S&P stuft Italiens Bonität herab
Schlechte Aussichten für Italien - Euro rutscht ab
publiziert: Dienstag, 20. Sep 2011 / 07:29 Uhr / aktualisiert: Dienstag, 20. Sep 2011 / 09:03 Uhr
«Abschwächende Wachstumsaussichten»: Schlechte Nachrichten für Italien.
«Abschwächende Wachstumsaussichten»: Schlechte Nachrichten für Italien.

Washington - Tiefschlag für Italien mitten in der Schuldenkrise: Die Rating-Agentur Standard & Poor's hat die Kreditwürdigkeit des Landes von «A+» auf «A» herabgestuft. Und es könnte weiter runter gehen: Der Ausblick sei «negativ», teilte S&P am späten Montag in London mit.

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«Die Herabstufung spiegelt unsere Meinung nach die schlechter werdenden Wachstumsaussichten für Italiens Wirtschaft wider», begründete S&P den Schritt. Die zuletzt verabschiedeten Reformen reichten nicht aus, um gegenzusteuern. Der Regierung bescheinigte S&P eine mangelnde Handlungsfähigkeit.

Wegen der Herabstufung drohen Italien nun höhere Zinsen bei der Aufnahme neuer Kredite. Denn je schlechter die Kreditwürdigkeit, desto grösser erscheint das Risiko, dass der Gläubiger sein Geld nicht wiedersieht. Dieses Risiko lässt sich der Geldgeber durch höhere Zinsen bezahlen.

Börsianer erwarteten am Dienstag Verluste am europäischen Aktienmarkt, die Talfahrt dürfte sich damit fortsetzen. Händler sprachen von einer Überraschung, da das Rating von S&P ohnehin schon unter dem vom Konkurrenten Moody's gelegen habe.

Euro rutscht ab

Als Reaktion auf die Abstufung Italiens rutschte der Euro am Dienstag deutlich ab. Zeitweise kostete er weniger als 1,36 Dollar. Zuletzt notierte die europäische Gemeinschaftswährung wieder etwas über dieser Marke. Gegenüber dem Franken verlor der Euro seit Montagabend leicht, am Morgen stand er bei 1,2067 Franken. Der Dollar legte hingegen zum Franken etwas zu.

Erst am Freitag hatte auch die Ratingagentur Moody's damit gedroht, Italien trotz der zuletzt verabschiedeten Sparpakete herabzustufen. Moody's bewertet Italien in seinem eigenen Rating-System mit «Aa2» - und damit merklich besser als S&P. Hier fällt voraussichtlich im Oktober die Entscheidung.

Italien hat nach Griechenland den zweithöchsten Schuldenstand in der Eurozone. Um dem entgegenzuwirken, hatte das Land zuletzt zwei Sparpakete im Volumen von mehr als 100 Mrd. Euro verabschiedet.

Italien leidet auch unter einem niedrigen Wirtschaftswachstum. Die OECD hatte in ihren jüngsten Prognose für das laufende Jahr Stagnation erwartet. Der Internationale Währungsfonds (IWF) senkte seine Erwartungen für 2012 von 0,7 auf 0,5 Prozent.

 

 

(fkl/sda)

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Fast prophetisch
ist wohl dieses Parteiprogramm, bzw. der Teil mit der Überwindung des Kapitalismus.

Obwohl sich der Kapitalismus ja gerade selbst zerstört/abschafft.

Was danach folgen wird, sehen wir dann. Neo-Liberalismus jedenfalls ist spektakulär gescheitert.
Das ist wohl die grösste Gefahr
Die Demokratie ist gefährdet. Das gilt aber nicht nur für die Schweiz, nehmen Sie Griechenland, wenn würden Sie wählen wenn Sie Grieche wären? Den Teufel oder den Beelzebub?

