Laut IWF
Russland stürzt wegen Ukraine-Krise in Rezession
publiziert: Mittwoch, 30. Apr 2014 / 14:48 Uhr
Das Wirtschaftswachstum in Russland hat sich in den vergangenen Jahren bereits verlangsamt.
Das Wirtschaftswachstum in Russland hat sich in den vergangenen Jahren bereits verlangsamt.

Moskau - Die Ukraine-Krise hat Russland nach Ansicht des Internationalen Währungsfonds (IWF) bereits in die Rezession gestürzt. Grund sei der Rückgang der Investitionen wegen der westlichen Sanktionen.

6 Meldungen im Zusammenhang
«Wenn man Rezession definiert als zwei aufeinander folgende Quartale mit negativem Wachstum, dann erfährt Russland aktuell eine Rezession», sagte Antonio Spilimbergo, Leiter einer IWF-Delegation in Moskau, am Mittwoch nach Angaben russischer Nachrichtenagenturen.

Der IWF senkte zudem erneut seine Wachstumsprognose für Russland von bisher 1,3 Prozent in diesem Jahr auf nur noch 0,2 Prozent. Eine weitere Senkung sei nicht ausgeschlossen, warnte Spilimbergo. Für 2015 rechne der IWF nur noch mit einem Wachstum von 1,0 statt bislang 2,3 Prozent.

Damit berücksichtige der IWF die zunehmend komplizierte Situation in der Ukraine und die erhebliche Unsicherheit wegen der geopolitischen Spannungen und der Sanktionen. «All das hat einen sehr negativen Effekt auf das Investitionsklima.»

Angst vor Sanktionen genügt schon

Die Angst vor Sanktionen könne stärkere Auswirkungen haben als Sanktionen selbst, sagte der IWF-Vertreter. In diesem Jahr könne bis zu 100 Milliarden Dollar (ca. 87 Mrd. Franken) Kapital aus Russland abgezogen werden.

Für das laufende Jahr hatte die in Washington ansässige Organisation die Prognose bereits Anfang April von 1,5 auf 1,3 Prozent gesenkt. Im ersten Quartal dieses Jahres war die russische Wirtschaft um 0,5 Prozent im Vergleich zum Vorquartal geschrumpft.

Das russische Finanzministerium hatte diesen Monat bereits davor gewarnt, dass das Land im zweiten Quartal in die Rezession abgleiten könne. Das Wirtschaftswachstum in Russland hat sich in den vergangenen Jahren bereits verlangsamt. 2013 legte das BIP um 1,4 Prozent zu - das war der niedrigste Wert seit der Rezession von 2008 und 2009.

(ig/sda)

Machen Sie auch mit! Diese wirtschaft.ch - Meldung wurde von einer Leserin oder einem Leser kommentiert.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Angela Merkel und Barack Obama.
Washington - Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel und US-Präsident Barack Obama haben Russland in der Ukraine-Krise mit weiteren Sanktionen gedroht. Sie taten dies am Freitag an ... mehr lesen 4
Washington - Der Internationale ... mehr lesen 4
Zwölf Milliarden Dollar seien als neue Kredithilfen vorgesehen, fünf Milliarden sollten refinanziert werden. (Symbolbild)
Den Ölkonzern BP kommt die Krise in der Ukraine teuer zu stehen.(Archivbild)
London - Die Krise in der Ukraine kommt den britischen Ölmulti BP teuer zu stehen. Die Multimilliarden-Beteiligung am russischen Partner Rosneft macht BP zum grössten Investor in ... mehr lesen
CNN-Today Mit Schwung hat Wladimir Putin ein ... mehr lesen
Putin lässt bisher «nur» in der Aussenpolitik seine Muskeln spielen.
Weitere Artikel im Zusammenhang
Es handelte sich um das schwächste Wachstum seit der Rezession von 2008 und 2009.
Moskau - Russlands Wirtschaftswachstum hat sich im vergangenen Jahr verlangsamt. Zwar wuchs die Wirtschaft 2013 um 1,4 Prozent, wie der Minister für wirtschaftliche Entwicklung, Alexej ... mehr lesen
IWF-Blödsinn
Wie verblödet muss man eigentlich sein, um das theatralische Schauspiel um Macht und Geld in dieser verkorksten verblödeten ICH-Gesellschaft wirklich ernst zu nehmen? Die gehirnamputierten Schurken im Hintergrund, die diesen Bullshit steuern sind ALLES LÜGNER. Hier ein wenig Wahrheit in einer von Lügen überrumpelten Gesellschaft:.......................................................................................................

