armee ist mein Kind», sagt SVP-Verteidigungsminister Ueli Maurer in einem Interview.
«SonntagsBlick»: «Die Armee ist mein Kind», sagt SVP-Verteidigungsminister Ueli Maurer in einem Interview.

Bern - Osterhasen, Tennis und Eishockey: Das ist der Pflichtstoff auf den Titelseiten der Sonntagszeitungen an Ostern 2014. Doch auch Bundesrat Ueli Maurer und Meinungsforscher Claude Longchamp haben erneut grosse Auftritte.

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«SonntagsBlick»:

«Die Armee ist mein Kind», sagt SVP-Verteidigungsminister Ueli Maurer in einem Interview. Damit begründet er seine emotionale Reaktion auf einen TV-Beitrag zum Kampfjet Gripen in der SRF-Sendung «Rundschau» vom Mittwoch. Im Bericht sei zudem ein «linker Militärexperte aus Deutschland» zu Wort gekommen, der als Armeeabschaffer bekannt sei, kritisierte Maurer. Von einem Ja zum Gripen sei er aber überzeugt. Natürlich habe man sich überlegt, was im Falle einer Niederlage getan werden könnte. Soviel ist sicher: Maurer würde auch dann das Verteidigungsdepartement behalten wollen und 2015 wieder als Bundesrat kandidieren.

«SonntagsZeitung»/«NZZ am Sonntag»:

Abstimmungsanalysen sind sein Hoheitsgebiet. Doch seit den Unstimmigkeiten im Zusammenhang mit der VOX-Analyse im Nachgang der Zuwanderungsinitiative steht Politologe Claude Longchamp in der Kritik. Der Bund überprüft nun, den Vertrag für die repräsentativen Analysen von eidgenössischen Vorlagen öffentlich auszuschreiben. Der Vertrag mit Longchamps Forschungsinstitut gfs und den Universitäten, die die VOX-Analyse erstellen, läuft Ende Juli aus. Laut der «SonntagsZeitung» erhielt Longchamp den Auftrag - letztes Jahr sollen es 411'000 Frankgen gewesen sein - unter der Hand. Die Geschäftsprüfungskommission des Nationalrats will den Fall untersuchen.

«NZZ am Sonntag»:

Neuer Plan zur Umsetzung der Zuwanderungsinitiative: Laut einem Bericht der Volkswirtschaftsdirektorenkonferenz (VDK) sollen die Kantone über die Zuwanderung aus EU- und Efta-Staaten entscheiden können. Grund: Sie kennen die Bedürfnisse am besten. Der Bund könnte derweil Kontingente für Ausländer aus den Nicht-EU-Staaten festlegen. Im Bericht bieten die Kantone Hand, den Familiennachzug zu beschränken, insbesondere bei Personen mit Kurzaufenthaltsbewilligungen. Der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB) äussert Kritik: Besonders in den Randregionen würden vermehrt schlecht qualifizierte Leute zu tiefen Löhnen geholt.

«Zentralschweiz am Sonntag»:

Ärger zeichnet sich ab für den Landwirtschaftlichen Informationsdienst (LID). In einer Karikatur über Verdingkinder in seinem Mediendienst vom vergangenen Donnerstag werden diese als «entfernte Verwandte» bezeichnet. Das erzürnt sowohl den Verein Netzwerk Verdingt als auch Politiker von Rechts bis Links. Die Zeichnung zeige in kürzester Form das Spannungsfeld der Beziehung zwischen Verdingkindern und Bauernfamilien, heisst es derweil beim LID. Wenn sich jemand dadurch verletzt fühle, entschuldige sich der LID.

«Schweiz am Sonntag»:

Der Strassenverkehr überholt den ÖV. Gemäss Erhebungen von Verkehrs-Zählstellen auf Autobahnen hat das Wachstum 2013 hier 2 Prozent betragen. Die SBB verzeichnete im selben Zeitraum 1,3 Prozent mehr Personenkilometer. Damit gewinnt der private Strassenverkehr erstmals seit 30 Jahren wieder Marktanteile gegenüber dem öffentlichen Verkehr. Der Strassenverkehr wuchs damit deutlich stärker als die Bevölkerung. Den Schweiz-Rekord hält die Zählstelle Wallisellen: 142'000 Autos zwängten sich dort täglich über die Autobahn - so viele wie noch nie.

«Ostschweiz am Sonntag»:

Ostschweizer Gymnasien finden eine Nische: Durch die vermehrte Aufnahme von Schülern aus dem Ausland ermöglichen sie diesen mit einem Schweizer Maturitätsabschluss den Zugang zu hiesigen Universitäten. Damit könnten die Schulabgänger die Zulassungshürden für Ausländer umgehen, die bei einigen Hochschulen existieren. Das Internat St. Antonius in Appenzell etwa investiert vermehrt in entsprechende Werbung und gewann für das laufende Schuljahr elf neue Schüler. Im Vorjahr war es noch ein einziger gewesen.

«Le Matin Dimanche»:

Nach seinem dritten Burnout kehrt der Neuenburger SVP-Staatsrat Yvan Perrin am Dienstag zur Arbeit im Departement zurück - nicht ohne «gewisse Befürchtungen». Er werde weiterhin von einem Psychiater behandelt und nehme Schlafmittel. Doch: «Ich hätte ein tiefes Gefühl von Unvollkommenheit, wenn ich meine Amtsgeschäfte vorzeitig abgeben müsste, also vor dem Ende der Legislatur», sagte Perrin.