Die Demokratie wird im Moment vor sich hergetrieben. "Die Märkte" bestimmen die Geschicke der Staaten. Aller Staaten. Das heisst die Welt wird momentan von einigen skrupellosen Leuten regiert. Die SP hatte eben doch recht, als sie die Überwindung des Kapitalismus ins Parteiprogramm schrieb. Da muss es doch noch was anderes geben. Hoffe ich.
Spannend und schwierig
Damit haben Sie es wohl sehr gut und knapp getroffen.

Die verschiedenen Ideologien, wie es weiter gehen sollte mit dem freien Markt (Kapitalismus) und wie man aus der Krise wieder rauskommt, kollideren momentan miteinander.

Mein Bauchgefühl und mein Wissen sagt mir, dass der goldene Mittelweg eben am besten wäre. Leider ist dies aber nicht möglich, da es die politischen Parteien (vor allem die rechts stehenden) verlernt haben, Kompromisse einzugehen oder mal auf das zu hören was die "Anderen" sagen. Kommt hinzu, dass in sehr vielen wichtigen Länder die Mitteparteien politisch immer weniger Gewicht haben.

So bleibt also nur ein entweder oder übrig. Bei den hauptsächlich rechtsbürgerlichen Mehrheiten in den meisten Länder (noch), deuted dies weiterhin auf einen gnadenlosen Sparhammerkurs hin und auf ein sich weigern, die nötigen Reformen am Finanzmarkt und Regierungssystemen durchzuführen.

Bestes Beispiel für Ideologie und Unfähigkeit für Kompromisse ist die TeaParty Generation der Republikaner in den USA.

Die USA war schon immer wegweisend. Ab Januar 2013 wird ein Republikaner Präsident sein, wenn es einer der Hardliner ist, und dies ist sehr wohl möglich, dann ist bereits für weitere 4 Jahre klar, dass es nur noch weiter abwärts gehen wird.

Europa wird derweil zu einer Wirtschaftsdikatur umgewandelt, eine Art zentralisierte freie Planmarktwirtschaft.

Bei alledem werden leider immer noch die gleichen Drahtzieher an der Macht sein und sicherstellen, dass das Vermögen nur in Richtung weniger Reiche fliesst. Nämlich die Finanzbranche, die auch in weiteren 4 Jahren immer noch nicht reformiert oder reguliert sein wird.

Ob man dies als den totalen Absturz bezeichen soll weiss ich nicht. Fortschritt und Wille zu Veränderung, auch des Systems, sieht aber anders aus.

Eine weitere bittere Erkenntnis ist noch, dass die Demokratie (auch unsere sogenannte direkte) Stück für Stück abgeschafft wird. Wir merken es nur dank geschickter Propaganda nicht, oder wenn wir es merken (wie z.B. bei der Minder Initiative), dann maulen wir zwar alle, bestrafen aber die Parteien die es betrifft bei Wahlen nicht. (Oder doch? Wir sehen es dann im Herbst...)
Ja, war es
Aber das passiert eben wenn mal richtig über die Dinge nachdenkt. :-) :-)

Ich bin gespannt wie das weiter geht. Teilweise wird hier im Forum und auch in den Medien, vom totalen Absturz gewarnt. Ich kann es zwar nicht belegen, aber vom Bauchgefühl her glaube ich nicht daran. Im Moment sind ja die Europäischen Staaten im Visier "der Märkte". Warum auch immer. Vielleicht weil "die Märkte" wissen, dass man da am meisten holen kann. Ich denke aber, "die Märkte" werden noch auf die Welt kommen. Sollte es den Europäische Staaten gelingen und dazu gehören auch wir, sich auf eine gemeinsame Strategie zu einigen, wird der Kontinent deutlich gestärkt aus diesem Theater herauskommen.

Für mich liegt die Lösung in Deutschland. Man kann es jetzt gern haben oder nicht, aber die Deutschen sind die Führungsmacht in Europa. Dazu muss Deutschland aber wieder eine handlungsfähige Regierung haben und für mich ist das eine SPD geführte Koalition unter einem Kanzler Steinbrück.................. Ui..... :-) Wenn die zusammen mit anderen Staaten Europas die Schraube anziehen, ist die momentane Zockerei auf Kosten ganzer Staaten, vorbei. Aber wie gesagt, das ist mein Bauchgefühl, den was wäre die Alternative? Und das wissen auch die Europäischen Politiker.

