Bundesrat bewilligt Ausfuhr von Flugzeugen in Arabische Emirate
Schweizer Flugzeuge für die Emirate
publiziert: Mittwoch, 25. Mai 2011 / 10:58 Uhr / aktualisiert: Mittwoch, 25. Mai 2011 / 13:28 Uhr
Die Pilatus-Werke können Trainigsflugzeuge in die Arabischen Emirate ausführen.
Die Pilatus-Werke können Trainigsflugzeuge in die Arabischen Emirate ausführen.

Bern - Die Pilatus-Werke können militärische Trainigsflugzeuge in die Vereinigten Arabischen Emirate ausführen. Der Bundesrat hat am Mittwoch die Ausfuhr bewilligt.

7 Meldungen im Zusammenhang
Die Vereinigten Arabischen Emirate hatten 2009 bei den Pilatus Flugzeugwerken in Stans (NW) 25 militärischen Trainigsflugzeuge des Typs PC-21 für über 500 Millionen Franken bestellt. Der Bundesrat hiess die Ausfuhr damals gut.

Weil aber bisher erst wenige Flugzeuge exportiert worden sind und die Ausfuhrbewilligung demnächst abläuft, musste der Bundesrat erneut entscheiden. Die Herstellerfirma habe ein Gesuch für die Erneuerung der Bewilligung eingereicht, schreibt das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO).

Emirate politisch stabil

Der Bundesrat habe bei dieser Gelegenheit überprüft, ob die Voraussetzungen für eine Ausfuhr immer noch erfüllt seien. Dabei habe er den Entwicklungen im Nahen und Mittleren Osten, namentlich in der Golfregion, ein besonderes Augenmerk beigemessen.

Ausschlaggebend für den positiven Entscheid des Bundesrates war laut dem SECO der Umstand, dass die Vereinigten Arabischen Emirate zu den «politisch und wirtschaftlich stabilsten Ländern der Region» gehören.

Berücksichtigt habe der Bundesrat auch die Haltung anderer westeuropäischer Staaten. Die Verweigerung der Bewilligungserneuerung hätte «eine unverhältnismässige Massnahme» dargestellt, schreibt das SECO.

GSoA kritisiert Entscheid

Anders sieht dies die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA). Aus ihrer Sicht fallen die Flugzeuge unter das Kriegsmaterial-Gesetz, das strengere Bestimmungen vorsieht als das Güterkontrollgesetz.

Den Vereinigten Arabischen Emiraten würden «schwere Menschenrechtsverletzungen» vorgeworfen, schreibt die GSoA in einer Mitteilung. Ausserdem beteilige sich das Land zusammen mit Truppen aus Saudi Arabien an der Niederschlagung der Demokratiebewegung in Bahrain.

Darfur-Affäre ohne Folgen

Im Tschad war ein Pilatus-Flugzeug des Typs PC-9 nicht für das Pilotentraining, sondern zu Kampfzwecken im Darfur-Konflikt eingesetzt worden. Der Bundesrat schlug daraufhin vor, künftig keine Exporte mehr zu bewilligen, wenn sich der Empfängerstaat in einem bewaffneten internen oder internationalen Konflikt befindet.

(joge/sda)

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Aufgebauscht
Vor drei Jahren. "Immer wieder".

ich habe nie bestritten, dass die PC so zweckentfremdet werden kann. Wobei es sich im Fall Tschad um eine PC-9 handelt. Ich sage nur, hunderte anderer Flugzeuge und Helikopter auch. Sollten jetzt Nissan und Toyota Pick-ups verboten werden, weil sie die No. 1 Angriffsfahrzeuge mit montierten Maschinengewehren darstellen? Dann kommt auch Ihr Flügel-Argument. Würde ein Pick-up nicht verstärkt um 1000 kg + Nutzlast zu tragen, könnten man keine MGs drauf montieren.

Sie brauchen für den Tschad bei Flugzeugen jeweils die Mehrzahl. Es wurde genau 1 (in Worten eine) PC-9 geliefert. Davor verfügte der Tschad seit 15 Jahren über zwei ältere PC-7 die über Frankreich ins Land kamen. 1 (ein) Flugzeug aus Lieferung Schweiz. Einen Umsatz auf den man zugegebener Weise getrost hätte verzichten können. War die Lieferung ein Fehler? Ja. Trotzdem sollte man dies nicht so aufbauschen.

