Importüberschuss beim Strom
Schweizer Stromverbrauch um 4 Prozent gestiegen
publiziert: Mittwoch, 13. Apr 2011 / 10:13 Uhr / aktualisiert: Mittwoch, 13. Apr 2011 / 10:44 Uhr
Hochspannungsleitungen: 38 Prozent unseres Stroms wird von AKWs produziert.
Hochspannungsleitungen: 38 Prozent unseres Stroms wird von AKWs produziert.

Bern - Der Stromverbrauch der Schweiz ist im Jahr 2010 um 4,0 Prozent auf 59,8 Milliarden Kilowattstunden (kWh) gestiegen. Die einheimischen Kraftwerke erzeugten 66,3 Mrd. kWh oder 0,4 Prozent weniger Strom als im Vorjahr. Die Produktion aus Kernkraft sank um 3,5 Prozent.

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Die Stromproduktion der fünf schweizerischen Atomkraftwerke sank trotz eines neuen Produktionsrekords des AKW Mühleberg von 26,1 Mrd. kWh (2009) auf 25,2 Mrd. kWh. Die Verfügbarkeit der fünf schweizerischen AKW lag bei 88,7 Prozent (2009: 92,4 Prozent), wie das Bundesamt für Energie (BFE) mitteilte.

Wie BFE-Sprecher Matthieu Buchs auf Anfrage ausführte, liegt der leichte Rückgang der Stromproduktion aus Kernkraft im Bereich der üblichen Schwankungen von Jahr zu Jahr. 2010 sei wegen Revisionen in den AKW deren Produktion vor allem in den Monaten Mai, Juni, Juli und September etwas tiefer gewesen als im Vorjahr.

Am gesamten Elektrizitätsaufkommen waren die Wasserkraftwerke zu 56,5 Prozent beteiligt, die Kernkraftwerke zu 38,1 Prozent sowie die konventionell-thermischen und anderen Anlagen zu 5,4 Prozent, wie das Bundesamt für Energie am Mittwoch mitteilte.

Wirtschaft, Bevölkerung und Heizung

Wichtige gesamtwirtschaftliche Treiber, welche den Stromverbrauch beeinflussen, sind Wirtschaftswachstum und Bevölkerungsentwicklung. Das Bruttoinlandprodukt wuchs 2010 um 2,6 Prozent. Gemäss Bundesamt für Statistik wuchs die Bevölkerung 2010 um rund 0,9 Prozent an.

Die deutlich kältere Witterung mit einer Zunahme der sogenannten Heizgradtage um 12,7 Prozent gegenüber 2009 trug ebenfalls zum höheren Stromverbrauch bei. Knapp 10 Prozent des Stroms werden nämlich für Heizungen verwendet.

Importüberschuss

Die Schweiz verzeichnet zum dritten Mal nach 2005 und 2006 einem Importüberschuss. Im 1. und 4. Quartal bezog die Schweiz per Saldo 3,7 Mrd. kWh vom Ausland (Vorjahr: 5,2 Mrd. kWh). Im 2. und 3. Quartal betrug der Exportüberschuss 3,2 Mrd. kWh (Vorjahr: 7,3 Mrd. kWh).

Der Erlös aus Exporten von Elektrizität lag im Jahr 2010 bei 5064 Mio. Franken (7,65 Rp./kWh). Für Importe aus dem Ausland ergaben sich Ausgaben von 3736 Mio. Franken (5,60 Rp./kWh). Damit lagen 2010 die Einnahmen um 7,3 Prozent über dem Vorjahr.

Die Ausgaben erhöhten sich 2010 im Vergleich zum Vorjahr um 18,0 Prozent. Der positive Aussenhandelssaldo der Schweiz sank im Vergleich zum Vorjahr um 14,5 Prozent auf 1'328 Mio. Franken.

(dyn/sda)

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neue Lobby?
Da haben einige wohl eine neue Geldquelle gerochen und scharen sich, um anderen zuvorzukommen..

Geothermie ist 'ne gute Sache - für Erdbeben-freie Zonen.

Sprechen wir da auch von tragbarem Restrisiko?
Nun gut, wenn's dann halt mal heftig bebt, wird wenigstens niemand radioaktiv verstrahlt ...

Basel kann's jederzeit treffen - mit den Probebohrungen hatten wir ja einige kleine Vorgeschmäckchen!
Also eine weitere Technologie in Kleinstkinderschuhen ...


