Adventskalender vom 8. Dezember 2011
Sind wir noch zu retten?
publiziert: Donnerstag, 8. Dez 2011 / 00:00 Uhr
Die Klimakonferenz in Durban.
Die Klimakonferenz in Durban.

Ist das Klima noch zu retten? Sind die Klimaverhandlungen noch zu retten? Und wie verhandeln gegen 200 Staaten miteinander? Patrick Hofstetter, Leiter Klima & Energie beim WWF Schweiz, berichtet live von der Uno-Klimakonferenz in Durban und beantwortet ihre Fragen.

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Folgen machen sich bemerkbar:
Die Naturkatastrophen dieses Jahres von der Dürre am Horn von Afrika bis zu den Überschwemmungen in Thailand lassen sich nicht direkt auf den Klimawandel zurückführen. Aber sie geben doch einen Vorgeschmack auf die katastrophalen Folgen einer ungebremsten Erwärmung. Die Welt will dagegen antreten, hat sie an der letzten grossen Klimakonferenz in Cancun bekräftigt. In Durban verhandeln die Länder über die Finanzierung eines globalen Klimafonds und über einen Fahrplan für ein neues, umfassendes Klimaabkommen, bei dem auch China und die USA mitmachen.

Zwischenstand:
Die Konferenz hat bisher vor allem eines gebracht: Ernüchterung. Die grossen Staaten reden darüber, was nach 2020 sein könnte. Aber so viel Zeit bleibt nicht, wenn wir eine globale Klimaerwärmung von 3 bis 4 Grad verhindern wollen. Zur Erinnerung: Die Wissenschaft nennt eine maximale Erwärmung von 1,5 bis 2 Grad als Grenze, wenn wir katastrophale Folgen mit angemessener Wahrscheinlichkeit verhindern wollen. In Durban sind aber auch Länder, Organisationen und Unternehmen dabei, die längst in eine klimaverträgliche Zukunft aufgebrochen sind. Das macht Hoffnung.

Fragen über Fragen:
Mehrere Tausend Delegierte sind in Durban an der Arbeit, auch Bundesrätin Doris Leuthard ist dabei. Ebenfalls Mitglied der offiziellen Schweizer Delegation ist Patrick Hofstetter, Leiter Klima&Energie beim WWF Schweiz. In einem Live-Chat beantwortet er heute Ihre Fragen zur Klimapolitik, zum Klimawandel und dem Konferenzalltag.

(Gammarus/news.ch)

Das Übliche
Da wird ein Riesenbrimborium gemacht, um eine Begründung für neue Steuern zu haben.
Die Medien reiten auf den Katastrophenszenarien mit, um Sendezeit und Zeitungen zu verkaufen.

Die Wissenschaftler finden's toll, endlich ein gescheites Labor und Ausrüstung zu bekommen.
Die neusten und edelsten Teile stehen bei den Klimaforschern und Co.
Wer heute leicht zu Forschungsgeldern kommen will, gibt seiner Studie einen leichten "Grünstich" und schon fliesst's.

Das wir uns richtig verstehen. Ich und viele, die die Schnauze voll haben vorn der künstlichen Panikmache und Abzocke, sind durchaus sehr dafür, dass man pfleglich mit der Umwelt umgeht.
Ich esse meinen Salat gerne ohne das Blei aus dem Benzin, das sich da nicht mehr ablagert oder anreichert. Das Gleiche gilt für Asbest etc.
Wer sich mal in smogverseuchten Städten bewegt hat, kann die frische Luft in der Natur umso mehr schätzen.
Ich bin auch dafür, dass wir alternative Energien finden. Wobei für mich da auch die Weiterentwicklung der saubersten Energiegewinnungsart die wir haben gehört. Der Kernenergie, die wir seit erst 50 Jahren zivil nutzen.

In der Diskussion und der Berichterstattung um das Thema erleben wir die totale Verarsche. Es ist ein Lehrbeispiel dafür, was eine unheilige Allianz aus Profiteuren bewirken kann.

Die Politiker, die die Angst der Bevölkerung für Wahlen nutzen, die Medien, die diese Angst bedienen und Geld damit scheffeln und die Wissenschafter, die sich vor den Karren spannen lassen und die gewünschten Resultate liefern.

Beispiele?

Politiker: Merkel - wir lassen die Temperatur der Erde nur um höchstens zwei Grad steigen

Medien: Der Klassiker http://fernsehkritik.tv/folge-81/Start/#jump:1-877

Wissenschaft: Der Hockeyschläger oder auch die Tatsache, dass man den Begriff Klimaerwärmung durch Klimawandel ersetzen musste, weil sich die Temperaturen seit zehn Jahren nicht mehr verändert haben.

Wir wissen heute noch nicht genug, um genau sagen zu können, wie sich das Klima weiterentwickelt und wieso.

Die besten, soll heissen die Vorhersagen, die die Realität am genausten wiedergeben, ignorieren die Vorgaben der IPCC und beschränken sich auf die Sonne und das Magnetfeld der Erde.

Ich bin für Umweltschutz und gegen die "Klima"histherie.

Wobei zur Umwelt auch der Mensch gehört. Es wär schön, wenn der Schutz der Menschen vor Gehirnwäsche und Verdummung verbessert würde.
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