An internationalen Kriegen sind die Öl- und Waffenmultis schuld. Wer hat denn die Cluster Bomben geliefert? Da können Sie getrost nach USA, Russland, China und Frankreich schauen. Stattdessen greifen Sie beständig den letzten Flugzeugbetrieb der Schweiz mit seinen Kleinproduktionen an. Der Kauf der PC-9 zeigt nur eines: der tschadische Diktator hatte offensichtlich nicht genügend Geld für MIGs. Ansonsten hätte man ihn gerne andernorts beliefert.

Irak, Sudan, Angola, Kongo, Elfenbeinküste, etc. Es geht immer um Öl und Rohstoffe und eine korrupte Regierung sorgt für kleine Preise und Wertschöpfung in USA, China, Russland, Frankreich und dem Rest der westlichen Welt. Damit das so bleibt, bedient man sich gerne auch dem Liefern von Waffen als Zusatzeinnahmen und damit eventuelle stabile Regierungen nicht auf die Idee kommen könnten für Ihre Rohstoffe auch den richtigen Marktpreis zu verlangen.

Wenn jemand Waffen kaufen will, dann kriegt er die auch. In Afrika auch gerne von korrupten UN-Soldaten aus Drecks-Staaten.
Pilatus Flugzeug werden immer wieder in Kriegen eingesetzt
Midas meinte, die Meldungen über Einsätze von Pilatus Flugzeugen in den Kriegen in Burma, Guatemala, Angola, dem Irak usw. die ich in erwähnt hatte, hätten den „gleichen Aktualitätswert haben wie etwa die Aussage Mobutu und Amin fuhren Mercedes 600“. Es ist aber nicht so lange her, dass im Pilatus Flugzeuge Dörfer bombardierten. Der Diktator Idriss Déby des Tschads setze vor drei Jahren eine Pilatus Maschine für Bombardierungen ein. Ein Flüchtlingslager wurde mit Clusterbomben angegriffen.

Hätten die Pilatuswerke verhindern können, dass Pilatus Flugzeuge für Kampfeinsätze im Tschad verwendet werden? Ja, ohne die speziellen Verstärkungen und Aufhängpunkte die Pilatus einbaut, könnte man nicht Bomben und Raketen an die Flugzeuge hängen. In früheren Fällen wurden die Aufhängepunkte an Pilatus Flugzeugen im Ausland eingebaut, die Verstärkungen in den Flügeln waren aber schon vorhanden. Ohne die Möglichkeit Waffen montieren zu können, hätte Pilatus die PC-9 dem Diktator im Tschad gar nicht verkaufen können. Idriss Déby brauchte solche Flugzeuge, um die Aufständischen zu bekämpfen die sein Regime und sein Leben bedrohten.

Der Westschweizer Wissenschaftler Jean- Marie Pellaux dokumentierte die Skandale um Pilatus. (siehe auch das Buch „L'affaire Pilatus, les milieux engagés et la Suisse officielle face aux exportations d'armes (1978-1985), par Jean-Marie Pellaux, Université de Fribourg)
Ha jo!
Stimmt schon.

Die SP und Grünen Fraktionen sind ja auch schon total von der "Atomkraft Nein Danke", "Jute statt Plastik" und der IG-Velo infiltriert! Irgendwo verstecken sich sicher auch noch ein paar Raucher in einer überparteilichen Balkon Lobby und abends rottet sich dann die Bier Lobby wieder in der Beiz zusammen.
Gedreht
Na Sie sind ja heute wieder spitzfindig...

Die Idee der Lobbyisten und Lobbyvereine ist an und für sich gut und nötig.

Nur sind diverse Lobbys eben zu reinen machtausübenden Beeinflussungsvereinen verkommen.

Bestens Beispiel Economiesuisse. Da wird schon längst nicht mehr zum Wohle der KMU oder Wirtschaft gehandelt. Da wird nur noch kurzfristiges Gewinnsuchtverhalten für Grosskonzerne an den Tag gelegt.
Oder die Pharmalobby...ach was rede ich mir hier den Mund fusslig.

