Nationalbank
SNB: 7,3 Milliarden Franken weg wegen fallendem Goldpreis
publiziert: Dienstag, 30. Jul 2013 / 07:45 Uhr / aktualisiert: Dienstag, 30. Jul 2013 / 09:08 Uhr
Grosser Konzernverlust wegen «Bewertungsverlust auf den Goldbeständen».
Grosser Konzernverlust wegen «Bewertungsverlust auf den Goldbeständen».

Zürich - Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat in der ersten Jahreshälfte einen Konzernverlust von 7,3 Milliarden Franken geschrieben. Grund dafür ist ein Bewertungsverlust auf den Goldbeständen in Höhe von 13,2 Milliarden Franken.

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Die Fremdwährungspositionen warfen dagegen einen Gewinn von 5,8 Mrd. Fr. ab, wie die SNB mitteilte. Das Ergebnis der Nationalbank sei überwiegend von den Entwicklungen der Gold-, Devisen- und Kapitalmärkte abhängig, hiess es am Dienstag im Communiqué weiter. Starke Schwankungen seien deshalb die Regel.

Weiter reduziert werden konnte auch das Darlehen, welches die SNB während der Finanzkrise zum Aufkauf von toxischen Wertpapieren der UBS zur Verfügung stellte. Von rund 44 Mrd. Franken im Frühling 2009 ist das Darlehen gemäss Mitteilung mittlerweile auf 1,2 Mrd. Franken reduziert worden.

Die SNB erwartet daher nach eigenen Angaben, dass die UBS nach vollständiger Tilgung des Darlehens noch im laufenden Jahr ihre Kaufoption zur Übernahme des Stabilisierungsfonds ausüben werde. Dazu müsste sie der SNB eine Milliarde Franken plus die Hälfte des verbliebenen Wertes des Stabilisierungsfonds zahlen.

 

(dap/sda)

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Aktien statt Gold
Ja, aber das geht Jahre : ). Man wird den Goldpreis 2014/2015 wieder auf 800 pro Unze drücken und dann geht es sehr lange. Das ist der Plan der Amis. Man will ja dass Sie Aktien und Dollars kaufen, kein Gold. Geht ja nicht das die Leute das Vertrauen in Dollar und Euro verlieren und dem Gold vertrauen. Da muss man einschreiten.

Behalten Sie ab jetzt ganz genau die EZB im Auge. "Gemeinsame Fiskalpolitik". Da wird der nächste Raubüberfall an den Völker mit langer Hand vorbereitet. Die Fiskalpolitik der Nationalstaaten wird schrittweise ganz übernommen. Dies führt am Ende zu einem System wie das der USA, wo private Banken bestimmen was mit der Währung passiert und wo man einfach Papier druckt wenn man es braucht. Einige der europäischen Nationalbanken sind schon de facto in den Händen von privaten Institutionen. Beispiel Italien. Das System läuft über eine Versklavung durch Schulden und Steuern.

Ausgerechnet die linke, pro-europäische Seite ist Steigbügelhalter der dunklen Seite der Macht. Mit ihrem Überwachungs-, Kontroll- und Steuerwahn, für den die andere Seite ihnen ja bewusst alle Argumentationen lieferte, helfen sie mit eine zentralisierte Quasi-Diktatur zu gründen. Dies geschieht durch rechte und linke Politik, aber im Hintergrund ziehen die USA, die privaten Banken und die Wirtschaft die Strippen. Europa wird geknechtet und alle Deppen klatschen.

Für jene die italienisch verstehen, hier ein Auszug aus dem italienischen Parlament. Es gibt Politiker die sehen es kommen und kämpfen sind aber chancenlos.

http://movimento5stellevaldagri.blogspot.ch/2013/07/censurato-da-tutti...
Das heisst?
Das heisst, wer einen genügend langen Atem hat, wartet jetzt mit dem Goldkauf, bis der Sinkflug beendet ist, greift dann zu und schaut zu, wie der Wert dann wieder raufgedrückt wird?
Libor lässt grüssen
Oh welch Schreckensnachricht! Ironie aus.

Es wird fröhlich am Goldpreis geschraubt. In den nächsten Jahren wird Gold noch weit mehr sinken. Man will die Unze nochmals rund $ 500 runterdrücken.

Nur mit Realität hat das nichts zu tun. Wäre ja schlimm wenn die Menschen weiterhin mehr an Gold als an wertloses Papier wie Dollar und Euro glauben würden. Lustig ist wer das schon alles weiss, den jene die gut informiert sind, verkaufen die Goldminen mit hohen Produktionskosten bereits jetzt. Um Preise zu drücke, musste man früher auch Gold bewegen. Heute reicht der Derivat Handel.

Der Goldpreis wird übrigens hauptsächlich bestimmt durch die Barclays, Deutsche Bank, HSBC, Bank of Nova Scotia und Société Générale. Zusammen mit den Dreckamis genügend Power. Was das heisst weiss man seit dem Libor-Skandal.
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