(asu/sda)

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Die Sonntagszeitungen haben etliche Themen aufgegriffen.
Geistig zurückgeblieben?
Ihr diverses, belangloses Geschwafel hier ist zäh wie Melasse, Kassandra.

"für den Kriegsfall, den die sich offensichtlich bereits in den schönsten braunen Farben"
" Braune Ideologie funktionierte ähnlich"

Damit Sie es auch mal wieder wissen:

"Braun war die Kennfarbe der Nationalsozialisten, aufgrund der Uniformhemden der SA (Braunhemden). Das Braune Haus war von 1930 bis 1945 in München die Parteizentrale der NSDAP. In dieser Tradition steht die Farbe heute für Neonazismus."

Wie behindert muss man eigentlich sein, wenn man den Bundesrat, unseren Armeechef und die SVP unterschwellig als Neonazis bezeichnet?

"ihr habt euch völlig desavouiert"

Nein Kassandra! Sie haben sich völlig desavouiert und die "braune" Keule zieht mittlerweile nur noch bei ganz Blöden.
Linke rote Socken
hat doch der vom Schäfchen so hochverehrte, ehemalige KGB Funktionär im Dienste des roten Vatikans noch immer an. Der SAAB-Fahrer Putin schwadroniert doch noch immer vom kommunistischen Grossreich und bedauert dessen Untergang als grösste Katastrophe des Jahrhunderts. Und so einer wird vom Schäfchen aus Henau rundum bewundert!
Jetzt scheinen dem Schäfchen plötzlich die roten Ultralinken nicht mehr genehm zu sein. Was will das Schäfchen eigentlich? Es weiss wohl selbst nicht, was es will, und es mangelt ihm an den geringsten Kenntnissen der Geschichte, die er immer wieder vergeblich und völlig falsch interpretiert, um seine abstrusen Ansichten zu uelimauerern. Das Grasen ist halt nicht besonders anspruchvoll, da trocknen die grauen Zellen schnell mal ein.
Und dass der Maurer die Menschen ganz frech und unbekümmert belügt und für dumm verkaufen will, liegt doch wohl eindeutig auf der Hand. Dieser Volksparteifunktionär der übelsten Sorte will doch tatsächlich sein Volk hintergehen und die Gripen-Abstimmung bereits im Vorneherein unterlaufen, indem er bereits einen Plan B ausgearbeitet hat. Ihm macht es nicht die geringsten Sorgen, den Willen seines Volkes zu unterlaufen und den Gripen anzuschaffen, ganz gleich, wie die Abstimmung ausgeht. Wes Geistes Kinder dieser Maurer und seine Militärköpfe sind, sieht man bereits daran, dass sie bereits Wasser horten für den Kriegsfall, den die sich offensichtlich bereits in den schönsten braunen Farben ausmalen und kaum noch erwarten können. Zurücktreten müsste dieses Pack, aber subito! Das zu registrieren, mein gutes Schäfchen, benötigt keine roten Socken und schon gar keine linke Positionen. Aber wenn man nur dual zu denken in der Lage ist, dann fällt einem dazu nichts besseren ein, als der indifferente Unsinn von Links und Rechts.
Abstimmungen sind nur dann demokratisch legitimiert, wenn sie den oftmals völlig blödsinnigen Themen der SVP folgen, sonst sind sie nicht von Interesse, falsch und zu negieren. Braune Ideologie funktionierte ähnlich.
Jetzt ist aber Schluss mit dem Unsinn mein gutes Schäfchen! Sie samt Maurer, Hurter und Putin und wie die wasserhortenden Deppen sonst noch alle heissen mögen, ihr habt euch völlig desavouiert.
Hallo keinschaf!
Haben Sie mich vergessen?

Grüsse aus Gretzenbach!
Journalisten und dunkelrote Socken.
Was ich eigentlich anfangs nicht für möglich gehalten hätte, aber dieses unaufhörliche Köcheln-Lassen einer Episode lässt aufhorchen.

Offenbar hat Bundesrat Maurer da wirklich in ein Wespennest gestochen und einige gestochene, knallrote Socken unter den sog. "Journalisten" scheinen kurz vor dem Amok zu laufen.

Wer sich davon überzeugen möchte, der klinke sich in die mainstream-Medien ein und schaue sich dort die Forumskommentare an, die seit 3 (!) Tagen praktisch ununterbrochen von einer Hand voll ultralinksextremer belagert werden, die mit zahlreichen stets wechselnden Pseudonymen immer wieder gleichlautende Parolen herunterbeten.
Es scheint irgendwo ein rotes Nest zu geben. In dieser Diskussion geht es aber gar nicht um den Gripen, jedenfalls nicht hintergründig. Wahrscheinlich eine ideologische Bruderschaft dieses Sandro Protz, die dort ihr Unwesen treibt und sich sogar die Mühe macht, stundenlang am iphone zu sitzen und mit dauernd wechselnden IPs immer wieder die Daumen rauf und runter zu klicken.
Hat jemand vom SRF kalte Füsse bekommen?

Das ist jetzt - finde ich - erst recht ein Grund, der Sache mal auf den Zahl zu fühlen, obwohl ursächlich eigentlich kaum Substanz vorhanden war - aber diese Kritikunfähigkeit offenbart krankhafte, verfilzte Interessen. Und das im Staatsfernsehen. So nicht, Protz & co.!
Das Schweizer Satiremagazin. Mit uns haben Sie gut lachen.
Um als Global Player Erfolg zu haben, müssen zahlreiche Voraussetzungen stimmen - sei es das gewählte Expansionsland, die richtige Produktidee oder schlicht eine solide Finanzierung.
Um als Global Player Erfolg zu haben, müssen ...
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