IWF arbeitet bereits an einer Art Weltregierung__________________________________________

Die Forschungsabteilung des internationalen Währungsfonds (IWF) hat im Dezember 2013 ein 31-seitiges Papier vorgelegt, in dem eine Art Weltregierung zur Lösung der weltweiten Probleme vorgeschlagen wird. Das IWF-Dokument trägt den Titel „Hindernisse auf dem Weg zur Koordination der internationalen Politik, und wie sie überwunden werden können". Die beiden Autoren Ostry und Gosh schlagen als ersten Schritt ein Welt-Überwachungsgremium mit unabhängigen, neutralen Gutachtern vor. Sie sollen die Politik von nationalen Staaten kontrollieren und Vorschläge unter breiten, wie nationale Politik so gestaltet werden kann, dass sie in eine Welteinheits Politik hineinpasst. Denn was in einem Nationalstaat zu mehr Wohlstand führt (z.B. der Verbrauch von Rohstoffen, Energie etc.) kann »sich in einem anderen Teil der Welt negativ auswirken und den 'Welteinheits-Gedanken' stören. Zu diesen Gutachtern sollen dann noch sogenannte „Wegweiser“ hinzukommen, die nationalen Politikern klarmachen, wie die Weltpolitik gestaltet wird und wie sie sich dort harmonisch einfügen können. Konkret heißt es dazu in dem Papier: „Unsere vorgeschlagenen Wegweiser würden Staaten zwingen, einer Politik abzuschwören, die starke negative Auswirkungen auf andere Staaten hat - auch wenn die betreffende Nation dafür einen Preis zu zahlen hätte." Zusammengefasst schlägt die IWF-Ausarbeitung vor, die gesamte nationale Politik aller Staaten einer 'Welt-Elite' zu unterwerfen. Diese Welt-Elite legt dann fest, wie die Menschheit auf diesem Globus regiert werden muss. lnteressant ist nun, dass eine solche Weltautorität auch den Segen der kath. Kirche bekommen dürfte. In einer ersten Sozialenzyklika 2009 forderte Papst Benedikt XVI. zur Lösung der Wirtschaftskrise eine „echte politische Weltautorität. Der Internet-Dienst Deutsche Wirtschafts Nachrichten (19.12.13) meinte zu diesem IWF-Papier: Viele der völlig überschuldeten Staaten werden wohl gar keine andere Wahl haben, als sich einem solchen Weltautoritäts-Diktat zu unterwerfen. Quelle: IWF-Papier „Obstacles to international policy coordination, und how to overcome them” ______________________________________________

© TOPIC-Magazin Ausgabe 2014-01
Schulkids
Schulkids
Publinews Vielleicht kennen Sie den Klassiker aus den 1980 er Jahren, in dem der österreichische Popsänger Falco den Titel «Nie mehr Schule» anklingen liess. Damals wie heute für viele Kinder und Junggebliebene ein Klassiker, der noch immer nicht verklungen ist. mehr lesen  
Publinews Wenn es um die Einrichtung neuer Büroräumlichkeiten geht, dann ist es meist eine Frage des Budgets, welche Büroschränke gekauft werden. Natürlich ... mehr lesen  
Stahl Schiebetürenschrank mit Sichtfenstertüren
Publinews Media Service: Stellungnahme 4/2019  Bern - Seit einiger Zeit halten sogenannte Native Advertising Einzug in den Schweizer Medien. Dabei handelt es sich um werbliche Inhalte, die nicht sofort als Werbung erkannt werden sollen; Inhalte also, die die Leserschaft über ihre wahre Absicht täuschen wollen. Um diesem neuartigen Phänomen gerecht zu werden, überarbeitete der Schweizer Presserat im Sommer 2017 extra seine Richtlinien zur «Erklärung der Pflichten und Rechte der Journalistinnen und Journalisten», dem Journalistenkodex. mehr lesen  
Titel Forum Teaser
  • keinschaf aus Wladiwostok 2826
    grüezi Wie lasterhaft Mitleid mitunter sein kann, beweisen Sie doch gerade ... Mo, 26.12.16 20:05
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Vom Tode träumt ein negrophiles Schäfchen doch ständig. Wenn tausende Frauen in England ... Mi, 28.09.16 11:58
  • HentaiKamen aus Volketswil 1
    Kommt wieder Aber leider eine RIESEN Verlust für Leser wie mich die nicht mit dem ... Sa, 13.08.16 01:13
  • keinschaf aus Wladiwostok 2826
    sogar nach dem Tode hat die Kassandra noch die grösste Schnauze... jaja, diese ... Fr, 12.08.16 16:30
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Wow, wie hat sich die gute Kubra gemausert! Ich danke auch Ihnen ganz persönlich für die vielen harten und ... Mi, 20.07.16 20:25
  • Pacino aus Brittnau 731
    Übrigens, wusstet ihr schon . . . . . . dass die Foren von AZ (Wanner), 20min. und Schweizer Fernsehen ... Mi, 29.06.16 15:20
  • PMPMPM aus Wilen SZ 235
    Und jetzt? Ist noch online...? Liebes news-Team, schade ist die Situation so, dass etwas aufhören ... Di, 28.06.16 22:43
  • kubra aus Berlin 3232
    Danke für die gelebte Pressefreiheit. Damit mein ich durchaus auch den ... Di, 28.06.16 16:09
.
Green Investment news.ch geht in Klausur Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in ... 21
Diese Jury entscheidet über Deal oder No-Deal
Startup News Diese Startups buhlen um die Gunst der Löwen Am Dienstag, 21. Mai 2019, startet TV24 die beliebte Gründershow «Die Höhle der Löwen Schweiz». In sieben Episoden à 110 Minuten treten 42 Startups aus der ...
Jedes dritte KMU in Deutschland hat 2011-2013 Energie eingespart.
KMU-Magazin Research Energiewende ist im Mittelstand angekommen Die kleinen und mittleren Unternehmen sind auf ...
 
