Dollar-Affäre
SNB-Präsident Hildebrand tritt per sofort zurück
publiziert: Montag, 9. Jan 2012 / 14:45 Uhr / aktualisiert: Montag, 9. Jan 2012 / 21:28 Uhr
Philipp Hildebrand heute an der Medienkonferenz.
Philipp Hildebrand heute an der Medienkonferenz.

Bern - Nationalbankpräsident Philipp Hildebrand begründet seinen Rücktritt damit, dass es ihm nicht möglich sei, einen Beweis dafür zu erbringen, dass seine Frau ohne sein Wissen die umstrittene Finanztransaktionen veranlasst habe. Thomas Jordan übernimmt derweil interimistisch das SNB-Präsidium, der Bundesrat muss sein Amt noch bestätigen.

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Am 5. und 6. Januar habe er von «weiteren Elementen» Kenntnis erhalten, darunter von einer E-Mail vom 16. August von seinem Kundenberater. In Anbetracht der andauernden und vehementen öffentlichen Debatte rund um die Finanztransaktionen und nach eingehendem Nachdenken sei er zum Schluss gekommen, dass es nicht möglich sei, einen «abschliessenden und definitiven Beweis» zu liefern, dass die Finanztransaktionen ohne sein Wissen angeordnet worden seien, sagte Hildebrand am Montagnachmittag vor den Medien in Bern.

Er bleibe aber bei der Aussage, dass seine Frau ohne sein Wissen gehandelt habe. Mit dem Rücktritt wolle er dafür sorgen, dass die Nationalbank ihre Glaubwürdigkeit als höchstes Gut aufrecht erhalten könne, sagte Hildebrand weiter. Er wäre sonst unter Umständen nicht mehr in der Lage gewesen, in nächster Zeit schwierige Entscheide zu treffen und diese umzusetzen.

«Dieser Schritt erfüllt mich mit Traurigkeit», sagte Hildebrand. Die letzten drei Wochen seien für seine Familie und für ihn selbst sowie für die Bundespräsidentinnen eine schwierige Zeit gewesen.

Immer die Wahrheit gesagt

Philipp Hildebrand bekräftigte, er habe stets die Wahrheit gesagt. «Ich habe nichts zu verbergen und nichts verbrochen,» sagte er. «Die inhaltliche Dimension ist genau so, wie ich sie vergangenen Donnerstag vorgetragen habe.» Es gebe aber nicht nur die inhaltliche und die juristische Dimension der Geschichte, sondern auch jene der Perzeption. Diese sei mit einer möglichen Einschränkung der Kredibilität verbunden.

«Ich habe nie in dieser Geschichte gelogen», sagte Hildebrand. «Wenn ich aber als Präsident des SNB-Direktoriums hier vor Ihnen stehe und denken muss, dass einige von Ihnen das Gefühl haben, dass ich vielleicht doch lüge, hab ich nicht als Mensch ein Problem, aber potenziell als Präsident des SNB-Direktoriums.»

Dies sagte Hildebrand auf die Frage, ob es richtig sei, als Reaktion auf «eine politische Kampagne mit unwahren Behauptungen» als Präsident der unabhängigen Nationalbank zurückzutreten. Er habe sich diese Frage ebenfalls gestellt.

Dokumente online gestellt

Laut Hildebrand sind seit der Medienkonferenz vom vergangenen Donnerstag drei neue Elemente aufgetaucht, die eine Neubeurteilung der Lage erfordert hätten: ein E-Mail seines Kundenberaters, eine Kundennotiz der Bank Sarasin sowie eine Aussage seines Kundenberaters zum Dollar-Auftrag durch Kashya Hildebrand.

Während die eine entlastend sei, belaste ihn eine andere noch zusätzlich. "So geht das hin und her", sagte Hildebrand dazu.

Belastend für ihn ist insbesondere die Kundennotiz der Bank, wie er vor den Medien sagte: "Der Kundenberater schreibt, dass ich gesagt hätte, wenn meine Frau mehr Dollars kaufen möchte, sei das für mich okay."