Das Interesse einer Branche vertreten heisst nicht, seine eigenen Leute in der Regierung reinpflanzen, ganze Fraktionen in eine Lobby aufnehmen (SVP-Atom) oder massiven Druck auf eine ganze Partei ausüben (Economiesuisse-FDP).

Dieses System wurde schon lange komplett korrumpiert. Aber offenbar sind Sie gegenüber solchen Erkenntnissen blind.
Verdreht
Wieder alles verdreht. Normalfall.

1. Ich habe nichts von SP geschrieben oder dass sie eine Lobby wäre
2. "Frei Pro-AKW Texte veröffentlichen würde wäre er kein Schaf" habe ich auch nicht geschrieben.

Lobbies gehören zu einer Basisdemokratie, JB. Gemeinsame Interessen finden zusammen. In einigen Fällen ist das ein Industriezweig. Die IG-Velo ist aber auch eine Lobby, genau so wie Gewerkschaften.
Lobbies sind nichts schlechtes, so lange sie nicht unlautere Mittel einsetzen. Etwa Erpressung oder Korruption.

Jede Demokratie auf der Welt braucht Lobbies weil diese auch aus Experten bestehen. Ein Gewerkschafter weiss ja auch wie es an einem Fliessband aussieht. Ein Bundesrat nicht. Auch ich war in Zeiten der Telekomliberalisierung ein Lobbyist. Mit Bestimmtheit habe ich dabei nichts Schlechtes gemacht.

Lobbies sind nicht per se schlecht, sondern werden gebraucht. Links wie rechts.
Schon vergessen
Ha ha, die SP ist also eine Lobby?

Also wenn Frei Pro-AKW Texte veröffentlichen würde wäre er kein Schaf :)

Ich habe nicht gesagt, ich fände Frei's Propaganda gut, ich habe nur festgestellt, dass man da wenigstens weiss was auf einem zukommt.

Der Frei beleidigt einem wenigstens nicht ständig, wenn man ihm zurückschreibt :)
Vergessen Sie nicht JB
Nicht zu vergessen die

Wetter-Lobby
Das Brot-fällt-auf-die-Butterseite Lobby
Die ich-verbiete-meinen-Mitbürgern-alles Lobby
Die Wider-die-Vernunft Lobby
Die doof-aber-Gutmensch Lobby
Die Hauptsache-Steuer-drauf Lobby
Die blöken-wie die Schafe Lobby
usw


Nicht einverstanden. Dies ist ein Forum für den Meinungsaustausch.

Herr Frei setzt Pressetexte und Propaganda in die Welt, verweigert sich aber jeder Diskussion. Somit hat er hier nichts verloren. Denn offensichtlich beinhaltet seine Anti-Pilatus-Meinung keine Basis für einen demokratischen Meinungsaustausch.

Das ist meine Meinung und im Gegensatz zu Herrn Frei können Sie sich darüber austauschen wenn Sie wollen. Wäre Herr Frei einer der seine Texte Pro-AKW und SVP schreiben würde und sich dabei gegen Diskussion verweigert, würde es von Ihrer Seite her ganz anders tönen.

Määäähhh!
Aproposganda
Tja, wenigstens weiss man was man an Heinrich Frei oder auch Zombie1969 hat! :)

Neben der Hochfinanz gibt es nur noch ein paar wenige andere kriminelle Verbrechervereine die glauben sich alles leisten zu können.
Die Waffenlobby
Die Atomlobby
Die Pharmalobby
Die Öllobby

Der Raucherlobby wurde ja der Garaus gemacht. Da dies die einzige Lobby ist, die automatisch auch den Reichen und Mächtigen geschadet hat (Rauchen ist ja für alle ungesund zum Glück).