Wir haben spannende und schwierige Zeiten vor uns. Und die Schweiz sollte mit gestalten. Da kommen wieder die Wahlen ins Spiel.
Die Ratingagenturen
gehören zum Finanzmarktsystem. Also ist es einfach ein Teil des total versagenden Systems.

Diese jetzt abzuschaffen würde nichts bringen. Und wenn dieselben Agenturen, die jahrelang völlig falsche AAA Ratings abgaben, jetzt offenbar "realistischer" die Ratings abgeben, dann muss man das immerhin als Fortschritt ansehen.
Trotzdem müssten auch diese Agenturen von Grund auf neu gestaltet werden, als Teil einer allumfassenden Reform des neo-liberalen Kapitalismus. Bzw. das neo-liberal müsste eh gleich ganz abgeschafft werden und durch etwas ersetzt werden, dass wieder Mehrwert und Wohlstand für alle bringt und nicht für wenige.

Ei ei ei....jetzt habe ich glatt den SP Wahlslogan rezitiert...Wählen tue ich die aber trotzdem nicht :)
Rating Agenturen
Wer überwacht diese Leute, sind die wirklich unabhängig? Wie kommt es das ein Land zuerst schlecht geredet wird, dann beginnt die Regierung zu sparen und kurz darauf wird das Land zurückgestuft... Kann mir jemand versichern, dass diese Agenturen nicht einfach nur das Signal zum Ausplündern ganzer Länder geben? Jetzt können "die Märkte" mit Italien den grossen Reibach machen. Und das Land wird trotz allen Anstrengungen nur erreichen, dass es gerade noch die Zinsen zahlen kann. Schulden abzubauen wird kaum mehr möglich sein.

Für mich stinkt das alles.

Vielleicht stimmt das Rating im Falle von Italien sogar. Die Regierung ist korrupt und wohl mehr oder weniger Handlungsunfähig. Die Wirtschaft ist durchdrungen von Mafia und Korruption. Aber gerade Italien sollte man als Warnung sehen, für jene die glauben, mit Populismus und Rechten Parteien ein Land führen zu können.
S&P und die graue Kristallkugel
zwei Buchstaben eine Glaskugel und viel Abhängigkeit.
Denken wir mal etwas zurück und schauen wie weise die Voraussagungen der Raitingargenturen sind. Dann werden wir feststellen, das diese wie ein Coupier einer Spielbank sind oder ein Spieler der zu allem elend noch am Rad drehen darf.
Die Raitingargenturen verspekulieren sich ebensohäufig wie eine Bank.
Sie durchblicken die Finanzwelt schon lange nicht mehr.
Zum Thema Unabhängigkeit lässt sich nur eines sagen: Wer sein Geld vom dem bekommt, den er bewertet und nur gute Bewertungen schlussendlich beiden Gewinn abwerfen, ist diese Frage rasch beantwortet.

Wann werden diese abhängige, kirstallkugelschauden Propheten endlich vertrieben?
Flasche leer!
Es wird über kurz oder lang so oder so zu Entlassungen führen.

Was dann auf uns zukommt habe ich schon genug beschrieben. Da muss man auch kein Hellseher sein.

Ich bin froh, dass ich einen Garten habe.
Flasche leer!
Lieber jorian. Wenn der Kurs nun 80 Rappen wäre seit 2 Monaten (ohne Interventionen der SNB), was würden Sie dann jetzt sagen zu der kaputtgehenden Exportindustrie??

Die Frage ist was ist/wird schädlicher sein für uns. Denn beide Versionen (keine Intervention/Intervention) werden Schaden bringen.

Ich persönlich glaube, das Kursziel 1.20 halten wird weniger Schaden anrichten.
Fertig!
Liebe SNB höre damit auf EURO's zu kaufen. Der EURO ist Geschichte.

Jetzt hast du schon genug Verlust dank dem Versuch den EURO zu stützen.
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