News
         
Schulkids
Publinews Vielleicht kennen Sie den Klassiker aus den 1980 er Jahren, in dem der österreichische Popsänger Falco den Titel «Nie mehr Schule» anklingen liess. Damals wie heute für viele Kinder und ... mehr lesen
Videos werden in Zeiten der Digitalisierung immer wichtiger - der User favorisiert dieses Medium.
Publinews Die Digitalisierung ist auf dem Vormarsch und bringt den Menschen wie den Unternehmen wunderbare Möglichkeiten. Viele Tätigkeiten werden ... mehr lesen
Viele Offshore Firmen für Aktenschränke und andere Produkte haben sich in der Schweiz niedergelassen.
Publinews Im Jahr 2018 ist die Schweizer Wirtschaft kräftig gewachsen. Doch waren die guten Resultate im zweiten Halbjahr eher verhalten. Seit diesem ... mehr lesen
Die Zahl der Einbrüche ist in der Schweiz seit Jahren rückläufig. So viel zu den guten Nachrichten. Damit das auch so bleibt, ist es wichtig, grundsätzlich auf gutes Material an den Schwachstellen (Türen, Fenster, Tore) zu setzen und zusätzliche Sicherungen zu installieren.
Publinews Smarter Einbruchschutz  Nahezu alle Diebstahlkategorien weisen eine rückläufige Tendenz auf. 2017 wurden in der Schweiz 4,9 Einbrüche pro 1000 Einwohnerinnen und Einwohner gezählt. Das entspricht ... mehr lesen
...für Oma und Opa, Gotti und Götti sowie all die anderen lieben Menschen.
Publinews An diesen Weihnachtsgeschenken hat man das ganze Jahr lang Freude  Verstauben deine schönsten Fotos? Wir präsentieren sechs Ideen, wie du aus deinen besten Aufnahmen coole Weihnachtsgeschenke machst. mehr lesen
Jetzt bewerben bei «Die Höhle der Löwen»!
Startup News Das weltweit bekannte Erfolgsformat der Gründer-Show kommt dank TV24 2019 endlich auch in die Schweiz. mehr lesen
Die spezielle Trägermatrix erlaubt es den Tumoren, ihre natürliche 3D-Struktur zu bilden.
Startup News Erfolgreiche Unternehmer, die zu Start-up-Investoren und schliesslich selbst zum kreativen Jungunternehmer werden, gibt es nicht nur in San Francisco und in ... mehr lesen
HP Instant Ink
Startup News Nie wieder tintenlos! Dank Instant Ink haben Sie immer Tinte daheim - noch bevor sie Ihnen ausgeht. Automatisch durch den Drucker bestellt und kostenlos ... mehr lesen
Schweizer Flagge
Startup News Gründet ein Schweizer Jungunternehmer eine Tochtergesellschaft in Form einer GmbH in Deutschland stellt sich zu ... mehr lesen
Startup
Startup News Der Gründergeist und der Erfolg des Silicon Valley und auch Silicon Wadi hat viele junge Unternehmer in ganz Europa inspiriert. In Europa hat ... mehr lesen
Stellenmarkt.ch
Wirtschaft Marken
   Marke    Datum
FORMULA LONG RENT L'AUTO SENZA PENSIERI Logo
23.05.2019
Stuffed Potato Logo
23.05.2019
23.05.2019
23.05.2019
23.05.2019
    Information zum Feld
Bitte geben Sie hier einen Markennamen ein wie z.B. 'Nespresso'
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute So Mo
Zürich 12°C 20°C gewitterhaftleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig Wolkenfelder, kaum Regen freundlich
Basel 13°C 23°C vereinzelte Gewitterleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig wechselnd bewölkt
St. Gallen 10°C 18°C vereinzelte Gewitterleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig Wolkenfelder, kaum Regen Wolkenfelder, kaum Regen
Bern 12°C 20°C Wolkenfelder, kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig wechselnd bewölkt
Luzern 13°C 19°C gewitterhaftleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig Wolkenfelder, kaum Regen Wolkenfelder, kaum Regen
Genf 13°C 21°C vereinzelte Gewitterleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig freundlich
Lugano 14°C 21°C gewitterhaftleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig Wolkenfelder, kaum Regen gewitterhaft
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten