Franken ist überbewertet und sollte sich abschwächen
SNB-Präsident Jordan verteidigt Geldpolitik der Nationalbank
publiziert: Donnerstag, 19. Mrz 2015 / 10:02 Uhr / aktualisiert: Donnerstag, 19. Mrz 2015 / 13:28 Uhr
Die SNB rechnet im laufenden Jahr mit knapp 1 Prozent Wachstum der Schweizer Wirtschaft.
Die SNB rechnet im laufenden Jahr mit knapp 1 Prozent Wachstum der Schweizer Wirtschaft.

Bern/Zürich - Die Schweizerische Nationalbank (SNB) schraubt nicht an den Negativzinsen auf den Giroguthaben der Banken herum und belässt damit in der Geldpolitik alles beim Alten. Die Aufgabe des Euro-Mindestkurses verteidigt sie erneut.

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Banken müssen damit weiterhin 0,75 Prozent Zins berappen, wenn sie Gelder über einen bestimmten Freibetrag hinaus bei der Nationalbank parkieren. Das Zielband für den Referenzzins Dreimonats-Libor bleibt zwischen minus 1,25 und minus 0,25 Prozent.

Unmittelbar nach Bekanntgabe der geldpolitischen Entscheide reagierte der Frankenkurs am Donnerstagmorgen mit einer weiteren Aufwertung. Um 9.45 Uhr kostete ein Euro knapp 1,057 Fr. und ein Dollar 0,991 Franken.

In ihrer Lagebeurteilung beteuerte die SNB erneut, bei Bedarf am Devisenmarkt aktiv zu bleiben. Seit der Aufhebung des Euro-Mindestkurses Mitte Januar haben die Schweizer Währungshüter aber - soweit sich das aus den vorliegenden Daten ablesen lässt - keine Devisen mehr gekauft, um den Franken zu schwächen.

Euroschwemme hält an

Der geldpolitische Entscheid der Notenbank basiert auf einem stark veränderten Wechselkurs- und Zinsumfeld, wie SNB-Präsident Thomas Jordan vor den Medien in Zürich sagte. In den USA stehe eine währungspolitische Normalisierung bevor.

Im Euroraum sei das nicht der Fall. Seit dem Beginn der Anleihenkäufe durch die Europäische Zentralbank (EZB) werte sich der Euro zum Dollar stark ab. Bei der Aufhebung des Mindestkurses Mitte Januar war der Euro bereits auf 1,18 Dollar gefallen, aktuell stehe er bei 1,05 Dollar.

Vor diesem Hintergrund werde klar, dass die Kursuntergrenze von 1,20 Fr. zum Euro nicht mehr nachhaltig war, erklärte Jordan.

Nationalbank bei Aufgabenerfüllung gefährdet

Die anhaltende Euro-Abschwächung zeige "eindrücklich, wie enorm der zusätzliche Druck beim Festhalten am Mindestkurs geworden wäre". Die Nationalbankbilanz hätte sich unkontrolliert um mehrere 100 Mrd. Fr. ausdehnen können - also um ein Mehrfaches des schweizerischen Bruttoinlandprodukts.

Das hätte der schweizerischen Volkswirtschaft Kosten aufgebürdet, die in keinem Verhältnis zum Nutzen einer Fortführung der Euro-Untergrenze gestanden wären. Die Nationalbank wäre im Handlungsspielraum eingeschränkt und ihre Aufgabenerfüllung auf längere Sicht gefährdet gewesen.

Die schlagartige Aufwertung des Frankens zu allen Währungen nach der Aufgabe der Untergrenze habe sich in den vergangenen Wochen etwas verringert. Der Franken sei aber weiter deutlich überbewertet, führte Jordan aus. Die SNB erwarte, dass sich das mit der Zeit korrigiere.

Die Wirtschaft sei herausgefordert, fuhr Jordan fort. Die Lage sei jedoch nicht vergleichbar mit der vor der Einführung des Mindestkurses im September 2011.

Negativzinsen als einzige Möglichkeit

Eine echte Alternative zu den Negativzinsen sieht Jordan im momentanen Umfeld nicht. Die Gebühren auf Einlagen trügen dazu bei, die Überbewertung des Frankens abzubauen.

Ein noch stärkerer Franken dagegen würde nicht nur institutionelle Anleger wie etwa Pensionskassen belasten, sondern direkt oder indirekt alle Akteure in der Wirtschaft, hielt Jordan fest.