PS
auch die Japaner bildeten sich ein, Erdbeben im Griff zu haben - bis ...
klarer Unfall!
Warum ist Ihnen nicht klar, warum der Atomstrom nicht in den nächsten 20 Jahren durch Wasserkraft oder ähnliches ersetzt werden kann?

Mögliche Antworten: Windräder sehen Sch*** aus, und keiner will sie - in seiner Nähe ...
Wasserkraft verschandelt und (zer)stört die Natur - ob mehr oder weniger als AKWs, das weiss niemand so genau ...
Photovoltaik will und will nicht aus den Kinderschuhen herauswachsen ...

Dass Sie elektrisch heizen und keinen Ökostrom dafür beziehen können, ist schlichtweg Pech!
Die AEW bieten Ökostrom schon länger an - gegen Aufpreis, versteht sich.
Sie wohnen schlicht im falschen Ort!

Solarzellen gehören bekanntlich zu meinen Lieblingsthemen - mit dem kompletten behördlich verursachen Spiessrutenlauf dazu ...

Dass Schafe nur blöken, glauben Sie nicht als einziger - aber Sie sind doch gelehrig, oder etwa nicht (mehr)?
http://www.google.ch/search?q=sind+Schafe+intelligent
Noch so eine Verrückte, die nie etwas kapiert! Etwas fürs Kleinschaf!
Geothermie: hoff­nungs­volle Al­ter­na­tive der zukünftigen Energieerzeugung

Esther Egger1, Nationalrätin CVP AG

Beitrag von Esther Egger-Wyss CVP

"Die Schweizer Energiepolitik ist im Umbruch. Es gibt Verunsicherungen hüben und drüben. Ungenutzte Potenziale für die Energieerzeugung sind? zwingend zu fördern. Zentral dabei ist die Stromproduktion durch erneuerbare Ressourcen wie die Geothermie. Dafür müssen nun ideale Rahmenbedingungen geschaffen werden.



Unsere Gesellschaft ist geprägt von einem wachsenden Energiehunger. Eine langfristige, sichere Stromversorgung stellt eine grosse Herausforderung dar: Die KKWs als derzeit grösste Stromquellen werden in Frage gestellt. Um den nationalen wachsenden Strombedarf auch in Zukunft zu decken, sind zusätzliche Energieträger für die Stromerzeugung zu erschliessen. Nachhaltiges Denken soll dabei im Zentrum stehen.



Geothermi?e – hoffnungsvolle Energiequelle

Die Forschungen zur vielfältig nutzbaren Geothermie befinden sich in der Schweiz in der Anfangsphase. Ein riesiges Potenzial an Wärme steht uns in der Tiefe zur Verfügung. Noch wenig verbreitet ist die direkte Nutzung zu Heizzwecken. Dafür werden Bohrungen bis 3'000 m unter Boden unternommen, um dort vorhandenes heisses Grundwasser dem Heizsystem zuzuführen. Für die effiziente Wärmenutzung zur Stromproduktion braucht es hingegen Bohrtiefen bis zu 5'000 m. Allfällig vorhandenes Heisswasser kann dann für Strom- und Wärmeproduktion verwendet werden.



Studien belegen Potenzial

Gemäss Studien des Paul Scherrer Institutes (PSI) bietet die Geothermie im Vergleich mit anderen alternativen Stromerzeugern das höchste Potenzial für die Stromproduktion. Als Bandenergie würde die Ressource ohne Speicherung ununterbrochen d.h. unabhängig von der Tages- und Jahreszeit und von klimatischen und wetterbeeinflussten Bedingungen immer zuverlässig zur Verfügung stehen und nach Bedarf und nicht nach Angebot liefern. Das ist ein wichtiger Vorteil gegenüber anderen erneuerbaren Energielieferanten.
?



Kanton Aargau: Geothermie bietet sich an

Die Ausschöpfung des vorhandenen Potentials ist heute weder technisch noch rechtlich gesichert. Geothermische Kraftwerke konnten bis jetzt in der Schweiz keine gebaut werden. Erfreulicherweise werden einzelne Projekte mit regionalen Machbarkeits- oder Projektstudien (Genf, Frauenfeld, Bern, St. Gallen) geprüft.