Mit einer öffentlichen Stellungnahme meldete sich auch Kashya Hildebrand, die Frau von Philipp Hildebrand, zu Wort. Sie schrieb, sie habe die Transaktion vom 15. August 2011 falsch eingeschätzt und einen Fehler begangen, welchen sie "zutiefst bedaure". Ihren Gatten bezeichnete sie als einen Mann von höchster Integrität.

Privatsphäre tangiert

Nach der Medienkonferenz von vergangener Woche habe er dann feststellen müssen, dass die Geschichte nicht abklinge, sagte Hildebrand. «Als ich gemerkt habe, dass es interessant ist, wo wir essen gehen, habe ich gemerkt, dass etwas nicht funktioniert.» Weiter sagte Hildebrand, rechtliche Schritte schliesse er nicht aus. Gegen wen, liess er offen.

«Ich bin stolz auf das, was wir bei der Schweizerischen Nationalbank seit meinem Einzug ins Direktorium unterstützt durch das öffentliche Vertrauen erreicht haben», sagte Hildebrand weiter. Die Nationalrat habe einen wichtigen Beitrag geleistet, um die Auswirkungen der globalen Krise abzufedern.

Hildebrand dankte der ehemaligen Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey, Bundespräsidentin Eveline Widmer-Schlumpf seinen Direktionskollegen und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Nationalbank. Sein Dank gehe auch an die vielen engagierten Bürgerinnen und Bürgern sowie an Unternehmen. In den vergangenen Tagen hätten ihn unzählige E-Mails, SMS und Briefe erreicht.

Mitverantwortung der Medien

Die Wirtschaftskommission des Nationalrats (WAK) verlangte vom Bankrat, dass er ein strengeres Reglement für die Spitze der Nationalbank beschliesst. Ein solches hatte der Bankrat am Wochenende bereits in Aussicht gestellt. Ob auch Gesetze geändert werden müssten, diskutierte die Kommission noch nicht.

WAK-Präsident Christophe Darbellay (CVP/VS) warf weiter die Frage nach der Verantwortung der Medien auf. Heute gehe es nicht mehr nur darum, jemandes Schuld zu beweisen. Beschuldigte müssten viel mehr ihre Unschuld beweisen. Dies sei eine neue, bedenkliche Entwicklung.

(fest/sda)

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Ich meinte nicht Sie, Heidi ...
Dies haben Sie sicherlich bemerkt! Aber die Sache ist ja jetzt zur Freude von BBB+ erledigt ... Diejenigen WählerInnen, die mit der Art und Weise, wie diese Sache wieder durch die SVP-Spitze durchgezogen, durchgelogen wurde, dies müsste mehr als 80% der Abstimmenden SchweizerInnen dazu bewegen, dass denjenigen Kandidaten für ein politisches Amt in der Schweiz die Stimme gegeben wird, die sich fair, anständig und ehrlich für eine gesunde Schweiz bemühen!

Was da geschehen ist, das zeigt eine kranke Schweizer Geldelite, die ALLE Mittel einsetzt, um ihre ekelhaften Ziele zu erreichen!
nicht mehr
an das Gute glaube ich schon lange nicht mehr. Heute habe einmal mehr Anstand, Ehre und Recht verloren. Der Dreck hat gesiegt.
Dass die Partei Schaden nimmt ist unwahrscheinlich, schliesslich sind Heimtücke, Verrat und Lügen nicht erst heute in der SVP usus.
was muss noch alles geschehen.... ?
Was muss noch alles geschehen, bis das Schweizervolk merkt, wer der wirklich grosse Lügner ist und sofort von seinen öffentlichen Ämter zurücktreten sollte? Für Herr Nationalrat Christoph Blocher und seine gesamte Entourage ist es höchste Zeit unserem Volk den Respekt zu zollen, der ihm gehört und vom politischen Parkett zu verschwinden. !
Wer da ohne Sünde ist . . .
. . . der werfe nun den ersten Stein. Und dann treten da Steinewerfer auf die wirklich ohne Sünden scheinen, weil man hinter Bergen von unethischen und selbstsüchtigen Machenschaften die Sünden nicht mehr sehen kann. Vor Philipp Hildebrand ziehe ich den Hut. Bleibt bloss zu hoffen, dass unsere Regierung den Verlauf dieser Schmutzkampagnen genau analysiert um solche Vorgänge in Zukunft rechtzeitig zu erkennen und zu stoppen. Es darf nicht sein, dass aufgeblasene "Polit-Clowns" und deren "Hof-Journis" einfach mal eben die Währungspolitik entern. Willkommen in der Bananenrepublik Schweiz.
Nein, thomy
Es ist ja nicht Pflicht jedes einzelnen Bürgers, sich zu jedem Thema öffentlich zu äussern.