"Bei aller Besorgnis über die Negativzinsen sollte auch nicht vergessen werden, dass bei einer negativen Inflation die Realzinsen höher sind als die Nominalzinsen." In der Vergangenheit sei die Inflation schon öfters höher als der Nominalzins gewesen. Gemessen am realen Ertrag habe es also Zeiten gegeben, in denen sich Sparen weniger gelohnt habe als heute.

Jordan ermahnte die Akteure auf den Finanzmärkten, den Negativzins nicht durch Umschichtungen in Bargeld zu umgehen. Dies sei im aktuellen Umfeld nicht im Gesamtinteresse der Schweiz, da so die geldpolitischen Absichten unterlaufen würde. Zudem sei die Bargeldhaltung riskant und teuer.

Der SNB-Präsident zog vor den Medien insgesamt eine positive Bilanz aus den Negativzinsen. "Die Zinssenkungen haben rasch Wirkung entfaltet", sagte er. Zusammen mit der deutlichen Überbewertung des Frankens hätten sie die Ertragsaussichten für Anlagen in Franken im Vergleich zu anderen Währungen geschmälert.

Im weiteren kündigte er an, die Ausnahmeregelungen bei den Negativzinsen würden verschärft. Ziel sei, die Ausnahmen zu reduzieren. Einigen öffentlichen Institutionen überwälzt die SNB die Negativzinsen nicht. Schliesslich trügen nicht nur ausländische Anleger zur Frankenstärke bei, begründete Jordan den Plan.

Prognose zurückgenommen

Die Notenbank senkte ihre Wachstumsprognose für die Schweizer Wirtschaft im laufenden Jahr auf knapp 1 Prozent. Im Dezember hatte sie noch mit einem BIP-Wachstum von rund 2 Prozent gerechnet und revidierte das nun aufgrund der Frankenaufwertung seit Mitte Januar.

Insbesondere im ersten Halbjahr gibt es demnach eine Delle. Die Inflationsprognose der Notenbank liegt für 2015 bei minus 1,1 Prozent und für 2016 bei minus 0,5 Prozent.

(jbo/sda)

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Tja...
..da erinnere ich mich an den denkwürdigen TV-Auftritt des Chefökonomen *räusper* der Gewerkis.

Ehihi.... eine derartige Blamage auf dem quasi eigenen Spezialgebiet erlebt man selten. Hat er doch behauptet, der Euromindestkurs sei problemlos auf unbeschränkte Zeit und ohne Nachteile aufrechtzuerhalten.
Und zwar natürlich dadurch, dass die SNB unbeschränkt Euros einkauft.
Das ist eine Aussage, für die man keinen Abschluss in Oekonomie braucht, um sie als Bullshit zu entlarven.

Das Horten von Devisen in dieser Grössenordnung kann die ganze Volkwirtschaft in grösste Bedrängnis bringen. Gefragt, wieso seiner Meinung nach ein unbeschränkter Einkauf von Euros problemlos möglich sei, meinte er, man könne sie nachher auch unbeschränkt verkaufen.

Das wird alle freuen, die Zwangsgebühren an die Gewerkis abliefern müssen.
Ab heute können sie soviel ausgeben, wie sie wollen. Grund: sie können nachher auch wieder ebenso viel einnehmen.

:-)

Das Jammern in der Schweiz seit der Aufhebung dieses unsäglichen, von RT-Agent Hildebrand eingeführten Euromindestkurses ebbt allmählich ab.

Ich habe mich von allem Anfang an gegen eine solche Massnahme geäussert, auch oder gerade WEIL sie temporären Charakter hatte. Man weiss doch, welche Begehrlichkeiten dadurch geweckt werden.
Und genau so ist es gekommen. Alle Profiteure dieser EURO-Light-Version, also die Gewerkschaften, die ausländischen Investoren, die ausschliesslich in den Euro-Raum exportierenden Grosskonzerne und einige Politiker, dachten sich, sie hätten nun einen Schweizer Euro und könnten es sich im Lehnstuhl gemütlich machen, während das Schweizer Volk mit 20% ihres Einkommens und ihres Vermögens (!) die Exportmarge finanziert.

Strukturerhaltung für eine tote Branche, die sich nicht einmal darum bemüht, andere Absatzmärkte zu finden?
Für Konzerne, deren Management aus Ausländern besteht und die uns auch noch mit ihren lästigen Forderungen nach angeblichen "Fachkräften" nervt, für die wir dann auch noch unsere Landreserven verbauen müssen?

Schert Euch nach Hause. Und nehmt Eure Fachkräfte gleich mit.
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