Schweizer Wirtschaft wird laut OECD leiden
publiziert: Montag, 28. Nov 2011 / 11:58 Uhr
Keine guten Aussichten für die Schweizer Wirtschaft.
Keine guten Aussichten für die Schweizer Wirtschaft.

Zürich - Nach Einschätzung der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) muss sich die Schweiz wirtschaftlich warm anziehen. Bis Mitte des kommenden Jahres sei mit einer Fortsetzung der von lahmenden Exporten und einem starken Franken geprägten Konjunkturentwicklung zu rechnen.

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In der zweiten Hälfte 2012 sollte die Wirtschaft dann angetrieben von einer globalen Belebung wieder leicht an Fahrt gewinnen, schätzt die OECD in ihrem am Montag publizierten Wirtschaftsausblick. Für das ganze kommende Jahr rechnet die Pariser Wirtschaftsorganisation mit einem Wirtschaftswachstum von 0,8 Prozent nach 1,8 Prozent in diesem Jahr.

Wie sich die Konjunktur in der Schweiz entwickelt, ist nach Einschätzung der OECD weitgehend von der europäischen Schuldenkrise und dem Franken-Wechselkurs abhängig. Die Einführung des Euro-Mindestkurses von 1,20 Franken im September sei angesichts der schnellen und starken Aufwertung des Frankens angemessen gewesen, erklärte die OECD. Nur so habe die SNB die Preisstabilität sicherstellen können.

Da die Nachfrage hinter den Produktionsmöglichkeiten der Schweizer Wirtschaft zurückbleiben dürfte, sei nicht mit inflationärem Druck zu rechnen. Die Schweizerischen Nationalbank (SNB) könne daher ihre Tiefzinspolitik fortsetzen und sollte erst Ende 2012 mit einer schrittweisen Erhöhung ihres Leitzinses beginnen.

(dyn/sda)

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Selbst ist der Mann
Schön, dass Sie sich wieder aufgerappelt haben. AHV Einzahlungen aber nicht vergessen.
Wenn zu der
Konjukturabschwächung dazu kommt dass man den Job verliert ist das besonders schlimm, insbesondere für die Familie.Insbesondere wenn der Job den man 25 Jahre inne hatte und nochmals 20 Jahre dort Arbeit gehabt hätte verloren ging aufgrund vorsätzlicher und erwiesener Verleumdungen, Dokumentefälschung, Beschimpfungen und Drohungen durch BfM/BVG und Migrationsamt TG. Man Schwarzarbeit verrichten muss da ein Wiedereinstieg ins normale Erwerbsleben aufgrund anhaltender Straftaten nicht möglich ist bzw. man auch nach 25 Jahren ohne Betreibungen,Schulden etc. und lückenlosem Einzahlen als CH-Bürger kein Arbeitslosen/Sozialhilfegeld beziehen kann. Immerhin fallen bei Schwarzarbeit die man zur Lebenssicherung zwangsläufig verrichten muss die Steuern, Krankenkasssebeiträge etc. weg, so dass man wenigstens wieder auf den gleichen Verdienst kommt wie vor dem unverschuldeten Arbeitsplatzverlustes.
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    Unternehmerin Kassandra Ja, Kassandra ist Unternehmerin. Sie unternimmt alles, um...... gestern 06:55
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