Anhand des Energieatlas ist erkennbar, dass auch der Aargau für die zukünftige Nutzung der geothermischen Energie mehr als geeignet ist. Allerdings braucht es für einen effektiven Startschuss seriöse, weiterreichende Untersuchungen durch eine fachlich und politisch breit abgestützte Expertengruppe, geklärte Rahmenbedingungen für die geothermischen Forschungen sowie klare, politische Vorgaben.



1Die Autorin ist Vorstandsmitglied des Vereins Geothermische Kraftwerke im Aargau



Gesetzlich?e Grundlage

Mit dem Gesetz über die Nutzung des tiefen Untergrunds und die Gewinnung von Bodenschätzen (GNB) ist aktuell der Kanton Aarau an der Ausschaffung der rechtlichen Grundlagen für die künftige Nutzung der Geothermie. Dabei geht die Absicht, die zukünftige Nutzung des tiefen Untergrunds nicht durch die Erhebung von Konzessionsgebühren finanziell zu belasten, in die richtige Richtung. Vorsicht ist aber geboten vor einer Überreglementierung und vor zu viel behördlicher Willkür auf Kosten der Konzessionäre. Ebenso verlangt unser nachhaltiges Denken auch, dass der Schutz der Natur vor Missbrauch und Überbelastung gewährleistet wird.



Investition? in die Zukunft

Ein geothermisches Kraftwerk wird auf 150-200 Millionen Franken geschätzt. Die Amortisationszeit bei ausschliesslicher Stromproduktion beträgt rund 3 Jahre. Durch die zusätzliche Nutzung von Restwärme könnte die Amortisationszeit noch verringert werden. Das sind höchst lukrative Werte und lassen auf zukünftige Investoren hoffen.

Die Investition in nachhaltige Projekte ist eine Investition in die Zukunft. Wir haben es in der Hand, die Weichen für die künftige Schweizer Energiepolitik zu bestimmen - treiben wir Projekte mit nachhaltiger Wirkung und erneuerbaren Ressourcen mit Überzeugung voran.



Der am 4. Mai 2010 gegründete Verein Geothermische Kraftwerke Aargau will mittels Aufklärungsarbeit im wissenschaftlichen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Umfeld die Voraussetzungen zur Gründung einer in der Energiewirtschaft verankerten Explorationsgesellsch?aft schaffen. Mit ihr soll bis 2020 ein erstes geothermisches Kraftwerk im Aargau realisiert werden. Dem Verein gehören natürliche und juristische Personen aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft an."

Was die Leute sich alles so denken, kein bisschen Dankbarkeit aber auch!
unklarer Fall!
38,1 Prozent Atomstrom, warum das nicht durch weitere Wasserkraftwerke oder ähnliches ersetzt werden kann innert 2 Jahrzehnten, ist mir nicht klar. Aber kein Schaf denkt, sondern blöckt.

Pullover habe ich genug, im übrigen würde ich schon lange "Öko-Strom" beziehen, wenn das endlich ermöglicht würde, aber man darf hier ja nicht wählen, was alleine schon eine Frechheit ist.
Was meinen Sie was passieren würde, wenn jeder Hausbesitzer frei wählen könnte, ob er Atomstrom oder Ökostrom beziehen will und diese Stromquellen in direktem freimarktwirtschaftlichen Wettbewerb zueinander stehen würden?
Die Nachfrage nach Ökostrom würde derart explodieren, dass die Stromkonzerne von der Gier getrieben alles unternehmen würden um in ein paar Jahren neue Wasser/Wind/etc.Werke aus dem Boden zu stampfen.
Und bezahlen würde ich gerne mehr dafür. Die Stromrechnungsbelastung finde ich nämlich eher moderat, da bezahle ich für Wasser viel mehr. Der Garten will ja bewässert sein.

Heizen mit Strom ist ein "Problem", allerdings nur wenn es mit Atomstrom ist. Ansonsten ja wohl die viel bessere Lösung als Erdöl, oder etwa nicht?
klarer Fall!
Zu allererst muss das Heizen mit Strom verboten werden - eine Empfehlung, darauf zu verzichten, bringt nichts!

So gesehen wird u.a. "JasonBond" irgendwann gerne auf "keinschaf" zurück kommen, da Schafe bekanntlich Wolle - für Pullover und ähnliches - liefern.

Obwohl - wie der nick deutlich sagt - er gar kein Schaf ist ...
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Auch das AKW Mühleberg, das 2019 stillgelegt werden soll, ist von der Regelung nicht ausgenommen.
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