Zuerst wollte ich hier auch nichts dazu schreiben. Aber dann haben meine Finger die Tastatur bemerkt...
ein Notenbanker geht und der SVP Lügner bleibt
der ausgezeichnete Notenbanker geht und der
grosse SVP Guru, der wiederholt nicht die Wahrheit gesagt hat und die Oeffentlichkeit in den letzten Wochen faustdick angelogen hat - Basler
Zeitung und Kontoauszüge Hildebrand - bleibt!
Der Makel
Was Sie als Makel bezeichnen, war nichts anderes als korrektes Verhalten, vielleicht moralisch nicht einwandfrei aber nie und nimmer Grund für das, was in der letzten Woche abging.

Den niemand ist frei von Makel. Niemand. Und Blocher und die WW wissen das. Rufmordkampagnen haben System dort. Und nun, da es für einmal gewirkt hat, wird es wieder passieren.
EWS darf sich warm anziehen, sie ist die nächste. Egal was sie machen wird, Blocher und die WW werden nicht müde werden es gegen sie zu benutzen.
Wer keinen Respekt, Anstand, Moral und Ethik kennt ist eine grosse Gefahr.
Champagner
Nach dieser Geschichte geht ein gutes Stück meines angeborenen Optimismus und Glauben an das Gute flöten.

Ein Bumerang wird dies gar nicht. Im Gegenteil, es wird die SVP Hardliner und vor allem Blocher und die Weltwoche extrem darin bestärken auch weiterhin bei einzelnen Personen monatelange Rufmordkampagnen durchzuziehen bis irgendwas rauskommt, was man wieder als Waffe benutzen kann.
Das hat auch mit Wähleranteilen oder gewonnenen oder verlorenen Wahlen nichts zu tun. Das ist eine andere Dimension ausserhalb des Parlaments und Fraktionsgrösse.

Heidi hat ja ihre Verschwörungstheorie. Ich habe die meine.

Als Hildebrand vor ca. einem Jahr vehement für Verschärfungen der Bankenregulierungen plädierte und die Big Too Fail Problematik kritisch ansprach, wusste ich sofort, das ist sein Ende.
Habe ich hier letzten Februar auch gepostet.
Hiermit wurde meine Theorie bestätigt.
Damit will ich Hildebrands unsensible Devisentransaktionen nicht entschuldigen by the way.
Ja, Heidi
Da stimme ich Ihnen voll und ganz zu! Ergänzend möchte ich dazu noch sagen, obschon dies von den Meisten hier sicher auch so verstanden wird, dass es wohl auch viele in der SVP gibt, die sich mit der trüben Art des Vorgehens von Blocher und Konsorten nicht einverstanden erklären könnten. Die können sich aber jetzt gut verstecken - einfach indem Sie sich nicht öffentlich äussern! Halt alle Feiglinge. Man kann es drehen und wenden, wie man will!
Was reden wir denn da ...
Wir wissen es alle eigentlich schon lange, dass Blocher und Konsorten (dies wertend gemeint ...!) ein derartiges Sprengpotential haben, dass daraus nichts Gutes entstehen kann!

ABER, auch etwas anderes hat hier Blochers teuflische Art begünstigt und ihn SEIN Ziel erreichen lassen. Dies war der an sich unverzeihliche "faux pas" von PH, nämlich, dass seine Frau Währungsgeschäfte getätigt hatte - obschon "wir" wissen und es für uns eine Selbstverständlichkeit ist, dass man sich derartiges jetzt nicht leisten darf - Als Präsident der hehren SNB-Direktion sowieso nicht!

Wäre dieses "Makel" nicht gewesen, dann hätte der ewige Despot keine Chance gehabt mit seinem Dreckschleuderspiel ...
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