Schade dass man von Raffgier keine ekligen Ausschläge bekommt :)

Immerhin muss man den Forumsteilnehmer wie dem Zombie, Kubra oder dem Heinrich eines zuguteschreiben: Sie posten konsequent, unbeirrbar und unbelehrbar ihre Meinung, bzw. Propaganda.
Liebes Anti-Pilatus PR-Büro
So viele Postings nur zum immer gleichen Thema und immer gegen die einzigen Flugzeugwerke der Schweiz Herr Frei. Wollen Sie immer noch nicht schreiben bei welchem Verein Sie angestellt sind? Ist übrigens ein Forum hier Herr Frei und kein Mailversand von Pressetexten. Sie dürfen also ruhig auch mal anderen Teilnehmern antworten.

Einiges an Schrott den Sie über die U.A.E. schreiben ist übrigens bemerkenswert. Die U.A.E. sind ein sehr wichtiger Pfeiler gegen den Iran. Ist ja nur ein Hopser von wenigen Kilometern über's Wasser. Sie zählen übrigens zu den Verbündeten des Westens.

Ach noch was:

Wenn Sie nach Amnesty International Reports gehen, dürften die Pilatus Werke nicht mal der Schweiz selber Flugzeuge verkaufen.
Trotz Krieg Pilatus Flugzeuge für die Arabischen Emirate
Seit dem 19. März, also seit über zwei Monaten, bombardiert die Nato zusammen auch mit den Arabischen Emiraten Libyen. Trotzdem gehen die helvetischen Kriegsmateriallieferungen an die kriegführenden Nato Staaten weiter, auch an die Arabischen Emirate. Auch nach Saudi-Arabien gehen die Schweizer Rüstungslieferungen weiter, an ein feudales, undemokratisches Regime das mit seiner Soldateska kürzlich in Bahrein einmarschiert ist, um dort mitzuhelfen die Demokratiebewegung zu unterdrücken. Bei dieser Invasion waren auch Mowag Radpanzer aus Kreuzlingen im Einsatz.

Jetzt hat der Bundesrat die Ausfuhrbewilligung für militärische Pilatusflugzeuge nach den Arabischen Emiraten erneuert. Es handelt sich um ein Geschäft von 500 Millionen Franken. Bern ist der Meinung die Arabischen Emirate würden zu den „politisch und wirtschaftlich stabilsten Ländern der Region gehören“. Der Bundesrat ignoriert einmal mehr die desolate Menschenrechtslage in den Emiraten wie sie im Report 2010, von Amnesty International dokumentiert wurde.

Wie ist die Lage in den Arabischen Emiraten, einem Land dem jetzt Pilatus Flugzeuge verkauft werden, und Jahr für Jahr Kriegsmaterial, im letzten Jahr für 8,7 Millionen Franken? Von den 4,8 Millionen Einwohnern der VAE sind nur 892‘000 Staatsbürger. 3,9 Millionen sind ausländische, weitgehend rechtslose, billig arbeitende Arbeitsemigranten. Sie werden wie die Frauen in den Emiraten diskriminiert.

Zu den Kriegsmaterialexporten an die jetzt in Libyen und in Afghanistan kriegführenden Staaten ist festzuhalten: Laut der Kriegsmaterialverordnung dürften Ländern die «in einen internen oder internationalen bewaffneten Konflikt verwickelt» sind kein Kriegsmaterial geliefert werden. (Art. 5.2 der Kriegsmaterialverordnung)
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    Kommt wieder Aber leider eine RIESEN Verlust für Leser wie mich die nicht mit dem ... Sa, 13.08.16 01:13
  • keinschaf aus Wladiwostok 2826
    sogar nach dem Tode hat die Kassandra noch die grösste Schnauze... jaja, diese ... Fr, 12.08.16 16:30
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Wow, wie hat sich die gute Kubra gemausert! Ich danke auch Ihnen ganz persönlich für die vielen harten und ... Mi, 20.07.16 20:25
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    Übrigens, wusstet ihr schon . . . . . . dass die Foren von AZ (Wanner), 20min. und Schweizer Fernsehen ... Mi, 29.06.16 15:20
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    Und jetzt? Ist noch online...? Liebes news-Team, schade ist die Situation so, dass etwas aufhören ... Di, 28.06.16 22:43
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    Danke für die gelebte Pressefreiheit. Damit mein ich durchaus auch den ... Di, 28.06.16 16:09
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