Herabstufung durch Fitch?
SVP-Initiative: AAA-Rating der Schweiz in Gefahr
publiziert: Donnerstag, 13. Feb 2014 / 09:56 Uhr
Die Schweiz geniesst bei Fitch noch das höchste Rating AAA.
Die Schweiz geniesst bei Fitch noch das höchste Rating AAA.

London - Die Ratingagentur Fitch hat in einem Statement vor den Auswirkungen der Masseneinwanderungsinitiative gewarnt. Das der Schweiz sowie der Schweizer Banken könnten von der Annahme des Begehrens betroffen sein, heisst es in einer Mitteilung.

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Dies sei insbesondere dann der Fall, wenn der Schweiz eine wesentlich nachteilige Änderung ihrer aktuellen Abkommen mit der Europäische Union hinnehmen müsse. Der grösste makroökonomische Schaden würde der Schweiz entstehen, wenn der Zugang zum EU-Markt beschnitten würde, auch wenn Fitch derzeit nicht damit rechnet.

Die EU ist der grösste Handelspartner der Schweiz. Rund 60 Prozent der Exporte von Schweizer Unternehmen finden Abnehmer in Mitgliedstaaten der Europäischen Union. Fitch hält weiter fest, dass eine Kontingentierung der Zuwanderung die Unsicherheiten des Schweizer Wirtschaftsplatzes sowie des Immobilienmarkts erhöhe.

Denn vieles bleibe nach der Abstimmung unklar. Dies führe dazu, dass Pläne für Langzeitinvestitionen auf Eis gelegt werden könnten. Ausserdem könne durch eine Kontingentierung der Zuwanderung der starke private Konsum, welcher die Inlandnachfrage auch während der Finanz- sowie die Eurokrise stützte, dämpfen.

Abhängigkeit von hochqualifizierten Arbeitskräften

Nicht zuletzt seien die Schweizer Unternehmen, insbesondere die Pharmaindustrie, von hochqualifizierten Arbeitskräften abhängig. Mittel- bis langfristig könne eine Kontingentierung der Zuwanderung das Wirtschaftswachstum bremsen.

Die Schweiz geniesst bei Fitch das höchste Rating AAA mit bisher stabilem Ausblick. Damit wird das Ausfallrisiko eines Schuldners so gut wie ausgeschlossen. Die Schweiz ist eines von 13 Ländern weltweit, das von Fitch die höchste Bonitätsnote erhält.

(bert/sda)

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Lakaien...
....der internationalen Finanzbruderschaft rasseln mit dem Säbel, wenn die Schweiz nicht pariert.

Glaube nicht daran. Damit verlöre unsere Notenbank rasch den gefundenen Grund für die Aufrechterhaltung der Euroanbindung des Frankens. Da die Notenbank auch mit der Liesel am selben Tisch futtert, wird das nicht geschehen.

Könnte der Bundesrat allenfalls mit der Kündigung des Vertrags rasseln, der den Bankern das Recht auf ein Stück Eidgenossenschaft gewährt, auf dem die BIZ steht?
Da steht ein Stück Eidgenossenschaft in Basel herum, in dem ein (CH-)rechtsfreier Raum herrscht. Diesen "alten Zopf" könnte man mal abschneiden. Sollen woanders dinieren, die Herren.
Jetzt wird es mir langsam wirklich zu dumm...
...als nächstens kommt noch die Vorhersage, dass der Himmel auf Helvetien herabfallen wird oder das Ende der Welt vor der Türe steht.

Gibt es eigentlich noch Journalismus welcher über dem Niveau von 20min und Blick steht?

Alles was ich bisher zum Thema lesen konnte erinnert mich an eine Weisheit welche ich aus meiner Zeit im Militär noch in Erinnerung habe: "Operative Hektik, ist ein Zeichen von geistiger Windstille" auf die publizierten Artikel umgemünzt "jeden Schwachsinn, welche irgendwelche "Experten" von sich geben, zu publizieren, ist ein Zeichen von geistiger Windstille"
Der Witz des Jahres
Als benötigte die Schweiz jedes Jahr mehrere 10'000 jochqualifizierte Arbeitskräfte, selbst niedrig qualifizierte braucht es wohl nicht annähernd in dieser Menge.

Eine Kontingentierung ist das beste was uns passieren kann. So kann gesteuert werden, dass eben die benötigten Kräfte immer noch kommen können.

Die Personenfreizügigkeit ist einer der grössten Irrtümer der letzten 50 Jahre. Einer der Hauptgründe warum Europa heute am Abgrund steht.

Hätten alle EU Länder, bzw. ganz Europa Kontingente in jedem Land (natürlich einheitliche Kontingente) wären viele Probleme gar nie aufgetreten.

Leider hat der Neoliberalismus Europa nachhaltig zerstört. Die freie Marktwirtschaft ist Religion geworden, wer dagegen ist muss ein Plasphemiker sein und gehört verteufelt.
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